Archiv der Kategorie: Blog-Events

Beilagenbrot

Beilagenbrot Anschnitt

Ich habe ENDLICH mal wieder beim Synchronbacken mitgemacht.
Synchronbacken, bedeutet, dass viele Blogger ‚gemeinsam‘ ein Brotrezept ausprobieren. Gemeinsam bedeutet, auf Instagram, nicht dass ihr glaubt wir hätten uns alle in der Mitte von Deutschland zum Brot backen getroffen. Organisiert wird das Event immer von Zora & Sandra.

Dieses Mal gab es ein ‚Beilagenbrot‚. Das heisst so, weil es sich super als Beilage eignet. Zum Beispiel zu Nudeln, Salat oder ganz wunderbar zu Riesenbohnen. 🙂

Riesenbohnen Auflaufform mit Teller

Ich habe den Teig mit Olivenöl statt Schweineschmalz zubereitet (logisch) und habe bei meiner Menge Olivenöl einen sehr weichen Teig erhalten. Wenn ihr nicht so erfahren im Umgang mit weichen Teigen seid, dann reduziert die Öl Menge bitte um 10 bis 20 ml.

Zutaten:

fermentierter Vorteig (statt Lievito Madre)

  • 60 Gramm Weizenmehl (1050)
  • 40 Gramm lauwarmes Wasser
  • 0,5 Gramm Hefe
  • 0,5 Gramm Salz

Poolish

  • 300 Gramm Weizenmehl (1050)
  • 300 Gramm lauwarmes Wasser
  • 0,1 Gramm Hefe (erbsengrosses Stück)

Hauptteig

  • 100 Gramm Roggenvollkornmehl
  • 500 Gramm Weizenmehl (550er)
  • 350 Gramm lauwarmes Wasser
  • 22 Gramm Salz
  • 10 Gramm Hefe
  • 40 ml Olivenöl
  • Poolish
  • fermentierter Vorteig

Beilagenbrot

Zubereitung:

Den fermentierten Vorteig und Poolish anrühren, abdecken und 16 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

fermentierter Vorteig und Poolish

Alle Zutaten (bis auf das Salz) in die Knetmaschine geben und 8 Minuten auf kleinster Stufe kneten lassen, anschliessend das Salz zugeben und 5 Minuten auf 2ter Stufe kneten lassen. Den Teig in eine geölte Schüssel geben (ich nutze dieses *klick*) und 20 Minuten ruhen lassen, dann den Teig ‚Dehnen & Falten‚, das ganze insgesamt 2 mal wiederholen (also 3 mal insgesamt Dehnen & Falten).

Olivenöl statt Schweineschmalz

Den Ofen, samt Backstein (oder Backblech) und Edelstahlschüssel auf dem Ofenboden, auf 250° vorheizen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und nach belieben formen. Ich habe den Teig geviertel, die einzelnen Teiglinge runde geformt und jeweils als Paar in Gärkörbchen gegeben. Dort dann 30 Minuten gehen lassen.

Gärkörbchen

Die Brote auf den Backstein geben und unter Schwaden (Wasser per Einwegspritze in die Edelstahlschüssel) anbacken lassen, nach 10 Minuten die Schwaden ablassen, den Ofen auf 210° runterschalten und die Brote ca. 40 Minuten fertig backen lassen. Auf einem Rost auskühlen lassen.

Beilagenbrot Anschnitt schräg

Folgende Blogs haben teilgenommen und verschiedene, ganz hübsche Brote gebacken:

1x umrühren bitte aka kochtopf
auchwas
Alltagsflüchtling
Food for Angels and Devils
Summsis Hobbyküche
Kinder, kommt essen!
Dagmar’s brotecke
KochTrotz
Cuisine Violette
Backen mit Leidenschaft
From-Snuggs-Kitchen
Gourmandiese Vegetariennes

Süsskartoffel-Möhren Suppe aus der Cocotte und der Start des Blogevents ‚Seelenwärmer‘

 

Süsskartoffel-Möhren Suppe // Seelenwärmer Blogevent // Staub

Geht es Euch so, dass ihr zwar das ganze Jahr über gerne Suppe esst, die Suppen im Herbst aber besser schmecken? Das liegt vielleicht auch daran, dass eine Kürbissuppe einem z.B. die Sonne auf den Teller zaubert, wenn es draussen langsam ungemütlich und grau wird.

Ähnlich ist es mit Aufläufen, die gibt es hier im Sommer nie. Aber im Herbst finde ich frisches Gemüse, das im Ofen in einer leckeren Sosse gart, nach belieben noch mit Käse oder herzhaften Streuseln getoppt, einfach unwiderstehlich.

