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Oreo-Tiramisu

Wer mich kennt ist beim lesen der Überschrift sicher überrascht, denn ich mag ja gar keine Oreo Kekse, der Mitesser aber umso mehr. So ist es also zu erklären, dass ich, als ich das Rezept bei Mia gefunden habe, es sofort weit nach oben auf die Liste setzte.

Als unlängst meine Schwiegermutter zum Essen vorbeikam gab es also dieses Tiramisu als Dessert. Die Portion ist eigentlich für 2, nach einem Teller Nudeln hat es aber locker für 3 gereicht.

Und am Rande sei noch erwähnt, es hat selbst mir geschmeckt, da der Oreo Geschmack nicht so intensiv ist, wie bei einem puren Keks ( ist ja auch logisch…)

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Zutaten für 2 – 3 Portionen

  • 200 Gramm Bio-Sahne
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1/2 TL + 1 EL Rohrohrzucker
  • 125 Gramm Bio-Mascarpone
  • 1 EL Zucker
  • 1 Packung Mini Oreokekse
  • 50 ml Espresso

Zubereitung

Die Sahne mit der Vanille und 1/2 TL Zucker steif schlagen.

Die Mascarpone mit 1 EL Zucker zu einer glatten Masse verrühren und dann 2/3 der Sahne unterheben.

Nun könnt ihr auch schon schichten, wenn ihr wie ich 3 Portionen habt, geht es wie folgt:
2 Oreokekse auf den Boden des Glases geben und mit einem guten TL Espresso beträufeln, darauf Mascarpone-Sahne geben, darauf wieder 2 Kekse, mit einem guten TL Espresso beträufeln und darauf Mascarpone Sahne geben, hierauf wieder 2 Kekse geben und diese mit einem guten TL Espresso beträufeln (Na, kommt ihr noch mit?)

Nun 4 Kekse auseinander drehen und die Creme zu der Sahne ‚bröseln‘. Die Kekshälften zerkleinern (Maschine, Gefrierbeutel etc.) und auch zur Sahne geben. Die Sahne vorsichtig durchrühren und auf den Gläsern verteilen.

Zur Deko noch einen Keks oben in die Sahne stecken und servieren oder kühl stellen 🙂

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Lasst Es Euch schmecken….!

Quelle: Küchenchaotin - Oreo Tiramisu nach Frl. Klein

Rumkugeln

Bald habe ich alle Inhalte des Geburtstagspaketes zusammen 😉
Neben den Traumstücken, Schokokeksen und Kokospralinchen gab es noch Rumkugeln.
Meine Mutter lebt nun schon über 10 Jahre in Bayern. Vorteil, sie hat den Bäcker mit den leckersten Laugenbrezeln vor der Tür. Nachteil, nur zu Silvester gibt es Berliner (hier gibt es sie das ganze Jahr) und  die Katastrophe ist, es gibt keine, von ihr so heiss geliebten, Rumkugeln. Grund genug, nach einem Rezept zu suchen, um ihr welche zu kredenzen. Fündig geworden bin ich, mal wieder, bei Steph – im KuLa.
Sehr lecker sind sie geworden. Die vom Bäcker mochte ich noch nie, diese hingegen fand ich sehr lecker und mächtig. Ein kleine Rumkugel deckt allerdings meinen Schoki Bedarf für 24 Stunden 🙂

Ich habe mich grundsätzlich an die Vorgaben von Steph gehalten, nur dass ich ein wenig andere, oder auch schlechterer Zutaten (wenn man das so sagen kann) benutzt habe, dieses spiegelt sich in der Qualität an Rum und Schokolade wieder. 

Meine Testgruppe, die aus 13 Frauen und 2 Männern besteht, war auch hier, angeblich, begeistert und Mutti eh (selbstgemacht von der Tochter – da erwartet man ja nüschts anderes) 🙂

Zutaten:

  • 170 Gramm Zartbitter Kuvertüre
  • 160 Gramm Bio Butter (Süßrahm)
  • 90 Gramm Rohrohrzucker
  • 3 Eier (Bio)
  • gute Prise Salz
  • 1 EL gemahlene Vanille
  • 100 Gramm Mehl (405) gesiebt
  • 100 Gramm Kokosöl (nativ)
  • 80 ml Rum (schnööööder Havanna Club – 3 jährig)
  • 150 Gramm Schokostreusel zum Kügelchen drin kugeln

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Zubereitung:

Als Erstes wird ein leckerer Brownie hergestellt:
Die Kuvertüre wird grob gehackt und mit der, in grobe Stücke geschnittenen, Butter überm Wasserbad langsam, und unter fleissigem Rühren, geschmolzen (Achtet bitte darauf, das Wasser nicht zu heiss zu machen, das schadet der Schokolade – in der Ruhe liegt hier der Geschmack). Wenn die Masse geschmolzen ist, den Herd ausschalten und den Behälter aus dem Wasserbad nehmen.

– Den Ofen jetzt auf 180° (Ober- und Unterhitze) vorheizen

Nun werden die Eier mit dem Zucker, dem Salz und der gemahlenen Vanille sehr schaumig geschlagen (Handmixer oder Küchenmaschine), anschliessend die geschmolzene Schokolade langsam (in einem dünnen Strahl) unterrühren. Das Mehl zugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Die Brownies-, oder andere Backform einfetten und den Teig eingeben, glatt streichen.

