Allergien? Fruchtzucker ist nicht immer schuld!

Allergien bei Hunden sind häufiger als allgemein angenommen. Viele Hundebesitzer machen sich Sorgen, dass ihr Hund aufgrund von Futtermitteln allergisch sein könnte. Die häufigste Art von Allergie bei Hunden ist die Futtermittelallergie. Diese Allergie wird durch eine Unverträglichkeit gegenüber einem oder mehreren Inhaltsstoffen in der Nahrung verursacht. Die meisten Futtermittelallergien werden durch Proteine ​​verursacht, aber auch andere Nährstoffe wie Fette, Kohlenhydrate und Vitamine können die Symptome verursachen. Die Symptome einer Futtermittelallergie reichen von Juckreiz und Ekzemen über Verdauungsprobleme bis hin zu Atemnot. In schweren Fällen kann eine Futtermittelallergie zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

Fruchtzucker ist nicht immer der Auslöser für Futtermittelallergien bei Hunden. Viele Menschen glauben, dass Fruchtzucker (oder Glukose) die Hauptursache für Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Hunden ist, aber dies ist nicht immer der Fall. Tatsächlich sind viele Hunde mit Fruchtzuckerunverträglichkeiten überhaupt nicht allergisch gegen Fruchtzucker, sondern leiden stattdessen unter einer Laktoseintoleranz. Laktose ist ein natürlicher Zucker, der in Milchprodukten vorkommt. Hunde, die an einer Laktoseintoleranz leiden, können Symptome wie Durchfall und Erbrechen entwickeln, wenn sie Lebensmittel zu sich nehmen, die Laktose enthalten.

Allergien und Fruchtzucker – was ist der Zusammenhang?

Allergien können eine lästige Angelegenheit sein. Ob Pollen, Nahrungsmittel oder Tierhaare – wer unter einer Allergie leidet, weiß, wie schnell sie auftreten und einen belasten kann. Viele Menschen haben auch eine Fruchtzuckerunverträglichkeit, von der sie gar nicht wissen. Denn oft wird diese mit einer Allergie verwechselt. Doch was ist der Zusammenhang zwischen Allergien und Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist eigentlich kein Zucker, sondern ein Frucht disaccharid. Er besteht aus Glucose und Fructose und kommt in vielen Früchten vor. Viele Menschen vertragen Fruchtzucker nicht so gut und bekommen davon Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Blähungen. Eine Unverträglichkeit liegt vor, wenn der Körper den Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Das liegt meist an einem Defekt des Enzyms Sucrase-Isomaltase, das den Fruchtzucker in seine Bestandteile Glucose und Fructose spaltet. Die Betroffenen sollten daher auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckeranteil verzichten oder diese in Maßen genießen.

Eine Allergie hingegen ist die übermäßige Reaktion des Immunsystems auf Fremdstoffe, die harmlos für den Körper sind. Bei einer Allergie bildet sich das Antikörperprotein IgE gegen den Allergen. Es kommt zu typischen Symptomen wie Nesselsucht, Juckreiz oder Atemnot. Die allergische Reaktion ist meist lebenslang anhaltend. Die Betroffenen müssen daher besonders aufpassen und den Kontakt mit dem Allergen meiden.

In beiden Fällen ist es also ratsam, auf Lebensmittel mit hohem Anteil an Fruchtzucker zu verzichten oder diese nur in Maßen zu genießen bzw. ganz wegzulassen.

Video – Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten – wenn der Körper allergisch auf Nahrung reagiert

Fruchtzucker ist nicht gleich Fruchtzucker

Fruchtzucker ist eine natürliche Zuckerart, die in Früchten vorkommt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Haushaltszucker (Saccharose) besteht Fruchtzucker aus Glukose und Fruktose. Die meisten Früchte enthalten etwa gleiche Anteile an Glukose und Fruktose. Obwohl beide Zuckerarten auf den menschlichen Körper wirken, gelangen die meisten Fruktosemoleküle unverdaut in den Dickdarm, wo sie durch Bakterien vergären. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren, die wiederum als Energiespender dienen können.

