Allergienblog: Fructose-Blähungen – was kann man tun?

Blähungen sind ein sehr häufiges Problem bei Hunden und können auf viele verschiedene Arten auftreten. Einige Hunde bekommen Blähungen, weil sie zu viel Fructose fressen. Dies ist ein natürliches Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Wenn ein Hund zu viel Fructose frisst, kann es zu Blähungen kommen.

Fructose-Blähungen sind oft sehr schmerzhaft für Hunde und können zu Verstopfung führen. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund unter Blähungen leidet, sollten Sie ihn sofort vom Tierarzt untersuchen lassen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die Ihr Tierarzt Ihnen empfehlen kann. In den meisten Fällen wird empfohlen, dass Sie Ihrem Hund weniger Fructose geben und ihm mehr Ballaststoffe zufüttern. Es gibt auch spezielle Diätfutter für Hunde mit Blähungsproblemen erhältlich.

Wenn Sie Fragen zur Behandlung von Fructose-Blähung bei Ihrem Hund haben, sollten Sie immer den Rat Ihres Tierarztes einholen.

Ursachen von Fructose-Blähungen

Fructose-Blähungen treten auf, wenn Sie fructosereiche Lebensmittel essen und Ihr Körper diese nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen haben ein Enzym namens Fruktose-1-Phosphat-Aldolase, das die Fruktose in Glukose und Galaktose spaltet. Wenn Sie dieses Enzym nicht haben oder es nicht richtig funktioniert, kann Ihr Körper die Fruktose nicht verarbeiten und sie gelangt in den Darm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dies führt zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zucker in vielen Früchten und Gemüsearten. Einige Menschen neigen jedoch dazu, mehr Fructose als andere zu vertragen. Wenn Sie regelmäßig fructosereiche Lebensmittel essen, können Blähungen auftreten. Um dies zu vermeiden, sollten Sie Ihre fructosereichen Lebensmittel in Maßen genießen und sicherstellen, dass Sie ausreichend Ballaststoffe zu sich nehmen, um eine gute Verdauung zu unterstützen.

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Symptome von Fructose-Blähungen

Blähungen sind unangenehm und oft peinlich. Aber wussten Sie, dass Blähungen auch ein Symptom von Fructose-Malabsorption sein können?

Fructose ist eine natürliche Zuckerart, die in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Bei Fructose-Malabsorption kann der Körper diesen Zucker nicht richtig verdauen und es kommt zu Blähungen und anderen Symptomen wie Durchfall, Krämpfen und Völlegefühl.

Die meisten Menschen haben keine Probleme mit der Verdauung von Fructose. Aber bei einigen Menschen, die an Fructose-Malabsorption leiden, kann der Darm diesen Zucker nicht richtig verarbeiten. Wenn Sie an Fructose-Malabsorption leiden, sollten Sie auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten oder diese in Maßen genießen.

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Behandlungsmöglichkeiten für Fructose-Blähungen

Blähungen sind unangenehm und können sehr schmerzhaft sein. Sie können aus vielen Gründen auftreten, einer der häufigsten ist die Verdauung von Fructose. Fructose ist ein Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Die Verdauung von Fructose ist für den Körper sehr anstrengend und kann zu Blähungen führen.

Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten, um die Symptome von Blähungen zu lindern. Eine der effektivsten Möglichkeiten ist das Trinken von Wasser mit Zitronensaft. Dies hilft, den Verdauungsprozess zu beschleunigen und die Symptome zu lindern. Ein weiterer Tipp ist, mehr Ballaststoffe in Ihrer Ernährung zu haben. Diese sind in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten und helfen, die Verdauung zu regulieren.

Wenn Sie regelmäßig unter Blähungen leiden, sollten Sie überlegen, ob Sie möglicherweise eine Allergie gegen Fructose haben. In diesem Fall ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, da eine Allergie ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen kann.

Prävention von Fructose-Blähungen

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zucker-Molekül, das in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten ist. Einige Menschen reagieren jedoch besonders sensibel auf Fructose und leiden unter Blähungen oder Bauchschmerzen, wenn sie zu viel davon zu sich nehmen.

Fructose-Blähungen können sehr unangenehm sein und den Alltag stark beeinträchtigen. Um sie zu vermeiden, sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Nahrungsmittel einige Punkte beachten.

Zunächst einmal sollten Sie fructosearmes Obst und Gemüse bevorzugen. Auch bei industriell hergestellten Lebensmitteln können Sie oft auf die Zutatenliste schauen und Produkte ohne Fructose wählen.

Wenn Sie bereits unter Blähungen leiden, kann es hilfreich sein, eine spezielle fructosefreie Diät einzuhalten. Dabei sollten Sie vor allem auf Lebensmittel verzichten, die reich an Fructose sind oder dieses Molekül enthalten. Hierzu gehören Äpfel, Birnen, Pflaumen, Mangos, Ananas und Honig. Auch Getränke wie Apfelsaft und Orangensaft sollten Sie meiden.

