Archiv für den Monat: September 2013

Zwetschgen Konfitüre mit einem Hauch Zimt

Nachdem ich mit den Pflaumen ja so großartig gescheitert bin, dachte ich, ich versuche es nochmal, dieses mal mit Zwetschgen und klassisch, mit Gelierzucker 1:1.

Ich lese im Moment ‚die Einkochbibel‘, ein großartiges Buch übrigens, in dem zum Thema Gelierzucker eine sehr logische Stellung bezogen wird: Lieber Gelierzucker 1:1 statt 1:2 oder 1:3 zzgl. diverser Chemikalien.
Denn wir alle nehmen über den Tag mit vielen anderen Produkten mehr Zucker zu sich, als mit einem leckeren Marmeladenbrot.

Die Reinigung der Gläser habe ich so penibel betrieben, dass wenn dieses mal was kippt, es daran wirklich nicht liegen kann. Gläser erst 3 Stunden in einer Lauge aus Geschirrspülpulver und warmen Wasser stehen lassen, dann die Gläser, Deckel und das Werkzeug mit Essig ausgespült. Die Gläser anschliessend noch 15 Minuten bei 150° im Ofen sterilisiert und Deckel samt Werkzeug 10 Minuten im Topf gekocht.

Aber genug davon, kommen wir zum interessanten Teil, dem Rezept, welches ich bei ‚Schöner Tag noch‚ gefunden habe.

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Zutaten für 4 Marmeladengläser a 200 Gramm

  • 500 Gramm Zwetschgen
  • 500 Gramm BIO Gelierzucker 1:1 aus Rohzucker
  • 1/2 Zimtstange
  • Saft einer 1/2 Zitrone

Zubereitung:

Die Zwetschgen putzen, entkernen und mit dem Stabmixer, je nach gewünschter Konsistenz pürieren. Mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermischen, die halbe Zimtstange hinzugeben und 3 Stunden abgedeckt stehen lassen.

Nach 3 Stunden den Topf auf den Herd stellen und die Masse unter rühren aufkochen und dann 5 Minuten köcheln lassen (natürlich weiter rühren). Zimtstange entfernen und mittels eines Trichters auf die Gläser aufteilen. Die Gläser fest verschliessen und für 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Abkühlen lassen, dunkel lagern und den Winter über geniessen.

Quelle: Schöner Tag noch - Zwetschgenmarmelade mit Schuss

Rumkugeln

Bald habe ich alle Inhalte des Geburtstagspaketes zusammen 😉
Neben den Traumstücken, Schokokeksen und Kokospralinchen gab es noch Rumkugeln.
Meine Mutter lebt nun schon über 10 Jahre in Bayern. Vorteil, sie hat den Bäcker mit den leckersten Laugenbrezeln vor der Tür. Nachteil, nur zu Silvester gibt es Berliner (hier gibt es sie das ganze Jahr) und  die Katastrophe ist, es gibt keine, von ihr so heiss geliebten, Rumkugeln. Grund genug, nach einem Rezept zu suchen, um ihr welche zu kredenzen. Fündig geworden bin ich, mal wieder, bei Steph – im KuLa.
Sehr lecker sind sie geworden. Die vom Bäcker mochte ich noch nie, diese hingegen fand ich sehr lecker und mächtig. Ein kleine Rumkugel deckt allerdings meinen Schoki Bedarf für 24 Stunden 🙂

Ich habe mich grundsätzlich an die Vorgaben von Steph gehalten, nur dass ich ein wenig andere, oder auch schlechterer Zutaten (wenn man das so sagen kann) benutzt habe, dieses spiegelt sich in der Qualität an Rum und Schokolade wieder. 

Meine Testgruppe, die aus 13 Frauen und 2 Männern besteht, war auch hier, angeblich, begeistert und Mutti eh (selbstgemacht von der Tochter – da erwartet man ja nüschts anderes) 🙂

Zutaten:

  • 170 Gramm Zartbitter Kuvertüre
  • 160 Gramm Bio Butter (Süßrahm)
  • 90 Gramm Rohrohrzucker
  • 3 Eier (Bio)
  • gute Prise Salz
  • 1 EL gemahlene Vanille
  • 100 Gramm Mehl (405) gesiebt
  • 100 Gramm Kokosöl (nativ)
  • 80 ml Rum (schnööööder Havanna Club – 3 jährig)
  • 150 Gramm Schokostreusel zum Kügelchen drin kugeln

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Zubereitung:

Als Erstes wird ein leckerer Brownie hergestellt:
Die Kuvertüre wird grob gehackt und mit der, in grobe Stücke geschnittenen, Butter überm Wasserbad langsam, und unter fleissigem Rühren, geschmolzen (Achtet bitte darauf, das Wasser nicht zu heiss zu machen, das schadet der Schokolade – in der Ruhe liegt hier der Geschmack). Wenn die Masse geschmolzen ist, den Herd ausschalten und den Behälter aus dem Wasserbad nehmen.

