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Weintrauben-Chicorée Salat mit Linsen

Ich weiss ja nicht wie es Euch so geht, aber trotz meines Daseins als Vegetarier, gibt es so einige Gemüsesorten, die es noch nicht in meine Küche geschafft haben. Als hätte Clara das geahnt, hat sie die Gemüse Expedition ins Leben gerufen und als Januar Thema den Chicorée ausgewählt.

Puh, Chicorée – echt jetzt? Nee, Clara lass mal bleiben, der ist so lichtempfindlich – wo soll ich den denn auch lagern, im Kühlschrank brennt doch immer ein Licht – und ausserdem ist der so bitter. 

Dann fiel mir ein, dass meine Mutter bei unserem letzten Besuch Chicorée mit einer Paste gefüllt hatte und ich das gar nicht mal so unlecker fand. Und dann ging es los, überall sind mir plötzlich Chicorée Rezepte in meine Streams gehüpft. Dabei war viel leckeres Zeug, unteranderem ein Weintrauben-Chicorée Salat mit Linsen, der super schnell gemacht ist, wenn man die Linsen am Tag vorher schon mal vorkocht. 

Was soll ich sagen, hier kommt mein Beitrag zur Gemüse Expedition und die Premiere des Chicorées in meiner Küche.

Weintrauben Linsen Salat mit Chicoree

Zutaten für 3 Portionen

  • 250 Gramm Berg Linsen
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 3 El Zitronensaft
  • 200 Gramm Joghurt (3,5%)
  • 2 EL Senf (ich hatte groben Senf, ihr könnt aber auch Dijon nehmen)
  • 3 El Traubenkernöl (ich hatte kaltgepresstes)
  • 250 Gramm blaue Weintrauben kernlos (halbiert)
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 2 Chicorée (halbiert, Strunk entfernt und in feine Streifen geschnitten)
  • Salz & Pfeffer

Weintrauben-Chicoree Salat mit Linsen

Zubereitung:

Die Linsen in der Gemüsebrühe gem. Anleitung kochen, abgiessen und auskühlen lassen.

Aus Zitronensaft, Joghurt, Senf und dem Traubenkernöl ein Dressing mischen. Das Dressing schmeckt echt etwas fies pur, bildet aber eine grossartige Kombi zu den erdigen Linsen, also nicht verzweifeln, das muss so.

Die Linsen und den Chicorée mit dem Dressing vermengen, mit Salz & Pfeffer abschmecken  und mit Weintrauben und Schnittlauch garnieren.

Fertig.

Das dauert max. 15 Minuten inkl. Schnippeln und ist voller gesunder Inhaltsstoffe. Chicorée ist dank seiner Bitterstoffe ganz toll für den Magen-Darm Trakt, Linsen sind voller Eiweiss und Senf ist gut gegen Erkältung (sagt man…).

Im Original kommen noch Walnüsse auf den Salat, die fand ich aber unnötig und würde sie weglassen. Ihr könnt sie aber natürlich gerne dazu tun.

Quelle: Schrot & Korn

Blumenkohlsalat mit frittierten Kichererbsen

Ihr habt einen Arbeitsauftrag: frittiert Kichererbsen. Völlig egal, ob ihr Blumenkohl mögt oder nicht, denn frittierte Kichererbsen schmecken auch ohne Blumenkohl 😉

Das Originalrezept habe ich in einer Ausgabe der Lecker Zeitschrift gefunden, als ich diese endlich mal archiviert habe. Leider weiss ich nicht mehr welche Ausgabe es war 🙁
Für den Salat werden Blumenkohl und Möhren mit Zwiebeln und Curry im Ofen gegart und dann mit Tomaten und Kichererbsen serviert. Einfach und schnell gemacht! Die Idee die Kichererbsen zu frittierten habe ich bei Chili und Ciabatta gefunden. Ich habe also unsere alte Friteuse aus dem Schrank gekramt und los frittiert. Ergebnis, frittierte Kichererbsen sind geiles Zeug!