Jana von Nom Noms / Treats of Life geht es da wie mir und so haben wir uns überlegt, wir machen daraus ein Blogevent, und zwar im grauen November. Ein Event für Blogger und so starten heute das Event ‚Seelenwärmer – Suppen & Aufläufe gegen den Herbstblues‘.
Diana von Sektchnotes by Diana hat uns die süssen Banner für das Event gezaubert und die Firma Staub hat tolle Gewinne beigesteuert.  

Mehr dazu findet ihr weiter unten, vorher sollt ihr noch das Rezept für die Süsskartoffel-Möhren-Suppe erhalten.

Süsskartoffel-Möhren Suppe // Seelenwärmer Blogevent // Staub

Zutaten für 4 Portionen:

  • 600 Gramm Süsskartoffel (geputzt und grob gewürfelt)
  • 500 Gramm Möhren (geputzt und in Finger dicke Scheiben geschnitten)
  • 1 Zwiebel (grob gewürfelt)
  • 1,2 – 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • ein kleines Stück Ingwer (fein gewürfelt)
  • Salz & Pfeffer
  • Öl zum anbraten

Obligatorische Zutaten:

  • 1 Apfel (Mitkochen)
  • Tabasco (Abschmecken)
  • Creme Fraiche (Topping)
  • geröstete Kürbiskerne (Topping)
  • Kürbiskernöl (Topping)
  • Petersilie, Schnittlauch oder Lauchzwiebeln (Topping)

Süsskartoffel-Möhren Suppe // Seelenwärmer Blogevent // Staub

Zubereitung:

In einem grossen Topf das Öl erhitzen und das Gemüse (komplett inkl. Ingwer) darin ein paar Minuten anbraten, dabei öfter mal wenden.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen, Deckel drauf und 20 Minuten köcheln lassen.

Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, mit Salz & Pfeffer abschmecken, mit Topping nach Wahl servieren und die Seele mit der Suppe wärmen.


Seelenwärmer // Suppen und Aufläufe gegen den Herbstblues

Wie bereits oben erwähnt, veranstalte ich das Event gemeinsam mit Jana von Nom Noms / Treats of life. Bei Jana findet ihr passend zum Start einen köstlichen Bunten Süßkartoffelauflauf mit Knusperhäubchen.
Das Banner für das Event hat Diana von Sketchnotes by Diana erstellt und die Preise*, die am Ende verlost werden, werden uns freundlicherweise von der Firma Staub zur Verfügung gestellt.

So kannst du mitmachen: Spielregeln und Teilnahmebedingungen

Das Bloggerevent „Seelenwärmer – Suppen & Aufläufe gegen den Herbstblues“ von Friesi kocht & backt und NOM NOMS treats of life findet vom 1. November bis 30. November 2015 23:59 Uhr statt.

Um an unserem Bloggerevent und damit am Wettbewerb teilnehmen zu können, solltest du deinen Wohnsitz in Deutschland haben und mindestens 18 Jahre alt sein. Zudem solltest du eine leckere Suppe oder einen Auflauf gegen den Herbstblues kochen, sie oder ihn ansprechend fotografieren und auf deinem Blog einbinden.
Bitte nutze keine Archiv-Rezepte. Bitte binde in deinen Beitrag unseren Bloggerevent-Banner ein. Jeder kann mit maximal einem Rezept teilnehmen. Bitte schick uns zudem eine E-Mail mit dem Link zu deinem Beitrag sowie eine Auswahl an Bildern an seelenwaermer.blogevent[at]gmail.com.
Toll wäre es, wenn du deinen Beitrag auf deinen Social-Media-Kanälen teilst und mit dem Hashtag #seelenwaermer versiehst. So finden wir dich besser. Außerdem kannst du deinen Beitrag auch auf unserem Pinterest-Board pinnen. Wir freuen uns auf dein Rezept.

Nach Ende des Events am 30. November 23:59 Uhr suchen wir unsere liebsten fünf Rezepte gegen den Herbstblues aus. Danach losen wir die beiden Gewinner aus. Nach dem Bloggerevent gibt es eine Bekanntgabe der Gewinner auf unseren Blogs. Jeder Gewinner hat 14 Tage Zeit sich mit Nennung der Adresse bei uns unter seelenwaermer.blogevent[at]gmail.com zu melden, andernfalls verlosen wir den Preis erneut.

Mit der Einsendung deines Beitrags erklärst du dich damit einverstanden, dass wir deine Bilder in der Gewinnerbekanntgabe veröffentlichen und dass wir Deine Adresse, bei Gewinn, an die Zwilling J.A. Henkels AG, zwecks Versand des Gewinns, weitergeben dürfen.

