Allergien gegen Fruchtzucker? Obst verträgt sich nicht mit jedem!

Manche Hunde vertragen Obst nicht so gut, weil sie eine Fruchtzucker-Unverträglichkeit haben. Dieses Problem ist bei Hunden relativ häufig anzutreffen und kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

Für Hundebesitzer ist es daher wichtig, die Symptome einer Fruchtzucker-Unverträglichkeit zu kennen und zu wissen, welche Obstsorten für Hunde ungeeignet sind. In diesem Artikel werden wir uns genauer mit dem Thema Allergien gegen Fruchtzucker bei Hunden beschäftigen und Ihnen Tipps geben, welche Obstarten Sie Ihrem Vierbeiner besser nicht füttern sollten.

Allergien gegen Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist einer der häufigsten Naturzuckern und kommt in vielen Früchten vor. Die meisten Menschen haben keine Allergie gegen Fruchtzucker, da der Körper ihn normalerweise gut verträgt. Allerdings gibt es einige Menschen, die empfindlich auf Fruchtzucker reagieren und daher eine Allergie dagegen entwickeln.

Symptome einer Allergie gegen Fruchtzucker können Juckreiz, Nesselausschlag, Magen-Darm-Probleme, Kopfschmerzen oder Asthma sein. In seltenen Fällen kann die Allergie auch zu einem anaphylaktischen Schock führen, der lebensbedrohlich sein kann.

Wenn Sie vermuten, dass Sie allergisch auf Fruchtzucker sind, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann durch einen Bluttest oder einen Hautausschlagtest feststellen, ob Sie tatsächlich allergisch sind. Wenn dies der Fall ist, wird er Ihnen raten, welche Früchte Sie meiden sollten und ob Sie Medikamente einnehmen sollten.

Video – Gefahr Fruchtzucker: Schadet uns zuviel Obst und ab wann ist zuviel Fructose ungesund & gefährlich?

Obst verträgt sich nicht mit jedem!

Viele Menschen fragen sich, ob sie Obst essen sollten, wenn sie an einer bestimmten Krankheit leiden. Die Antwort ist nicht so einfach, denn es kommt darauf an, welche Art von Obst und welche Krankheit Sie haben.

In diesem Artikel erfahren Sie, ob Sie bei bestimmten Krankheiten Obst essen können und welches Obst verträgt sich nicht mit jedem!

Krankheit: Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Insulin nicht richtig verwerten kann. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel an und es kann zu gesundheitlichen Problemen kommen.

Obst enthält viele Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen können. Daher sollten Menschen mit Diabetes mellitus nur wenig oder gar kein Obst essen. Obstsäfte und Smoothies sind ebenfalls tabu, da sie den Blutzuckerspiegel sehr stark ansteigen lassen.

Krankheit: Fruktoseintoleranz

Fruktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Betroffene können keinen oder nur sehr wenig Fruchtzucker vertragen, ohne Symptome zu bekommen. Diese Symptome können Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Erbrechen sein.

Menschen mit Fruktoseintoleranz sollten daher kein Obst essen, da es viel Fruchtzucker enthält. Auch Obstsäfte und Smoothies sind tabu, da sie den Körper mit viel Fruchtzucker überfluten. Kleine Mengen an Obst (z.B. 1-2 Stück) können manchmal toleriert werden, aber dies sollte immer mit dem Arzt abgesprochen werden.

Krankheit: Reizdarmsyndrom (RDS) / Funktioneller Magen-Darm-Trakt (FMT)

Das Reizdarmsyndrom (RDS) oder funktioneller Magendarm-Trakt (FMT) ist eine Erkrankung des Verdauungstrakts, die mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung einhergeht. Die genauen Ursachen für RDS/FMT sind noch unbekannt, aber Stress und falsche Ernährung spielen eine große Rolle.

Obst sollte bei RDS/FMT in Maßen gegessen werden, da es viele Ballaststoffe enthält, die für Menschen mit RDS/FMT schwer verdaulich sind. Auch Säfte und Smoothies können Probleme verursachen, da sie oft sehr viele Ballaststoffe enthalten. Kleine Mengen an geriebenem oder püriertem Obst können manchmal gut vertragen werden. Im Zweifelsfall sollte immer der Arzt oder die Ärztin consulted werden

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Wie können Fruchtzuckerallergien behandelt werden?