Blumenkohlsalat mit fritierten Kichererbsen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Kilo Blumenkohl (geputzt und in Röschen geteilt)
  • 300 Gramm Möhren (in grobe Stücke zerteilt)
  • 1 rote Zwiebel  (geputzt und in Spalten geschnitten)
  • 150 Gramm Tomaten
  • eine Dose Kichererbsen
  • 7 Stiele Minze
  • 1/2 TL Currypulver (eher süss, nicht scharf)
  • 8 EL Öl
  • 3 EL Weißweinessig
  • 1/4 TL Chiliflocken
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Öl zum frittieren
  • Fleur de Sel
  • Pimenton de la vera

Zubereitung:

Blumenkohl, Möhren und Zwiebel mit 3 EL Öl und dem Currypulver vermischen, in eine Auflaufform geben und bei 200° Grad (Ober und Unterhitze) im Ofen für 20 Minuten schmoren lassen.

Das Öl in der Fritteuse auf 170° erhitzen, die Kichererbsen abtropfen lassen, abspülen und trocknen. Die Kichererbsen in die heisse Fritteuse geben und 5 – 6 Minuten frittieren. Anschliessen abtropfen lassen, auf einen Teller mit Küchenpapier geben und sofort mit Fleur de Sel und Pimentón de la vera bestreuen.

Die Tomaten je nach Größe halbieren oder vierteln, die Minzblätter grob hacken.
Aus 3 EL Weissweinessig, 5 EL Öl, 3 EL Wasser, 1/4 TL Chiliflocken und der Hälfte der Minzblätter ein Dressing mischen, dieses mit Salz, Pfeffer & Zucker abschmecken.

Das warme Ofengemüse mit dem Dressing vermengen und 20 Minuten ziehen lassen.
Tomaten untermischen und ggf. nachwürzen. Mit den restlichen Minzblättern und den Kichererbsen servieren.

Wenn ihr den Salat mit ins Büro nehmen wollt, macht etwas mehr Dressing, damit der Salat am nächsten Tag nicht zu trocken ist. Wenn ihr die Tomaten extra lasst, könnt ihr das Ofengemüse noch kurz erwärmen (vorausgesetzt, ihr habt im Büro eine Mikrowelle) und dann mit Tomaten und Dressing vermengen. Ich hatte dazu Fladenbrot und Curry-Hummus. Köstlich!

Tomaten-Bulgurpfannkuchen

Bis vor ein paar Monaten hatte ich ein Paket Bulgur im Schrank stehen, denn ich hatte mal gelesen, dass das eine tolle Alternative zum den Einheitsbrei ist. Gut für Füllungen, Salate, Beilagen etc. Das Paket lag im Schrank, und lag da und lag da und lag da. Dann bin ich über die ersten Rezepte gestolpert und habe die Packung geöffnet. Mittlerweile gibt es regelmässig Bulgur bei uns. Ich habe festgestellt, dass mich das Zeug unglaublich satt macht (selbes Phänomen zeigt sich bei mir auch mit Quinoa), ein toller Nebeneffekt, den ich aber immer gern verdränge. So sass ich im Büro mit dem Tomaten-Bulgurpfannkuchen und hatte durchaus Probleme ihn komplett zu essen.
Im Büro in der Mikrowelle kurz erwärmt und anschliessend mit Salat gefüllt macht er eine gute Figur, frisch aus der Pfanne wäre aber die erste Wahl.

Das Rezept ist für 6 Pfannkuchen und reicht auch für 6 Personen. Vorausgesetzt die Esser stehen nicht kurz vorm aushungern, weil sie z.B. den ganzen Tag den Garten von links nach rechts gedreht haben.

Das Rezept habe ich in der Ausgabe 07 / 2013 der Zeitschrift ‚Essen und Trinken‘ gefunden und leicht angepasst.

Tomaten-Bulgur Pfannkuchen

Zutaten für 6 Pfannkuchen:

  • 250 Gramm Mehl (405er)
  • 400 ml Tomatensaft
  • 4 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 3 TL Ducca
  • 2 Datteln (fein gehackt)
  • 80 Gramm Bulgur
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Weissweinessig
  • 1/2 TL Salz & eine Prise Pfeffer
  • Öl zum Braten

Zutaten für den Salat:

  • 150 Gramm Feta (ich empfehle scharf eingelegten)
  • 250 Gramm Tomaten
  • 40 Gramm schwarze Oliven (mit Stein und selbst entkernen oder gleich ohne Kerne)
  • 40 Gramm / 1 Bund Minze
  • 70 Gramm / 1 Bund glatte Petersilie
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Den Bulgur waschen und mit Datteln, Essig und Gemüsebrühe gem. Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen.

Das Mehl in einer Rührschüssel mit dem Backpulver vermischen, Tomatensaft, Eier, Ducca, Salz, Pfeffer zugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig 30 Minuten quellen lassen.