Wenn Sie nicht auf fructosefreie Nahrung verzichten möchten oder können, gibt es einige Tipps, mit denen Sie die Blähungen minimieren können. So sollten Sie beispielsweise immer genügend Wasser trinken, da dieses die Verdauung unterstützt. Auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft fördert die Verdauung und kann somit Blähungen vorbeugen.

Was ist Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz oder Fruchtzuckerunverträglichkeit ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Folge sind Magen-Darm-Probleme wie Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen. Die Intoleranz gegenüber Fruchtzucker ist eine der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten. In Deutschland leiden etwa 4 % der Bevölkerung an Fructoseintoleranz. Die Ursache der Stoffwechselerkrankung ist noch nicht vollständig geklärt. Wahrscheinlich spielen genetische Faktoren eine Rolle.

Fructoseintoleranz ist keine Allergie im klassischen Sinn, da sie keine Überempfindlichkeit des Immunsystems gegen den Zucker auslöst. Die Verdauungsprobleme entstehen, weil der Körper das Enzym fructosemalabsorption nicht in ausreichender Menge produziert. Dieses Enzym ist notwendig, um den Zucker aufzuspalten und in die Zellen aufzunehmen. Bei Menschen mit Fructoseintoleranz gelangt der unverdaute Zucker in den Dickdarm, wo er von Bakterien vergoren wird. Dabei bilden sich Gase, die zu den typischen Symptomen führen.

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Die Diagnose „Fructoseintoleranz“ wird gestellt, wenn ein Patient nach einer Darmspiegelung (Koloskopie) oder Darmspülung (Irrigation) positive Reaktionen auf einen Fragebogen zu typischen Symptomen zeigt und diese Beschwerden durch den Verzehr von fructosehaltigen Lebensmitteln (Früchte, Honig, Softdrinks) verschlimmern. Da die Symptome der Fructoseintoleranz oft sehr unspezifisch sind und viele andere Erkrankungen ähnliche Beschwerden verursachen können (Reizdarmsyndrom, Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit), ist eine genaue Diagnose oft schwierig zu stellen. In vielen Fällen ist ein Eliminationsdiättest erforderlich, bei dem fructosehaltige Lebensmittel für mehrere Wochen gemieden werden und die Symptome anschließend beobachtet werden.

Bei Fructoseintoleranz ist es wichtig, fructosehaltige Lebensmittel zu meiden oder zumindest in Maßen zu genießen. Viele Patienten können jedoch problemlos small amounts of fructose vertragen und müssen keine strikte Diät halten. Einige Früchte (z.B. Erdbeeren, Kirschen) enthalten relativ wenig Fruchtzucker und können daher gut vertragen werden. Auch Honig sollte in Maßen genossen werden, da er neben Fruchtzucker auch andere gesunde Inhaltsstoffe enthält (Mineralien, Vitamine).

Unterschiede zwischen Fructoseintoleranz und Laktoseintoleranz

Fructoseintoleranz und Laktoseintoleranz sind beides Störungen des Verdauungssystems, die dazu führen, dass der Körper nicht in der Lage ist, bestimmte Zucker aufzuspalten. Die beiden Erkrankungen haben jedoch einige wesentliche Unterschiede.

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper nicht in der Lage ist, Fructose zu verdauen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz leiden unter Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfe, wenn sie Lebensmittel zu sich nehmen, die Fructose enthalten. Die Krankheit kann mild oder schwer sein und in schweren Fällen kann sie zu Nierenschäden führen.

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz leiden unter Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfe, wenn sie Milch oder Milchprodukte zu sich nehmen. In schweren Fällen kann Laktoseintoleranz zu Nierenschäden führen.

Beide Erkrankungen sind unangenehm und können zu Schmerzen und anderen Beschwerden führen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass die beiden Krankheiten nicht gleich sind. Laktoseintoleranz ist weitaus häufiger als Fructoseintoleranz und betrifft vor allem Menschen mit asiatischem oder afrikanischem Hintergrund. Fructoseintoleranz ist hingegen eine seltenere Erkrankung und kommt vor allem in Europa und Nordamerika vor.

Diagnose einer Fructoseintoleranz

Eine Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper die Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome einer Fructoseintoleranz können sehr unangenehm sein und schränken die Betroffenen oft massiv in ihrem Alltag ein.

Die Diagnose einer Fructoseintoleranz ist oft nicht einfach, da die Symptome oft sehr unspezifisch sind. Oft wird die Krankheit erst durch einen Zufall entdeckt, wenn Betroffene zum Beispiel wegen anderer Beschwerden (wie Durchfall oder Bauchschmerzen) zum Arzt gehen.