Fruchtzuckerallergien sind eine häufige Art von Allergie, die durch den Verzehr von Obst und anderen Produkten mit hohem Fruchtzuckergehalt ausgelöst werden kann. Die Symptome einer Fruchtzuckerallergie können sehr unangenehm sein und schwächen das Immunsystem des Körpers erheblich. Zu den häufigsten Symptomen gehören Juckreiz, Nesselausschlag, Magen-Darm-Beschwerden, Asthmaanfälle und Kopfschmerzen. In schweren Fällen kann eine Fruchtzuckerallergie zu Kreislaufproblemen, Schockzuständen und sogar zum Tod führen.

Glücklicherweise gibt es einige Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Fruchtzuckerallergien. Die am häufigsten angewendete Behandlung ist die Vermeidung von Lebensmitteln, die Fruchtzucker enthalten. Dies kann jedoch manchmal schwierig sein, da viele gängige Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Süßigkeiten und Getränke hohe Fruchtzuckerkonzentrationen aufweisen. Menschen mit Fruchtzuckerallergien müssen daher sehr genau auf die Zutatenliste aller verzehrten Lebensmittel achten.

In schweren Fällen oder bei akuten Symptomen können Medikamente wie Antihistaminika verschrieben werden, um Juckreiz und andere allergische Reaktionen zu lindern. In besonders schweren Fällen kann es notwendig sein, eine Adrenalin-Spritze zu verabreichen. Wenn Sie vermuten, dass Sie oder Ihr Kind an einer Fruchtzuckerallergie leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann feststellen, ob Sie tatsächlich an einer Allergie leiden und welche Behandlungsmethode für Sie am besten geeignet ist.

Was sind die Symptome einer Fruchtzuckerallergie?

Fruchtzuckerallergien treten häufiger auf, als Sie vielleicht denken. Viele Menschen sind sich nicht einmal bewusst, dass sie eine Fruchtzuckerallergie haben, weil die Symptome oft mild sind und leicht übersehen werden können. Die Symptome einer Fruchtzuckerallergie reichen von leichtem Juckreiz und Ausschlag bis hin zu schweren Reaktionen wie Atemnot und Schock. Wenn Sie vermuten, dass Sie eine Fruchtzuckerallergie haben, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann Ihnen mit Sicherheit sagen, ob Sie tatsächlich allergisch sind oder nicht.

Die häufigsten Symptome einer Fruchtzuckerallergie sind Juckreiz, Ausschlag und Magen-Darm-Beschwerden. Diese Symptome können bereits innerhalb weniger Minuten nach dem Verzehr von Fruchtzucker auftreten. In seltenen Fällen kann es jedoch auch Stunden oder sogar Tage dauern, bis die ersten Symptome auftreten. Die Symptome einer Fruchtzuckerallergie können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

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Wenn Sie vermuten, dass Sie allergisch gegen Fruchtzucker sind, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann mit Sicherheit feststellen, ob Sie tatsächlich allergic sind oder nicht. Allergietests können helfen, die Diagnose zu stellen. Wenn der Test positiv ist, bedeutet dies jedoch nicht zwangsläufig, dass Sie an einer Fruchtzuckerallergie leiden. Es ist möglich, dass der Test auch bei anderen Allergien (wie zum Beispiel Pollenallergien) positiv ist. Deshalb ist es wichtig, dass der Arzt die Diagnose stellt.

Wie kann ich verhindern, dass ich eine Fruchtzuckerallergie bekomme?

Eine Fruchtzuckerallergie ist eine allergische Reaktion auf den natürlichen Zucker, der in Früchten vorkommt. Die Allergie kann zu Juckreiz, Ausschlag, Nesselsucht, Magen-Darm-Problemen und sogar anaphylaktischem Schock führen. Obwohl es keine Heilung für die Allergie gibt, können Sie bestimmte Vorkehrungen treffen, um das Risiko einer allergischen Reaktion zu verringern.

