Achtung Fruktose! Welche Obst-Sorten sollten Allergiker meiden?

Wenn Sie einen Hund mit Fruktoseintoleranz haben, müssen Sie sorgfältig über die Ernährung Ihres Hundes nachdenken. Obst ist eine gesunde Ergänzung zu jeder Ernährung, aber für Hunde mit Fruktoseintoleranz kann es gefährlich sein. Welche Obst-Sorten sollten Allergiker meiden?

Die meisten Menschen denken, dass Obst gesund ist und es ist auch wahr. Obst enthält Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe, die alle wichtig für die Gesundheit sind. Aber für Hunde mit Fruktoseintoleranz kann Obst gefährlich sein. Fruktose ist ein Zucker, der in vielen Früchten vorkommt und der Körper des Hundes kann diesen Zucker nicht richtig verarbeiten. Wenn ein Hund zu viel Fruktose isst, kann er Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen bekommen. In schweren Fällen kann es zu Leberschäden kommen.

Es gibt einige Früchte, die besonders viel Fruktose enthalten und daher für Hunde mit Fruktoseintoleranz besonders gefährlich sind. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Trauben, Pflaumen und Pfirsiche. Wenn Sie einen dieser Früchte Ihrem Hund geben wollen, sollten Sie ihn zuerst in kleine Stücke schneiden und ihn dann langsam an den Zucker gewöhnen. Auch andere Früchte wie Kiwis, Ananas und Mangos enthalten viel Fruktose und sollten daher in Maßen gefüttert werden.

Es gibt aber auch einige Früchte, die relativ wenig Fruktose enthalten und daher für Hunde mit Fruktoseintoleranz relativ safe sind. Dazu gehören Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen und Wassermelonen. Auch Orangen enthalten relativ wenig Fruktose und sind daher eine gute Wahl für Hunde mit diesem Problem.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Hund an einer Fruktoseintoleranz leidet oder nicht, sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Tierarzt halten.

Allergiker aufgepasst!

Allergiker aufgepasst!

Eine Allergie ist eine überempfindliche Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Substanzen, die als Allergene bezeichnet werden. Diese können verschiedene Formen annehmen und sind sowohl in der Umwelt als auch in Lebensmitteln, Medikamenten oder Insektengiften enthalten. Die häufigsten Allergene sind Pollen, Schimmelpilze, Hausstaubmilben, Tierhaare und Nahrungsmittel wie Nüsse, Milch, Eier oder Fisch.

Allergien können sowohl akute als auch chronische Reaktionen auslösen. Die Symptome reichen von leichtem Juckreiz und Nesselausschlag bis hin zu Atemnot, Kreislaufproblemen und anaphylaktischem Schock. Bei letzterem handelt es sich um eine lebensbedrohliche allergische Reaktion, die zu Herz-Kreislauf-Versagen führen kann.

Die Behandlung von Allergien richtet sich nach dem Schweregrad der Symptome. Bei leichten Reaktionen genügt oft ein Antihistaminikum in Tabletten- oder Tropfenform. Bei schwereren Reaktionen ist jedoch ein Kortisonpräparat erforderlich, das entweder in Tablettenform eingenommen oder als Spray oder Creme auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird. In schweren Fällen kann auch eine Adrenalin-Spritze notwendig sein.

Wenn Sie unter einer Allergie leiden, sollten Sie daher immer ein Antihistaminikum und gegebenenfalls ein Kortisonpräparat bei sich tragen. Auch wenn Sie noch keine schweren Symptome entwickelt haben, kann es jederzeit zu einer allergischen Reaktion kommen. Daher sollten Sie immer vorsichtig sein und bei den ersten Anzeichen einer allergischen Reaktion sofort handeln.

Video – Obst im Check: Welche Frucht ist gesund und welche hat viel Zucker? | Dr. Wimmer | NDR

Fruktose in Obst – was darf ich essen?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zucker, der in Obst und Gemüse enthalten ist. Die meisten Menschen können Fruktose gut vertragen, aber es gibt einige Menschen, die empfindlich auf Fruktose reagieren. Bei diesen Menschen kann Fruktose zu Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Krämpfen und Blähungen führen.

Wenn Sie empfindlich auf Fruktose reagieren, sollten Sie Ihre Aufnahme von Obst und Gemüse mit hohem Fruktosegehalt begrenzen. Zu den Früchten mit hohem Fruktosegehalt gehören Äpfel, Birnen, Mangos, Wassermelonen und Pflaumen. Zu den Gemüsesorten mit hohem Fruktosegehalt gehören Spinat, Tomaten, Karotten und Kürbis. Sie sollten diese Früchte und Gemüsesorten nur in Maßen essen.