Für den Salat die Tomaten je nach Grösse halbieren, vierteln oder achteln, die Minze & die Petersilie waschen und die Blätter abzupfen. Die Oliven halbieren und, falls nötig, entkernen. Alles in eine Schüssel geben und vermengen.

Eine Pfanne erhitzen und möglichst wenig Öl hineingeben, das Öl mit einem Küchentuch in der Pfanne verteilen (sonst saugt sich der Pfannkuchen mit Öl voll und schmeckt nicht mehr). Den Bulgur unter den Teig mengen und aus dem Teig in der Pfanne nacheinander 6 Pfannkuchen backen. Die fertigen Pfannkuchen im Ofen bei 50° warm halten, bis alle fertig sind.

Olivenöl & Zitronensaft an den Salat geben, vermengen und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Den Salat auf die Pfannkuchen verteilen (auf die Hälfte), den Feta auf den Salat geben, die Pfannkuchen zuklappen und servieren.

Wenn ihr die Pfannkuchen nicht sofort esst, könnt ihr entweder nur so viele Pfannkuchen backen, wie ihr essen wollt und den restlichen Teig bis zum nächsten Tag, in einer verschlossenen Schüssel, im Kühlschrank lagern oder ihr lagert die ausgebackenen Pfannkuchen ebenfalls im Kühlschrank. Nur so viel Salat mit Olivenöl & Zitronensaft marinieren wie ihr benötigt und den restlichen erst kurz vor Verzehr marinieren. Sonst habt ihr am nächsten Tag Matschepampe.

Bauernsalat mit Bulgur

Dieser Sommer ist bei uns in der Küche sehr Salatlastig. Bei Instagram betitele ich die Salate mittlerweile gerne mit den Worten: Salat, Salat, immer nur Salat.
Salat hat neben der meist kalten Küche den weiteren  Vorteil, dass er extrem Bürotauglich ist. Ich versuche mir nämlich tapfer und erfolgreich seit 8 Wochen den, zum Schluss mehrmals wöchentlich stattfindenden, Gang zum Dönerladen meines Vertrauens zu verkneifen. Man sollte einfach nicht 3mal die Woche ‚Falafel-Pommes‘, ‚Falafel-Rollo‘ oder ‚Falafel-Pita‘ essen.
Erstens hat man nach 3 Stunden wieder Hunger, Zweitens gibt man viel Geld aus und drittens bekommt man ‘nen breiten Hintern oder so.

Bauernsalat mit Bulgur

Ein Salat der uns wirklich gut geschmeckt hat und der dank des Bulgurs lange satt macht, war der ‚Bauernsalat mit Bulgur‘ nach einem Rezept aus der ‚Für jeden Tag, 07/2011‘.

Zutaten für 2 Personen:

  • 125 Gramm Bulgur
  • 2 TL getrockneter Oregano
  • 250 Gramm Salatgurke
  • 300 Gramm Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 4 EL Rotweinessig
  • 4 EL gutes Olivenö
  • 150 Gramm Feta
  • 6 eingelegte Peperoni (die lasse  ich beim nächsten Mal weg, ich mag die Dinger einfach nicht)
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

250 ml Wasser aufkochen, salzen, Bulgur und den Oregano zufügen, Herd ausschalten und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.

Die Gurke schälen (ganz oder streifig), vierteln, Tomaten waschen, putzen  und sowohl Gurke als auch die Tomaten in ca. 2 cm grosse Stücke schneiden.  Die Zwiebel halbieren und in dünne Ringe schneiden. Alles in eine Salatschüssel geben.

Essig mit 4 EL Wasser und dem Olivenöl vermengen, salzen & pfeffern und in die Schüssel über  Tomate, Gurke und Zwiebel geben. Bulgur unterheben, Feta auf dem Salat zerbröseln und ebenfalls unterheben. Wer mag gibt noch die eingelegten Peperonis dazu.

Bei uns gab es noch die letzten Scheiben eines köstlichen Brots (Rezept folgt) dazu.

Fazit: Klassischer Bauernsalat der sehr gut mit dem Oregano-Bulgur harmoniert, schnell gemacht ist und beim Abendessen, Grillen oder Picknick eine gute Figut macht.

