Archiv für den Monat: Juli 2013

CousCous Salat

Ich will schon gefühlte 2 Jahre endlich mal ‚CousCous Salat‘ machen. Dank der tollen Seite ‚The Vegetarian Diaries  habe ich es nun endlich mal in die Tat umgesetzt und bin begeistert!

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Zutaten (Beilage für 3 Personen)

150 Gramm (Bio) CousCous
450 ml Gemüsebrühe (selbstgemacht)
1/4 Salatgurke gewürfelt
1/2 gelbe Paprika gewürfelt
2 Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten
7 getrocknete Tomaten gewürfelt (frisch vom LieblingsTürken)
1 handvoll gehackte Petersilie (glatt)
1 handvoll geschnibbelter Schnittlauch
1 Prise getrocknete Peperoncini

1 TL Sojasosse
3 TL Balsamico
4 TL Sonnenblumenöl (ich: ungefiltert)
1 TL Tomatenmark

Salz & Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Wasser zum Kochen bringen und das Gemüsebrühpulver einrühren oder frische / eingekochte Gemüsebrühe erhitzen.
CousCous in eine Schale geben, glatte Petersilie hinzufügen und Gemüsebrühe nach und nach unter Rühren hinzufügen. 15 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit, Gurke, Paprika, Tomaten und Lauchzwiebeln vorbereiten, anschliessen mit dem CousCous mischen.
Sojasosse, Balsamico, Sonnenblumöl, Tomatenmark und Peperoncini zugeben und erneut umrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und für ein paar Stunden, am Besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.

Aus dem Kühlschrank nehmen, Schnittlauch unterrühren, abschmecken und servieren.

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Sehr lecker, und auch wieder so einfach. Die Gemüsebrühe habe ich aus einem selbstgemachten Pulver gemacht (Rezept folgt, aktuell würde wohl Niemand den Ofen für mehrere (ca 8) Stunden laufen lassen).

Quelle / Inspiriert von:

Melonade

Holt den Mixer oder Blender raus, fahrt zum örtlichen ObstDealer, verlangt eine kernlose Wassermelone und dann ab an’s Melonade machen.
Das ist so lecker, ich habe am Sonntag einen ganzen Liter alleine vernichtet!

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Zutaten:

900 gramm Wassermelone (kernarm oder grob entkernt) gewürfelt
3 Limetten
2 EL Agavendicksaft
100 ml kaltes Wasser

Zubereitung:

Alles in den Mixer oder Blender werfen und bei voller Power mixen.
In eine Karaffe geben (ich in meine neue WMF Karaffe mit Kühlringen *froi*)
Wenn ihr keine ‚Kühl‘ Karaffe habt, einfach auf Eis servieren, ansonsten braucht es, meiner Meinung nach, kein Eis).

Wenn ihr ein Problem mit ‚Fruchtfleisch‘ habt, das ganze einfach noch durch ein feines Sieb streichen.

Ich danke Jutta für die tolle Inspiration, mit der sie mir meinen Sonntag versüsst hat, da hat selbst das lästige Putzen. bei 28 Grad Aussentemperatur, nur halb so weh getan.

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Quelle:

Stachelbeer-Nektarinen Fruchtaufstrich

‚Friesi magst Du Stachelbeeren? Wir haben hier hinten im Garten einen ganzen Strauch und mögen die nicht.‘

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Solche Nachbarn lieben wir doch alle, oder?

Da der Mann neben Kirschen auch keine Stachelbeeren mag, fiel Kuchen also aus.
Hmm, ich könnte endlich mal die Tüte ‚Konfitura‚ nutzen und einen Fruchtaufstrich machen.

Geworden ist es ein zuckerfreier, veganer und oberleckerer Stachelbeer-Nektarinen Fruchtaufstrich, von dem ich nächstes Wochenende noch mehr machen werde, denn von den 2 Gläsern ist das Erste bereits zu anderen Nachbarn abgewandert 🙂

Zutaten:

250 Gramm rote Stachelbeeren (geputzt und halbiert)
250 Gramm Nektarine (ohne Stein und mit Schale gewürfelt)
15 Gramm Konfitura
2 EL Zitronensaft
2 EL Agavendicksaft

Zubereitung:

Einen kleinen Teller oder Schale in das Eisfach legen.

