Diabetes oder Allergie? Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Fruchtzuckerunverträglichkeit

Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber Lebensmitteln sind ein weit verbreitetes Problem bei Hunden. Viele Hundebesitzer sind sich jedoch nicht bewusst, dass auch ihr Tier unter einer Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden kann. In diesem Artikel werden die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Fruchtzuckerunverträglichkeit bei Hunden beschrieben.

Fruchtzucker, auch Fructose genannt, ist ein natürlich vorkommender Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. Obwohl Fructose in kleinen Mengen unbedenklich ist, kann es bei empfindlichen Hunden zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit ähneln denen einer Nahrungsmittelallergie und können Magenschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Juckreiz verursachen.

Hunde mit einer Fruchtzuckerunverträglichkeit sollten daher möglichst fructosefreie Nahrung erhalten. Auch bei der Auswahl von Leckerlis und Snacks für Ihren Hund sollte auf die Zutatenliste geachtet werden, um sicherzustellen, dass kein Fruchtzucker enthalten ist. Falls Sie vermuten, dass Ihr Hund unter einer Fruchtzuckerunverträglichkeit leidet, wenden Sie sich am besten an Ihren Tierarzt.

Fruchtzuckerunverträglichkeit – was ist das?

Fruchtzuckerunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Fruchtzucker Fructose. Die meisten Menschen können Fructose problemlos vertragen. Bei einer Fruchtzuckerunverträglichkeit kann der Körper den Zucker nicht richtig verarbeiten. Die Folge sind typische Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen.

Fructose ist ein natürlich vorkommender Zucker, der in vielen Früchten enthalten ist. Auch Honig und Maissirup enthalten Fructose. Die meisten Menschen können problemlos bis zu 50 Gramm Fructose am Tag vertragen. Bei einer Fruchtzuckerunverträglichkeit kann der Körper jedoch nur einen geringen Teil des Zuckers verarbeiten. Die Folge sind typische Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen.

In Deutschland leiden etwa 5-10% der Bevölkerung an einer Fruchtzuckerunverträglichkeit. Die Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht. Vermutlich spielen aber genetische Faktoren eine Rolle. Eine Unverträglichkeit gegenüber dem Fruchtzucker kann man nicht heilen, aber die Symptome können gelindert werden, indem man auf Lebensmittel mit hohem Fructosegehalt verzichtet.

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Ursachen der Fruchtzuckerunverträglichkeit

Fruchtzucker, auch bekannt als Fructose, ist ein natürlich vorkommender Zucker, der in Obst und Gemüse enthalten ist. Viele Menschen können Fruchtzucker gut vertragen, doch bei einigen besteht eine Unverträglichkeit oder Intoleranz gegenüber diesem Zucker. Die Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen. Die Ursachen für eine Fruchtzuckerunverträglichkeit sind bisher nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch mehrere Theorien darüber, was zu dieser Störung führen kann.

Eine mögliche Ursache für eine Fruchtzuckerunverträglichkeit ist eine Störung des Verdauungstrakts. Der Körper braucht Enzyme, um Fruchtzucker richtig verdauen zu können. Bei Menschen mit einer Fruchtzuckerunverträglichkeit sind diese Enzyme entweder nicht vorhanden oder funktionieren nicht richtig. Dadurch kann der unverdaute Zucker in den Darm gelangen und dort Fermentation (Vergärung) und Gärungsprozesse anregen. Dies kann wiederum zu Blähungen, Bauchschmerzen und anderen unangenehmen Symptomen führen.

Ein weiterer Grund für eine Fruchtzuckerunverträglichkeit könnte ein Mangel an dem Transportprotein GLUT5 sein. Dieses Protein ist notwendig, damit der Körper Fructose aus dem Verdauungstrakt aufnehmen und transportieren kann. Menschen mit einem Mangel an GLUT5 haben daher Probleme, Fructose aus der Nahrung aufzunehmen und zu verarbeiten. Auch hier kann es zu unangenehmen Symptomen wie Blähungen und Bauchschmerzen kommen.

