Archiv für den Monat: November 2013

Pasta mit Möhren in Curry-Sosse

Juhuuuu, es ist endlich wieder Freitag und das bedeutet: Es gibt Pasta!

Diese Pasta ist durch das Curry sehr schön leuchtend, dadurch erhellt sie Euch den tristen Winterabend optisch und da Nudeln glücklich machen, ist dieses Rezept für die aktuelle Wettersituation fast perfekt. Schnell gemacht sind sie ausserdem, somit also auch Feierabendtauglich! Was wollen wir mehr? 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 250 Gramm Pasta nach Wunsch
  • 1 große Möhre gewürfelt
  • 1 Speisezwiebel gewürfelt
  • 1 Stange Lauch in Ringe (halbiert)
  • 100 ml Sahne oder Sahneersatz
  • 2 EL Currypulver (ich habe ein englisches genommen, welches eher fruchtig ist)
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Petersilie

DSC06236


Zubereitung

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin kurz glasig dünsten lassen, dann Lauch und Möhren hinzugeben und ein wenig mitbraten. Das Gemüse mit dem Curry bestäuben und anschliessend mit Sahne und der Brühe ablöschen. Nun die Hitze auf kleine Stufe reduzieren und alles 20 Minuten leise köcheln lassen (die Sosse soll n bissel einkochen/reduzieren).

Die Nudeln nach Anweisung kochen.

Nach den 20 Minuten die Nudeln in die Pfanne geben, alles einmal schön durchrühren und mit Salz, Pfeffer und ggf. mehr Curry abschmecken.

Anrichten, mit Petersilie bestreuen und geniessen.

Wenn ihr Weihnachten mögt, dann wünsche ich Euch einen schönen 1. Advent, wenn nicht, dann geniesst das Wochenende einfach in vollen Zügen!

Quelle: Penne im Topf

Krautsuppe nach Österreich Vegetarisch

Ihr Lieben, machen wir uns nichts vor – es ist  nun wirklich Winter!
Schnee hatten wir noch nicht, dafür aber schon schicke -5° und der Mann flucht beim morgendlichen Eis kratzen.

Ehrlich gesagt mag ich den Winter schon ein wenig, ich liebe Schnee und ich freue mich über die leckeren Sachen die es nur im Winter gibt!

  • Orangen und Clementinen, lecker, lecker.
  • Glühwein, seien wir doch ehrlich, der schmeckt doch nur wenn die Nase halb abfriert und der grosse Zeh die ersten leichten Anzeichen von Taubheit abgibt.
  • Grünkohl – ich liebe Grünkohl. Demnächst erhaltet ihr eine vegetarische / vegane Variante, die dem Original in nichts nachsteht. 

Aber heute kommen wir erstmal zu einer tollen Kombi aus Suppe und Kraut – wärmend, sättigend und lecker. Was will man mehr, wenn es draussen ungemütlich ist?

Zutaten für 4 Portionen

  • 1 Wirsing oder Weisskohl (ca. 1kg)
  • 1 kleiner Knollensellerie mit oder ohne Grün
  • 2 Zwiebeln
  • 4 EL Sonnenblumenöl oder Rapsöl
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 2 EL Tomatenmark
  • Pfeffer & Salz aus der Mühle
  • ca. 1/2 TL Kümmel (gemahlen)
  • 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • evtl. etwas Zucker
  • ein kleiner Schuss Weissweinessig
  • Saure Sahne nach Belieben
  • deftiges Brot

SONY DSC

Zubereitung:

Den Kohlkopf vierteln, vom Strunk befreien und in mittelgrosse (essbare) Streifen schneiden. Die Zwiebeln würfeln, den Knollensellerie schälen und würfeln.

In einem Schmortopf die Zwiebeln mit dem Kohl und dem Knollensellerie in Öl etwas anbraten bis sie glasig werden. Tomatenmark und Paprikapulver hinzugeben, durchrühren und mit Essig ablöschen. Die Gemüsebrühe und die Gewürze hinzugeben und ca. 20 Minuten leise köcheln lassen.

Abschmecken und nach Belieben mit Saurer Sahne und / oder Sellerieblättern  und/ oder Brot servieren.