In vielen Fällen ist eine Fructoseintoleranz jedoch gut behandelbar und die Betroffenen können mit den richtigen Maßnahmen ein relativ normales Leben führen.

Lebensmittel, die fructosearm sind

Lebensmittel, die fructosearm sind, können helfen, Blähungen zu vermeiden. Viele Menschen sind empfindlich gegen Fructose und leiden unter Blähungen und Bauchschmerzen, wenn sie Lebensmittel essen, die reich an Fructose sind. Zu den Lebensmitteln, die fructosearm sind, gehören Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.

Fructose ist ein Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Obwohl Fructose natürlich vorkommt, ist es in industriell hergestellten Lebensmitteln oft hochkonzentriert. Diese industriell hergestellten Lebensmittel sind oft mit anderen Zuckern angereichert und enthalten mehr Fructose als natürlich vorkommende Lebensmittel.

Zu den Lebensmitteln mit hohem Fruchtzuckergehalt gehören Säfte, Obstmus, Kompotte, Gelees und Marmeladen. Auch getrocknetes Obst enthält viel Fruchtzucker. Dazu gehören Rosinen, Feigen, Datteln und getrocknete Aprikosen. In industriell hergestellten Backwaren ist häufig auch Fruchtzucker enthalten.

Einige Menschen vertragen keine oder nur wenig Fructose und sollten daher fructosearme Lebensmittel wählen. Menschen mit einer fructosearmen Ernährung sollten auf folgende Lebensmittel verzichten: Säfte, Obstmus, Kompotte, Gelees und Marmeladen sowie getrocknetes Obst. Auch in Backwaren ist oft Fruchtzucker enthalten. Industriell hergestellte Nahrungsmittel sollten ebenfalls gemieden werden, da diese häufig reich an Fructose sind.

Video – Fructoseintoleranz I Blähungen + Durchfall vermeiden -Tipps für den Darm von Apotheker Jan Reuter ✅

Häufig gestellte Fragen

Was tun gegen Blähungen bei Fructoseintoleranz?

Blähungen sind ein Symptom der Fructoseintoleranz. Die Behandlung der Fructoseintoleranz besteht darin, den Konsum von Fructose zu verringern oder zu vermeiden. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können eine geringe Menge an Fructose vertragen. Einige Menschen müssen jedoch ganz auf Fructose verzichten. Die beste Behandlung für Blähungen ist es, den Konsum von Lebensmitteln und Getränken, die Fructose enthalten, zu verringern oder zu vermeiden.

Wie macht sich eine Fructoseintoleranz bemerkbar?

Fructoseintoleranz macht sich in erster Linie durch Bauchschmerzen und Durchfall bemerkbar. Die Symptome können jedoch sehr unterschiedlich sein und von Person zu Person variieren. Manche Menschen mit Fructoseintoleranz reagieren bereits auf kleine Mengen Fruchtzucker, während andere größere Mengen vertragen. Die Symptome treten meistens nach dem Verzehr von Nahrungsmitteln auf, die Fruktose enthalten, zum Beispiel Früchte, Obstsucco oder Honig.

Wie sieht der Stuhlgang bei Fructoseintoleranz aus?

Fructoseintoleranz führt zu einer Unverträglichkeit von Fruchtzucker. Die betroffene Person kann Fruchtzucker nicht richtig verdauen und es kommt zu Verdauungsproblemen. Der Stuhlgang bei Fructoseintoleranz ist oft weich und flüssig.

Was passiert im Darm bei Fructoseintoleranz?

Bei Fructoseintoleranz sind die Darmzellen nicht in der Lage, Fruchtzucker (Fructose) aufzunehmen und zu verwerten. Fructan ist ein langer Zuckermolekülketten, die aus Fructose und Glucose besteht. Wenn Sie Fructan nicht vertragen, verdauen Sie es nicht richtig und es gelangt unverdaut in den Dickdarm. Dort wird es von Bakterien fermentiert, was zu Blähungen, Krämpfen und Durchfall führen kann.

Kann eine Fructoseintoleranz auch wieder verschwinden?

Ja, eine Fructoseintoleranz kann wieder verschwinden. Allerdings kann es einige Zeit dauern, bis die Symptome vollständig abklingen. In der Regel verschwinden die Symptome innerhalb weniger Wochen oder Monate.

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Was darf ich nicht mehr essen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass dein Körper keine Fruchtzucker (Fructose) verträgt. Fruchtzucker ist ein Zucker, der in vielen Früchten enthalten ist. Wenn du an Fructoseintoleranz leidest, solltest du keine Früchte mehr essen.