Zunächst sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie irgendwelche Änderungen in Ihrer Ernährung vornehmen. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie allergisch gegen Fruchtzucker sind, dann ist es wichtig, dass Sie sich an eine strikte Diät halten. Vermeiden Sie jegliche Nahrungsmittel, die Fruchtzucker enthalten. Dazu gehören Obst und Gemüse sowie Säfte und Smoothies. Achten Sie auch darauf, Produkte zu meiden, die mit Fruchtzucker gesüßt sind.

Allerdings ist es nicht immer möglich, alle Quellen von Fruchtzucker aus Ihrer Ernährung zu entfernen. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie Medikamente nehmen, um die Symptome der Allergie zu lindern. Antihistaminika können Juckreiz und Ausschlag lindern und Kortikosteroide können schwerere Reaktionen verhindern. Wenn Sie unter einer Fruchtzuckerallergie leiden, sollten Sie immer ein Notfallkit mit Medikamenten bei sich tragen. Dieses Kit sollte auch einen EpiPen enthalten, falls Sie an einem anaphylaktischen Schock sterben sollten.

Wenn Sie sich strikt an Ihre Diät halten und die richtigen Medikamente nehmen, können Sie das Risiko einer allergischen Reaktion auf Fruchtzucker erheblich reduzieren. Trotzdem sollten Sie immer vorsichtig sein und ein Notfallkit bei sich tragen.

Welche Obstsorten sollte ich meiden, wenn ich eine Fruchtzuckerallergie habe?

Allergien gegen Fruchtzucker kommen relativ häufig vor und können sehr unangenehm sein. Viele Menschen wissen nicht, dass es überhaupt möglich ist, allergisch auf Fruchtzucker zu reagieren, da dieser in der Regel harmlos erscheint. Die Symptome einer Fruchtzuckerallergie können jedoch sehr unangenehm sein und in schweren Fällen sogar gefährlich werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Obstsorten zu kennen, bei denen eine Allergie am häufigsten auftritt, damit man sie meiden kann.

Die am häufigsten verzehrten Obstarten, bei denen eine Allergie auftreten kann, sind Äpfel, Birnen, Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen. Diese Obstsorten enthalten relativ hohe Mengen an Fruchtzucker und sind daher besonders allergieauslösend. Wenn Sie also unter einer Fruchtzuckerallergie leiden, sollten Sie diese Obstsorten meiden oder zumindest in Maßen genießen.

Eine weitere Obstsorte, die oft für allergische Reaktionen verantwortlich ist, ist Melone. Auch hier sind die Ursachen hauptsächlich in den hohen Fruchtzuckerkonzentrationen zu finden. Wenn Sie also unter einer Fruchtzuckerallergie leiden und Melone essen möchten, sollten Sie dies nur in geringer Menge tun und am besten mit anderen Früchten kombinieren.

Die letzte Obstsorte, die bei einer Allergie bedacht werden sollte, ist Ananas. Auch hier sind die Ursachen für die allergischen Reaktion in den hohen Fruchtzuckerkonzentration zu finden. Wenn Sie also unter einer Allergie leiden und Ananas essen möchten, sollten Sie dies nur in geringer Menge tun und am bestem mit anderen Früchten kombinieren.

Kann ich eine Fruchtzuckerallergie heilen?

Auch wenn Allergien allgemein unangenehm sind, kann eine Fruchtzuckerallergie besonders störend sein. Nicht nur, dass man viele leckere Sachen nicht mehr essen kann – auch bei der Suche nach einer Heilung scheint es keine einfache Lösung zu geben. Wir haben uns trotzdem einmal genauer angesehen und wollen dir hier erklären, ob und wie du deine Fruchtzuckerallergie heilen kannst.

Fruchtzucker ist in vielen Lebensmitteln enthalten – von frischem Obst und Gemüse über Süßigkeiten und Gebäck bis hin zu Joghurt und Müsli. Das macht es schwer, wenn man plötzlich feststellt, dass man allergisch darauf reagiert. Die Symptome einer Fruchtzuckerallergie können sehr unterschiedlich sein und von leichtem Juckreiz über Ausschlag bis hin zu Magen-Darm-Problemen oder sogar Atemnot reichen.

Bisher gibt es keine bekannte Heilung für eine Fruchtzuckerallergie. Deshalb ist die beste Möglichkeit, die Symptome zu lindern und zu vermeiden, indem man sich strikt an eine fructosefreie Ernährung hält. Das bedeutet leider, dass man viele leckere Dinge nicht mehr essen kann. Aber mit etwas Kreativität und Ausdauer lässt sich auch eine fructosefreie Ernährung ganz gut umsetzen.

