Archiv für den Monat: August 2015

Butterhörnchen mit Übernachtgare für den BBD77

Butterhörnchen nach einem Rezept von Ketex

Ihr wisst ja sicherlich, dass ich sehr gerne Brot und Brötchen backe. Im Sommer pausiere ich immer eine Weile, da ich Erstens keine Lust habe bei Hitze am 250° heissen Ofen zu stehen, Zweitens der Teig bei den hohen Temperaturen macht was er will und ich, Drittens, im Sommer nicht so gerne an das Haus gebunden bin.

Da ist es doch gut, dass es Brötchen mit Übernachtgare gibt. Die gehen Nachts im Kühlschrank, da ist es im Sommer wie Winter immer gleich kalt und Morgens kann man die 250° besser ertragen, als Mittags um 12h 😉

Als ich kürzlich eine Freundin zum Frühstück eingeladen hatte, habe ich Abends den Teig für die Butterhörnchen nach einem Rezept von Ketex angesetzt und morgens gebacken. Ich hatte ein paar Probleme mit dem Teig, aber mehr Mehl hat geholfen. Am Ende  sind hübsche und köstliche Hörnchen entstanden. Die ihr unbedingt ausprobieren solltet!

Mit diesem Rezept nehme ich mal wieder am Bread Bread Baking Day teil. Dieses Mal ist das Thema: Brötchen – buns/rolls, vorgeschlagen von Sandra aka From Snuggs-Kitchen.

Wenn ihr untenstehendes Rezept nehmt, habt ihr Hörnchen die zu Käse und Honig passen, wenn ihr lieber süsse Hörnchen wollt, reduziert das Salz um 5 Gramm und erhöht den Zuckeranteil um die 5 Gramm.

Zutaten für 8 Hörnchen:

  • 300 – 350 Gramm Weizenmehl 550er
  • 60 Gramm Butter
  • 2 Eier
  • 120 Gramm Milch
  • 25 Gramm Zucker
  • 10 Gramm Salz
  • 10 Gramm frische Hefe
  • 1 Eigelb
  • 10 ml Milch
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Salz

Butterhörnchen nach einem Rezept von Ketex

 Zubereitung:

Am Abend vorher die Milch mit den 60 Gramm Butter und den 25 Gramm Zucker in einen Topf geben und so lange erhitzen, bis Butter & Zucker geschmolzen sind. Auskühlen lassen bis die Masse lauwarm ist.
Die 2 Eier verquirlen und unter die MilchButterZucker Mischung rühren.

Das Mehl (300 Gramm) in die Knetschüssel geben und die Hefe möglichst fein darüber streuen und untermischen, die Schüssel in die Knetmaschine stellen und langsam rühren lassen. Währen die Knetmaschine rührt langsam die MilchButterZuckerEi Mischung zu geben. Wenn der Teig zu weich wird, noch Mehl Esslöffelweise unterrühren. Ich habe am Ende noch 30 Gramm Mehl zugeben müssen, das hängt aber immer von der Tüte Mehl ab, die man verwendet hat. Den Teig 7 Minuten kneten lassen, dann das Salz unterrühren und weitere 3 Minuten fertig kneten lassen.

Eine luftdichte Schüssel (ich nutze diese: Emsa 5,5 Liter*) innen mit Öl einreiben, den Teig hineingeben, abdecken und bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Dann wandert die Schüssel verschlossen für 12 Stunden in den Kühlschrank (5° sollten es sein, bei mir das unterste Fach im Kühlschrank).

Am nächsten Morgen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche, möglichst dünn, rund ausrollen. Den ausgerollten Teig in 8 Tortenstücke teilen und die einzelnen Stücke von aussen nach innen (dick zu dünn) aufrollen.
Die Hörnchen leicht biegen (Hufeisen) und, mit ausreichend Abstand, auf ein Backpapier geben, abdecken und ca. 90 Minuten gehen lassen.

Butterhörnchen Gare

Den Ofen auf 190° (Ober und Unterhitze) vorheizen.
Eigelb, 10 ml Milch, Prise Zucker und Prise Salz vermischen und die Hörnchen vor dem Backen damit bestreichen.
Die Hörnchen auf dem Backblech in den Ofen geben (mittlerer Einschub) und dort ca. 25 Minuten fertig backen.

