Radieschen-Dip

Dinge die ich gerne mag: Dips.
Die sind einfach immer toll und es ist völlig egal ob man sie zu Grissinis, Crackern, auf frischem Brot oder zur Gemüsepfanne isst.
Heute gibt es also ein Rezept für einen klassischen Frühlings-Dip, mit Radieschen, Lauchzwiebeln und Kresse. Der ist schnell gemacht und ist fast genauso schnell auch wieder weg. Auf das Foto haben es nämlich leider nur noch die kläglichen Reste geschafft. Das ist zwar sehr schade für das Foto, aber spricht ganz eindeutig für diesen Dip.

Zutaten für 150 Gramm Dip:

  • 100 Gramm Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • 60 Gramm Radieschen (ungefähr ein halbes Bund) fein gewürfelt
  • 1 Frühlingszwiebel / Lauchzwiebel, halbiert und fein geschnitten
  • 1/4 Kresse eines Beets
  • Salz & Pfeffer
  • ein Spritzer Zitronensaft

RadieschenDip nach einem Rezept aus der DELI

Zubereitung:

Den Frischkäse mit der Milch verrühren, Salz, Pfeffer und Zitronensaft zugeben und rühren bis ihr eine halbwegs glatte Masse habt.

Radieschen, Frühlingszwiebeln und Kresse unterheben und 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
Anschliessend mit Salz & Pfeffer final abschmecken und servieren.

Fertig 😀

Ich frage mich übrigens immer beim Erstellen solcher Beiträge, ob so ein Rezept überhaupt in einen Foodblog darf. Denn so ein Dip ist ja nun nicht grade das super Rezept, mit dem man am Blogger Himmel erstrahlt, aber ich weiss von mir selber, dass es mir früher oft an genau solchen Rezeptideen gefehlt hat. Und die vielen Platikdosen mit bunten Variationen von Dip, Frischkäse oder Quark im Supermarkt sagen mir, dass es vielen Leuten so geht.
Also denke ich nicht weiter drüber nach und Du machst den Dip (statt einen fertigen zu kaufen) und geniesst ihn morgens auf einem frischen Brötchen in der Sonne, auf einem Vollkornbrot oder servierst ihn am Grillabend als Beilage zum Grillgemüse. 

Quelle: Deli von Essen & Trinken - Ausgabe 01/2014

4 Gedanken zu „Radieschen-Dip

  1. Ich finde, solche einfachen Sachen gehören auf jeden Fall auf einen Foodblog! (Von „dürfen“ und „nicht dürfen“ kann hier eh keine Rede sein, das ist dein Blog und somit kannst du hier tun und lassen, was du willst. 😉 )
    Und zu deinen Lesern gehören sicher nicht nur Leute, die selbst foodbloggen und echte Küchengötter sind. Vielleicht verirrt sich ja auch mal der ein oder andere Kochanfänger hier her und freut sich dann über so ein Basic-Rezept.
    Und ich als Foodbloggerin kann dir auch versichern, dass ich mich auch über so einfache Rezepte freue, ich finde das inspirierend, man ist ja manchmal recht eingefahren in seiner Küchenroutine, gerade wenn es um so einfache Dinge geht. 🙂

  2. Ich blogge auch und stell mir immer wieder dieselbe Frage. Aber wenn ich so schön simple Rezepte dann bei anderen sehe freu ich mich immer, dass ich wieder eine Anregung mehr habe, die mit einfachen Zutaten mal eben schnell gemacht ist. In diesem Sinne: Vielen Dank für das schöne Dip-Rezept! 🙂

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