Rosenkohl aus dem Ofen mit Granatapfel

Es gibt ja so Mischungen, auf die kommt man nicht so ganz von alleine… So ging es mir mit dem warmen Rosenkohl-Granatapfel Salat / Gemüse. Rosenkohl mit Granatapfel zu mischen, auf die Idee muss man wirklich erstmal kommen. Die Idee kommt von Mia vom Kochkarussell, ich habe ihrem Gericht nur das Fleisch geklaut und dem Gericht etwas Salz gegönnt und schon haben wir jeder 500 Gramm Rosenkohl verdrückt. 

Dazu gab es ein Focaccia, frisch aus dem Ofen. Baguette, Fladenbrot oder ähnliches tun es auch.

Zutaten für 2 Esser

  • 1 Kilo Rosenkohl (geputzt und halbiert)
  • Kerne eines Granatapfels
  • Salz & Pfeffer
  • 1 EL Öl (welches erhitzt werden darf)
  • Granatapfel-Balsamico oder normalen Balsamico
  • Honig optional

Rosenkohl-Granatapfel Salat mit Focaccia

Zubereitung:

Den Ofen auf 200° (Ober- und Unterhitze) vorheizen, den geputzten & halbierten Rosenkohl in einer Schüssel mit dem Öl und Salz/Pfeffer vermengen und gleichmässig auf einem Backblech (mit Backpapier) verteilen. Den Rosenkohl für 15 Minuten in den Ofen geben und zwischendurch mal umrühren, damit er nicht verbrennt.

Aus dem Ofen holen und noch warm mit dem Balsamico und, wenn gewünscht, Honig vermischen.
Kleiner Tipp: Erst Balsamico, dann probieren, wenn ihr es süsser wollt, gebt den Honig dazu und denkt dabei daran, dass Granatapfel auch noch eine gewisse Süsse/Säure beisteuert.

Abschliessend mit den Granatapfelkernen vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch warm servieren und geniessen.

Ich bin gespannt, ob ich Euch an diese Mischung ran traut 🙂

Für die Flexitarier, guckt mal beim Kochkarussell, die Kombi mir Speck ist bestimmt auch gut und die Veganer lassen den Honig einfach weg und süssen, bei Bedarf, z.B. mit Granatapfelsirup  nach.

vegetarisiert nach: gerösteter Rosenkohl mit Honig & Balsamico

Fisolensalat zum Tierfreitag

Fiso… was? 

Na, Booooohnen – in diesem Fall grüne Bohnen und Wachsbohnen – es gibt also: Bohnensalat!

Dieser Bohnensalat schmeckt pur sehr gut und eignet sich auch als Beilage zu z.B. Kartoffelpüree. Ein schnelles, schlichtes Abendessen, wie ich es zur Zeit besonders gerne mag. 

Das Rezept habe ich aus dem Kochbuch ‚Österreich Vegetarisch‘, welches ich Euch nur wärmstens ans Herz legen kann.

Zutaten für 2:

  • 300 Gramm grüne Bohnen
  • 300 Gramm Wachsbrechbohnen
  • 6 EL Weissweinessig
  • 6 EL Sonnenblumenöl
  • 2 rote Zwiebeln (gehackt)
  • Bohnenkraut (ca. 2 TL gezupft)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Puderzucker

Fisolensalat nach Österreich Vegetarisch

Zubereitung:

Einen Topf mit Salzwasser aufsetzen und das Wasser zum kochen bringen. In der Zwischenzeit die Bohnen putzen (Enden abschneiden, die Spitzen können dran bleiben) und grosse Exemplare halbieren.
Die Bohnen in dem Salzwasser 5 Minuten köcheln lassen.

In einer Schüssel die gehackte Zwiebel, Bohnenkraut und das Essig miteinander mischen, die Bohnen durch ein Sieb geben, kurz abkühlen lassen und warm mit in die Schüssel geben. Öl zu geben, alles ordentlich vermengen. Salzen, Pfeffern und mit etwas Puderzucker bestäuben. Erneut umrühren, mit Salz & Pfeffer abschmecken und entweder lauwarm Essen oder durchziehen lassen.