Bisher gibt es keine Behandlung für eine Fruchtzuckerunverträglichkeit. Die beste Methode, um die Symptome zu lindern oder zu vermeiden, ist daher die Reduktion oder Elimination von fructosehaltigen Lebensmitteln aus der Ernährung. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man ganz auf Obst und Gemüse verzichten muss – es gibt viele fructosearme Obst- und Gemüsesorten, die problemlos gegessen werden können. Auch Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt (wie Vollkornprodukte) helfen dabei, die Symptome der Fruchtzuckerunverträglichkeit zu lindern, da sie die Verdauung verlangsamen und so den Körper mehr Zeit geben, den Zucker aufzunehmen und zu verarbeiten.

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Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit

Fruchtzuckerunverträglichkeit ist eine Störung des Verdauungssystems, bei der der Körper Schwierigkeiten hat, Fruchtzucker zu verdauen. Die Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit sind oft ähnlich wie die Symptome einer Laktoseintoleranz oder einer glutenfreien Diät. Die häufigsten Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit sind Blähungen, Durchfall, Krämpfe und Völlegefühl.

Fruchtzuckerunverträglichkeit kann durch den Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Fruchtzuckerkonten verursacht werden. Zu den Lebensmitteln, die oft zu Symptomen einer Fruchtzuckerunverträglichkeit führen, gehören Äpfel, Birnen, Weintrauben, Mangos, Pflaumen und Tomaten. Auch Getränke wie Orangensaft, Apfelsaft und Traubensaft können die Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit verstärken.

Die beste Behandlung für Fruchtzuckerunverträglichkeit ist die Vermeidung von Lebensmitteln mit hohem Fruchtzuckerkonten. Wenn Sie jedoch bereits Symptome haben, kann Ihr Arzt Ihnen Medikamente verschreiben, um Ihre Symptome zu lindern.

Diagnose einer Fruchtzuckerunverträglichkeit

Fruchtzuckerunverträglichkeit ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Verdauung von Fruchtzucker beginnt im Mund, wo Enzyme die Zucker moleküle in kleinere Abschnitte zerschneiden. Diese kleinen Zuckerabschnitte werden dann durch den Dünndarm in den Blutstrom aufgenommen. Bei Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit sind diese Enzyme im Mund und / oder Dünndarm nicht vorhanden oder funktionieren nicht richtig, so dass der Körper Fruchtzucker nicht vollständig verdauen kann.

Wenn der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdaut, gelangt er in den Dickdarm, wo Bakterien mit dem unverdauten Zucker reagieren und Gase bilden. Diese Gase führen zu Blähungen, Bauchschmerzen und anderen Symptomen wie Durchfall oder Verstopfung.

Für die Diagnose einer Fruchtzuckerunverträglichkeit ist es wichtig, einige Fragen zu stellen und bestimmte Tests durchzuführen. Zuerst muss der Arzt eine ausführliche Krankengeschichte erstellen und feststellen, ob es Familienmitglieder gibt, die an dieser Störung leiden. Der Arzt fragt auch nach den Symptomen und wann sie auftreten. Es ist wichtig zu beachten, dass andere Erkrankungen ähnliche Symptome verursachen können; Daher ist es wichtig, alle möglichen Ursachen zu berücksichtigen.

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Der Arzt kann Bluttests oder einen H2-Atemtest verschreiben, um die Menge an Hydrogen in Ihrem Atem zu messen. Hydrogen ist ein Gas, das bei der Verdauung von Fruchtzucker gebildet wird. Wenn Sie eine Fruchtzuckerunverträglichkeit haben, wird mehr Hydrogen in Ihrem Atem sein als normalerweise.

Ultraschalluntersuchungen des Bauches können auch helfen, andere Ursachen für Ihre Symptome auszuschließen. In selteneren Fällen kann eine Darmspiegelung erforderlich sein, um sicherzustellen, dass Sie keine anderen Erkrankungen haben, die ähnliche Symptome verursachen können.