Wenn du merkst, dass du auf Fruchtzucker allergisch reagierst, solltest du am besten gleich damit beginnen, fructosefrei zu essen. Suche dir Rezepte ohne Fruchtzucker oder fructosearmes Obst und Gemüse aus. Achte beim Einkaufen genau auf die Zutatenliste der Lebensmittel und vermeide Produkte mit Maissirup oder anderen Zuckeraustauschstoffen. Und falls doch mal etwas Unvorhergesehenes passiert und du doch Symptome bekommst, hast du immer noch die Möglichkeit, Medikamente einzunehmen oder dich an einen Allergologen zu wenden.

Für Betroffene ist es natürlich oft enttäuschend, dass bisher keine Heilung für ihre Allergie gefunden wurde. Aber mit etwas Geduld und Ausdauer lässt sich auch ohne Fruchtzucker ganz gut leben!

Wie lebe ich mit einer Fruchtzuckerallergie?

Fruchtzucker ist ein natürlich vorkommender Zucker, der in vielen Früchten vorhanden ist. Die Allergie gegen Fruchtzucker ist relativ selten und wird als „oral allergische Reaktion“ bezeichnet. Die Reaktion tritt meistens bei Menschen mit Pollenallergien auf, da sie überempfindlich auf die Proteine in Fruchtzucker reagieren. Die Reaktion kann jedoch auch bei Menschen ohne Pollenallergien auftreten.

Symptome einer Fruchtzuckerallergie sind unter anderem Juckreiz im Mund, Hals- oder Rachenbereich, Nesselsucht, Schwellungen im Gesicht oder an der Zunge sowie Asthmaanfälle. In seltenen Fällen kann die Allergie auch zu einem anaphylaktischen Schock führen, der lebensbedrohlich sein kann.

Die Behandlung einer Fruchtzuckerallergie besteht darin, die betroffenen Früchte zu meiden. Wenn Sie jedoch mit Früchten in Kontakt kommen, sollten Sie unverzüglich ein Antihistaminikum einnehmen und sich an einen Arzt wenden.

Video – Obst im Check: Welche Frucht ist gesund und welche hat viel Zucker? | Dr. Wimmer | NDR

Häufig gestellte Fragen

Welches Obst hat die meiste Fructose?

Die meiste Fructose hat eine Feige.

Was darf man nicht essen bei Fructose Unverträglichkeit?

Fructose Unverträglichkeit bedeutet, dass der Körper Fructose nicht richtig verdauen kann. Um die Symptome der Fructose Unverträglichkeit zu lindern, sollte man daher weniger oder gar keine Lebensmittel zu sich nehmen, die Fructose enthalten. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Trauben, Honig, Mais, Tomaten, Zwiebeln, Karotten und Kürbisse.

In welchem Obst ist am wenigsten Fruchtzucker?

In einer Zitrone ist der Fruchtzuckergehalt am niedrigsten. Zitronen enthalten nur 2-6% Fruchtzucker, was im Vergleich zu anderen Früchten wie Äpfeln und Bananen sehr wenig ist.

Kann ich bei Fructoseintoleranz Bananen essen?

Das hängt davon ab, wie stark die Fructoseintoleranz ausgeprägt ist. Bei einer leichten Fructoseintoleranz können in der Regel noch kleine Mengen an Fruktose, wie sie in einer Banane enthalten sind, toleriert werden. Bei einer starken Fructoseintoleranz jedoch sollte man ganz auf Fruktose verzichten, da sie sonst zu Magen-Darm-Problemen führen kann.

Hat eine Banane viel Fructose?

Ein durchschnittlicher Bananen enthält etwa 14 Gramm Fructose. Fructose ist ein Monosaccharid, das in Obst und Gemüse vorkommt. Die meisten Menschen können eine geringe Menge an Fructose vertragen, aber einige Menschen sind empfindlich gegenüber Fructose und können Symptome wie Durchfall, Krämpfe und Blähungen bekommen, wenn sie zu viel davon essen.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Ist in Kartoffeln Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Früchten und Gemüse vorkommt, Kartoffeln enthalten jedoch keine Fructose. Kartoffeln enthalten Stärke, ein langsam verdautes Kohlenhydrat, das den Körper mit Energie versorgt.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

In welchem Gemüse ist viel Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Zu den Obst- und Gemüsesorten, in denen viel Fructose vorkommt, gehören Äpfel, Birnen, Aprikosen, Pflaumen, Wassermelonen, Erdbeeren, Ananas, Mango, Kiwi, Gurke, Tomaten und Zwiebeln.