Meiner Meinung nach, schmeckt er am nächsten Tag noch besser 🙂

Wer aufgepasst hat, weiss genau was jetzt kommt, denn es ist Freitag und der Salat ist tierfrei 😉

tierfreitag

Erdbeer-Gurken Salat

Der Trend von Obst im Salat herrscht ja schon ein paar Jahre, in letzter Zeit sehe ich in jeder Zeitschrift ein Rezept für Wassermelone mit Feta. Feta mag ich nicht, also bin ich da raus und das O. steht nicht so sehr auf Obst im Salat, also droht auch von der Seite keine Gefahr. Dann kam das Pasta e Basta Event von Steph und als ‚Nachtisch‘ servierte Steph einen Erdbeer-Gurken Salat, der mich schwer begeistert hat. Ich habe ihn also ein paar Tage später nach ihrem Rezept nachgemacht und war begeistert, das O. nicht, also habe ich die Schüssel ganz alleine verdrückt 😀 Mittlerweile habe ich das Rezept etwas abgewandelt und find es so perfekt, ihr solltet es unbedingt ausprobieren, denn die Erdbeeren sind aktuell so lecker, dass es kaum einen besseren Zeitpunkt geben könnte. Ich nutze für das Dressing Erdbeer Balsam Essig, ihr könnt aber auch ein anderes fruchtiges Essig nehmen.

Zutaten:

  • 500 Gramm Erdbeeren
  • 1 Salatgurke
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 2 EL Walnussöl
  • 1,5 EL Erdbeer Balsam Essig
  • 1 EL Agavendicksaft oder Honig
  • bunter Pfeffer aus der Mühle oder gemörsert

Erdbeer Gurken Salat Zubereitung:

Die Erdbeeren putzen und vierteln (kleine nur halbieren), die Salatgurke vierteln und mit einem scharfen Messer entkernen. Wenn ihr mögt, könnt ihr die Gurke auch schälen. Die entkernte Gurke in Scheiben schneiden und mit den Erdbeeren in eine Schüssel geben. Essig, Öl und Agavendicksaft zu einem Dressing vermischen und mit den Erdbeeren/Gurke vermischen. Das Basilikum waschen, in Streifen schneiden und unter den Salat heben.

Mit ordentlich Pfeffer abschmecken und eine Weile ziehen lassen.

Fertig.

Erdbeer-Gurken-Salat

Unter Bloggern werdet ihr mit dem Salat nicht punkten, denn dieser Salat ist schon vor ein paar Jahren durch die Foodblogs gewandert. Meine Mama war bei meinem Besuch bei ihr ganz begeistert von der Kombi und dort an dem Tisch waren die Herren auch begeistert. Meiner hat ja keine Ahnung, was ihm da entgeht 😉

Wichtiger Nachtrag!
Wenn dieser Salat nicht erfrischend ist, dann weiss ich’s auch nicht. Damit ist er wie gemacht für das aktuelle Event bei Zorra, welches die liebe Simone ausrichtet. Also, hiermit eingereicht:

"Blog-Event

Kartoffelsalat mit Rucola & Tomaten

Es war Sonntag und es galt eine Beilage zum Spargel zu finden. Da ich süchtig nach Kartoffeln bin und Kartoffelsalat auf der Liste ganz oben steht, sollte es einen Kartoffelsalat geben. 

In der ‚Speisekammer‘ lagen noch neue Kartoffeln und im Gemüsefach brüllte ein halbes Bund Ruccola um Aufmerksamkeit.
Ich habe also kurzer Hand das Holzapfel-SalatDressing von Steph etwas abgewandelt, aus dem Dressing samt Kartoffeln, Rucola und Tomaten einen super Kartoffelsalat gezaubert und reiche diesen nun bei German Abendbrot ein. Dort gibt es nämlich das grossartigste Event ever: Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen.

Blogevent – Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen


Zutaten für 2 Personen

KartoffelRuccolaSalat


Zubereitung

Die Kartoffeln schrubben und dann samt Schale ca 20 Minuten kochen (je nach Größe).
Während die Kartoffeln kochen, das Dressing zubereiten. Dafür Apfelessig, Senf, Honig, Öl und Knoblauch ordentlich vermengen und in eine saubere Flasche umfüllen. Die Menge ergibt ca. 250 ml Dressing, soviel wird natürlich nicht benötigt. Das Dressing hält sich im Kühlschrank aber ein paar Wochen und schmeckt auch an einem bunten Salat sehr gut 🙂

Die Kartoffeln abgießen, abkühlen lassen und vierteln. Wenn Du keine neuen Kartoffeln bekommen hast, kannst Du natürlich auch andere nehmen, diese solltest Du dann aber schälen. Allgemeine empfehle ich entweder regionale Kartoffeln direkt vom Bauern oder Bio Kartoffeln aus der Region. Denn ihr esst die Schale mit und  besonders dann sollte schon sicher sein, dass die Kartoffeln nicht mit fiesen Chemikalien gespickt wurden.