Marmeladengläser und Deckel sterilisieren.
Die gereinigten Gläser bei 150 Grad für 15 Minuten in den Ofen. Die Deckel mit Wasser in einen Topf geben und kochen lassen ( 2 Minuten). Den Trichter und die Schöpfkelle auch mit in den Topf geben. Just 2b sure….

Die halbierten Stachelbeeren und die gewürfelte Nektarine in einen Topf geben und mit einem Stabmixer ‚anpürieren‘, das Konfitura gemäss Anweisung langsam unterrühren. Den Zitronensaft und den Agavendicksaft unterrühren. Probieren, gegebenenfalls mehr Agave.

Den Herd einschalten und die Masse unter Rühren aufkochen, 3 Minuten köcheln lassen und dabei fleissig rühren.

Den Herd ausschalten und bei Bedarf die Masse mit dem Stabmixer noch feiner pürieren. Den Teller aus dem Eisfach nehmen und einen Teelöffel der Masse auf den Teller geben. Konsistenz prüfen.

Die heisse Masse durch einen Marmeladentrichter (damit der Rand sauber bleibt) in sauber Gläser füllen, schliessen und die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

WICHTIG! Da dieser Aufstrich ohne Zucker ist, achtet bitte darauf, das ihr nur mit einem sauberen Löffel in das geöffnete Glas geht… Und verbraucht den Aufstrich, nach dem Öffnen, am Besten zügig.

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Der Aufstrich ist säuerlich, ihr könnt natürlich mehr Agave hinzufügen oder die Mischung von Stachelbeeren und Nektarine entsprechend variieren.
Ich finde ihn so ‚perfekt‘.

Quelle:

Ice Ice Baaaabyyyy….

Kennt ihr das, Abends hinstellen, den Mixer anwerfen, Obst und weitere Zutaten hinein, alles in Förmchen füllen, ab in den Froster, am nächsten Tag in die kleine Thermotüte, im Büro in das Gefrierfach und dann mit den Mädels, bei Bedarf, gefrorenes Obst in Eisform essen…

Problem, das Eis ist so schnell weg, dass es keine ordentlichen Fotos gibt *doof*

Auf das drängeln Einzelner gibt es hier die 2 Rezepte, die ich die Woche getestet habe… Lecker, vegan und absolut Bikinifigur tauglich!

Galia-Erdbeer-Limette

1 Galia MeloneJpeg
150 Gramm Erdbeeren
Saft einer Limette
1 EL RohRohrzucker (bei Bedarf)

Obst und Limettensaft in den Mixer werfen und pürieren, abschmecken, bei Bedarf noch Zucker unterrühren. Wenn die Früchte Hochsaison haben und von guter Qualität sind, benötigt man eigentlich keinen Zucker.
In die Förmchen und ab in den Froster.

Erdbeer – Aperol – Limette – Minze

400 Gramm Erdbeeren
1 kleine Hand voll Minze
Saft einer Limette
6 EL Aperol
2 EL Puderzucker aus RohRohrzucker oder Agavendicksaft (bei Bedarf)

Alles in den Mixer werfen, bei Bedarf noch Puderzucker / Agavendicksaft hinzu. Abschmecker, in die Förmchen und ab in den Froster.

Bei den Temperaturen diese Woche, war das Eis von mir und dieses einer lieben Kollegin das Highlight.

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Ich habe übrigens die ‚Eisbereiter bei Tchibo‚ geholt, diese sehen durch die Farben schön aus, das öffnen und rausdrücken sorgt für Spass am Block und man kann das Eis essen/lutschen und nebenbei arbeiten.

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Solltet ihr für das kommende Wochenende noch kein Eis im Froster liegen haben, seht zu, es wird wieder heiss… 

Sirup

Ich habe ja schon oft über Sirup selber machen nachgedacht, es aber noch nie gemacht.
Dann hat die liebe Steph vom KuLa mich, in der ‚Jeden Tag ein Buch‘ Woche, auf das Kochbuch ‚Home made Summer‚ aufmerksam gemacht.

Und, natürlich, ist da ein Rezept für WaldbeerenSirup drin.
Meine Variante ist mit Erdbeeren (also, schnell, wenn ihr noch Erdbeeren bekommt, loooooos) – ansonsten geht auch jedes andere Obst… Kirschen, Pfirsiche, Orangen, Zitronen, Limetten oder eine Mischung.