Behandlungsmöglichkeiten bei Fruchtzuckerunverträglichkeit

Fruchtzuckerunverträglichkeit ist eine Störung des Verdauungssystems, die sich durch Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung äußert. Die Behandlung der Fruchtzuckerunverträglichkeit erfolgt in der Regel mit einer speziellen Diät, bei der die Aufnahme von Fruchtzucker stark eingeschränkt wird. In schweren Fällen kann auch eine Medikation erforderlich sein.

Prävention von Fruchtzuckerunverträglichkeit

Fruchtzuckerunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Fruchtzucker Glukose und Fructose. Die meisten Menschen sind in der Lage, diese beiden Zuckerarten ohne Probleme zu verdauen. Allerdings kann es bei einigen Menschen zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen kommen, wenn sie Fruchtzucker zu sich nehmen.

Fruchtzuckerunverträglichkeit ist keine allergische Reaktion. Allergien treten häufig sofort nach dem Kontakt mit dem Allergen auf. Die Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit können jedoch erst nach Stunden oder sogar Tagen auftreten.

Die genaue Ursache von Fruchtzuckerunverträglichkeit ist noch nicht bekannt. Es wird angenommen, dass es an einer Störung des Verdauungstrakts liegt. Der Körper ist dann nicht in der Lage, die beiden Zuckerarten vollständig zu verdauen und die unverdaute Fruktose gelangt in den Darmtrakt. Dort fermentiert sie und es kommt zu den typischen Symptomen einer Fruchtzuckerunverträglichkeit.

Die beste Prävention gegen Fruchtzuckerunverträglichkeit ist die Vermeidung von Lebensmitteln, die reich an Fructose und Glukose sind. Dazu gehören vor allem frische Früchte, getrocknete Früchte, Obstmus und Säfte. Auch Lebensmittel, die Maissirup enthalten, sollten gemieden werden.

Wenn Sie unter Verdauungsproblemen leiden oder an Blähungen und Bauchschmerzen nach dem Essen leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Er kann eine Unverträglichkeitsdiagnose stellen und Ihnen mitteilen, welche Lebensmittel Sie meiden sollten.

Lebensmittel für Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit

Lebensmittel, die Fruchtzucker enthalten, sind für Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit (FODMAP) nicht verträglich. Diese Unverträglichkeit kann zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen. Menschen mit FODMAP sollten daher auf Lebensmittel mit Fruchtzucker verzichten.

FODMAP bezieht sich auf eine Gruppe von kurzkettigen Kohlenhydraten und Zuckeralkoholen, die in vielen Lebensmitteln vorkommen. Dazu gehören:

-Fructose (z.B. in Äpfeln, Birnen, Mangos)
-Laktose (z.B. in Milch, Joghurt)
-Fructane (z.B. in Weizen, Zwiebeln, Knoblauch)
-GOS (Galactooligosaccharide; z.B. in Haferflocken, Linsen)
-Xylitol und Sorbitol (z.B. in Johannisbeeren, Erdbeeren)

Menschen mit FODMAP müssen daher diese Lebensmittel meiden oder zumindest reduzieren. Es gibt jedoch auch viele andere gesunde und leckere Lebensmittel, die sie bedenkenlos essen können! Beispiele für fodmaparme Lebensmittel sind:

-Reis
-Kartoffeln
-Hühnerfleisch und -brühe
-Eier
-Tofu
-Sojamilch

Rezepte für Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit

Fruchtzucker ist ein natürliches Zucker, der in vielen Früchten vorkommt. Viele Menschen können diesen Zucker problemlos vertragen, doch für manche ist er ein großes Problem. Menschen, die unter einer Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden, müssen sehr aufpassen was sie essen und trinken. Denn Fruchtzucker kann für sie sehr gefährlich werden.

Zu den häufigsten Symptomen einer Fruchtzuckerunverträglichkeit gehören Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. Doch auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen können Anzeichen für eine Fruchtzuckerunverträglichkeit sein. Die Symptome können so stark sein, dass sie den Alltag der Betroffenen erheblich beeinträchtigen.