– Den Ofen jetzt auf 180° (Ober- und Unterhitze) vorheizen

Nun werden die Eier mit dem Zucker, dem Salz und der gemahlenen Vanille sehr schaumig geschlagen (Handmixer oder Küchenmaschine), anschliessend die geschmolzene Schokolade langsam (in einem dünnen Strahl) unterrühren. Das Mehl zugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Die Brownies-, oder andere Backform einfetten und den Teig eingeben, glatt streichen.

Die Form in den vorheizten Ofen geben und ca. 20 Minuten backen. Die Dauer hängt von Ofen und Backform auf. Der Brownie ist fertig, wenn der Holzstab noch ein klein wenig Feuchte in der Mitte zeigt.
Den Brownie aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

Den leckeren Brownie müsst ihr nun in einer Schüssel in seine BestandsBrösel auflösen.
Das Kokosöl bei mittlerer Hitze in einem Topf erhitzen und zusammen mit dem Rum über die Brösel geben. Mit einem Mixer solange rühren, bis ihr eine Teigkugel habt.
Die Masse abkühlen lassen und 2 – 3 Stunden oder über Nacht kalt stellen

Nun mit einem Teelöffel (für Kügelchen) oder einem Eisportionierer (für Kugeln) Teig entnehmen, zu Kugeln rollen und in den Schokostreuseln wälzen.

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Zum Verschenken passen sowohl die Kleinen, als auch die Grossen, in die entsprechenden Muffinförmchen.

Leider habe ich in dem ganzen Wohndose packen, arbeiten und nebenbei die Leckerein machen, verpennt vernünftige Fotos zu machen. Daher bekommt ihr ’nur‘ Bilder, der fertigen Rumkugeln, die unter der Sonne Italiens gemacht wurden.
Und, wie man unschwer erkennen kann, haben die Rumkugeln mit den Kokospralinen gekuschelt 🙂

Quelle: Der kleine Kuriositätenladen

Kartoffel-Schmorgurken Salat

Meine Damen und Herren,
dies ist eine Schmorgurke (ja, es gibt sie wirklich):

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Soviel Zeit muss ja sein, schliesslich habe ich in den letzten Wochen festgestellt, dass dieses Gemüse sehr unbekannt ist. Schade drum, man kann sie nämlich wirklich gut essen, zum Beispiel in diesem Salat, welchen ich bei Paprika meets Kardamom gefunden habe.
Da die Tage der Schmorgurke für dieses Jahr gezählt sind, gilt hier das Prinzip: ‚Jetzt oder nie – bzw. nächstes Jahr‘

Zutaten:

  • 1 Schmorgurke
  • 500 Gramm Kartoffeln
  • 1 rote Zwiebel
  • 1/2 Bund Dill
  • 2 EL Zitronensaft
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 Tomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Prise Zucker

Zubereitung:

Die Kartoffeln, mit Schale, ca. 25 Minuten kochen.

In der Zwischenzeit die Schmorgurke schälen halbieren und entkernen (über der Spüle / einem Sieb…. das gibt sonst eine Riesige Sauerei). Die Schmorgurke dann in 0,5 cm breite Streifen schneiden.
Die rote Zwiebel in feine Streifen schneiden.
Das Öl in einer hohen Pfanne erhitzen und Zwiebel und Gurke darin anbraten, mit Gemüsebrühe ablöschen und 5 Minuten, ohne Deckel, köcheln lassen.

Nun könnt ihr die Zeit nutzen und den Zitronensaft pressen und das halbe Bund Dill waschen, trocknen und fein hacken.
Nach Ablauf der 5 Minuten, den Herd ausschalten, sowohl Dill als auch Zitronensaft zugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Die Kartoffeln, noch gut warm (dann nehmen sie die Sosse besser auf) schälen und, wie für Kartoffelsalat üblich, in Scheiben schneiden. Die Schmorgurken samt Sud über die Kartoffeln giessen und 5 Minuten ziehen lassen.

Den lauwarmen Salat, mit geachtelten Tomaten, servieren.

Der Salat hat sich auch am nächsten Tag im Büro gut gemacht, allerdings sollte er eher Zimmertemperatur haben, als aus dem Kühlschrank zukommen.