Wenn Sie empfindlich auf Fruktose reagieren, können Sie auch andere Früchte und Gemüsesorten essen, aber in geringeren Mengen. Dazu gehören Erdbeeren, Pfirsiche, Aprikosen, Kiwis, Gurken, Paprika und Zucchini.

Es gibt auch einige Früchte und Gemüsesorten mit niedrigem Fruktosegehalt. Dazu gehören Bananen, Ananas, Grapefruits, Orangen, Kirschen, Johannisbeeren und Brombeeren. Sie können diese Früchte und Gemüsesorten relativ unbesorgt essen.

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Obstsorten für Allergiker – eine Übersicht

Obst ist gesund und sollte täglich auf dem Speiseplan stehen. Doch für Allergiker kann das ganze zu einer Herausforderung werden. Viele Obstsorten enthalten allergene Stoffe, die bei empfindlichen Menschen Symptome wie Nesselsucht, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme auslösen können.

Glücklicherweise gibt es einige Obstsorten, die relativ hypoallergen sind und daher für Allergiker geeignet sind. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige dieser Obstsorten vor.

Ananas: Die Ananas enthält ein Protein namens Bromelain, welches für viele Allergiker verträglich ist. Bromelain wirkt entzündungshemmend und kann daher bei der Behandlung von Allergien helfen.

Äpfel: Äpfel sind eine weitere hypoallergene Frucht, die gut vertragen wird. Allerdings sollten Sie bei Äpfeln darauf achten, dass Sie Sorten wählen, die wenig Säure enthalten. Zu saure Äpfel können Magenschmerzen verursachen.

Bananen: Bananen sind ebenfalls eine hypoallergene Frucht und enthalten viele Vitamine und Mineralien, die für den Körper wichtig sind. Bananen sollten jedoch nicht zu reif sein, da sie sonst schwer verdaulich sind.

Papaya: Papaya ist eine exotische Frucht, die relativ hypoallergen ist. Papaya enthält Enzyme, die bei der Verdauung helfen und Infektionen vorbeugen können. Papayas sollten allerdings nur in Maßen gegessen werden, da sie sehr süß schmecken und viele Kalorien enthalten.

Kiwi: Kiwis sind sehr sauer und daher für manche Allergiker nicht verträglich. Kiwis enthalten jedoch auch viele Vitamine und Nährstoffe, sodass sie trotzdem eine gesunde Wahl sind. Kiwis sollten allerdings nur in Maßen gegessen werden.

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Achtung vor Fruktose! Diese Obst-Sorten sind tabu!

Achtung vor Fruktose! Diese Obst-Sorten sind tabu!

Fruktose ist ein natürlicher Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. In kleinen Mengen ist Fruktose unbedenklich, doch leider wird dieser Zucker häufig in großen Mengen verzehrt – insbesondere in Form von Fruchtsäften und Fruchtzusätzen. Zu viel Fruktose kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen, weshalb Sie beim Obstkauf aufpassen sollten.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Obst- und Gemüsesorten nennen, die besonders viel Fruktose enthalten. Wenn Sie regelmäßig diese Lebensmittel zu sich nehmen, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie Ihre Ernährung umstellen möchten.

Das sind die Obst- und Gemüsesorten mit besonders viel Fruktose:

Ananas: Eine Ananas enthält etwa 7 Gramm Fruktose pro 100 Gramm – das ist mehr als doppelt so viel wie in anderen Früchten. Wenn Sie Ananas regelmäßig essen oder trinken, sollten Sie darauf achten, die Menge zu reduzieren.

Mango: Auch Mangos enthalten relativ viel Fruktose. Pro 100 Gramm Mango sind etwa 5 bis 6 Gramm Fruktose enthalten. Wenn Sie Mangos mögen, sollten Sie also nicht zu viele am Tag essen.

Trauben: Trauben sind ebenfalls sehr fruchtzig und deshalb ebenfalls reich an Fruktose. Pro 100 Gramm sind in Trauben etwa 4 bis 5 Gramm Zucker enthalten – das ist mehr als in anderen Früchten. Trauben sollten also nur in Maßen gegessen werden.