Ich liebe Suppen und ich liebe Kohl in jeglicher Form 🙂

Quelle: Österreich Vegetarisch von Katharina Seiser & Meinrad Neunkirchner

Pistazienpesto

Die leckersten Gerichte sind oft die am Herd improvisierten, leider sind das meistens auch die, bei denen man hinter her nicht mehr so ganz genau weiss, was man so ran getan hat.

Genauso verhält es sich mit diesem unglaublich leckeren Pistazienpesto. 

Ihr bekommt also ca. Angaben und kommt um das zwischendrin immer mal wieder probieren nicht drum herum (Vorsicht lecker – nicht alles vorher essen)

Ich habe erst die Pistazien gemahlen und dann das Öl von Hand untergerührt, ich finde man zerstört den ganzen Geschmack, wenn das Öl beim mixen warm wird 🙁
Kurze Randinfo: Mein Pesto hat einen starken Gelbstich, da ich sehr intensives gelbes Olivenöl genommen habe!

Ausserdem habe ich auf Parmesan verzichtet und somit ist dieses Pesto auch noch vegan.

Zutaten für 2 Portionen mit viel Pesto:

  • ca. 100 Gramm Pistazien ungesalzen ohne Schale
  • ca. 40 ml Ölivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 300 Gramm Nudeln

Pistazienpesto

Zubereitung:

Nudeln nach Anleitung kochen.

Die Pistazien in einer Pfanne ohne Öl, bei mittlerer Hitze leicht rösten (ca. 5 Minuten).

80 Gramm der Pistazien in einen Blender / Mixer geben und mahlen. Ich habe die Pistazien nicht ganz fein gemahlen, damit das Pesto etwas Struktur bekommt.
Die gemahlenen Pistazien nach und nach mit dem Öl verrühren, bis die Konsistenz stimmt. Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Die üblichen Pistazien grob hacken und über die Nudeln geben.

Wer mag kann nun noch Parmesan drüber geben oder in Öl gedünsteten Knoblauch.

In jedem Fall: Lasst es Euch schmecken!

Quelle: Mein Kopf 🙂
Das Rezept als PDF: PistazienPesto

Der Spaghettikürbis – ein wundersames Gewächs

Mirja hat einen ganzen Liebesbrief an den Spaghettikürbis geschrieben, so sehr liebt sie ihn. Das hat mich neugierig gemacht und hat dazu geführt, dass ich auch einen kaufen musste, um mich selbst zu überzeugen.

Lustig ist er, man halbiert ihn roh und erkennt keinen Unterschied, wenn man ihn dann aber aus dem Ofen holt und mit der Gabel bearbeitet, hat man ganz viele Spaghettis. Toll und zusätzlich Low-Carb geeignet. Auch die Leute die mit Attila Hildmann das ‚Vegan for fit‘ Programm machen dürften begeistert sein, Kürbis statt Zucchini, der Kürbis ist im Herbst etwas saisonaler & regionaler – und schmeckt auch!

Die Zubereitung ist super einfach und erfordert keinerlei besondere Fähigkeiten. Einzig das Teilen des Kürbis gleicht einem kleinen Küchen Work-Out.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Spaghettikürbis ca. 1 Kilo – halbiert
  • 1 Knoblauchzehe gehackt
  • 1 Schalotte fein gewürfelt
  • 2 EL Öl
  • Salz & Pfeffer
  • Butter oder Alsan
  • Parmesan nach Geschmack

SONY DSC

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C vorheizen (Ober-und Unterhitze).

Den Kürbis vom Kerngehäuse befreien, die Oberfläche mit dem Öl ein pinseln und auf einem Backblech für 50 – 60 Minuten in den Ofen schieben (unterstes Drittel).

Kurz vor Ende die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, dann die Schalotte und die gehackte Knoblauchzehe zugeben und dünsten lassen (aufpassen dass weder Butter noch Knobi & Schalotte verbrennen)

Den Kürbis aus dem Ofen holen und mit einer Gabel von aussen zur Mitte das Fruchtfleisch lösen, dabei bilden sich die Fäden die aussehen wie Spaghetti.

Die Butter mit Schalotten und Knobi auf die Kürbishälften verteilen, leicht salzen und ordentlich pfeffern – bei Bedarf noch Parmesan drüber und aus der Schale essen.