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Quelle: Paprika meets Kardamom - Lauwarmer Kartoffel-Schmorgurken-Salat

Blueberry Cookies

Montag Mittag, ich aß Blaubeeren, als ich den Post von Miss BlueberryMuffin sah…. Blueberry Cookies… 150 Gramm werden benötigt – das sollte passen – Deckel auf die Schale, in die Tüte zurück. Den Mann die fehlenden Zutaten einkaufen lassen und Abends um 21h angefangen zu backen. Es gibt einfach Dinge, die dulden keinerlei Aufschub.

Verdammte Axt sind die lecker und, im Vergleich dazu, echt fix gemacht, um 22h hatte ich die Cookies fertig 🙂

Gestern habe ich, weil die Kekse einfach so lecker sind, noch 2 Fuhren gebacken, über die sich die Mädels im Büro heute freuen dürfen

Der gestrige Besuch hat, schweren Herzens, genügend Kekse über gelassen 🙂

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Zutaten:

  • 125 Gramm weiche Bio Butter
  • 145 Gramm Rohrohrzucker
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 1 Bio Ei (L)
  • 50 gramm grobe Haferflocken
  • 150 Gramm Mehl (405)
  • 1TL Weinstein Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 100 Gramm weisse Schokolade
  • 150 Gramm frische Blaubeeren

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Zubereitung:

Den Ofen auf 175° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Schokolade grob hacken und die Blaubeeren waschen und trocken tupfen (am Besten im Geschirrhandtuch rollen)
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, dann das Ei zugeben und zu einer glatten Masse verrühren.
Die gemahlene Vanille und die Haferflocken unterrühren

In einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verrühren. Die Masse unter die Ei/Butter Mischung rühren und ganz zum Schluss die weisse Schokolade unterheben.

Nun aus dem Teig Kugeln a 40 Gramm formen und auf ein Backblech legen. Die Kugeln leicht andrücken und die Blaubeeren drauf verteilen (ebenfalls leicht andrücken)
13 Minuten backen, die Ränder sollten leicht gebräunt sein, das innere aber noch weich.
Vom Blech nehmen und auf einem Küchenrost auskühlen lassen.

Die sind sooooooooooooo lecker….!

Quelle: Miss Blueberrymuffin

Foto-Frage-Freitag #2

Wenn ich nicht in der Küche stehe, kuschel ich auf der Couch und gucke Serien. Was gibt es Schöneres, an einem verregneten Nachmittag, oder nach einem anstrengenden Tag?!
An manchen Tagen ist mir die Endlichkeit eines Films einfach nicht genehm – deswegen liebe ich Serien 😉

Beim heutigen Foto Frage Freitag sollen wir euch erzählen, auf welche Filme und Serien wir uns im Herbst besonders freuen, also teile ich, als bekennender Serienjunkie, Euch mit, auf welche Serien ich mich im Herbst besonders freue.

Vampire Diaries
In 2 Wochen geht es endlich weiter, das letzte Season Final war so überraschend, dass ich schon ganz hibbelig bin.
Diese Serie kann man sehr gut im Original anschauen. Wer es noch nicht tut, sollte es mal versuchen.
Ach ja, und ich mag übrigens eigentlich keine Filme oder Serien über Vampire.

Grey’s Anatomy
In einer Woche geht es bereits mit meinen Lieblingsärzten weiter. Staffel 10 und ich frage mich ängstlich, wie lange wird es diese Serie wohl noch geben. Keine andere Serie treibt mir so regelmäßig die Tränen in die Augen. Diese Serie war die Erste, welche ich im original gesehen habe. Die medizinischen Fachbegriffe sind ab und an etwas tricky, läuft mittlerweile, bei mir, aber sehr gut.

Game of Thrones
Der Winter naht, sowohl, als auch… Staffel 3 liegt auf der Platte und wartet auf ein verregnetes Wochenende. Warum der Bezahlsender die Staffel im Sommer ausgestrahlt hat, verstehe ich nicht. Diese tolle Serie, mit der mitreissenden Geschichte und den wunderschönen Aufnahmen, sollte man eher ohne viel Sonne ansehen, dann wirken die Aufnahmen viel besser. Game of Thrones gucken wir, noch, auf Deutsch…
Im Übrigen ist diese Serie die Einzige, von der ich voller Stolz die BlueRay Boxen  der ersten beiden Staffeln besitze 🙂
Wenn ihr die Serie noch nicht kennt – ANGUCKEN!

