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Apfel-Ricotta Tarte

Einer meiner Vorsätze für 2015 ist mehr Resteverwertung zu betreiben, denn wenn ich ganz ehrlich zu mir bin dann fliegen, für meinen Geschmack, noch zu viele Lebensmittel ungenutzt oder nicht verbraucht in unsere Mülltonne. Das muss nicht sein!
Um mir dieses Vorhaben zu erleichtern bin ich dabei meine gesamten Kochzeitschriften zu archivieren (Fertigstellung gefühlt im Jahre 2017) und die Lebensmittel die jeweils benötigt werden als Schlagworte zu verwenden. Das ist eine wahnsinnige Arbeit, ihr macht Euch bestimmt kein Bild, wie viele KochZeitschriften sich im Laufe der letzten Jahre so angesammelt haben. 

Wenn ich dann z.B. noch einen Quark im Kühlschrank habe der gerne verwendet werden möchte, kann ich einfach nach Quark suchen und den Quark dann mit dem passenden Rezept verwenden. Easy…

Vor ein paar Wochen hatte ich Ricotta im Kühlschrank und bin auf das Rezept von Froilein Pink aka ‚Zauberhaftes Küchenvergnügen‘ gestossen. Sie hat zwar für ihre Apfeltarte nur Quark genutzt, aber eine Mischung aus Quark und Ricotta hat bei mir auch sehr gut funktioniert. Einzige Problematik, ich muss das mit dem Aprikotieren noch lernen (der Kuchen sah vorher viel besser aus *schmoll*) und gleichmässige Stücke kann ich offensichtlich auch nicht schneiden. Das alles hat aber, zum Glück, keine Auswirkung auf den Geschmack gehabt 🙂

Im Gegensatz zum Original Rezept habe ich einen Mürbeteig genommen und auf den Blätterteig verzichtet. 

Zutaten für eine 26er Tarte Form

  • 200 Gramm Mehl
  • 100 Gramm Butter
  • 50 Gramm Zucker
  • 1 TL Bourbon-Vanille Extrakt *
  • 50 ml kaltes Wasser
  • 200 Gramm Ricotta
  • 100 Gramm Quark
  • 2 Eier getrennt
  • 16 Gramm Vanillepuddingpulver
  • Prise gemahlene Vanille
  • Spritzer Zitronensaft
  • Prise Salz
  • 55 Gramm Rohrohrzucker
  • 2 mittelgrosse Äpfel
  • Zucker und Zimt
  • 2 EL Aprikosenmarmelade

Apfel Quark Tarte mit Ricotta

Zubereitung:

Aus Mehl, Butter, Zucker und VanilleZucker einen krümeligen Teig kneten (lassen), nach und nach das Wasser zugeben, bis ihr eine Teigkugel habt, diese kommt in Frischhaltefolie gewickelt für 30 Minuten in den Kühlschrank.

Den Ofen auf 170° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Eine Tarteform mit Butter fetten, den Teig ausrollen und in die Form geben. Mit einer Gabel Löcher in den Teig geben und für 15 Minuten im Ofen backen (2ter Einschub von unten)

Die Äpfel schälen und in dünne Spalten schneiden. Quark, Ricotta, Vanillepuddingpulver, Eigelb, gemahlene Vanille, Zucker und Zitronensaft verrühren. Das Eiweiss steif schlagen und unter die QuarkMasse heben.

Die Tarteform aus dem Ofen nehmen, die QuarkMischung auf dem Boden verstreichen, die Äpfel gleichmässig darauf verteilen (leicht in den Quark drücken) und mit Zimtzucker bestreuen.

40 Minuten im Ofen (wieder 2ter Einschub von unten) backen lassen. 10 Minuten vor Ende die Aprikosenmarmelade mit einem Schubs Wasser in einem Topf erwärmen. Den heissen Kuchen mit der Aprikosenmarmelade bestreichen, wenn er aus dem Ofen kommt.
Die Tarte auskühlen lassen und Reste im Kühlschrank lagern. Die Tarte schmeckt auch am nächsten und übernächsten Tag noch super und in Sommer stelle ich mir die kalte Tarte direkt aus dem Kühlschrank sehr lecker und erfrischend vor 🙂

Quelle / Abgewandelt nach: Zauberhaftes Küchenvergnügen
* = Affiliate Links

Apfelkuchen – ohne Streusel und trotzdem köstlich!