2 El Dressing über die Kartoffeln geben und 10 Minuten ziehen lassen, anschließend Tomaten & Rucola unterheben und wenn nötig noch mehr Dressing zugeben.
Mit Salz & Pfeffer abschmecken und lauwarm servieren oder im Kühlschrank deponieren.

geniale Lauchpuffer nach Yotam Ottolenghi

Wir gehören zur Kategorie ‚Salat geht immer‘.
Ich gehöre zur Kategorie ‚Salat geht immer, aber ich brauche noch eine kleine Leckerei dazu‘

Eine sehr passende Leckerei sind Lauchpuffer aus dem Kochbuch ‚Genussvoll Vegetarisch‘ von Yotam Ottolenghi. 
Es lohnt sich durchaus eine grosse Portion zu braten, denn die Puffer schmecken am nächsten Tag gleich noch besser. Kalt oder lauwarm sind sie somit auch bestens geeignet für die Mittagspause am nächsten Tag.

Zutaten für 4 Personen:

  • 3 Stangen Lauch (gute 500 Gramm) geputzt
  • 5 Schalotten
  • 1 Chili Schote rot
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 120 Gramm Weizenmehl (405er oder 550er)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 Eiweiss
  • 150 ml Milch
  • 3/4 TL Koriander gemahlen
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 2 Prisen Kurkuma
  • 2 Prisen Zimt gemahlen
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 50 Gramm Butter geschmolzen
  • 100 ml Olivenöl

Lauchpuffer nach Ottolenghi

Zubereitung:

Den Lauch in 2 cm dicke Scheiben schneiden und die Schalotten fein hacken.
In einer Pfanne 50 ml Olivenöl erhitzen und darin Lauch und Schalotten, bei mittlerer Hitze, etwa 15 Minuten braten. Lauch und Schalotten sollten am Ende schön weich sein.

Während Lauch und Schalotten braten werden die Chilischote und die Petersilie fein gehackt. In einer Schüssel Chili, Petersilie, Lauch und alle Gewürze vermengen und abkühlen lassen.

In einer sauberen Schüssel das Eiweiss schlagen, bis es halb fest ist (weiche Spitzen), die Masse unter das Gemüse heben.

In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, der Milch, dem Ei und der geschmolzenen Butter zu einem Teig verrühren. Den Teig anschliessend vorsichtig unter die Gemüse-Eiweiss Mischung heben.

Öl in einer Pfanne erhitzen, aus dem Teig darin Puffer backen. Die Puffer bei mittlerer Hitze goldbraun backen (ca. 2 – 3 Minuten pro Seite) und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Dazu entweder einen Dip oder einen Salat oder einfach Dip und Salat 😉

Bei uns gab es Radieschen-Kresse Dip (Rezept folgt) und einen schnellen Blattsalat.

Quelle: Genussvoll Vegetarisch - Yotam Ottolenghi

Das ultimative Salatdressing / Apfel küsst Senf küsst Honig

Wer glaubt, im Winter könnte man keinen Salat essen, den belehre ich heute eines besseren. Und ich setze dem ganzen noch ein Krönchen auf, es handelt sich nämlich um grünen Salat. Aber eigentlich geht es gar nicht so sehr um den Salat, sondern viel mehr um das leckere Dressing, in dem ich baden könnte.

Das Dressing dauert ca. 2 Minuten und ist der Beweis dafür, dass man keine fertigen Dressings, oder Tütchen die man anrühren muss, benötigt. 

Die Mischung mit Feldsalat, Möhren, Radieschen & Landgurke ist super. Bis auf die Landgurke waren/sind alle Zutaten saisonal & regional.
Landgurken solltet ihr eh mal probieren, die schmeckt, da kann die schnöde Salatgurke einpacken. Versprochen!

Zutaten:

  • 1 EL Apfelessig
  • 1 EL Apfelbalsam
  • 1 TL Senf
  • 1 TL bis 1 EL Honig
  • 6 EL Sonnenblumenöl
  • Salz & Pfeffer
  • Salat nach Marktangebot

Wintersalat mit Apfeldressing

Zubereitung:

Apfelessig, Apfelbalsam, Senf & Honig verrühren, dann Esslöffelweise das Sonnenblumenöl unterrühren. Das Dressing mit Salz & Pfeffer abschmecken und an den Salat geben. Fertig.

Lecker und in 2 Minuten gemixt.