Honigmelone: Die Honigmelone ist sehr saftig und schmeckt sehr fruchtig-süß. Kein Wunder, dass auch hier relativ viel Fruktose enthalten ist. Pro 100 Gramm Honigmelone sind etwa 3 bis 4 Gramm Zucker enthalten. Honigmelonen sollten also ebenfalls nur in Maßen gegessen werden.

Obst mit wenig Fruktose – darauf sollten Allergiker achten

Fruktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Die meisten Menschen können Fruktose problemlos verdauen, doch bei einigen treten unangenehme Symptome wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall oder Blähungen auf. Obst enthält neben Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen auch Fruchtzucker. Daher ist es für Menschen mit Fruktoseintoleranz oft schwer, geeignetes Obst zu finden. Es gibt jedoch einige Obstsorten, die relativ wenig Fruktose enthalten und daher gut vertragen werden können.

Zu den Obstarten mit wenig Fruktose gehören zum Beispiel Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Nektarinen, Heidelbeeren und Johannisbeeren. Diese Obstsorten können in der Regel problemlos von Menschen mit Fruktoseintoleranz gegessen werden. Auch Kiwis und Orangen enthalten relativ wenig Fruchtzucker und sind daher ebenfalls gut verträglich. Bei anderen Obstsorten sollte man jedoch vorsichtig sein, da sie mehr Fruchtzucker enthalten und daher bei Fruktoseintoleranz Probleme verursachen können. Zu den Obstarten mit mehr Fruchtzucker gehören zum Beispiel Trauben, Bananen, Mangos, Papayas und Ananas. Diese Obstsorten sollten von Menschen mit Fruktoseintoleranz nur in Maßen gegessen werden oder besser gemieden werden.

Wenn Sie also unter Fruktoseintoleranz leiden, ist es wichtig, darauf zu achten, welche Obstsorte Sie essen. Einige Obstsorten sind besser verträglich als andere und sollten daher bevorzugt werden.

Keine Fruktose-Allergie? Dann kannst du diese Obst-Sorten bedenkenlos genießen!

Obst ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung und sollte täglich auf dem Speiseplan stehen. Doch bei einer Fruktose-Allergie oder Intoleranz kann die Auswahl der richtigen Obst-Sorten eine Herausforderung sein. Damit du bedenkenlos genießen kannst, haben wir hier eine Liste mit Obst-Sorten zusammengestellt, die keine Fruktose enthalten:

Äpfel: Äpfel sind reich an Ballaststoffen und Vitamin C und enthalten keine Fruktose.

Birnen: Birnen sind ebenfalls reich an Ballaststoffen und Vitamin C und enthalten ebenfalls keine Fruktose.

Pflaumen: Pflaumen sind eine gute Quelle für Vitamin A und enthalten auch keine Fruktose.

Kiwis: Kiwis sind reich an Vitamin C und enthalten darüber hinaus auch noch Eisen, Kalium und Magnesium. Auch hier gibt es keine Fruktose.

Erdbeeren: Erdbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch noch gesund. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralien, darunter Vitamin C, Kalium und Folsäure. Auch Erdbeeren enthalten keine Fruktose.

Welche Obst-Sorten eignen sich bei Fruktose-Allergie?

Eine Fruktose-Allergie ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Viele Menschen mit einer Fruktose-Allergie können jedoch einige Obst-Sorten vertragen, während sie auf andere allergisch reagieren. Die meisten Menschen mit einer Fruktose-Allergie können Birnen, Erdbeeren, Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen essen. Andere Obst-Sorten, die oft vertragen werden, sind Grapefruits, Limetten, Orangen und Mandarinen. Einige Menschen mit einer Fruktose-Allergie können auch Äpfel und Kiwis vertragen. Diejenigen, die jedoch allergisch auf Äpfel oder Kiwis reagieren, sollten diese Obst-Sorten meiden.

Tipps für Allergiker: So findest du die richtigen Obstsorten

Allergien sind ein weit verbreitetes Problem in Deutschland. Viele Menschen leiden unter Heuschnupfen, der durch Pollen ausgelöst wird. Andere haben eine Lebensmittelallergie, die durch bestimmte Inhaltsstoffe ausgelöst wird. Obwohl Allergien unterschiedliche Ursachen haben, gibt es einige Tipps, die bei der Suche nach den richtigen Obstsorten für Allergiker hilfreich sein können.

Die meisten Menschen mit Allergien reagieren auf Histamin. Histamin ist ein natürlich vorkommendes chemisches Molekül, das in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Bei Kontakt mit dem Allergen wird Histamin freigesetzt und verursacht Symptome wie Juckreiz, Nesselsucht, Schwitzen und Atemnot. Histaminreiche Lebensmittel sollten daher vermieden werden, insbesondere wenn man an einer histaminbedingten Allergie leidet.