Wenn Sie unter einer Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden, müssen Sie bei der Auswahl Ihrer Lebensmittel sehr vorsichtig sein. Auch wenn Sie nur geringe Mengen an Fruchtzucker zu sich nehmen, können die Symptome auftreten. Achten Sie daher beim Einkauf von Lebensmitteln immer auf die Zutatenliste und vermeiden Sie Produkte, die Fruchtzucker enthalten. In unserem Rezeptblog findest du viele leckere und gesunde Rezepte, die garantiert keinen Fruchtzucker enthalten!

Video – Typ-2-Diabetes: Symptome, Ursachen und Behandlung

Häufig gestellte Fragen

Kann man Fructoseintoleranz im Blut feststellen?

Das ist nicht möglich. Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper fructose nicht richtig verarbeiten kann. Die Symptome sind Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen. Die einzige Möglichkeit, die Krankheit zu diagnostizieren, ist ein sogenannter Fructose-Malabsorptionstest. Dabei nimmt der Patient vor dem Test keine fructosehaltigen Lebensmittel zu sich und wird dann an einem bestimmten Tag im Labor mit einer fructosehaltigen Lösung getestet. Wenn es zu den typischen Symptomen kommt, ist die Diagnose fructoseintoleranz gesichert.

Was richtet zu viel Fructose im Körper an?

Fructose ist ein Monosaccharid, das zusammen mit Glucose die disaccharide Saccharose bildet. In natürlichen Früchten kommt Fructose vor, aber auch in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln wie Softdrinks, Keksen und süßen Teigwaren.

Zu viel Fructose im Körper richtet vor allem an der Leber Schäden an. Denn Fructose muss in der Leber in Fettsäuren umgewandelt werden, was zu einer Überlastung der Leberzellen führt. Dies kann schwere Lebererkrankungen wie etwa Fettleber oder sogar Leberkrebs zur Folge haben.

Außerdem fördert zu viel Fructose die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren in die Blutbahn, was zu einer Erhöhung des LDL-Cholesterinspiegels führt. LDL-Cholesterin ist das so genannte „schlechte“ Cholesterin, das das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Des Weiteren hat zu viel Fructose im Körper Auswirkungen auf den Insulinhaushalt. Denn Insulin ist das Hormon, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Wenn zu viel Fructose im Körper vorhanden ist, muss die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin produzieren, um den erhöhten Blutzuckerspiegel wieder zu regulieren. Dies kann zu einem Insulinmangel führen und letztlich zu Diabetes Typ 2 führen.

Wie merkt man dass man Fructose hat?

Fructose ist ein Stoff, der in vielen Lebensmitteln vorkommt. Es ist eine Art von Zucker, der den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lässt wie andere Arten von Zucker. Fructose ist auch in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten.

Man merkt, dass man Fructose hat, wenn der Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigt, wenn man Obst oder Gemüse isst.

Welcher Fructosewert ist normal?

Der normale Fructosewert liegt bei 0,25 bis 1,0 mmol / L.

Kann eine Fructoseintoleranz auch wieder verschwinden?

Ja, eine Fructoseintoleranz kann wieder verschwinden. Allerdings kann es einige Zeit dauern, bis die Symptome vollständig abklingen. In der Regel verschwinden die Symptome innerhalb weniger Wochen oder Monate.

Wie gefährlich ist Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz haben Probleme, den Fruchtzucker aus Äpfeln, Birnen und Trauben zu verdauen. Einige Menschen haben jedoch auch Probleme mit anderen Früchten und sogar Honig. Fructoseintoleranz kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen. In seltenen Fällen kann sie auch zu Kreislaufproblemen führen.

Warum machen 3 Äpfel eine Fettleber?

Eine Fettleber ist eine Erkrankung, bei der sich Fett in der Leber ansammelt. Dies kann zu einer Schädigung der Leberzellen führen und im schlimmsten Fall zu einer Leberzirrhose. Ursachen für eine Fettleber können unter anderem Übergewicht, ein ungesunder Lebensstil und bestimmte Erkrankungen wie Diabetes Mellitus Typ 2 sein.

Sind 3 Äpfel am Tag zu viel?