Fazit: Lecker – 2 Gabeln, 1 Pfannenwender & 1 kleine Pfanne zum Abwaschen – satt – Küche sauber.

PDF zum Drucken / Speichern: Spaghettikuerbis

Quelle: Kuechenchaotin - Überbackener Spaghettikürbis

Rosenkohlragout mit Rösti

Wisst ihr was der Vorteil einer saisonalen Ernährung ist?
Man freut sich regelmässig bei dem Gang über den Wochenmarkt, weil es wieder dieses oder jenes Gemüse/ Obst gibt.

Ich liebe Rosenkohl!!! So hüpfte also mein kleines Herz, als ich Rosenkohl aus der Region auf dem Markt erstanden hatte. Ebenso wie Rosenkohl liebe ich auch Kartoffeln in jeglicher Art und Weise. Somit ist eine Kombi aus Rosenkohl und frischem Rösti ein himmlisches Herbstgericht.

Wer den Geschmack von Rosenkohl nicht so mag, sollte lieber die Finger davon lassen.

Rosenkohlragout mit Rösti

Zutaten für 2 Portionen:

  • 500 Gramm Rosenkohl
  • 1 Schalotte fein gehackt
  • 1 Teelöffel Mehl
  • 100 ml Sojasahne oder normale Sahne
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 500 Gramm Kartoffeln (mehlig kochend)
  • Muskat
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Den Rosenkohl von den äusseren Blättern befreien & halbieren.
Den Rosenkohl in kochendem Salzwasser 8 Minuten kochen, abschrecken und abtropfen lassen.

Kartoffeln schälen und grob reiben, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Jeweils ca. 2 EL Masse in eine heisse Pfanne geben, flach drücken und bei mittlerer Hitze braten lassen. Nach 6 Minuten wenden.

In einer Pfanne die Schalotte in Öl anschwitzen, den Rosenkohl zugeben, kurz mitbraten und mit Mehl bestäuben. Mit Sahne & Gemüsebrühe ablöschen und leise köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Röstis & Rosenkohl auf einem Teller anrichten und geniessen.

Abgewandelt nach: Chili & Ciabatta - Rosenkohlragout mit Käsepfannkuchen
Rezept zum Ausdrucken: Rosenkohlragout mit Roesti

Zwiebelsuppe

Heute bekommt ihr ein Rezept zur Rezension von ‚Deutschland Vegetarisch

Da Zwiebeln gut für die Abwehr sind und Suppen gut gegen nass-kaltes Wetter helfen, gibt es das Rezept für eine Zwiebelsuppe 🙂

Bevor wir mit dem Rezept loslegen, freue ich mich Euch eine Neuerung mitteilen zu können. Ihr findet ab sofort gaaaaanz unten einen Link, über den kommt ihr zu einem pdf, welches das Rezept enthält und Euch das Ausdrucken erleichtern, ermöglichen oder auch verschönern soll.
Ich habe ein wenig am Design geschwitzt und hoffe, dass es Euch gefällt und ich Euch das Nachkochen und Nachbacken somit erleichtern kann 🙂

SONY DSC

Zutaten:

  • 3 grosse Gemüsezwiebeln (ca 1,2 kilo)
  • 3 EL Rapsöl
  • 250 ml trockener Weisswein (ich habe Chardonnay genommen)
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 2 Lorbeerblätter
  • 8 Scheiben Brot (Toast, Bauernbrot, Fladenbrot etc)
  • 100 Gramm kräftiger Bergkäse
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

SONY DSC


Zubereitung:

Die Zwiebeln putzen, halbieren und entweder von Hand in feine Streifen schneiden oder hobeln.
Öl in einer grossen Pfanne mit hohem Rand erhitzen, die Zwiebeln hineingeben, salzen und bei mittlerer Hitze 20 Minuten  schmoren, zwischendurch öfters mal umrühren. Die Zwiebeln sollten am Ende schön weich und, im Idealfall, goldbraun sein.

Den Zucker unterrühren und mit Weisswein ablöschen. Kurz aufkochen lassen, dann die Gemüsebrühe und die Lorbeerblätter hinzugeben -> gute 10 Minuten offen köcheln lassen.