Obacht! Es gibt nun ein Rezept für einen Apfelkuchen, den ich tatsächlich als den besten Apfelkuchen empfinde, welcher mein Ofen je verlassen hat. Wer nach unten scrollt und auf das Bild luschert sieht schon, dass das gar nicht sein kann, denn da sind gar keine Streusel auf dem Kuchen.
Tja, was soll ich sagen, erklären kann ich es nicht, aber er ist wirklich ein Knaller. Inspiriert hat mich der Zwetschgenkuchen aus dem Backbuch ‚Gut Brot will Weile haben‘ von Günther Weber vom Lorettohof. Am Ende habe ich dann doch nur den Boden und die Brösel übernommen.  Aber, seht selbst und vor allem, backt ihn selbst!

Zutaten:

  • 110 Gramm Weizenmehl 550er
  • 37 ml Milch
  • 25 ml Wasser
  • 18 Gramm Zucker
  • 15 Gramm Butter
  • 5 Gramm frische Hefe
  • 90 Gramm Weizenmehl 550er
  • 70 Gramm Butter
  • 30 Gramm Zucker
  • 70 Gramm süsse Brösel (Milchbrötchen, Hefezopf, Kekse)
  • 1 Kilo Äpfel
  • 50 Gramm Mandeln gehobelt
  • 30 Gramm Zimtzucker
  • 50 Gramm Butter
  • Saft einer Zitrone

Apfelkuchen mit dünnem Boden www.friesikochtundbackt.com

Zubereitung:

Die 15 Gramm Butter im Topf schmelzen, sie sollte maximal lauwarm sein. Die Hefe (5 Gramm) im lauwarmen Wasser (30 ml) auflösen.
Aus 110 Gramm Mehl, 37 ml Milch, 18 Gramm Zucker und der Hefe-Wasser Mischung einen Teig kneten, die warme Butter zugeben und alles zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten. Je nach Mehlart kann es sein, dass ihr etwas mehr Wasser benötigt, der Teig sollte schön geschmeidig sein und wenig kleben. Den Teig 30 Minuten gehen lassen.

Aus 90 Gramm Mehl, 70 Gramm Butter und 30 Gramm Zucker einen Mürbeteig kneten (ich mache das total faul im Foodprocessor). Den Mürbeteig in den Kühlschrank geben und kühl lagern, bis er verarbeitet wird.

Während der Teig geht und der Mürbeteig im Kühlschrank weilt, könnt ihr die Äpfel schälen, entkernen und achteln. Die Äpfel mit dem Zitronensaft in eine verschliessbare Schüssel geben, Deckel drauf, 2 mal schütteln und in den Kühlschrank geben.

Den Hefeteig mit dem Mürbeteig in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten, das kann unter Umständen eine Minute länger dauern, aber es funktioniert und schmeckt am Ende ganz grossartig!
Den fertigen Teig kreisrund ausrollen, in die gefettete Backform geben und eine Stunde gehen lassen.

Die süssen Brösel herstellen (auch hier kommt wieder mein Foodprocessor zum Einsatz), Zimtzucker mischen.

Wenn der Teig seine Stunde gereift ist wird die Butter im Kochtopf geschmolzen und der Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizt.
Nun die Brösel auf den Boden geben, darauf die Äpfel verteilen darüber den Zimtzucker streuen, dann die gehobelten Mandeln auf den Kuchen geben und am Ende alles grob mit Butter beträufeln.

In den Ofen geben (mittlerer Einschub) und  30 – 35 Minuten backen lassen.

Lauwarm geniessen und sich denken: Der Herbst, der kann aber auch echt ’n köstlicher Geselle sein.

Auf Instagram sah das so aus:

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Und weil die liebe Clara, aka Tastensheriff Tastesheriff, bei ihrem monatlichen Event ‚Ich backs mir…‘ nach Apfelkuchen fragt, bekommt sie diesen von mir serviert 🙂

Inspieriert von: Gut Brot will Weile haben - Günther Weber

Apfelkuchen mit viel Apfel

Hmmmmm…. erwähnte ich schon, dass ich eine ausgeprägte Schwäche für Apfelkuchen habe? Zugegeben bevorzuge ich die Kombination mit Streuseln, aber auch diese Variation aus Rührteig und vielen Äpfeln kann sich durchaus sehen lassen. Sein grösster Vorteil ist, er ist total schnell gemacht und war selbst am 3ten Tag noch saftig & lecker. Was kann man von einem Apfelkuchen noch mehr erwarten? 