Die Gewinne:

  • Die wunderhübsche runde Cocotte von Staub, die ihr oben auf den Fotos sehen könnt. Sie hat einen Durchmesser von 26 cm und diese Knaller-Farbe nennt sich ‚Grenadine‘.
  • Eine 2,4 Liter fassende Auflaufform der Firma Staub in Kirschrot, dazu den passenden Untersetzer ‚Lilie‘ und eine hübsche Aufbewahrung für Knoblauch. Bewundern könnt ihr die Schönheiten bei Jana.

Nachtrag 04.11.2015:

  • Es gibt spontan noch einen dritten Gewinn und zwar: 3 Flaschen Wein & die von Diana entworfene Kochschürze (Bilder folgen), beides wird freundlicherweise von Ludwig von Kapff zur Verfügung gestellt. Der Wein wird passend zu dem Gericht, das diesen Preis gewinnt, ausgewählt.

 

Banner zum mitnehmen und einbinden:

Seelenwärmer das Blogevent gegen Herbstblues

 

Wir wünschen euch ganz viel Glück und viel Wärme für die Seele.

Seid ihr dabei? Wir freuen uns schon ganz doll auf eure tollen Rezepte. ❤

(*)Die Cocotte, Auflaufform, Untersetzer und Knoblauchaufbewahrung wurden uns unentgeltlich von Staub zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Sie werden weder bar ausgezahlt noch in andere Produkte eingetauscht.

Synchronbacken #5 – Sonntagsbrötchen mit Übernachtgare

*tusch*
(strahlende Friesi hüpft aus dem Schatten hervor, fegt sich die Staubreste aus den Haaren und erkärt die Blogpause/ BlogFindungsphase für beendet)

Bevor ihr nun gleich ein Rezept für köstliche Sonntagsbrötchen serviert bekommt, die ich im Rahmen des Synchronbackens am letzten Wochenende mit Zorra und Sandra gebacken habe, verrate ich Euch noch was ich mir in den 3,5 Monaten Pause überlegt habe.

Ich weiss gar nicht so genau was eigentlich passiert ist, aber irgendwie habe ich mir zum Schluss einfach zu viel Druck gemacht. Die Bilder sollten super sein, die Texte unterhaltsam und grammatikalisch einwandfrei und die Rezepte besonders pfiffig. Wenn ich allerdings ganz ehrlich zu mir bin, dann will ich das nicht. Ich will keinen Fotopreis gewinnen, für lange Texte bin ich nur an guten Tagen geeignet und pfiffige, komplizierte Rezepte will doch eh Niemand, oder?
Also, kurzum, ich entferne aus dem Blog die dicke Schicht Puderzucker… Ich höre auf mit den aufgehübschten Bildern, die Stunden im Bildbearbeitungsprogramm verschlimmbessert werden. Denn da hat, wie gesagt, am Ende Niemand was von. Mir ist viel wichtiger, dass die Rezepte alltagstauglich und für jeden nachkoch- oder backbar sind, ohne dass man eine halbe Kochlehre absolviert haben muss. Denn ursprünglich habe ich diesen Blog ins Leben gerufen, um den Beweis anzutreten, dass man ohne Fleisch satt werden kann und es dazu auch noch schmeckt. Als Bloglesser wollte ich nie nur Vegetarier haben, sondern eher die Flexitarier oder auch den Fleischesser, der vielleicht doch mal das Schnitzel liegen lässt ohne es schmerzlich zu vermissen.

Mein Blog, meine Party 🙂

Sonntagsbroetchen mit Übernachtgare // Synchronbacken #5

Zorra // Kochtopf und Sandra // From Snuggs Kitchen veranstalten regelmässig ein Synchronbacken via Instagram und Twitter. Alle interessierten Blogger und Nicht-Blogger können teilnehmen, die Rezepte sind anfängertauglich und die Ergebnisse sind immer ganz unterschiedlich.
Dieses Mal kommt das OriginalRezept ‚Sonntagsbrötchen‘ von Stefanie und ihrem Blog ‚Hefe und mehr‚. Wenn ihr gerne backt, solltet ihr unbedingt mal bei ihr vorbeischauen.

Ich habe 1/5 des verwendeten Mehls durch mittleren Weizenschrot ersetzt und den Milk Roux mit Dinkelmehl angesetzt, ansonsten habe ich mich an die vorgegeben Zutaten gehalten. Durch den Schrotanteil sind meine Brötchen nicht ganz so fluffig wie die Originale, schmecken tun sie aber bestimmt mindestens genauso gut.

Faszinierend, für Alle die sich noch nicht so viel mit Hefe und Gehzeiten auseinandergesetzt haben: An diesen Brötchen ist auf 500 Gramm Mehl nur 1 Gramm Hefe! Und es funktioniert, wie man unschwer an den Ergebnissen erkennen kann.