Wo Bauchschmerzen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker, der in vielen Früchten und Lebensmitteln enthalten ist. Die Symptome der Fructoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein, aber häufig sind Bauchschmerzen eines der ersten Anzeichen. Die Schmerzen können in den oberen oder unteren Bereichen des Bauches auftreten und können sehr unangenehm sein. Wenn Sie vermuten, dass Sie an Fructoseintoleranz leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine Diagnose zu stellen und die richtige Behandlung zu erhalten.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz Essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

Welche Süßigkeiten kann man bei Fructoseintoleranz Essen?

Fructoseintoleranz ist ein Stoffwechselproblem, bei dem der Körper Fruktose nicht richtig verarbeiten kann. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

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Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose, einem Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Es gibt keine spezielle Diät für Fructoseintoleranz, aber es ist wichtig, Lebensmittel zu meiden, die reich an Fruktose sind. Zu den Lebensmitteln mit hohem Fruktosegehalt gehören: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Tomaten, Mango, Melone, Passionsfrucht, Ananas, Maraschino-Kirschen, getrocknete Aprikosen und Feigen.

Was kann man gegen extreme Blähungen tun?

Blähungen sind ein unangenehmes und peinliches Problem. Sie können aus verschiedenen Gründen entstehen, zum Beispiel aus ungenügender Verdauung, übermäßigem Essen oder bestimmten Lebensmitteln. Normalerweise verschwinden sie von alleine wieder, aber manchmal können sie extrem unangenehm sein.

Es gibt einige Dinge, die man gegen extreme Blähungen tun kann, um sie zu lindern. Zunächst sollte man versuchen, die Ursachen zu identifizieren und dann dementsprechend zu handeln. Zum Beispiel kann man bei Verdauungsproblemen probiotische Lebensmittel essen oder bestimmte Verdauungsenzyme einnehmen. Wenn bestimmte Lebensmittel die Blähungen verursachen, sollte man sie meiden.

Außerdem kann man einige Hausmittel anwenden, um die Blähungen zu lindern. Zum Beispiel kann Kamille oder Pfefferminztee helfen, die Symptome zu lindern. Auch Kräutertees wie Anis oder Kümmel können helfen. Man kann auch ein paar Tropfen Lavendelöl in ein Glas Wasser geben und trinken. Dies hilft oft gegen Magenschmerzen und Blähungen.

Ist in Tomaten Fructose drin?

Ja, in Tomaten ist Fructose enthalten. Die Menge an Fructose in Tomaten variiert je nach Sorte. Eine Typische Tomate enthält etwa 4 Gramm Fructose pro 100 Gramm Tomate.

Kann man bei Fructoseintoleranz Tomaten Essen?

Ja, man kann bei Fructoseintoleranz Tomaten essen. Allerdings sollte man die Tomaten nicht roh essen, da sie dann einen höheren Fruchtzuckergehalt haben. Gekochte Tomaten sind daher für Menschen mit Fructoseintoleranz besser geeignet.

Welche Tabletten helfen bei Fructoseintoleranz?

Die meisten Tabletten, die bei Fructoseintoleranz helfen, sind Enzympräparate. Diese Enzyme spalten die Fructose in Glukose und Fruktose auf, so dass sie vom Körper verarbeitet werden können. Einige dieser Präparate sind Rezeptpflichtig, andere können frei gekauft werden.

Wie werde ich Fructoseintoleranz los?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Die Symptome sind meistens Magen-Darm-Probleme wie Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Verstopfung. Die Behandlung besteht darin, Fruchtzucker aus der Ernährung zu streichen. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen und erfordert oft eine Umstellung der Ernährung. Es ist jedoch wichtig, dass Betroffene mit einem Arzt oder Ernährungsberater sprechen, bevor sie etwas aus ihrer Ernährung streichen.

Welche Nüsse darf ich bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungsprozesses, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Folglich ist es wichtig, dass Sie bei Fructoseintoleranz genau wissen, welche Nüsse Sie essen dürfen und welche besser vermieden werden sollten.

Zu den Nüssen, die bei Fructoseintoleranz bedenkenlos gegessen werden können, gehören Cashewkerne, Haselnüsse und Erdnüsse. Auch Mandeln und Walnüsse sind in der Regel gut verträglich, sollten aber in Maßen genossen werden. Bei einer Fructoseintoleranz sollten hingegen Kokosnussprodukte und Pistazien vermieden werden.

Wie kann man Fructoseintoleranz heilen?

Fructoseintoleranz kann nicht geheilt werden. Es ist eine chronische Erkrankung, die lebenslang andauern kann. Die Behandlung besteht darin, den Verzehr von Nahrungsmitteln, die Fruktose enthalten, zu vermeiden. Die Betroffenen müssen sorgfältig ihre Ernährung planen und überprüfen, um sicherzustellen, dass sie keine Fruktose zu sich nehmen.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

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