Im Durchschnitt sollten Erwachsene täglich etwa 2 Stunden Bewegung haben. Das entspricht ungefähr 30 Minuten am Stück. Eine gute Möglichkeit, sich diese Zeit zu nehmen, ist, nach der Arbeit oder Schule eine Runde um den Block zu gehen oder mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Wie sieht der Stuhlgang bei Fructoseintoleranz aus?

Fructoseintoleranz führt zu einer Unverträglichkeit von Fruchtzucker. Die betroffene Person kann Fruchtzucker nicht richtig verdauen und es kommt zu Verdauungsproblemen. Der Stuhlgang bei Fructoseintoleranz ist oft weich und flüssig.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Wie bekomme ich Fructose weg?

Fructose ist ein Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Um Fructose wegzubekommen, sollte man sich daher ausschließlich von diesen Lebensmitteln ernähren.

Wann ist ein Fructose Test positiv?

Ein Fructose Test ist positiv, wenn mehr als 25 mg / dl Fructose im Blut nachgewiesen werden.

Wie hoch ist der Wert bei einer Fructoseintoleranz?

Der Wert bei einer Fruktoseintoleranz ist sehr unterschiedlich. Die meisten Menschen mit einer Fruktoseintoleranz können etwa 20 bis 50 Gramm Fruktose pro Tag vertragen. Einige Menschen mit einer Fruktoseintoleranz können jedoch nur sehr wenig Fruktose vertragen und müssen möglicherweise ganz auf Fruktose verzichten.

Was darf ich bei Fructoseintoleranz nicht essen?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass der Körper Fructose nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können eine gewisse Menge an Fructose vertragen, aber einige müssen die Aufnahme ganz vermeiden. Früchte und Gemüse enthalten natürliche Fruktose, und viele Produkte, die aus Mais hergestellt werden, enthalten hohe Mengen an Fruktose, insbesondere Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt (HFCS). Menschen mit Fructoseintoleranz sollten keine Lebensmittel essen oder trinken, die diese Zuckersorte enthalten.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

Warum keine Schokolade bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Lebensmittel, die Fruchtzucker enthalten, sind jedoch auch reich an anderen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Schokolade enthält jedoch keine anderen Nährstoffe und ist daher für Menschen mit Fructoseintoleranz nicht geeignet.

Welche Nüsse darf ich bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungsprozesses, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Folglich ist es wichtig, dass Sie bei Fructoseintoleranz genau wissen, welche Nüsse Sie essen dürfen und welche besser vermieden werden sollten.

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Zu den Nüssen, die bei Fructoseintoleranz bedenkenlos gegessen werden können, gehören Cashewkerne, Haselnüsse und Erdnüsse. Auch Mandeln und Walnüsse sind in der Regel gut verträglich, sollten aber in Maßen genossen werden. Bei einer Fructoseintoleranz sollten hingegen Kokosnussprodukte und Pistazien vermieden werden.

Wann ist ein Fructosetest positiv?

Ein Fructosetest ist positiv, wenn der Blutzuckerwert nach einer Stunde über 140 mg / dl liegt.

Bei welchem Arzt Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker verursacht wird. Fruchtzucker ist ein Bestandteil von vielen Früchten, aber auch von Honig, Mais und Reis. Menschen mit Fructoseintoleranz können daher oft keine Früchte oder Produkte, die Fruchtzucker enthalten, vertragen. Die Störung wird durch einen Mangel an einem bestimmten Enzym verursacht, das den Fruchtzucker in Glukose und Fruktose umwandelt. Diese Stoffe können dann nicht mehr richtig verdaut werden und es kommt zu Symptomen wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen. Die Behandlung besteht darin, auf Lebensmittel zu verzichten, die Fruchtzucker enthalten.

Was fehlt dem Körper bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome treten normalerweise nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die Fruchtzucker enthalten, wie z.B. Obst, Tomaten, Zwiebeln, Karotten, Brokkoli, Mais, Weizen und Hülsenfrüchte. Die Symptome können Durchfall, Blähungen, Bauchkrämpfe und Übelkeit sein.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz Essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

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