Person of Interest
Kautzig ist er, der Finch und ich mag kautzige Charaktere so sehr. Gepaart mit der Coolness von John, eine wundervolle Unterhaltung, in der wir aktuell mitten drin stecken, denn die 2te Staffel läuft auf RTL Crime.

Suits
Ich LIEBE Anwaltsserien und diese Serie ist neben ‚the Good Wife‘ mein absoluter Liebling. Leider befürchte ich, dass es diesen Herbst noch nicht weiter geht, zumindest in Deutschland… Ich bin also sehr gespannt, ob wir aus Neugier, auch hier zum Original wechseln… Warten wir mal ab 🙂

Ich freue mich natürlich auch auf ‚Newsroom‘, ‚Dexter‘, ‚Falling Skies‘ etc.

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Für einen Seriennachmittag benötigt man Tee und leckeres, sehr saures, Weingummi.

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Bei einer ganz spannenden Serie, benötigt man irgendwann einen Espresso, weil man kein Ende findet und der Körper nach Bett schreit 🙂

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Es ist Freitag und ratet wo ich gleich hin gehe und was ich dort tun werde 🙂

KokosPralinchen oder falsche Raffaello

Miss Blueberrymuffin hat diese kleinen Leckereien ‚falsche Raffaello‘ getauft – die einstimmige Meinung aller Testpersonen ist: die sind viel besser als das Original!

Mein Mutti, die diese Leckereien auch in ihrem Präsent hatte wartet sehnsüchtigst auf die Zusendung des Rezepts J

Ich habe noch so ein paar andere Ideen dazu entwickelt, diese folgen nach und nach J

Hier nun erstmal das klassische Rezept, für dieses leckere Hüftgold.

Zutaten:

  • 200 Gramm weisse Schokolade
  • 100 Gramm Bio –Sahne
  • 25   Gramm Bio – Butter
  • 200 Gramm Kokosraspel

Zubereitung:

Die weisse Schokolade muss erst mal  grob zerkleinert werden.

Danach die Sahne in einem Topf erhitzen (nicht kochen), dann die  Butter und danach die Schokolade darin schmelzen. Immer schön rühren und sobald die Schoki geschmolzen ist 125 Gramm Kokosraspel unterrühren.

 Die Masse muss im Kühlschrank  fest werden, damit man Kugeln formen kann, da 2 Stunden nicht reichten, habe ich die Masse über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

 Die Masse aus dem Kühlschrank nehmen, die übrigen Kokosraspel in eine Schale geben, einen Teelöffel nehmen und dann munteres rollen. Die Menge könnt ihr nach Gusto variieren. Sobald die Kugeln schön rund sind könnt ihr sie in die Kokosraspel werfen und darin wenden.

 Die fertigen Pralinchen solltet ihr im Kühlschrank lagern. Sehr gut ist es, wenn der Kühlschrank weit von Euch weg ist, so kommt ihr nicht in Versuchung, zu viele zu geniessen. SONY DSC

Quelle: Miss Blueberrymuffin - falsche Raffaello

SchokoKekse (Sablés au chocolat et fleur de sel nach Pierre Hermé)

Diese Kekse habe ich schon ein paar Mal gebacken, weil Sie einfach unglaublich lecker sind und schnell und relativ einfach gemacht. Man benötigt nur etwas Geduld und Ruhe (*hüstel*)
Da ich mit diesen Tugenden nicht ausgestattet wurde, bekommt ihr nur ein Bild eines zerbrochenen Kekses, denn beim Schneiden war ich wohl zu ungeduldig 🙂
Zum Glück schmecken sie trotzdem 🙂
Das Rezept ist Anfang des Jahres (Korrektur….es war wohl schon 2011) durch diverse Blogs getanzt, wo ich es genau her habe, weiss ich gar nicht, ich tippe aber ganz stark auf diesen Blog: http://salzkorn.blogspot.de/2013/04/blog-buster-zum-ostermontag-sables-au.html
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Zutaten für 2 Bleche:

175 g Mehl (405)
30 g Kakao (FairTrade)
5 g Natron
150 g weiche Butter
120 g RohRohrzucker
50 g Puderzucker aus Rohrohrzucker
5 g Fleur de sel
1/2 TL gemahlene Vanille
150 g Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:

Die Schokolade grob reiben (ich überlasse diese ehrenvolle Aufgabe der Trommelraffel meiner Kenwood).
Nun das Mehl mit dem Kakao und dem Natron vermischen und anschliessend einmal sieben. Die weiche Butter mit dem Rohrohrzucker, Puderzucker, Fleur de Sel und  der gemahlenen Vanille vermischen.  Alles zusammen vermengen und zum Schluss noch die Schokolade unterrühren.