Welches Obst und Gemüse hat den wenigsten Fruchtzucker?

Zu den Obst- und Gemüsesorten mit dem geringsten Fruchtzuckergehalt gehören Gurke, Tomate, Spinat, Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini, Paprika, Radieschen und Grünkohl.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

Kann man bei Fructoseintoleranz Tomaten essen?

Ja, man kann bei Fructoseintoleranz Tomaten essen. Allerdings sollte man die Tomaten nicht roh essen, da sie dann einen höheren Fruchtzuckergehalt haben. Gekochte Tomaten sind daher für Menschen mit Fructoseintoleranz besser geeignet.

Wie sieht der Stuhl bei Fructoseintoleranz aus?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker ausgelöst wird. Diese Unverträglichkeit führt zu einer Verdauungsstörung, die sich unter anderem in Form von Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen äußert. Die Stuhlgewohnheiten sind bei Patienten mit Fructoseintoleranz meistens verändert. So kann es zu häufigerem oder seltenerem Stuhlgang kommen, der Stuhl selbst ist oft flüssiger und dünner als normal.

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Ist in Karotten Fructose?

In Karotten ist Fructose enthalten. Fructose ist eine Art von Zucker, die in Obst und Gemüse vorkommt.

Was darf ich bei Fructose noch essen?

Fructose is a simple sugar found in many fruits, honey, and some vegetables. It’s also used as a sweetener in many processed foods and drinks.

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If you have fructose intolerance, you can’t digest fructose properly. This can cause abdominal pain, bloating, diarrhea, and gas. In severe cases, it can lead to malnutrition and weight loss.

Fructose intolerance is treated by avoiding foods that contain fructose. This includes most fruits, honey, and some vegetables. You may also need to avoid processed foods and drinks that contain fructose or other sweeteners.

Hat gekochtes Obst weniger Fructose?

Gekochtes Obst hat weniger Fruchtzucker, weil das Kochen Wasser entzieht und so die Konzentration des Zuckers im Obst erhöht.

Ist in Tomatensoße Fructose?

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. Tomatensoße enthält je nach Hersteller unterschiedliche Mengen an Fructose, aber im Allgemeinen ist es ein geringer Anteil des Gesamtzuckers in der Soße.

Wo ist am meisten Fructose drin?

Am meisten Fructose ist in der Zuckermelone drin.

Wie viel Fruchtzucker hat Obst Tabelle?

Fruchtzucker ist ein natürliches Zucker, der in Obst vorkommt. In der Regel ist es eine Mischung aus Glukose und Fruktose. Die Fruchtzuckergehalt von Obst variiert je nach Sorte und Reifegrad. Im Allgemeinen sind süßere Früchte wie Pfirsiche und Feigen reicher an Fruchtzucker, während andere Früchte wie Äpfel und Birnen einen geringeren Gehalt an Fruchtzucker haben.

Was für ein Obst ist am gesündesten?

Es gibt kein einziges Obst, das für alle Menschen am gesündesten ist. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Geschmäcker, so dass die Frage, welches Obst am gesündesten ist, nicht allgemeingültig beantwortet werden kann. Einige Menschen mögen süße Früchte, während andere herzhaftere Obstsorten bevorzugen. Auch der Nährstoffgehalt von Obst variiert je nach Sorte. So enthalten beispielsweise Äpfel mehr Vitamin C als Bananen, während Bananen mehr Kalium enthalten. Daher sollte man sich bei der Wahl des Obstes nicht auf eine bestimmte Sorte fixieren, sondern verschiedene Obstsorten miteinander kombinieren, um die jeweiligen Vor- und Nachteile auszugleichen.

Hat ein Apfel viel Fruchtzucker?

Ein Apfel hat ungefähr 10 Gramm Fruchtzucker.

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