Die Form in den vorheizten Ofen geben und ca. 20 Minuten backen. Die Dauer hängt von Ofen und Backform auf. Der Brownie ist fertig, wenn der Holzstab noch ein klein wenig Feuchte in der Mitte zeigt.
Den Brownie aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

Den leckeren Brownie müsst ihr nun in einer Schüssel in seine BestandsBrösel auflösen.
Das Kokosöl bei mittlerer Hitze in einem Topf erhitzen und zusammen mit dem Rum über die Brösel geben. Mit einem Mixer solange rühren, bis ihr eine Teigkugel habt.
Die Masse abkühlen lassen und 2 – 3 Stunden oder über Nacht kalt stellen

Nun mit einem Teelöffel (für Kügelchen) oder einem Eisportionierer (für Kugeln) Teig entnehmen, zu Kugeln rollen und in den Schokostreuseln wälzen.

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Zum Verschenken passen sowohl die Kleinen, als auch die Grossen, in die entsprechenden Muffinförmchen.

Leider habe ich in dem ganzen Wohndose packen, arbeiten und nebenbei die Leckerein machen, verpennt vernünftige Fotos zu machen. Daher bekommt ihr ’nur‘ Bilder, der fertigen Rumkugeln, die unter der Sonne Italiens gemacht wurden.
Und, wie man unschwer erkennen kann, haben die Rumkugeln mit den Kokospralinen gekuschelt 🙂

Quelle: Der kleine Kuriositätenladen

Blueberry Cookies

Montag Mittag, ich aß Blaubeeren, als ich den Post von Miss BlueberryMuffin sah…. Blueberry Cookies… 150 Gramm werden benötigt – das sollte passen – Deckel auf die Schale, in die Tüte zurück. Den Mann die fehlenden Zutaten einkaufen lassen und Abends um 21h angefangen zu backen. Es gibt einfach Dinge, die dulden keinerlei Aufschub.

Verdammte Axt sind die lecker und, im Vergleich dazu, echt fix gemacht, um 22h hatte ich die Cookies fertig 🙂

Gestern habe ich, weil die Kekse einfach so lecker sind, noch 2 Fuhren gebacken, über die sich die Mädels im Büro heute freuen dürfen

Der gestrige Besuch hat, schweren Herzens, genügend Kekse über gelassen 🙂

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Zutaten:

  • 125 Gramm weiche Bio Butter
  • 145 Gramm Rohrohrzucker
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 1 Bio Ei (L)
  • 50 gramm grobe Haferflocken
  • 150 Gramm Mehl (405)
  • 1TL Weinstein Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 100 Gramm weisse Schokolade
  • 150 Gramm frische Blaubeeren

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Zubereitung:

Den Ofen auf 175° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Schokolade grob hacken und die Blaubeeren waschen und trocken tupfen (am Besten im Geschirrhandtuch rollen)
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, dann das Ei zugeben und zu einer glatten Masse verrühren.
Die gemahlene Vanille und die Haferflocken unterrühren

In einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verrühren. Die Masse unter die Ei/Butter Mischung rühren und ganz zum Schluss die weisse Schokolade unterheben.

Nun aus dem Teig Kugeln a 40 Gramm formen und auf ein Backblech legen. Die Kugeln leicht andrücken und die Blaubeeren drauf verteilen (ebenfalls leicht andrücken)
13 Minuten backen, die Ränder sollten leicht gebräunt sein, das innere aber noch weich.
Vom Blech nehmen und auf einem Küchenrost auskühlen lassen.

Die sind sooooooooooooo lecker….!

Quelle: Miss Blueberrymuffin

KokosPralinchen oder falsche Raffaello

Miss Blueberrymuffin hat diese kleinen Leckereien ‚falsche Raffaello‘ getauft – die einstimmige Meinung aller Testpersonen ist: die sind viel besser als das Original!

Mein Mutti, die diese Leckereien auch in ihrem Präsent hatte wartet sehnsüchtigst auf die Zusendung des Rezepts J

Ich habe noch so ein paar andere Ideen dazu entwickelt, diese folgen nach und nach J

Hier nun erstmal das klassische Rezept, für dieses leckere Hüftgold.

Zutaten:

  • 200 Gramm weisse Schokolade
  • 100 Gramm Bio –Sahne
  • 25   Gramm Bio – Butter
  • 200 Gramm Kokosraspel

Zubereitung:

Die weisse Schokolade muss erst mal  grob zerkleinert werden.

Danach die Sahne in einem Topf erhitzen (nicht kochen), dann die  Butter und danach die Schokolade darin schmelzen. Immer schön rühren und sobald die Schoki geschmolzen ist 125 Gramm Kokosraspel unterrühren.

 Die Masse muss im Kühlschrank  fest werden, damit man Kugeln formen kann, da 2 Stunden nicht reichten, habe ich die Masse über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

 Die Masse aus dem Kühlschrank nehmen, die übrigen Kokosraspel in eine Schale geben, einen Teelöffel nehmen und dann munteres rollen. Die Menge könnt ihr nach Gusto variieren. Sobald die Kugeln schön rund sind könnt ihr sie in die Kokosraspel werfen und darin wenden.

 Die fertigen Pralinchen solltet ihr im Kühlschrank lagern. Sehr gut ist es, wenn der Kühlschrank weit von Euch weg ist, so kommt ihr nicht in Versuchung, zu viele zu geniessen. SONY DSC

Quelle: Miss Blueberrymuffin - falsche Raffaello