Glukose ist der Hauptbestandteil des Blutzuckers (Glukose) und wird vom Körper sofort verstoffwechselt. Der Körper kann Glukose in allen Zellen des Körpers verwenden, um Energie zu erzeugen. Im Gegensatz zu Fruktose gelangt Glukose auch in die Leber, wo sie in Glycogen umgewandelt wird. Glycogen ist ein langkettiger Zucker, der vom Körper gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden kann.

Viele Menschen glauben, dass alle Arten von Zucker gleich sind. Dies ist jedoch nicht der Fall. Obwohl sowohl Glukose als auch Fruktose natürliche Zuckerarten sind, unterscheiden sich ihre Auswirkungen auf den Körper erheblich. Während Glukose direkt in den Blutstrom gelangt und vom Körper sofort verwertet wird, gelangen die meisten Fruktosemoleküle unverdaut in den Dickdarm, wo sie durch Bakterien vergären. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren, die wiederum als Energiespender dienen können.

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Allergien – welche Ursachen gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Allergien und viele Menschen leiden unter den Symptomen. Die häufigsten Allergien sind Heuschnupfen, Tierhaarallergie und Nahrungsmittelallergie. Aber was ist eigentlich eine Allergie?

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Eine Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems auf ein bestimmtes Allergen. Das kann ein bestimmtes Protein in Nahrungsmitteln sein, Pollen oder Tierhaare. Bei Kontakt mit dem Allergen reagiert das Immunsystem übermäßig stark und es kommt zu den typischen Symptomen wie Niesen, Schnupfen, Juckreiz und tränenden Augen. In schweren Fällen kann es auch zu Asthmaanfällen oder sogar anaphylaktischen Schock kommen.

Allergien sind weit verbreitet und immer häufiger wird bei Kindern und Erwachsenen eine Allergie diagnostiziert. Die Ursachen für die zunehmende Anzahl an Allergien sind noch nicht ganz klar. Experten vermuten jedoch, dass Umweltfaktoren, genetische Veranlagung und gestörte Darmflora eine Rolle spielen können.

Wenn Sie unterAllergiesymptomen leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur der Arzt kann feststellen, ob Sie wirklich an einer Allergie leiden und welche Art von Allergen die Reaktion auslöst. Auf dieser Grundlage kann er dann die richtige Behandlung einleiten, um Ihre Symptome zu lindern oder ganz zu beseitigen.

Was kann man gegen Allergien tun?

Wenn Sie an Allergien leiden, können einige einfache Änderungen in Ihrem Lebensstil und Ihrer Ernährung helfen, die Symptome zu lindern. Hier sind einige Tipps, wie Sie gegen Allergien vorgehen können:

• Vermeiden Sie den Kontakt mit Allergenen. Wenn Sie wissen, was Sie allergisch sind, meiden Sie so gut wie möglich den Kontakt mit diesem Allergen. Zum Beispiel, wenn Sie Pollenallergien haben, versuchen Sie an windigen Tagen nach drinnen zu bleiben und das Haus so sauber wie möglich zu halten. Wenn Nahrungsmittelallergien Ihr Problem sind, achten Sie beim Einkaufen und Kochen genau auf die Zutatenliste.

• Nehmen Sie Medikamente ein. Antihistaminika können helfen, die Symptome von Heuschnupfen und anderen Allergien zu lindern. Es gibt sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Medikamente. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, welches Medikament für Sie am besten geeignet ist.

• Machen Sie regelmäßig Nasenspülungen. Nasenspülungen mit Salzwasser können helfen, die Nasenhaut zu reinigen und die Anhäufung von Pollen und anderen Allergenen zu verhindern. Spülen Sie Ihre Nase täglich oder jeden zweiten Tag mit einer Salzlösung oder einem speziellen Nasenspülsystem.

• Tragen Sie eine Gesichtsmaske. Wenn Sie draußen pollenbelastete Luft atmen müssen, tragen Sie eine Gesichtsmaske, um die Anzahl der Pollenpartikel, die in Ihre Nase gelangen, zu reduzieren. Achten Sie darauf, dass die Maske eng anliegt und keine Lücken hat.