Zutaten für 8 Brötchen:

Milk Roux:

  • 15 Gramm Dinkel Mehl (630er)
  • 75 Gramm Milch

Hauptteig:

  • Milk Roux
  • 400 Gramm Weizen Mehl (550er)
  • 25 Gramm Milch
  • 250 Gramm Wasser
  • 15 Gramm Zucker
  • 0,5 Gramm frische Hefe (ein erbsgrosses Stück)
  • 10 Gramm Salz
  • 45 Gramm Butter

Zubereitung mit Uhrzeiten für fertige Brötchen am Sonntag um 10:30h:

Spätestens am Samstag um 15h: Für den Milk Roux das Dinkel Mehl mit den 75 ml Wasser in einem Topf klümpchenfrei vermischen und bei mittler Hitze unter ständigen Rühren erhitzen, bis die Masse bindet. Den Milk Roux in eine Schale geben, luftdicht abdecken und abkühlen lassen. Das dauert ungefähr 2 Stunden. Ihr könnt den Milk Roux aber natürlich auch schon früher machen und abgedeckt den Tag über stehen lassen.

Um 17h gebt ihr alle Zutaten inkl. des Milk Roux in die Rührschüssel eurer Küchenmaschine und lasst diese den Teig erst 5 Minuten auf niedriger Stufe und anschliessend noch weitere 10 Minuten auf zweiter Stufe kneten.

Den Teig in eine Schüssel geben, abdecken und 16 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Sonntag um 9h aus dem Teig die Brötchen formen. Ich habe, wie man sieht, ganz wild geformt und hatte so am Ende: rundgeschliffene Brötchen (hinten links), längliche Brötchen (rechts)  und rustikal gewirkte Brötchen (vorne). Ich bin absoluter Fan von rustikalen Brötchen, das kann man an dem Foto glaube ich auch ganz gut erkennen 😉

Bildschirmfoto 2015-08-10 um 22.14.05

Für rustikale Brötchen, den Teig auf die bemehlte Arbeitsflache geben, den Teig in 8 Teile teilen, die Teiglinge rund wirken und mit dem Schluss nach unten in ein bemehltes Leinentuch legen. Abdecken und 45 Minuten gehen lassen.
Rechtzeitig den Ofen samt Backblech oder Brotbackstein auf 250° (Ober – und Unterhitze) vorheizen. Auf dem Boden des Ofens erhitze ich eine Edelstahl Schale mit, diese nutze ich zum Schwaden (Dampferzeugung).
Die Teiglinge umdrehen, auf Backpapier geben und mittels eines Schiessers in den Ofen geben. (ihr könnt das Backpapier auch auf das Backblech legen und dann zügig die Brötchen aus dem Leinentuch auf das Blech geben). Mit einer EinwegSpritze gebe ich kaltes Wasser in die EdelstahlSchüssel und schliesse dann zügig die Tür. Nach 15 Minuten habe ich die Temperatur auf 220 Grad runter gestellt und die Brötchen noch weitere 5 – 10 Minuten backen lassen.

Kurz auskühlen lassen und lau warm geniessen.

Die Blogbeiträge der anderen Teilnehmer findet ihr bei Sandra im Artikel verlinkt. Viel Spass beim stöbern und Erfolg beim Brötchen zaubern.

Pesto-Spinat Pizza mit Knoblauch und getrockneten Tomaten

Man glaubt es kaum, aber ich habe noch ein zweites Rezept für den Pestostorm von der Küchenchaotin *tusch*
Das war mit gar nicht bewusst, aber ich wollte Euch doch unbedingt das tolle Pizzarezept präsentieren, das ich bei Maja gefunden habe.
Ich habe es bis auf getrocknete Tomaten genau so übernommen und ich kann Euch sagen, es ist der Knaller. Super lecker und steht vor Knoblauch… Ihr solltet also am Tag nach dem Genuss dieser Pizza keinen Kundentermin haben 🙂
Wenn ich dabei bin, kann ich Euch auch gleich noch das Rezept für den besten Pizzateig der Welt präsentieren, der stammt aus Italien Vegetarisch und hat es binnen Wochen bei uns auf den ersten Platz geschafft. 

Zutaten für 2 Esser / 1 grosse Pizza:

  • 300 Gramm Mehl (405er oder italienisches 00er)
  • 6 Gramm frische Hefe
  • Prise Zucker
  • 6 Gramm Meersalz
  • 135 ml lauwarmes Wasser
  • 4 getrocknete Tomaten in Öl, gewürfelt
  • 1 Büffelmozarella
  • 100 Gramm Spinat (ich TK Ware / Bio)
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe geschält und geviertelt
  • 20 Gramm Pinienkerne
  • 20 Gramm Parmesan gerieben
  • 50 ml Sahne
  • 1 – 2 El Olivenöl
  • Salz, Pfefer
  • etwas Zitronensaft
  • 35 ml Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt

Pesto-Spinat-Knoblauch Pizza

Zubereitung:

Hefe mit Zucker in etwas lauwarmen Wasser auflösen, dann etwas Mehl dazugeben und verrühren bis man einen sehr weichen Vorteig hat. Diesen 60 Minuten gehen lassen.