Während die Suppe köchelt, könnt ihr das Brot vorbereiten. Den Käse reiben und das Brot in Scheiben schneiden. Käse auf den Brotscheiben verteilen. Kurz vor Ende der Kochzeit die Scheiben unter den Grill im Ofen schieben und kurz überbacken. Je nach Grill dauert dieses  von 30 Sekunden bis zu 2 Minuten – also bitte im Auge behalten 🙂

SONY DSC

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und in vorgewärmte Tellerchen geben. Eine Brotscheibe auf die Suppe legen, den Rest dazu servieren.

Quelle: Deutschland Vegetarisch von Steven Paul & Katharina Seiser

Zum Ausdrucken (auf den Link klicken und das PDF drucken):
Zwiebelsuppe

Deutschland Vegetarisch

Vor ca. 3 Monaten habe ich bei Steph im KuLa das wundervolle Kochbuch ‚Österreich vegetarisch‘ rezensiert. Als auch mir dann zu Ohren kam, dass Katharina Seiser sich mit Stevan Paul zusammengetan hat, um eine deutsche Variante zu kreieren, hatte ich das Buch binnen 10 Minuten vorbestellt.

Dann hiess es erstmal warten. Und Warten, das liegt mir bekanntlich gar nicht.

2 Monate später hatte ich das Buch endlich in den Händen!

© Kramp+Gölling.
© Kramp+Gölling.

Optisch ist es genau wie das österreichische Gegenstück aufgemacht
Auch dieses Buch ist wunderschön gestaltet und hat einen persönlichen Touch, der für mich den Eindruck eines klassischen Kochbuchs ganz klar widerlegt. Es ist eher, als würde man in den Notizen von Familie oder Freunden lesen. Zu jedem Rezept gibt es vorab ein paar Infos, zum Schluss eine Empfehlung zum passenden Getränk und natürlich ein paar Abwandlungsmöglichkeiten.
Stevan Paul, der für die Rezepte verantwortlich ist, hat so viele vergessene Schätze ausgegraben. Er bestätigt damit, das was wir alle wissen sollten, nämlich, dass es vor 50 Jahren wenig Fleisch zu Essen gab – somit haben unsere Eltern und Großeltern sehr viele vegetarische Rezepte gekocht – wahre Schätze eben!

Aufgeteilt ist Deutschland Vegetarisch in 5 Kategorien: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Jederzeit. Da ich sehr auf saisonale Ernährung achte, ist diese Aufteilung für mich natürlich ein weiterer Pluspunkt.

Auch dieses Kochbuch hat phänomenale 3 Lesebändchen, das ist ganz toll, aber seien wir mal ehrlich, bei so einem Kochbuch reichen auch die nicht aus. Das Internet ist voll mit Fotos, auf denen das Buch von hunderten Klebezettelchen geziert wird. Die Nachkochliste ist schier unendlich.

Nachgekocht habe ich schon:

Fazit: ein Lieblingsessen nach dem Nächsten! Der vegetarische Labskaus in Kombination mit den selbst eingelegten Gurken ist mein neues Highlight auf dem Speiseplan.

Erschienen ist auch dieses Buch im Brandstätter Verlag. Von der Nachhaltigkeit, auf die der Verlag wert legt bin ich noch immer begeistert. Das Buch wurde auf Papier aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gedruckt. Und es wurden für die Druckproduktion nur erneuerbare Energien und Pfanzenölfarben verwendet.

Abschliessend kann ich Euch die Anschaffung dieses Kochbuchs wirklich nur wärmstens ans Herz legen!

Lieber Stevan, Liebe Katharina,
Danke, für dieses Kochbuch. Ich bin verliebt!