Here we go… easy as a pie….

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Zutaten:

500 Gramm Obst (hier Erdbeeren)
250 ml Wasser
350 gramm RohRohrzucker

Zubereitung:

Alles in einen Topf werfen, zum Kochen bringen und 15 Minuten kochen lassen.

In sterile Flaschen umfüllen und dann als Limonade in Wasser, als I-Tüpfelchen in Sekt, über Eis, in Eis etc…

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Fertig… wie gesagt, eeeeeaaaasyyyyy….
Versucht es einfach, habt dabei viel Spass und lasst Euch das Ergebnis schmecken 🙂

Quelle:

Fritz Kola… Lieblingsprodukt No. 1

Hallo, mein Name ist Friesi, und ich bin süchtig nach: FRITZ Kola.

So kommen wir zu dem ersten Beitrag in meiner Kategorie: Lieblingsprodukte 🙂

2013-07-23

Mein Lieblingsprodukt ist, genau genommen, die STEVIA Variante.
Die Stevia Variante der KOLA schmeckt nicht nach Süßstoff , sonder eher fast so, wie das Original. Sie beinhaltet trotz Stevia noch Zucker (50% im Vergleich zum Original)
Würde man mir mit verbundenen Augen die Standard Variante und die Stevia Variante zum Probieren geben, ich bin unsicher, ob ich zielsicher die Stevia Variante erkennen würde.

Es endet in entzücktem Juchzen, wenn ich mal einen von den schwarzen FRITZ KOLA LKW’s  aka ‚Koffeinexpress‘ auf der Straße sehe (so kürzlich auf einem Campingplatz auf Fehmarn, am A…. der Welt, geschehen, da hätte ich damit wirklich nicht gerechnet – plötzlich war er da, der grosse schwarze LKW und ist einfach mal quer über den Platz gefahren)

Der Preis von durchschnittlich 0,89 Euro für 0,33 l ist, wenn man das mit den Preisen der Konkurrenz vergleicht, sicher hoch.
Dafür bekommt man aber ein Produkt, welches aus Hamburg kommt (für mich also noch regional) und meiner Meinung nach, eine schöne Firmengeschichte hat.
Alle Produkte sind ohne künstliche Aromen und Farbstoffe und sie sind vegan. Die Kola enthält Kolanuss und hat wirklich viel, viel Koffein (25mg / 100ml)

Dass Cola nicht das gesündestes Produkt ist, steht außer Frage, das haben wir alle bestimmt in unserer Kindheit gelernt, als wir ein Stück Fleisch in ein Glas Cola legten.
Aber, egal… Mir schmeckt das FRITZ Zeug und die Kola hat mir schon, dank des hohen Koffein Gehalts, so manchen Arbeitstag und Abend gerettet!

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So, ich gehe mal meine Kola in den Büro Kühlschrank legen 🙂

Bei Interesse hier ein paar Links:

Ich möchte gerne darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um Reklame, sondern ausschließlich um eine persönliche Empfehlungen aus Überzeugung handelt, für die ich keinerlei Gegenleistung erhalte.

Kirschpfannkuchen

Da wir ja noch dabei sind uns kennenzulernen, hier eine weiter Info über mich: ICH LIEBE KÖÖÖÖÖÖÖHRSCHEN.

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Da musste ich natürlich sabbernd vor dem Rechner sitzen, als die Karin am Samstag ihre Markgräfler Chriesi-Pfannchueche-Kirschpfannkuchen bloggte. 

Am nächsten Morgen kam dann Maike mit ihren veganen Eierkuchen umme Ecke.
Ich hatte leckere Knubber Kirschen aus dem Alten Land, aber leider (nach dem Frühstück) nur noch ein kleines Ei im Kühlschrank, zu wenig für klassische Pfannkuchen.

Also habe ich Pfannkuchen nach Maikes Rezept gemacht, aber mit Milch, da kein Sojadrink mehr im Haus war. Von Karin inspiriert habe ich, mühsam entkernte, Kirschen in meinen Teig geworfen.
Der kategorische Kirsch Verweigerer, bekam eine Variante mit frischen Erdbeeren.
Beide Varianten wurden von einer Kugel Vanille Eis gekrönt.