Den Vorteig mit 300 Gramm Mehl, 135 ml Wasser und dem Salz zu einem glatten Teig verkneten. Eventuell müsst ihr etwas mehr Wasser oder Mehl nehmen, das ist immer schwer zu sagen, da jedes Mehl eine andere Aufnahmemenge an Wasser hat. Den Teig in eine Schüssel geben, diese mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und den Teig 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Das Volumen sollte sich ungefähr verdoppelt haben.

Den Teig zu einer Kugel formen, etwas flach drücken, zudecken und 30 Minuten gehen lassen.

Während der Teig geht den Ofen auf 250° vorheizen (Backstein oder Backblech mit vorheizen) und aus den 2 gehackten Knoblauchzehen und den 35 ml Olivenöl ein Knoblauchöl zaubern. Dafür Öl und Knoblauch zusammen in eine Schale geben. Fertig ist das Knoblauchöl 🙂

Basilikum, Pinienkerne, Parmesan und Knoblauch im Mixer zu einer Masse vermengen, das Olivenöl zugeben (nicht mixen, das Pesto wird sonst bitter weil das Öl das nicht mag). Zum Schluss die Sahne unterrühren und das Pesto mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken.

Die Pizzakugel ausrollen (eckig, rund, oval – wie ihr mögt), mit dem Pesto bestreichen, mit Blattspinat belegen, den Mozzarella zerrupfen und auf der Pizza verteilen.

Die Pizza für 7 – 10 Minuten in den Ofen geben (Backblech 2ter Einschub von unten / 2ter Einschub von oben), bis der Teig Blasen schlägt und  leicht gebräunt ist.

Die Pizza mit etwas Knoblauchöl beträufeln und die getrocknete Tomate auf der Pizza verteilen.

Pestostorm der Küchenchaotin

Spaghetti mit Brokkoli-Pistazien-Pesto

Esst ihr lieber Pasta oder Kartoffeln? Ich lasse ja nichts auf meine Kartoffel kommen, esse aber mittlerweile auch sehr gerne Pasta. Fast jeden Freitag zelebrieren wir den PastaFreitag. Es gibt also Pasta mit einer schnellen Sosse/ Pesto / Gemüse etc. Letztes Wochenende (am Samstag…) gab es Spaghetti mit einem Pesto aus Brokkoli, Pistazien und Zitrone. Das hat uns gut geschmeckt und passt perfekt zum aktuellen ‚Pestostorm‘ Event bei der Küchenchaotin 🙂

 Zutaten für 2:

  • 250 Gramm Spaghetti
  • 1 kleiner Brokkoli (ca. 145 Gramm Brokkoli Röschen geputzt – ihr könnt natürlich auch TK Ware nehmen, wenn es ganz schnell gehen muss)
  • 50 Gramm Pistazien (geschält und ungesalzen)
  • die Schale (ca. 1 TL)  und den Saft (ca. 20 Gramm) einer halben BIO / unbehandelten Zitrone
  • 2 TL Olivenöl
  • 50 Gramm Parmesan (gerieben)
  • Salz, Pfeffer

Spaghetti mit Pesto aus Brokkoli, Pistazien und Zitrone

Zubereitung:

Die Brokkoli Röschen in kochendem Salzwasser ca. 4 Minuten köcheln lassen, abgiessen und warm stellen.

Die Spaghetti gemäss Packungsanweisung zubereiten.

Während die Nudeln kochen könnt ihr das Pesto zubereiten. Dafür ca. 2/3 der Brokkoli Röschen mit 2/3 der Pistazien gemeinsam pürieren (Stabmixer oder ähnliches), wenn ihr eine Masse hergestellt habt 2/3 des Parmesans und die gesamte Zitronenschale unterrühren lassen. Unter die Masse das Olivenöl geben (nicht mehr mixen, sonst wird das Öl und somit das gesamte Pesto bitter). Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Mit dem Zitronensaft vorsichtig sein, ich fand es mit dem gesamten Saft gut, dem Mann war es einen Tick zu sauer. 😉

Wenn die Spaghetti fertig gekocht sind von dem Kochwasser ein paar EL sicherstellen. Das sichergestellte Kochwasser nach und nach zum Pesto geben, damit es schön sämig wird.

Die Spaghetti in einer grossen Schüssel mit dem Pesto vermengen (man darf dafür auch gerne die gewaschenen Hände nehmen, das macht es viel einfacher), auf Tellern anrichten und mit dem restlichen Brokkoli, Parmesan und den Pistazien servieren.