Butterhoernchen angeschnitten

* = Amazon Affiliate Link

Abend-Brot

Abend-Brot

Es gibt bei Facebook einige tolle Gruppen für backbegeisterte Menschen, eine davon wurde von Lutz aka Ploetzblog und Björn aka Brotdoc ins Leben gerufen. Die beiden beantworten dort tapfer Fragen zu ihren Rezepten und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Das finde ich sehr, sehr großartig, denn egal wie lange man schon backt, Fragen hat man immer. Als Lutz sein Abend-Brot online gestellt hatte, kam es mir immer wieder in den Bildschirm gesprungen. Es wurde viel nachgebacken, sah immer gut aus und die Bäcker waren alle begeistert vom Aroma des AbendBrots. Als wir vor ein paar Wochen Besuch hatten, habe ich dann das Rezept für das Abendbrot auserwählt. Aus dem Rezept habe ich 2 Brote a 650 Gramm gebacken. Eins ist bei uns geblieben, das zweite hat der Besuch Nachmittags mit nach Hause genommen. Ich kann Euch verraten, dass von dem mitgereisten Brot nur noch ein kläglicher Rest den nächsten Tag erlebt hat 🙂
Da ich eine anerkannte Chaotin bin, habe ich das Rezept teilweise ungewollt etwas abgewandelt und ich habe eines der beiden Brote im Topf gebacken.
Am Ende ist es egal ob im Topf gebacken wurde oder nicht, dieses Brot ist in beiden Variationen unserer aktueller Favorit. Frisch angeschnitten mit Butter und Salz oder beim Grillen oder zum Frühstück oder getoastet – das Aroma ist wirklich ein Traum.

Zutaten für 1 x 1300 Gramm oder 2 x 650 Gramm AbendBrot:

Sauerteig Weizen

75 Gramm Weizenmehl 550 (original: 1050er)
75 Gramm Wasser (50°)
38 Gramm Anstellgut vom Roggensauer (original: Weizensauer)

Sauerteig Roggen

75 Gramm Roggenmehl 1150 (original: 1370)
75 Gramm Wasser (50°)
38 Gramm Anstellgut vom Roggensauer

Brühstück

50 Gramm Altbrot (getrocknet und gemahlen) & 25 Gramm Paniermehl – (original: 150 Gramm Altbrot)
225 Gramm kochendes Wasser
15 Gramm Salz

Hauptteig

Beide Sauerteige & das Brühstück
150 Gramm Hartweizenmehl (original: Hartweizengriess)
375 Gramm Weizenmehl 550
45 Gramm Roggenmehl 1150 (original: 1370)
15 Gramm Sonnenblumenöl, nativ (original: Rapsöl, nativ)
7,5 Gramm Hefe
150 Gramm Wasser (45°)

Zubereitung:

Die Zutaten für die Sauerteige jeweils in einer Schüssel vermengen, 3 – 4 Stunden gut abgedeckt bei Raumtemperatur stehen lassen und anschliessend für 12 Stunden in den Kühlschrank geben. Der Teig soll bei 5° stehen, bei uns im Kühlschrank haben wir die 5° auf dem untersten Einlegeboden. Am Besten messt ihr die Temperatur auf den einzelnen Böden in Eurem Kühlschrank vorher.

Eine Stunde bevor der Sauerteig seine Zeit im Kühlschrank abgesessen hat: das Altbrot mit dem Salz verrühren und mit dem kochenden Wasser zu einer Pampe vermengen. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und eine Stunde stehen lassen. (Nicht länger, da sonst die Temperatur für den Hauptteig fehlt)

Alle Zutaten für den Hauptteig in die Schüssel der Knetmaschine / Küchenmaschine geben und 5 Minuten auf niedrigster und anschliessend 8 Minuten auf zweiter Stufe kneten lassen. Anschliessend den fertig gekneteten Teig 40 – 45 Minuten ruhen/ gehen lassen.

Nach 45 Minuten den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben,ein oder zwei Brote wirken, diese mit dem Schluss nach unten in das bemehlte Gärkörbchen geben und 45 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.

Wenn ihr das Brot im Topf backen wollt, müsst ihr diesen samt Deckel mit dem Ofen vorheizen, das dauert je nach Topf 30 – 45 Minuten. In jedem Fall wird der Ofen mit Topf oder Backstein oder Blech auf 250° (Ober-und Unterhitze) vorgeheizt. Wenn ihr nicht im Topf backt, stellt Euch eine Edelstahlschüssel auf den Ofenboden um beim Anbacken des Brots Wasserdampf zu erzeugen (Schwaden).

Den Teigling auf den Backstein geben (Schluss nach oben) oder vorsichtig in den Topf plumpsen lassen. Wenn ihr ohne Topf backt, in die Schüssel auf dem Boden kaltes Wasser geben (ich nutze eine Einwegspritze). Die Temperatur nach 10 Minuten auf 220° stellen und das Brot 40 Minuten (insgesamt 50 Minuten) backen lassen. Wenn ihr 2 Brote backt verringert sich die Zeit auf 35 bzw. 45 Minuten.