Obst ist ein guter Weg, um Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen. Allerdings kann das Verzehr von Obst auch zu allergischen Reaktionen führen. Diejenigen, die an einer histaminbedingten Allergie leiden, sollten daher vorsichtig sein mit dem Verzehr von Obst. Eine Liste der histaminhaltigen Früchte findet man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_histaminhaltiger_Fr%C3%BCchte . Besonders problematisch sind Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen, da diese Früchte besonders viel Histamin enthalten. Trotzdem sollte man nicht alle Obstarten meiden, da es auch histaminarme Früchte gibt. Dazu gehören Äpfel, Bananen und Melonen. Diese Früchte eignen sich daher gut für Menschen mit Allergien.

Wenn Sie an einer Lebensmittelallergie leiden, sollten Sie auch darauf achten, welche anderen Inhaltsstoffe in den Früchten enthalten sind. Zum Beispiel können Erdbeeren allergische Reaktionen bei Menschen auslösen, die empfindlich auf Birkenpollen reagieren. Dies liegt daran, dass Erdbeeren und Birkenpollen ähnliche Proteine ​​enthalten. Wenn Sie also an Birkenpollenallergie leiden, sollten Sie Erdbeeren meiden oder zumindest nur in Maßen essen. Andere Früchte wie Äpfel und Kiwis enthalten jedoch keine Proteine ​​und sind daher für Birkenpollenallergiker geeignet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es wichtig ist, bei der Suche nach den richtigen Obstsorten für Allergiker einige Punkte zu beachten. Insbesondere sollte man bedenken, welche Art von Allergie man hat und ob die Frucht histamin- oder birkenpollenhaltig ist. Wenn man diese Punkte beachtet, kann man die Wahrscheinlichkeit allergischer Reaktionen reduzieren und trotzdem gesunde Früchte essen.

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Video – Habe ich eine Fruktose Unverträglichkeit | Achtung Fruchtzucker

Häufig gestellte Fragen

Welches Obst hat die meiste Fructose?

Die meiste Fructose hat eine Feige.

Wo ist am meisten Fructose drin?

Am meisten Fructose ist in der Zuckermelone drin.

In welchem Obst ist wenig Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Früchten und Lebensmitteln vorkommt. Einige Früchte enthalten mehr Fructose als andere. Zum Beispiel sind Äpfel, Birnen, Pflaumen und Wassermelonen reiche Quellen von Fructose. Auf der anderen Seite sind Erdbeeren, Orangen, Trauben und Kiwis weniger reich an Fructose.

Hat eine Banane viel Fructose?

Ein durchschnittlicher Bananen enthält etwa 14 Gramm Fructose. Fructose ist ein Monosaccharid, das in Obst und Gemüse vorkommt. Die meisten Menschen können eine geringe Menge an Fructose vertragen, aber einige Menschen sind empfindlich gegenüber Fructose und können Symptome wie Durchfall, Krämpfe und Blähungen bekommen, wenn sie zu viel davon essen.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

In welchem Gemüse ist viel Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Zu den Obst- und Gemüsesorten, in denen viel Fructose vorkommt, gehören Äpfel, Birnen, Aprikosen, Pflaumen, Wassermelonen, Erdbeeren, Ananas, Mango, Kiwi, Gurke, Tomaten und Zwiebeln.

Ist in Kartoffeln Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Früchten und Gemüse vorkommt, Kartoffeln enthalten jedoch keine Fructose. Kartoffeln enthalten Stärke, ein langsam verdautes Kohlenhydrat, das den Körper mit Energie versorgt.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Haben Karotten viel Fruchtzucker?

Karotten sind ein guter Quell für Ballaststoffe, Vitamin A und Antioxidantien. Sie enthalten jedoch nur eine geringe Menge an Fruchtzucker. Ein 100-Gramm-Stück Karotte enthält ungefähr 6 Gramm Kohlenhydrate, davon sind 2 Gramm Fruchtzucker.

Sind Bananen Fructosearm?

Bananen enthalten etwa 10-15% Fructose. Dies ist ein niedriger Anteil im Vergleich zu anderen Früchten, wie z.B. Äpfeln, die etwa 40% Fructose enthalten. Daher kann man sagen, dass Bananen fructosearm sind.

Haben Tomaten Fruktose?

