Flammkuchen

Arthurs Tochter hat letzte Woche ein Bild ihres Flammkuchens geposted. Das hat mich daran erinnerte, dass es noch andere Dinge außer Pizza auf diesem Planeten gibt, die sich über die Anwesenheit meines Brotbacksteins freuen 🙂

Das folgende Rezept besitze ich schon ein paar Jahre, es stammt aus irgendeiner Zeitschrift.

Einen Tag nach Astrid gab es also auch bei uns endlich mal wieder Flammkuchen, Danke Astrid!

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Zutaten:

  • 250  gramm Mehl (Weizen 550)
  • 1  TL Salz
  • 2  TL  Olivenöl
  • 125  ml  Wasser
  • 1  Becher Creme Fraiche (BIO)
  • Paprika
  • Salz
  • Pfeffer
  • Schnittlauch / glatte Petersilie
  • 3 Tomaten
  • 4 Lauchzwiebeln
  • 1/2  rote Zwiebel

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Salz, dem Öl und Wasser zu einem glatten Teig kneten. Anschliessend 30 Minuten ruhen lassen.
Ihr solltet diesen Teig von Hand kneten, so merkt ihr am besten, ob noch Wasser fehlt.

In der Zwischenzeit das Creme Fraiche mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen / abschmecken.
Die Tomaten achteln, die Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden, die rote Zwiebel in dünne Halbringe schneiden.

Den Teig sehr dünn ausrollen (eventuell teilen und 2 Portionen backen) und mit dem Creme Fraiche bestreichen. Tomaten, Lauchzwiebeln und rote Zwiebeln drauf verteilen.
Im vorgeheizten Ofen bei 240 Grad, wenn vorhanden auf Backstein, mittlerer Einschub, ca 6 – 8 Minuten backen,  bis der Flammkuchen leicht knusprig ist und bevor die Zwiebeln verbrennen 😉 Solltet ihr keinen Backstein haben, heizt das Backblech mit vor, das macht bei Pizza, Flammkuchen, Brot und Brötchen viel aus!

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Belegen könnt ihr den Flammkuchen mit allem, was der Kühlschrank so hergibt. Zucchini und Aubergine würde ich in der Pfanne kurz andünsten. Ihr müsst das Creme Fraiche natürlich nicht selber würzen, ihr könnt auch Kräuter Creme Fraiche nehmen.

Bis vor 2 Wochen kannte ich den Blog ‚Arthurs Tochter kocht‘ nicht, mittlerweile bin ich ein absoluter Fan. Nicht nur, das Sie so tolle Events wie ‚Jeden Tag ein Buch‘ in’s Leben gerufen hat, nein, sie rezensiert auch Kochbücher brutal ehrlich. Gestern hat sie dazu aufgerufen, das Pausenbrot zu retten und unterstützt damit die Kampagne des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.  Ach so, tolle Rezepte gibt es bei ihr natürlich auch 🙂
Aus diesen und andere Gründen, habe ich  den Blog soeben in meine ‚Blogroll‘ aufgenommen. 

Und nun: Guten Appetit!

5 Gedanken zu „Flammkuchen

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