Pasta mit Brokkoli-Pistazien-Zitronen-Pesto // www.friesikochtundbackt.com

 

Und jetzt, husch rüber zur Mia aka Küchenchaotin, dort haben sich schon Rezepte für etliche köstlich aussehende Pestos angesammelt.

Die Idee für das Pesto habe ich hier her: Buzzfeed

 

Liebster Blog Award

Darf ich ehrlich sein? Ich finde diesen ‚Liebter Blog Award‘ irgendwie doof. Jetzt wollt ihr sicher wissen warum das so ist, leider kann ich das nicht beantworten.
Warum ich nun aber trotzdem mitmache, das kann ich Euch beantworten, denn Sophia hat mich mit ihrer Email so zum Lachen gebracht, dass ich mir dachte, jetzt mach ich’s doch und beantworte ihre Fragen.

  1. Fangen wir bei der ersten Mahlzeit des Tages an: wie sieht dein perfektes Frühstück aus?
    Müsli mit Obst unter der Woche und am Wochenende gibt es klassisches Frühstück mit Brötchen, Tee, Ei und Käse.
  2. Schaffst du es auch unter der Woche regelmäßig und gesund zu frühstücken?
    Aktuell bin ich eher schlecht zu meinem Körper, denn ich Frühstücke im Büro nicht mehr regelmäßig. Dem Körper passt das natürlich nicht, deshalb arbeite ich dran und schiebe das Müsli langsam wieder Richtung Schreibtisch.
  3. Was kommt in deine Lunchbox? Oder bist du ein Kantinen-Esser?
    Mittags gibt es Suppe. Ich bin in der glücklichen Lage, dass es um mein Büro 4 gute Suppenläden gibt.
    Leider sind aktuell gefühlt alle Läden im verdienten Urlaub, daher ernähre ich mich von Falafel in verschiedensten Variationen
  4. Zeit für die warmen Mahlzeiten: welches Essen geht immer, sowohl zu kochen, als auch zu essen?
    Bratkartoffeln, ohne Speck und mit viel Zwiebeln. Die gehen immer. Dazu Gemüse, Ei oder Salat und ich bin glücklich.
    Oder Falafel, da arbeite ich aber noch an dem perfekten Rezept für die die eigene Küche
  5. Was willst du unbedingt nochmal ausprobieren? (Essens- und lebenstechnisch)
    Mit einem Wohnmobil durch Europa reisen.
  6. Bist du ein “zwischen-den-Mahlzeiten-Esser”?
    Ich bin ein ‚Essen wenn ich Hunger habe und nicht wenn die Uhr sagt ich muss jetzt Essen‘-Esser
  7. Abendbrotzeit: Gibt es Stullen auf die Hand vorm Fernseher oder wie läuft das bei dir?
    Das kommt drauf an. Entweder am Tresen, am Esstisch, auf der Couch oder draußen. Je nach Wetter, Uhrzeit, Tagesverfassung und dem, was auf den Tellern landet. Wenn es denn Teller gibt 😉
  8. Wie lange betreibst du deinen Blog und wie oft publizierst du/ wie oft würdest du gerne?
    1 Jahr und 1 Monat 🙂
    Zur Zeit blogge ich viel zu wenig. Das echte Leben nimmt mich in Anspruch und das ist gut so. Denn so gerne ich blogge, das Blog kommt erst viel weiter hinten in meiner persönlichen Prioritätenliste.
  9. Mit wem würdest du gerne mal zusammen kochen? Prominente/r? Gastronom?
    Mit Campino & Sammy

  10. Was gibt es bei dir zu Knabbern?
    Salzgebäck, Nachos oder Chips – ich knabber aber eher selten.
  11. Letzte Frage: was trinkst du?
    Wasser, Tee, Schorle, Kaffee, Wein

Ich gebe den Award aus den oben genannten Gründen nun nicht weiter und hoffe, dass ich damit auf keinen Schlips trete und dass ich die Neugier von Sophia gestillt habe 🙂

1 Jahr – Blogbirthday oder auch ‚Humba Humba Humba Tätärä Tätärä Tätärä‘

Ihr Lieben,

heute schmeisse ich ein wenig virtuelles Konfetti in die Luft.
Das kleine Blog feiert tatsächlich schon einjährigen Geburtstag. Wo ist nur die Zeit geblieben?

Da ich kein Freund von grossen Reden bin, wollte ich nur kurz Danke sagen. Danke, dass ihr so fleissig lest, kommentiert und meine Rezepte ausprobiert. Besonders in letzter Zeit habe ich viele liebe Kommentare erhalten. Das freut mich natürlich sehr und motiviert mich 🙂

Da es immer was zu Essen gibt, wenn ich eine Feier gebe, habe ich Euch die Bilder der Rezepte des letzten Jahres zusammengestellt, als virtuelles Buffet.