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Ein Rezept bedarf es wohl nicht. Das könnt ihr euch bei Maike oder Karin holen, oder ihr nehmt Euer eigenes.
Eines ist klar, Pfannkuchen benötigen keine Eier. Ich kann Euch nur empfehlen, es mal zu versuchen, ihr werdet es nicht bereuen.

Dieses ist also ein reiner Inspirations Eintrag, das ist ja manches Mal auch ganz fein 🙂

Der KirschVerweigerer postete seine Variante mit den Worten: liebevolle Mästung:

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Gestern ist mein Kirschentkerner gekommen, der schafft angeblich 12 kg die Stunde.
Somit mache ich am Wochenende (bei der Hitze, vielleicht….): Kirsch-Grütze, Kirschmarmelade, KirschSirup, KirschEssig… Erwähnte ich schon, dass ich Kirschen liebe?

Quellen / Inspiration:

Liiiii-Moooo-Naaaaa-Naaaaa

Klingt wie Musik und schmeckt auch so 🙂
Limonana, für mich DAS Getränk des Sommers 2013.
Es war im Mai, in der schönsten Stadt Europas, in ‚Wien‘.
Wir waren in’s MASCHU MASCHU gegangen, um die ‚Best Falafel in Town‘
 zu probieren.
Und was soll ich sagen… Es war der Knaller!
Solltet ihr in Wien wohnen oder mal in den Genuss dieser tollen Stadt kommt, geht dort hin. Essen, Preise & Limonana = großartig!

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Zu dem Essen bestellte ich Limonana, da ich Coca Cola und sonstige Produkte der bösen Industrie zu 95% ablehne, kam mir hausgemachte Limonade ganz Recht.
Sie kam, ich probierte und war verliebt.
Wieder in Bremen angekommen, ging ich auf den Markt und kaufte NanaMinze.
Mit dieser habe ich heute endlich Limonana gemacht *mjom* und auf der Terrasse vertilgt:

Zutaten:

eine handvoll Minze
750 ml Wasser
2 EL RohRohrzucker
mind den Saft von 1 Limette
mind den Saft von 2 Zitronen
Eiswürfel

Zubereitung:

Alles in einen Blender geben und dem Ganzen ordentlich Saures geben.
Die Minze soll möglichst klein geschreddert werden.
Wer einen Vitamix hat, bekommt sie komplett aufgelöst, der Rest muss sich mit den kleinen  Minz Stückchen im Getränk abgeben (meiner Meinung nach, gibt es aber Schlimmeres)
Abschmecken: Mehr Limette? Mehr Zitrone? Mehr Wasser? Mehr Minze? Mehr Zucker?
Euer Geschmack entscheidet hier.

Servieren:

Eine halbe Limette achteln, Eiswürfel drauf, Limonana drauf, Strohhalm rein.
Schattenplätzchen einnehmen, entspannen und geniessen.

Lecker und erfrischt ungemein.

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Ich hoffe, der Sommer dauert ewig!

Sahne, Kräuter, Salz & Mixer = Kräuterbutter

Kommen wir zur Kategorie: Ach, ja, das kenne ich….

Habt ihr schon mal Sahne zu lange geschlagen, so dass sie in sich zusammengefallen ist?
Das, meine Lieben, ist der Anfang von himmlischem Genuss, in Form von selbstgemachter Butter.
Wirklich sehr einfach gemacht und soooooo lecker. 

Bei ‚THE HUNGRY MOUSE‚ gibt es eine tolle Anleitung, mit vielen Bildern, deshalb erspare ich mir die ganz ausführliche Anleitung.

Bitte nehmt Bio Sahne, das solltet ihr wenn möglich eh bei allen tierischen Produkten tun, aber bei Sahne erspart es Euch, soweit ich weiss, die Suche nach ‚Carrageen‘ in den Inhaltsangaben. Bio Sahne benötigt diesen Sch**** nämlich nicht.
Infos über Carrageen bekommt ihr z.B bei Dr. Watson und auf dieser Seite gibt es auch noch ein paar tolle Infos Hamburg kocht.
Solltet ihr unbedingt mal lesen, schadet nicht.