Titel:  Deutschland Vegetarisch
Autor:  Stevan Paul (Autor) & Katharina Seiser (Herausgeberin)
Verlag: Christian Brandstätter Verlag
Preis:  34,90 EUR

Backen – I love Baking von Cynthia Barcomi

Gestern ist die 2te ‚Jeden Tag ein Buch‘ Woche gestartet.
Worum es dabei genau geht, könnt ihr bei der Initiatorin Astrid aka Arthurs Tochter nachlesen:

jeden-tag-ein-buch_arianebille
                   © Ariana Bille

In meinem ersten Beitrag handelt es sich um ein Buch, welches mir ganz zufällig mit in den Warenkorb hüpfte und mittlerweile zu den wenigen Büchern gehört, die ich nicht mehr missen möchte. Cynthia Barcomi hatte ich schon ein paar Mal im Fernsehen gesehen, hatte mich aber nie weiter mit ihren Backbüchern beschäftigt. Mittlerweile bin ich ein Fan und träume von diversen Backformen aus ihrem Shop.

copyright: Wilhelm Goldmann Verlag
                         © Wilhelm Goldmann Verlag, München

Heute möchte ich Euch also das Backbuch ‚Backen – I love baking von Cynthia Barcomi‘ vorstellen.

Frau Barcomi nennt ihre Rezepte selber: Modern, Klassisch, Altmodisch und gleichzeitig revolutionär. Meiner Meinung nacht trifft sie es damit ganz gut auf den Punkt.

Die Gliederung des Buches ist ist unterteilt in:

  • Vorwort – Willkommen in der modernen Küche
    Hier wird eine Lanze für das Kochen und Backen gebrochen. Fazit: Jeder kann Kochen und Backen und kein Fertigprodukt kann selbstgemachtes Essen ersetzen.
  • Tipps & Tricks
    Welche Behälter sollte man nutzen, wie funktioniert das mit dem Wasserbad, welche Schokolade nutzt man usw.
  • Muffins
    Jetzt mal ehrlich, warme Muffins sind doch wirklich verboten lecker, oder?
    Hier gibt es 9 Rezepte von süss bis deftig
  • Scones
    Ich habe bis jetzt einmal Scores gemacht, bis darauf dass die Küche hinterher schlimm aussah, waren die Blaubeer Scores unglaublich lecker. Die anderen 4 Rezepte in dem Buch stehen noch auf der Liste. Auch hier geht es von süss bis deftig.
  • Bread, Quick Breads & Pizza
    Wer hier ein Roggenmischbrot, ein Fladenbrot und ein Pizzarezept inkl Tomatensosse erwartet, wird enttäuscht. Es gibt eher Rezepte wie Schokoladenbrot, Chocolate Swirl Babka und Früchte Pizza. Insgesamt 13 Rezepte stehen zu Auswahl.
  • Spreads & Butter
    Lemom Curd, Schokoladensauce oder Apfel Chutney. 5 Rezepte alle süss und die Schokoladensauce ist bislang noch ungeschlagen mein absoluter Liebling!
  • Cakes & Pies
    13 Rezepte, wieder von süss bis deftig, z.B. Klassischer Apple Pie oder 2 Varianten des New York Cheesecakes.
  • Bar Cookies & Cookies
    Ich liiiiiebe Kekse und verstehe Menschen, die nur zur Weihnachtszeit Kekse backen, nicht. Kekse sind, meistens, schnell gemacht und können Dich eine Woche lang jeden Tag kurz glücklich machen. Das ist doch wunderbar, oder?
    14 Rezepte sind in diesem Kapitel vertreten.
  • Ice Cream
    Eine Eismaschine steht ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Hier gibt es 8 Rezepte, von denen 3 auch ohne Eismaschine funktionieren.

Dieses Buch besticht durch wunderhübsche Fotos, in denen man sich mit einer Tasse Tee verlieren kann. Zu lesen gibt es viel, denn zu dem Foto welches es zu jedem Rezept gibt, gibt es zusätzlich noch ein kurzes Vorwort und, als seien die Rezepte nicht schon gut genug, gibt es bei vielen Rezepten noch verschiedene Varianten oder Tipps, wofür man z.B. die Schokoladensauce verwenden könnte.

Das Buch verfügt über 1 rosa Lesebändchen.

Folgende Rezepte habe ich bereits ausprobiert:

Fazit:
Es handelt sich um ein schönes Backbuch mit leckeren Rezepten, aus dem man immer etwas zaubern kann. Daher sollte man es in seinem Bücherregal nicht zu weit nach hinten schieben.