Zutaten für eine 26er Form

  • 100 Gramm Rohrohrzucker
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanille
  • 125 Gramm Butter (weich)
  • 175 Gramm Mehl (405er) gesiebt
  • 2 Eier
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1/2 Packung Weinstein Backpulver
  • 5 grosse Äpfel (z.B Elstar)
  • Puderzucker
  • Paniermehl / Semmelbrösel
  • 4 EL Aprikosenmarmelade

Apfelkuchen Rührteig

Zubereitung:

Den Zitronensaft in eine grosse Schale geben.

Die Äpfel schälen, vierteln und vom Kerngehäuse befreien, anschliessend die Viertel auf der Rückseite einschneiden, in die Schale mit dem Zitronensaft legen und kurz in dem Saft schwenken.

Die Backform mit Butter einfetten, mit Paniermehl überziehen und den Ofen auf 175° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Butter, Zucker und Vanille mit dem Handrührgerät schaumig rühren, zuerst die Eier und dann das Mehl und das Backpulver unterrühren.

Den Teig in die Springform geben, mit dem Teigschaber verteilen und die Äpfel auf den Kuchen geben (leicht in den Teig drücken)

Die Springform für 30 Minuten in den Ofen geben (2ter Einschub von unten). Nach 30 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Oberfläche inkl. der Äpfel mit der Aprikosenmarmelade bepinseln, weitere 15 Minuten backen.

Den Kuchen auf einem Rost auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Abgewandelt nach: Amor & Kartoffelsack

Apfelkuchen nach einem Rezept vom Lorettohof

Dass ich Apfelkuchen liebe, dürften die meisten von Euch ja schon wissen. So ist es also kaum verwunderlich, dass ich natürlich das Rezept vom Lorettohof ausprobieren musste. Immerhin hat die Großtante das Rezept, angeblich, über die Ökojahre hinweg gerettet.

Ich kaufe mein Obst & Gemüse immer auf dem Markt, die Äpfel hole ich beim Stand aus dem Alten Land. Dort kaufe ich 3 Kilo Beutel mit kleinen Äpfeln. Keine besondere Sorte, sondern bunt gemischt. So sind auch in diesem Kuchen gemischte Äpfel gelandet. Wenn ihr Euch auf eine Sorte festlegen müsst/ wollt, würde ich kleine Elster Äpfel empfehlen. 

Zutaten für eine grosse Form (30 cm):

Für den Boden

  • 325 Gramm Mehl (550er)
  • 185 Gramm Butter
  • 95 Gramm Zucker
  • 25 ml Milch
  • 20 ml Wasser lauwarm
  • 3 Gramm Hefe
  • eine Prise gemahlene Vanille
  • eine Prise Salz
  • 80 Gramm süße Brösel (ich hatte Zwieback)

Für die Füllung

  • 1 Kilo Äpfel geschält, entkernt und geachtelt
  • 200 Gramm saure Sahne
  • 200 Gramm süsse Sahne
  • 200 Gramm Magerquark
  • 40 Gramm Weizenmehl
  • 40 Gramm Weizenpuder
  • 160 Gramm Zucker
  • 3 Eier (getrennt 3 Eigelb und 3 Eiweiss)
  • 1 Prise Salz

Apfelkuchen vom Lorettohof

Zubereitung:

Der Boden wird aus einer Mischung aus Hefeteig und Mürbeteig gemacht.

Mürbeteig: Butter (175 Gramm) & Zucker (85 Gramm) zu einer glatten Masse kneten, dann zügig das Mehl (250 Gramm) unterkneten. Wenn der Teig geschmeidig ist, kommt er in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank.
Hefeteig: Die Butter (10 Gramm) schmelzen (die Temperatur sollte bei ca 25 Grad liegen). Die Hefe (3 Gramm) im warmen Wasser (20 ml) auflösen. Aus dem Mehl (75 Gramm), der warmen Butter, der Wasser-Hefemischung, dem Zucker (10 Gramm), der Milch (25 ml), der Prise Salz und der Prise gemahlener Vanille einen weichen Hefeteig kneten (ca. 5 Minuten kneten). Anschliessend den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.

Die beiden Teige zu einem Teig verkneten und damit die Form, inkl. Rand, auskleiden. Auf dem Boden die süssen Brösel verteilen und die Äpfel auf den Brösel verteilen.

Den Ofen auf 200° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Den Quark mit der sauren Sahne, der süssen Sahne, dem Mehl, dem Weizenpuder, dem Zucker (80 Gramm) und dem Eigelb zu einer Masse verrühren.
Das Eiweiss mit Zucker und einer Prise Salz zu Eischnee schlagen (der Eischnee sollte nicht zu fest werden). Anschliessend den Eischnee unter die Quarkmasse rühren. Die Masse über die Äpfel geben und glatt streichen.