Abend-Brot angeschnitten

Bauernsalat mit Bulgur

Dieser Sommer ist bei uns in der Küche sehr Salatlastig. Bei Instagram betitele ich die Salate mittlerweile gerne mit den Worten: Salat, Salat, immer nur Salat.
Salat hat neben der meist kalten Küche den weiteren  Vorteil, dass er extrem Bürotauglich ist. Ich versuche mir nämlich tapfer und erfolgreich seit 8 Wochen den, zum Schluss mehrmals wöchentlich stattfindenden, Gang zum Dönerladen meines Vertrauens zu verkneifen. Man sollte einfach nicht 3mal die Woche ‚Falafel-Pommes‘, ‚Falafel-Rollo‘ oder ‚Falafel-Pita‘ essen.
Erstens hat man nach 3 Stunden wieder Hunger, Zweitens gibt man viel Geld aus und drittens bekommt man ‘nen breiten Hintern oder so.

Bauernsalat mit Bulgur

Ein Salat der uns wirklich gut geschmeckt hat und der dank des Bulgurs lange satt macht, war der ‚Bauernsalat mit Bulgur‘ nach einem Rezept aus der ‚Für jeden Tag, 07/2011‘.

Zutaten für 2 Personen:

  • 125 Gramm Bulgur
  • 2 TL getrockneter Oregano
  • 250 Gramm Salatgurke
  • 300 Gramm Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 4 EL Rotweinessig
  • 4 EL gutes Olivenö
  • 150 Gramm Feta
  • 6 eingelegte Peperoni (die lasse  ich beim nächsten Mal weg, ich mag die Dinger einfach nicht)
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

250 ml Wasser aufkochen, salzen, Bulgur und den Oregano zufügen, Herd ausschalten und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.

Die Gurke schälen (ganz oder streifig), vierteln, Tomaten waschen, putzen  und sowohl Gurke als auch die Tomaten in ca. 2 cm grosse Stücke schneiden.  Die Zwiebel halbieren und in dünne Ringe schneiden. Alles in eine Salatschüssel geben.

Essig mit 4 EL Wasser und dem Olivenöl vermengen, salzen & pfeffern und in die Schüssel über  Tomate, Gurke und Zwiebel geben. Bulgur unterheben, Feta auf dem Salat zerbröseln und ebenfalls unterheben. Wer mag gibt noch die eingelegten Peperonis dazu.

Bei uns gab es noch die letzten Scheiben eines köstlichen Brots (Rezept folgt) dazu.

Fazit: Klassischer Bauernsalat der sehr gut mit dem Oregano-Bulgur harmoniert, schnell gemacht ist und beim Abendessen, Grillen oder Picknick eine gute Figut macht.

Synchronbacken #5 – Sonntagsbrötchen mit Übernachtgare

*tusch*
(strahlende Friesi hüpft aus dem Schatten hervor, fegt sich die Staubreste aus den Haaren und erkärt die Blogpause/ BlogFindungsphase für beendet)

Bevor ihr nun gleich ein Rezept für köstliche Sonntagsbrötchen serviert bekommt, die ich im Rahmen des Synchronbackens am letzten Wochenende mit Zorra und Sandra gebacken habe, verrate ich Euch noch was ich mir in den 3,5 Monaten Pause überlegt habe.

Ich weiss gar nicht so genau was eigentlich passiert ist, aber irgendwie habe ich mir zum Schluss einfach zu viel Druck gemacht. Die Bilder sollten super sein, die Texte unterhaltsam und grammatikalisch einwandfrei und die Rezepte besonders pfiffig. Wenn ich allerdings ganz ehrlich zu mir bin, dann will ich das nicht. Ich will keinen Fotopreis gewinnen, für lange Texte bin ich nur an guten Tagen geeignet und pfiffige, komplizierte Rezepte will doch eh Niemand, oder?
Also, kurzum, ich entferne aus dem Blog die dicke Schicht Puderzucker… Ich höre auf mit den aufgehübschten Bildern, die Stunden im Bildbearbeitungsprogramm verschlimmbessert werden. Denn da hat, wie gesagt, am Ende Niemand was von. Mir ist viel wichtiger, dass die Rezepte alltagstauglich und für jeden nachkoch- oder backbar sind, ohne dass man eine halbe Kochlehre absolviert haben muss. Denn ursprünglich habe ich diesen Blog ins Leben gerufen, um den Beweis anzutreten, dass man ohne Fleisch satt werden kann und es dazu auch noch schmeckt. Als Bloglesser wollte ich nie nur Vegetarier haben, sondern eher die Flexitarier oder auch den Fleischesser, der vielleicht doch mal das Schnitzel liegen lässt ohne es schmerzlich zu vermissen.