Tomaten enthalten Fruktose, eine Art von Zucker. Eine mittelgroße Tomate enthält etwa 2,5 Gramm Fruktose.

Ist in Nüssen Fructose?

Fructose ist ein Zuckermolekül, das in Nüssen vorkommen kann. Die Nussarten, die am häufigsten fructosehaltig sind, sind Haselnüsse, Cashewnüsse und Walnüsse. In Haselnüssen kommt Fructose in einer Konzentration von 2,5-5% vor, in Cashewnüssen von 0,5-2% und in Walnüssen von 1-2%.

Was ist gesünder eine Banane oder ein Apfel?

Es ist gesünder einen Apfel zu essen als eine Banane.

Kann man bei Fructoseintoleranz Tomaten essen?

Ja, man kann bei Fructoseintoleranz Tomaten essen. Allerdings sollte man die Tomaten nicht roh essen, da sie dann einen höheren Fruchtzuckergehalt haben. Gekochte Tomaten sind daher für Menschen mit Fructoseintoleranz besser geeignet.

Ist in der Zitrone Fruchtzucker?

Ja, Zitronen enthalten Fruchtzucker. Eine mittelgroße Zitrone (ca. 100 g) enthält etwa 6 g Fruchtzucker.

Ist in rote Beete Fructose?

Grundsätzlich ist in allen Obst- und Gemüsesorten Fructose enthalten. Die Zuckermenge variiert hierbei allerdings stark. So ist beispielsweise in Erdbeeren nur etwa ein Viertel der Zuckermenge enthalten, wie in Ananas. Auch rote Beete enthält, wie fast alle anderen Gemüsesorten, relativ wenig Fructose. Einzig Obst und Gemüse, welches einen hohen Anteil an Fructose aufweist, sind Trockenfrüchte wie Feigen oder Datteln.

Wie bekomme ich Fructose weg?

Fructose ist ein Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Um Fructose wegzubekommen, sollte man sich daher ausschließlich von diesen Lebensmitteln ernähren.

Wie sieht der Stuhl bei Fructoseintoleranz aus?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker ausgelöst wird. Diese Unverträglichkeit führt zu einer Verdauungsstörung, die sich unter anderem in Form von Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen äußert. Die Stuhlgewohnheiten sind bei Patienten mit Fructoseintoleranz meistens verändert. So kann es zu häufigerem oder seltenerem Stuhlgang kommen, der Stuhl selbst ist oft flüssiger und dünner als normal.

Was für ein Obst ist am gesündesten?

Es gibt kein einziges Obst, das für alle Menschen am gesündesten ist. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Geschmäcker, so dass die Frage, welches Obst am gesündesten ist, nicht allgemeingültig beantwortet werden kann. Einige Menschen mögen süße Früchte, während andere herzhaftere Obstsorten bevorzugen. Auch der Nährstoffgehalt von Obst variiert je nach Sorte. So enthalten beispielsweise Äpfel mehr Vitamin C als Bananen, während Bananen mehr Kalium enthalten. Daher sollte man sich bei der Wahl des Obstes nicht auf eine bestimmte Sorte fixieren, sondern verschiedene Obstsorten miteinander kombinieren, um die jeweiligen Vor- und Nachteile auszugleichen.

In welchem Obst ist am wenigsten Zucker?

Zuckergehalt von Obst (in g/100g)

Ananas: 8,4

Apfel: 10,5

Aprikose: 9,0

Banane: 12,2

Birne: 11,3

Erdbeere: 4,0

Grapefruit: 6,8

Himbeere: 5,4

Kirsche: 11,7

Kiwi: 6,1

Mango: 14,8

Orange: 8,3
Im Obst ist am wenigsten Zucker in der Erdbeere.

Hat ein Apfel viel Fruchtzucker?

Ein Apfel hat ungefähr 10 Gramm Fruchtzucker.

Welches Obst hat am meisten Zucker Tabelle?

Die Zusammensetzung von Obst und Gemüse unterscheidet sich je nach Sorte. Einige Obstsorten sind zuckerhaltiger als andere. Die Tabelle zeigt die Zuckergehalte von verschiedenen Obstsorten. Die Angaben beziehen sich auf 100 Gramm des jeweiligen Obsts.

Die Obstsorte mit dem höchsten Zuckergehalt ist Datteln. Danach kommen Feigen und Rosinen. Obst mit einem niedrigeren Zuckergehalt sind zum Beispiel Äpfel, Birnen, Orangen und Kirschen.

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