Aber nun zur Butter:

Zutaten für ca. 150 Gramm Butter:

500 ml BIO Sahne

Zubereitung:

Die Sahne, am besten nicht eiskalt aus dem Kühlschrank, in einen Behälter mit Deckel tun, wer eine Küchenmaschine hat, kann sich glücklich schätzen, den Anderen empfehle ich eine Schüssel mit Loch im Deckel, durch das der Mixer passt.

Den Mixer / die Küchenmaschine mit dem Schneebesen anschalten und rühren, rühren, rühren… Wer, wie ich, einen SahneDefekt hat, macht zwischendurch aus, schnappt sich mit einem Löffel ein wenig Sahne, freut sich, und rührt weiter.
Das dauert, je nach Stärke des Geräts, 5 – 10 Minuten.

Fertig ist die Butter, wenn der Deckel, welcher vorher durchsichtig war, weiß ist. Wenn sich die Sahne in Butter und Buttermilch teilt, spritzt es nämlich wie Sau. Deshalb, unbedingt eine Schüssel mit Deckel benutzen.

Die Butter aus der Buttermilch nehmen. Am einfachsten geht das mit einem Schöpflöffel oder in dem man den Inhalt der Schüssel durch ein sehr feines Sieb schüttet.
Die Buttermilch wird dabei natürlich aufgefangen. Wer sie mag, kann sie trinken, ansonsten eignet sie sich gut zum Backen.

Die Butter muss nun noch zwei bis dreimal gewaschen werden.
Ich nehme dafür meine Küchenmaschine mit dem Rührhaken.
Die Butter einfach wieder in die Schüssel tun und kaltes Wasser hinzufügen, so dass sie gut zur Hälfte im Wasser schwimmt. Die Maschine auf kleinster Stufe einschalten, bis 3 zählen und wieder ausschalten. Das Wasser sollte nun milchig sein.
Das Wasser abgießen, neues Wasser hinzu, und das Spiel von vorne beginnen. Das Ganze so lange wiederholen, bis das Wasser fast klar bleibt.
Wer keine Maschine hat, kann einfach die Finger statt der Küchenmaschine nehmen.

Somit habt ihr Butter, und es war sicherlich nicht schwer.
Diese könnt ihr so lassen und mit etwas Fleur de Sel auf ein frisches Brot tun, oder ihr macht Kräuterbutter.
Dafür einfach die Kräuter Eurer Wahl, Salz und etwas Pfeffer unterrühren. Ihr könnt noch Curry, Paprika oder anderes hinzutun. Ich nehme gerne noch ein wenig von meiner ‚Café de Paris‘ Gewürzmischung.

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Die Variationen sind schier unendlich, CurryButter, TomatenButter, KnoblauchButter, RosmarinButter, ZitronenButter, BärlauchButter, etc….

Die Butter in den Kühlschrank tun und 10 Minuten vorm Verzehr wieder raus holen, auf einen Maiskolben oder warmes Baguette geben und genießen.

Ich verspreche Euch, ihr kauft nie wieder fertige Butter, außer vielleicht für’s Backen.

Mojito Fun / Virgin / oder einfach ‚Alkoholfrei‘

Bremen, Sonntag, 33 Grad im Schatten.
Da hilft nur erfrischende Limonade. Natürlich selbstgemacht.
Ich habe mich an alkoholfreiem Mojito versucht, keine Ahnung ob ich den Geschmack getroffen habe, auf jeden Fall schmeckt es.
Der Mitesser wollte nicht, hat aber am Ende ‚ausversehen‘ mein Glas geleert 😀

Zutaten:

1 Bio Limette / geachtelt
1 Esslöffel RohRohrzucker (oder Rohrzucker)
4 – 5 Blätter Minze, grob geschnitten
MineralWasser
Eis

Zubereitung:

Die Limette mit dem Zucker in ein Glas geben. Mit einem Stössel (wie auch beim Caipirinha) zerstossen. Minze dazu geben, kurz mit zerstossen.
Eis dazu  (am besten crushed, Würfel tuen es aber auch)
Mit Mineralwasser / Soda auffüllen.

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Kurz durchkühlen lassen, Strohhalm rein und dann geniessen.

Heute soll es noch wärmer werden, wohl Denen, die Urlaub haben und auf Terrasse oder Balkon, dieses erfrischende Getränk trinken können.