Die Form für ca. 50 Minuten in den Ofen geben (mittlerer Einschub). Die Äpfel sollten weich werden (mit einem spitzen Messer testen), das kann auch länger als 50 Minuten dauern. Wenn die Masse zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.

Ich gebe zu, auf den ersten Blick wirkt es sehr kompliziert, ist es aber am Ende wirklich nicht! Im Gegenteil, am Ende werdet ihr sogar mit einem leckeren Apfelkuchen belohnt.

Lasst ihn Euch schmecken!

Quelle: Rezept vom Lorretohof gefunden bei Valentina's Kochbuch

Apfel-Cremekuchen mit Cranberry Streuseln

Apfelkuchen und Streusel – kann es eine bessere Kombi geben? Ich glaube nicht. Für einen lauwarmen Apfelkuchen mit Streuseln lasse ich fast alles stehen und liegen.

Ich gucke wenig von diesen Sendern, die mehr Werbung machen als alles andere und die mehr Menschen in Sendungen vorführen, als dass sie was vernünftiges senden würden. Aber wenn es ums Kochen und Backen geht, kann ich nicht aus meiner Haut. So habe ich also auch alle Folgen von der Tortenschlacht geschaut. So auch die, in der Prinz Leinad einen so leckeren Apfelkuchen gebacken hat, dass ich gerne in den Fernseher gestiegen wäre.

Als das O. Anfang Dezember Geburtstag hatte, habe ich diesen Kuchen für seine Kollegen gebacken. Wir mussten ihn aber natürlich vorher probieren und ich kann Euch sagen – legger!

Leider besitze ich keinen Backrahmen so habe ich den Kuchen auf dem Blech gemacht und konnte dadurch nicht die gesamte Creme drauf verteilen. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Kuchen mit noch mehr Creme dann der Knaller ist. Also, wenn ihr einen Backrahmen habt, dann mal looohoooos, ab in die Küche.

Und noch ein Tipp… Kleine Äpfel, immer kleine Äpfel nehmen. Die sind aromatischer. Word!

Zutaten:

Teig

  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 15 Gramm frische Hefe
  • 50 Gramm Rohrohrzucker
  • 50 Gramm Butter (Süßrahm)
  • 375 Gramm Weizenmehl 450er
  • 180 ml Milch

    Belag
  • 2 Eier
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 1 Packung Vanille-Puddingpulver
  • 100 Gramm Rohrohrzucker
  • 500 Gramm Crème fraîche
  • 1,3 Kilo kleine Äpfel gemischt
  • 100 ml Milch

Streusel

  • 2 Packungen Vanillezucker
  • 120 Gramm Rohrohrzucker
  • 120 Gramm weiche Butter (Süßrahm)
  • 120 Gramm Cranberries getrocknet
  • 180 Gramm Weizenmehl

Apfel-Cremekuchen mit Canberry-Streuseln

Zubereitung:

Milch und Butter in einem Topf auf kleiner Stufe erwärmen und warten, bis sich die Butter aufgelöst hat. Dann die Hefe in die warme Milch-Butter Mischung geben und 5 Minuten ruhen lassen.

Alle Zutaten (Teig), inkl. der Milch-Butter Mischung, in eine Schüssel geben und mit Hilfe der Mixers oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verrühren (ca. 5 Minuten)

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrössert hat. Das dauert ca. 45 Minuten.

Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Spalten schneiden (ich habe geachtelt).

In einem Topf die Butter für die Streusel schmelzen und wieder erkalten lassen. Die übrigen Zutaten hinzugeben und mit den Fingern zu Streuseln zermahlen. Die Cranberries hacken und unter die Streusel mischen. In den Kühlschrank stellen.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche kurz durchkneten und ausrollen. Entweder auf die grösse des Backblechs oder die des Backrahmens (ca. 30 x 40). Den Rahmen um den Teig stellen oder auf das Backblech geben und ein paar Minuten ruhen lassen. Den Ofen auf 180° (Ober-und Unterhitze) vorheizen.

Die Äpfel nach ein paar Minuten auf dem Teig verteilen. In einem Behälter die Zutaten für die Creme gut vermischen und über die Äpfel geben. Die Streusel auf dem Kuchen verteilen.

Den Kuchen auf mittlerem Einschub ca. 45. Minuten backen.

Und hinterher alle so: Yeah – lecker – backst Du denn bitte nochmal?!? 🙂

Abgewandelt nach: Prinz Leinad via Vox Tortenschlacht via Kochbar