Allergien – wie kann man sie vermeiden?

Allergien sind eine weit verbreitete Krankheit, die viele Menschen betrifft. Sie können sehr unangenehm sein und in schweren Fällen sogar lebensbedrohlich. Allergien entstehen, wenn das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen oder Tierhaare überreagiert. Dabei werden Abwehrstoffe gebildet, die zu den typischen Symptomen wie Niesen, Juckreiz, tränenden Augen und Asthma führen können.

Allergien kann man nicht heilen, aber man kann versuchen, sie zu vermeiden. Dazu sollte man vor allem darauf achten, möglichst keine Kontakt mit den Allergenen zu haben. Das ist allerdings oft nicht so einfach, weil Allergene wie Pollen überall in der Luft sind. In diesem Fall hilft es, regelmäßig die Wohnung zu lüften und sich nach draußen nur an windstillen Tagen aufzuhalten. Auch die richtige Kleidung kann helfen: Beim Spazierengehen sollte man eine Jacke tragen, damit die Pollen nicht direkt auf die Haut gelangen.

Wenn man schon Kontakt mit den Allergenen hatte, ist es wichtig, sich gründlich zu waschen. So entfernt man die Allergene von der Haut und verringert damit das Risiko einer Reaktion. Bei Pollenallergie kann es außerdem helfen, die Haare nach dem Draußensein zu waschen. Auch saubere Luft in der Wohnung ist wichtig: Staubsaugen und regelmäßiges Lüften reduzieren den Anteil an Allergenen in der Luft und machen es so für die Betroffenen leichter, einen Allergieschub zu vermeiden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Es gibt einige Anzeichen und Symptome, die darauf hindeuten, dass man einen Arzt aufsuchen sollte. Zu den häufigsten gehören Schmerzen, Fieber und andere ungewöhnliche Körpergefühle. Wenn man sich unwohl fühlt oder Anzeichen von Krankheit bei sich feststellt, sollte man zum Arzt gehen, um sicherzustellen, dass mit der Gesundheit alles in Ordnung ist. Man sollte auch zum Arzt gehen, wenn ein Symptom plötzlich auftritt oder länger als eine Woche anhält.

Video – Wenn Haushaltszucker krank macht – Saccharose-Intoleranz

https://www.youtube.com/watch?v=EfrxNhVuJUw

Häufig gestellte Fragen

Wie ist Fructose aufgebaut?

Fructose ist eine einfache Kohlenhydrat-Einheit, die aus sechs Kohlenstoff-Atomen und zwölf Wasserstoff-Atomen besteht.

Wie unterscheidet man Fructose und Glucose?

Die beiden Monosaccharide Fructose und Glucose unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur. Fructose hat eine fünfwertige Kohlenstoffatom mit der Formel C5H12O6. Glucose hat eine sechswertige Kohlenstoffatom mit der Formel C6H12O6. Diese Unterschiede in der chemischen Struktur bedeuten, dass die beiden Saccharide auch unterschiedlich schmecken. Fructose ist süßer als Glucose.

Was ist Fructose leicht erklärt?

Fructose ist eine natürlich vorkommende Art von Zucker, die in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. Es hat einen süßen Geschmack und wird häufig zu Süßigkeiten und Getränken hinzugefügt. Im menschlichen Körper wird Fructose zu Glukose umgewandelt, die dann in den Zellen als Energie verwendet wird.

Wie viele Isomere hat Fructose?

Fructose hat drei Isomere: D-Fructose, L-Fructose und D-Allulose.

Welche Eigenschaft hat Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist ein süßer Geschmack. Die meisten Menschen finden es sehr lecker. Fruchtzucker ist auch eine gute Quelle für Energie.

Ist Fructose chiral?

Fructose ist eine chiralische Verbindung, die in p-Konfiguration vorliegt.