Bedient Euch (und sagte ich schon: Danke?):

Behind the Scenes oder wo Friesi kocht, backt, isst und bloggt.

Steph möchte gerne in unsere Küchen schauen, sehen wo wir bloggen, wo wir essen und wo wir fotografieren. Ich habe nun heute ganz spontan Fotos gemacht und nebenbei Salsa gekocht. Die Küche ist also vorher weder aufgeräumt, noch auf Hochglanz poliert worden. Ich denke so bekommt man den ehrlichsten Einblick in mein Chaos.

Als wir das Haus gebaut haben dachte ich, die Küche ist gross genug… Heute weiss ich, eine Küche kann nie gross genug sein 😉 

Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014

Also dann, hereinspaziert:

An der Küchentür hängt meine Schürze, merke: Wo Poletto drauf steht, ist nicht immer auch Poletto drin 😉
Der Kühlschrank, tja ich habe es schon in vielen Beiträgen gesehen und kann mich nur anschliessen, wie ihr seht herrscht auch an unserem Kühlschrank ein buntes Chaos. Oben drauf, wie sollte es auch anders sein, stapeln sich Zeitschriften und Backbücher. Erwähnte ich schon, dass eine Küche nie zu gross sein kann?

Ich wollte unbedingt diese grosse Spüle haben. Die Oberfläche ist pflegeleicht, die Abstellfläche und das Becken grosszügig und es gibt  noch ein zweites kleines Becken. Ebenso wollte ich ein grosses Induktionskochfeld haben, dahinter seht ihr meine geliebte Kenwood Küchenmaschine und den Zerkleinerer, den ich mir vor ein paar Wochen endlich gekauft habe. Beide Geräte möchte ich nicht mehr missen.

Die Arbeitsfläche ist in unserer Küche erhöht, da wir beide nicht eben klein sind, das ist für den Rücken sehr angenehm. Darf ich eigentlich erwähnen, dass ich ein Küchen-Ipad habe? Klingt irgendwie dekadent, ist es aber gar nicht. Denn es ist ein Ipad 1, welches nicht viel gekostet  hat und mir dadurch Mehl und klebrige Finger nicht so übel nimmt 😉

Als wir auf der Suche nach einer Küche waren, habe ich hüpfend und quietschend in der Küchenabteilung gestanden, denn mein Backofen lässt die Tür verschwinden. Das ist eine ganz, ganz tolle Erfindung, die mich noch immer begeistert 🙂
Über dem Ofen befindet sich die im Schrank versteckte Mikrowelle mit integriertem Ofen, darin werden die eingefrorenen Brötchen aufgebacken.

Ihr wollt bestimmt auch in die Schränke gucken, oder? *wimmer* Aber nur in ein paar…

Ich habe sehr viel Öl und Essig im Haus, ein Teil steht in der Küche, der grosse Rest steht im Abstellraum. Ebenso verhält es sich mit den Trockenvorräten, ein kleiner Teil ist in der Küche und der grosse Rest inkl. zig Mehlsorten steht im Abstellraum.
Dann habe ich natürlich noch sehr viele Gewürze, was man nicht alles benötigt – unglaublich.
Da es mir an Stauraum für Kleinkram gefehlt hat, haben wir bei I**A nach Boxen gesucht, die in die Weinregale passen – in der Büroabteilung sind wir fündig geworden 🙂

Wenn das Essen fertig ist, wird entweder am Tresen gegessen oder an unserem Esstisch. Beide liebe ich sehr. Freitags gibt es immer Pasta und die gibt es immer am Tresen – ausser im Sommer, da gibt es das Essen dann eher draussen (wenn es das Wetter zulässt).

Ja, und bloggen tue ich übrigens hier:

Ektorp

Ein festen Fotoplatz habe ich nicht, manchmal fotografiere ich am Esstisch, das nächste Mal am Küchenfenster oder am Tresen.

So, das war mein kleiner Rundgang, ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick bekommen und euch wohl gefühlt 🙂

Geniesst den Freitagabend (die Pasta gibt es heute dank des Wetters übrigens drinnen)

Juhuuuu – 6 Monate & 67 Rezepte

6 Monate… 6 Monate, echt… Solange ist es schon wieder her, dass ich mich, ohne dass ich so genau wusste was ich tue, in die Welt der Foodblogs gestürzt habe?!? Wahnsinn!