Wenn ihr nun Lust bekommen habt, das Buch zu kaufen oder zu verschenken, würde ich Euch den Einkauf über den Shop von Cynthia Barcomi empfehlen, denn dort bekommt ihr das Buch inkl. Widmung:

Auf Wunsch auch mit persönlicher Widmung! Einfach am Ende der Bestellung bei "Kommentar" angeben.
Nennen Sie uns hierfür den Namen und eventuell den Anlass und Cynthia denkt sich die passende Widmung dafür aus. Vorgeschriebene Texte sind nicht notwendig. Vielen Dank!

Wenn ihr mögt könnt ihr hier einen Blick in das Buch werfen: *klick*

Abschliessend gibt es natürlich noch die Randdaten:

Titel:  Backen - I love Baking
Autor:  Cynthia Barcomi
Verlag: Wilhelm Goldmann Verlag / Random House
Preis:  17,95 EUR

Snickerdoodles nach Cynthia Barcomi

Kennt ihr Snickerdoodles (Schniggerdoodles)?
Ich kannte diese Kekse noch nicht.

Als ich  letzte Woche Abends Lust hatte Kekse zu backen bin ich in dem Buch ‚Backen – I love baking von Cynthia Barcomi‘ über das Rezept gefallen und habe sie gleich nachgebacken.
Sehr lecker – die Zimt-Zucker Schicht karamellisiert so ein wenig im Ofen und sorgt für das Warnschild: VORSICHT! Suchtgefahr!

Durch den Zimt sind sie sogar ein wenig weihnachtlich – schmecken aber auch ohne Tannenduft ganz wunderbar..

DSC06221

Zutaten für ca. 40 Kekse

  • 385 Gramm Mehl (405er gesiebt)
  • 2 TL Weinstein Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 250 Gramm weiche Butter
  • 250 Gramm Rohrohrzucker
  • 2 Eier
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Zimt

Zubereitung:

Den Ofen auf 185° Ober-und Unterhitze vorheizen.

Mehl, Backpulver und Salz vermengen.
Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer die Butter cremig schlagen, Zucker dazugeben und weiter schlagen bis die Masse locker wird, dann die Eier hinzufügen und ein paar Minuten weiterschlagen.

Nun die Mehlmischung unterheben, bis sich ein Teig ergibt. Nicht zu lange rühren (ähnlich wie bei Scores & Muffins)

Zucker und Zimt in einer Schüssel vermischen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Nun mit den Händen den Teig (Teelöffel grosse Portionen) zwischen den Händen zu Kugeln rollen, durch die Zimt-Zucker Mischung geben und und auf das Backblech geben (nicht drücken). Zwischen den Kugeln sollte ausreichen Platz bleiben – ich hatte 12 Kekse pro Blech.

Das Blech in den Ofen geben und auf mittlerer Schiene ca. 10 – 12 Minuten backen.

Auf einem Gitter auskühlen lassen und in einer Keksdose lagern.

Die Kekse halten sich eine gute Woche.

DSC06209

Quelle: Cynthia Barcomi - I love Baking

selbstgemachter Mandel Drink – der ultimative Milchersatz im Müsli

Ich liebe diesen Mandeldrink in meinem morgendlichen Müsli!

Darüber bin so glücklich, denn ohne Müsli kann ich im Herbst/ Winter nicht leben und ich hatte bislang leider noch keinen tragbaren Ersatz für Milch oder Joghurt gefunden.

Einfach und schnell gemacht ist er, schmeckt super und hält sich 4 Tage im Kühlschrank.

Die 2 Tester im Büro waren vom Geschmack auch überzeugt 🙂

Zutaten für 0,5 L

  •  1 Tasse Mandeln ungeschält (ca 120 Gramm)
  • 2 1/3 Tassen Wasser
  • 3 Datteln klein geschnitten

Zubereitung:

Alles in den Mixer / Blender geben und je nach Kraft des Motors 1 – 3 Minuten pürieren.

Um einen Drink zu erhalten müsst ihr das Ganze natürlich noch filtern. Ich habe mir für diesen Zweck auf der Veggie World einen Nussmlich-Beutel gekauft. Sowas müsstet ihr aber auch im Reformhaus erhalten.

Also einfach durch den Beutel schütten, ordentlich ausdrücken, in eine saubere Flasche umfüllen und im Kühlschrank lagern.

Den Trester könnt ihr zum Backen verwenden – habe ich leider noch nicht getan, ich gelobe aber Besserung und werde berichten!

DSC06253