Warum ist Fructose gesünder als Glucose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, der in Obst und Gemüse vorkommt. Es ist ein süßer Geschmack, aber nicht so süß wie Glucose. Fructose hat einen niedrigeren glykämischen Index als Glucose, was bedeutet, dass es den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lässt.

Welche 2 Arten von Zucker gibt es?

Es gibt Haushaltszucker, der aus Saccharose besteht, und Fruchtzucker, der aus Fruktose besteht.

Hat eine Banane viel Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist einer der natürlichen Zuckersorten, die in Früchten vorkommen. Ob eine Banane viel Fruchtzucker hat, hängt von ihrer Reife ab. Im Durchschnitt hat eine reife Banane etwa 12 bis 15 Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm.

Wo entsteht Fructose?

Fructose ist eine Art von Zucker, der in Obst und Honig vorkommt. Fructose wird auch als Maissirup bezeichnet.

Wo wird Fructose gebildet?

Fructose wird in Pflanzen gebildet. Pflanzen produzieren Fructose aus Sucrose, einem Zucker, der aus Glucose und Fruchtose besteht. Fructose ist ein Bestandteil von Honig, Obst und Gemüse.

Wie wird Fructose zu Glucose?

Fructose wird in Glucose umgewandelt, indem sie in einen Glucose-6-Phosphat-Isomerase-Enzymkomplex eingebunden wird. Dieser Komplex ist ein allosterischer Inhibitor der Phosphofructokinase, eines Enzyms, das an der Glykolyse beteiligt ist. Die Inhibition der Phosphofructokinase verhindert, dass Fructose weiter zu Glykeraldehyd-3-Phosphat oxidiert wird, was zu einer Verringerung der ATP-Produktion führt.

Warum sind Glucose und Fructose Isomere?

Glucose und Fructose sind Isomere, weil sie die gleiche Anzahl von Atomen und die gleiche Anordnung der Atome in ihren Molekülen haben. Die beiden Moleküle unterscheiden sich jedoch in der Anordnung ihrer Atome in der raumlichen Struktur. Da Glucose und Fructose Isomere sind, können sie interconvertieren, indem sie einige ihrer Atome umsetzen.

Hat Fructose eine Aldehydgruppe?

Fructose hat eine Aldehydgruppe.

Was versteht man unter Strukturisomere?

Strukturisomere sind chemische Verbindungen, die aus mehreren identischen oder ähnlichen Molekülen bestehen. Sie können in verschiedenen Arten von Verbindungen vorkommen, einschließlich polymerer Ketten oder Ringstrukturen. Strukturisomere sind in der Regel stabiler als ihre Komponentenmoleküle und haben eine höhere Schmelz- oder Siedepunkt.

Warum löst sich Fructose so gut in Wasser?

Fructose ist eine einfache Kohlenhydrat-Verbindung, die sich leicht in Wasser auflöst. Die meisten anderen Kohlenhydrate sind komplexere Verbindungen, die sich nicht so leicht auflösen.

Wird Fruktose in Fett umgewandelt?

Fruktose wird in Fett umgewandelt. Die Umwandlung von Fruktose in Fett ist ein zentraler Schritt in der Fettsynthese. Die Fruktose wird in den Mitochondrien in Acetyl-CoA umgewandelt und anschließend in Fett umgewandelt.

Welches Enzym spaltet Fructose?

Das Enzym Fructose-1,6-bisphosphatase spaltet Fructose.

Wie kommt Fructose in die Zelle?

Fructose gelangt in die Zelle über den Transportprotein GLUT5. GLUT5 ist ein Fruchtzuckertransporter, der Fructose aus dem Darm in die Zellen transportiert.

Welches Enzym baut Fructose ab?

Fruktose ist eine Monosaccharid-Komponente der Saccharose, des Zuckers, der aus den Früchten stammt. Die Enzyme, die Fructose abbauen, sind Aldolase B und Fructose-Bisphosphat-Aldolase. Diese Enzyme katalysieren die Umwandlung von Fructose in Glycerin und Beta-D-Fructos (ein Disaccharid) oder in Glycerin und D-Glukose (ein Monosaccharid).

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