Am Anfang war die Idee, einfach mal die Rezepte online zu stellen, damit Freunde und Familie die Leckereien nach kochen können. Welche Idee mich aktuell antreibt, das weiss ich selber noch gar nicht so genau.
Ich glaube, ich möchte es Euch erleichtern, vielleicht mal fleischlos zu kochen. Denn ich weiss, das viele mit der Idee eines ‚Veggie Days‘ gar keine Probleme haben, sondern es eher an den Ideen fehlt.

Vor 6 Monaten war ich der festen Ansicht, dass es ja nur um die Rezepte und nicht um die Fotos geht… Denkste…
Dass ich mittlerweile schon 2 Fotokurse gemacht habe und weitere Folgen werden, und ich nach Tageslichtlampen und Fotozelt Ausschau halte, spricht wohl für sich.

Neben einem ‚9 to 5‘ Vollzeitjob einen Foodblog zu betreiben, ist am Ende des Tages aber gar nicht so leicht.
Jeden Tag ein Rezept, das bekomme ich leider nicht hin. Das liegt nicht daran, dass ich keine Rezepte mehr hätte, sondern an den fehlenden oder schlechten Fotos. Die Ansprüche steigen auch bei mir langsam aber sicher an.

Zum Glück, muss ich mit meinem Blog aber ja kein Geld verdienen, daher kann ich mich ganz ruhig meinem eigenen Tempo hingeben und mal gucken, wo ich in 6 Monaten stehe 🙂

Also, so ist es dann wohl, mein Blog hat Geburtstag und ihr bekommt ein Geschenk. Seht es als kleinen Dank, für eure Kommentare und euer Interesse.
Ganz doof an der Verlosung ist, dass das Geschenk noch nicht geliefert wurde. So müsst ihr noch auf Fotos warten und Euch mit den Links begnügen. Das wird aber sicher gehen. Fotos kommen nach, sobald der Kalender hier angekommen ist.

Freiheit ist Kuhl

Nun wollt ihr aber sicher noch wissen, was es zu Gewinnen gibt, oder?
Ich verlose den ‚Freiheit ist Kuhl‘ Kalender für 2014 vom Hof Butenland. Einem Altersheim für Tiere. Guckt doch virtuell mal bei Jan Gerdes & Karin Mück vorbei, das was auf dem Hof geleistet wird, ist ganz phantastisch. Und weil ich es so toll finde, was die Menschen auf dem Hof leisten, gibt es eben den besagten Kalender zu gewinnen. Logisch, oder?

Wenn ihr gerne an der Verlosung teilnehmen wollt, müsst ihr folgendes machen:

  • hinterlasse einfach unter diesem Beitrag einen Kommentar mit Namen und einer gültigen E-Mail Adresse.
  • Teilnehmen dürfen alle die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland & Österreich haben.
  • Das Gewinnspiel endet am 25.01.2014 um 23:59h.
  • Der Gewinner wird per random.org ausgelost und am 26.01 benachrichtigt.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Else

Ich drücke Euch die Daumen und freue mich auf die nächsten 6 Monate mit Euch 🙂

Leider gab es nur 4 Teilnehmer, aber Random.org hat auch aus den 4 Teilnehmern eine Gewinnerin gezogen 🙂

Bildschirmfoto 2014-01-27 um 20.14.08

Gewonnen hat: Sabine – Der Kalender macht sich ganz schnell auf den weg zu Dir!

Wichtelpaket Nummer 3 und 4

Wir beginnen 2014 mit der Aufarbeitung von Altschulden aus 2013.

Ich habe Euch die tollen Geschenke die ich in meinen Wichtelgeschenken am 3. und 4. Advent hatte nämlich noch gar nicht präsentiert. Das ist so natürlich nicht richtig und wird hiermit sofort aufgeholt.

Als ich das Geschenk des 3. Advents öffnete, musste ich ein wenig lächeln. Denn ich hatte in meinem verschickten Paket eine ähnliche Konstellation verpackt. Enthalten war alles für einen Pasta Abend (also bei uns einen Freitag). Spaghetti, Tomaten, Oregano, Sonnenblumenkerne und das dazugehörige Rezept.
Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Und ich habe mich gefragt, wie die liebe Jessi das denn am 4. Advent noch toppen möchte, aber sie hat es geschafft.

Am 4. Advent habe ich ein schönes kleines Kochbuch mit veganen Rezepten bekommen und eine Sammlung mit Sonnentor Gewürzen. Ich liebe Kochbücher und bin bekennender Sonnentor Fan! Ich habe im letzten Urlaub die Firma / Produktion besichtigt und bin noch immer begeistert. Also ein Volltreffer 🙂

Liebe Jessi, ich danke Dir für die tollen Geschenke die Du ausgewählt hast und hoffe dass Deine Wichtelgeschenke Dir ebenso viel Freude gemacht haben wie Deine mir.

Ein grosses Danke geht an Sandra, die mit viel Herzblut die Organisation übernommen hat.