Mein Blog, meine Party 🙂

Sonntagsbroetchen mit Übernachtgare // Synchronbacken #5

Zorra // Kochtopf und Sandra // From Snuggs Kitchen veranstalten regelmässig ein Synchronbacken via Instagram und Twitter. Alle interessierten Blogger und Nicht-Blogger können teilnehmen, die Rezepte sind anfängertauglich und die Ergebnisse sind immer ganz unterschiedlich.
Dieses Mal kommt das OriginalRezept ‚Sonntagsbrötchen‘ von Stefanie und ihrem Blog ‚Hefe und mehr‚. Wenn ihr gerne backt, solltet ihr unbedingt mal bei ihr vorbeischauen.

Ich habe 1/5 des verwendeten Mehls durch mittleren Weizenschrot ersetzt und den Milk Roux mit Dinkelmehl angesetzt, ansonsten habe ich mich an die vorgegeben Zutaten gehalten. Durch den Schrotanteil sind meine Brötchen nicht ganz so fluffig wie die Originale, schmecken tun sie aber bestimmt mindestens genauso gut.

Faszinierend, für Alle die sich noch nicht so viel mit Hefe und Gehzeiten auseinandergesetzt haben: An diesen Brötchen ist auf 500 Gramm Mehl nur 1 Gramm Hefe! Und es funktioniert, wie man unschwer an den Ergebnissen erkennen kann.

Zutaten für 8 Brötchen:

Milk Roux:

  • 15 Gramm Dinkel Mehl (630er)
  • 75 Gramm Milch

Hauptteig:

  • Milk Roux
  • 400 Gramm Weizen Mehl (550er)
  • 25 Gramm Milch
  • 250 Gramm Wasser
  • 15 Gramm Zucker
  • 0,5 Gramm frische Hefe (ein erbsgrosses Stück)
  • 10 Gramm Salz
  • 45 Gramm Butter

Zubereitung mit Uhrzeiten für fertige Brötchen am Sonntag um 10:30h:

Spätestens am Samstag um 15h: Für den Milk Roux das Dinkel Mehl mit den 75 ml Wasser in einem Topf klümpchenfrei vermischen und bei mittler Hitze unter ständigen Rühren erhitzen, bis die Masse bindet. Den Milk Roux in eine Schale geben, luftdicht abdecken und abkühlen lassen. Das dauert ungefähr 2 Stunden. Ihr könnt den Milk Roux aber natürlich auch schon früher machen und abgedeckt den Tag über stehen lassen.

Um 17h gebt ihr alle Zutaten inkl. des Milk Roux in die Rührschüssel eurer Küchenmaschine und lasst diese den Teig erst 5 Minuten auf niedriger Stufe und anschliessend noch weitere 10 Minuten auf zweiter Stufe kneten.

Den Teig in eine Schüssel geben, abdecken und 16 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Sonntag um 9h aus dem Teig die Brötchen formen. Ich habe, wie man sieht, ganz wild geformt und hatte so am Ende: rundgeschliffene Brötchen (hinten links), längliche Brötchen (rechts)  und rustikal gewirkte Brötchen (vorne). Ich bin absoluter Fan von rustikalen Brötchen, das kann man an dem Foto glaube ich auch ganz gut erkennen 😉

Bildschirmfoto 2015-08-10 um 22.14.05

Für rustikale Brötchen, den Teig auf die bemehlte Arbeitsflache geben, den Teig in 8 Teile teilen, die Teiglinge rund wirken und mit dem Schluss nach unten in ein bemehltes Leinentuch legen. Abdecken und 45 Minuten gehen lassen.
Rechtzeitig den Ofen samt Backblech oder Brotbackstein auf 250° (Ober – und Unterhitze) vorheizen. Auf dem Boden des Ofens erhitze ich eine Edelstahl Schale mit, diese nutze ich zum Schwaden (Dampferzeugung).
Die Teiglinge umdrehen, auf Backpapier geben und mittels eines Schiessers in den Ofen geben. (ihr könnt das Backpapier auch auf das Backblech legen und dann zügig die Brötchen aus dem Leinentuch auf das Blech geben). Mit einer EinwegSpritze gebe ich kaltes Wasser in die EdelstahlSchüssel und schliesse dann zügig die Tür. Nach 15 Minuten habe ich die Temperatur auf 220 Grad runter gestellt und die Brötchen noch weitere 5 – 10 Minuten backen lassen.

Kurz auskühlen lassen und lau warm geniessen.

Die Blogbeiträge der anderen Teilnehmer findet ihr bei Sandra im Artikel verlinkt. Viel Spass beim stöbern und Erfolg beim Brötchen zaubern.