Bitte nur so viel wie nötig kneten.
Aus dem Teig werden nun 4 cm dicke Rollen geformt – zur besseren Handhabe Klarsichtfolie nehmen 🙂 Die Rollen anschliessend 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

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Jetzt kommt der Punkt mit der Geduld…. Wenn ihr den Teig aus dem Kühlschrank nehmt, müsst ihr ein paar Minuten warten, da der Teig beim Schneiden sonst bricht… Lieber zu weich, als noch zu fest.
Euren Ofen könnt ihr zwischenzeitlich schon mal auf 170° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Die Rolle in 1cm dicke Scheiben schneiden und die Kekse, mit wenig Abstand, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen.

Das Blech in den Ofen schieben und die Kekse 10 – 12 Minuten backen, sie sollten nicht zu lange backen – sprich nicht austrocknen.

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Lecker, Lecker…. die Kekse waren zusammen mit den Traumstücken unser Reise-Proviant und haben uns auch hier noch ein paar Tage bei Laune gehalten… Gestern habe ich endlich einen italienischen Bäcker gefunden, bei dem es soooo leckere Kekse gab…. Mjom…. Alle vernichtet und kein Foto für Euch gemacht…

Frage-Foto-Freitag 06.09.2013

Endlich, habe ich die Zeit und kann beim ‚Frage-Foto-Freitag‘ mitmachen 🙂

Steffi möchte gerne wissen, welche 5 schönen Dinge wir am Wochenende so vor haben… Es tut mir leid, aber ich kann der Versuchung nicht widerstehen…

 

1. Ich werde den wundervollen Blick auf den See geniessen und vielleicht eine Bootstour machen:

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2. Ich werde leeeesen und zwar, das neue Buch von Karin Slaughter, auf meinem Paperwhite, den ich in jedem Urlaub noch mehr lieben lerne.

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3. Bikini an und baden, die Wettervorhersagen sind bombastisch…

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4. Abends gibt es natürlich Pizza

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5. Zu der Pizza den leckeren Wein, welcher aus diesen Träubchen gemacht wird.

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Ich wünsche Euch ein ebenso wunderschönes Wochenende, wenn die Sonne vorbei schaut, geniesst sie nochmal in vollen Zügen – der Herbst naht!

Marmorierte Schokoladen-Zimt Baisers

Heute bekommt ihr eine sehr leckere Idee, zur Verwertung des Eiweiss, welches bei den formidablen Traumstücken übrig bleibt. Eine andere Variante wären Macarons, diese werde ich bei der nächsten Fuhre Trumstücke mal probieren.

Das Rezept habe ich aus meinem neuen Koch- und Backbuch ‚Geschenke zum Reinbeißen‘ von Annie Rigg. Ein sehr schön gestaltetes Buch, mit tollen Ideen!

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Zutaten:

  • 5 Eiweiss
  • 300 Gramm Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Kakaopulver (Fairtrade)
  • 1 TL Zimt

Zubereitung:

Den Ofen auf 200° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Den Zucker in einen ofenfesten Topf geben und diesen dann für 7 Minuten in den Ofen (auf ein Blech) stellen, so dass der Zucker schön warm wird.

In der Zwischenzeit müsst ihr das Eiweiss mit dem Salz zu Eischnee schlagen (Handrührgerät oder Küchenmaschine)

Die Temperatur des Ofens auf 110° reduzieren.
Den heissen Zucker in einem Rutsch zum Eiweiss geben, und ordentlich schlagen. Meine Kenwood hat 3 Minuten benötigt, dann hatte ich allerfeinste, klebrige Baisermasse. Mit dem Handrührgerät wird es eher 6 Minuten dauern.

Nun Kakao und Zimt mischen und die Masse über die Baisermasse geben. Mit einem Löffel ganz leicht unterziehen, so das ein Marmormuster entsteht.

Mit einem grossen Löffel, ein paar ( 6 – 8) Häufchen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, geben. Je ungleichmässiger die Maserung und das Aussehen, desto hübscher – meiner Meinung nach.

Auf mittlerer Schiene 1,5 – 2 Stunden im Ofen backen lassen, bis die Baisers schön fest sind. Wer es nicht mag, wenn sie innen noch leicht klebrig sind, sollte besser ein Baiser aufbrechen und die Backzeit dann entsprechend verlängern.

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Egal ob die Mädels im Büro, die Schwiegermutti oder der Mann. Wir fanden die Baisers alle sehr lecker!

Quelle: Geschenke zum reinbeißen von Annie Rigg