Fructose-Sorbit-Intoleranz: Tabelle der häufigsten Symptome

Fructose-Sorbit-Intoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker und Sorbit. Die meisten Menschen mit dieser Intoleranz sind auch Laktoseintolerant. Die Symptome der Intoleranz sind oft sehr ähnlich wie bei anderen Verdauungsproblemen, aber es gibt einige typische Anzeichen, die auf diese Intoleranz hindeuten.

Die häufigsten Symptome der Fructose-Sorbit-Intoleranz sind:

Blähungen und Völlegefühl

Bauchschmerzen

Durchfall oder Verstopfung

Übelkeit und Erbrechen

Kopfschmerzen und Müdigkeit

Symptome der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Fructose-Sorbit-Intoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose und Sorbit, zwei Zuckerarten, die in vielen Früchten und Lebensmitteln enthalten sind. Die meisten Menschen können diese beiden Zuckerarten problemlos verdauen, doch bei Personen mit Fructose-Sorbit-Intoleranz kann es zu unangenehmen Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen kommen.

Da die Intoleranz gegenüber Fructose und Sorbit relativ selten ist, wird sie oft erst diagnostiziert, nachdem andere Ursachen für die Symptome ausgeschlossen wurden. Um eine Fructose-Sorbit-Intoleranz sicher diagnostizieren zu können, muss der Arzt in der Regel einen sogenannten H2-Atemtest durchführen. Dabei wird dem Patienten eine Lösung mit Fruktose oder Sorbit verabreicht und anschließend die Menge an Kohlendioxid im Atem gemessen.

Eine Fructose-Sorbit-Intoleranz kann leider nicht geheilt werden. Die einzige Behandlung besteht darin, auf Lebensmittel mit den beiden Zuckerarten zu verzichten oder diese in Maßen zu genießen. Da viele Früchte und industriell hergestellte Lebensmittel diese beiden Zuckerarten enthalten, ist es oft nicht einfach, eine fructosefreie oder sorbitfreie Ernährung umzusetzen. Es gibt jedoch mittlerweile viele fructosefreie Produkte in Supermärkten und Reformhäusern. Auch Rezepte für fructosefreie Gerichte sind im Internet leicht zu finden.

Video – Fruktoseintoleranz: Wie entsteht sie? – NetDoktor.de

https://www.youtube.com/watch?v=jMPaRk_spAk

Ursachen der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Fructose-Sorbit-Intoleranz ist eine Unverträglichkeit, die durch den Verzehr von Lebensmitteln mit Fruktose und Sorbit ausgelöst wird. Die Reaktion der Intoleranz äußert sich in Form von Symptomen wie Bauchschmerzen, Krämpfen, Durchfall, Blähungen und Völlegefühl.

Fructose-Sorbit-Intoleranz tritt aufgrund einer Störung im Verdauungsprozess auf. Normalerweise wird Fruktose in der Leber verarbeitet und anschließend in Glukose umgewandelt, die dann in den Blutkreislauf gelangt. Bei Menschen mit fructosemalabsorption können jedoch bis zu 50% der aufgenommenen Fruktose nicht richtig verdaut werden. Dies führt dazu, dass sie unverdaut in den Dickdarm gelangt, wo sie von Bakterien fermentiert wird und Gas bildet.

Sorbit ist ein Zuckermolekül, das häufig in künstlich hergestellten Süßigkeiten und Getränken vorkommt. Es ist ein sogenannter „Zuckeraustauschstoff“, der verwendet wird, um den Geschmack von Süßigkeiten zu verbessern oder den Zuckergehalt zu reduzieren. Sorbit ist jedoch für Menschen mit fructosemalabsorption schwer verträglich, da es die Symptome der Unverträglichkeit verschlimmern kann.

Die Behandlung von Fructose-Sorbit-Intoleranz besteht darin, Lebensmittel mit hohem Fructose- oder Sorbitgehalt zu meiden. Dies kann schwierig sein, da viele herkömmliche Süßigkeiten und Getränke diese Zuckermoleküle enthalten. Es gibt jedoch einige Hersteller, die fructosefreie oder sorbitfreie Produkte anbieten. Darüber hinaus können einige Menschen mit fructosemalabsorption ihre Symptome durch die Einnahme spezieller Enzyme lindern, die helfen, Fructose besser zu verdauen.

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Behandlung der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Fructose-Sorbit-Intoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fructose und Sorbit. Die meisten Menschen mit dieser Intoleranz können nur eine geringe Menge an Fructose und Sorbit vertragen. Bei der Behandlung der Fructose-Sorbit-Intoleranz gibt es kein Heilmittel, aber es gibt Möglichkeiten, die Symptome zu lindern.

Die erste und wichtigste Maßnahme bei der Behandlung der Fructose-Sorbit-Intoleranz ist die Vermeidung von Lebensmitteln, die Fructose oder Sorbit enthalten. Dies kann schwierig sein, weil viele verarbeitete Lebensmittel diese Zuckermoleküle enthalten. Es ist wichtig, sorgfältig Lebensmittel zu lesen und die Inhaltsstoffe genau zu verstehen. Wenn Sie unsicher sind, ob ein Lebensmittel Fructose oder Sorbit enthält, sollten Sie es vermeiden.

Einige Menschen mit Fructose-Sorbit-Intoleranz finden Erleichterung, indem sie Enzyme einnehmen, die helfen, Fructose und Sorbit zu verdauen. Diese Enzyme sind in Form von Tabletten oder Pulvern erhältlich und müssen vor dem Essen eingenommen werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Symptome der Fructose-Sorbit-Intoleranz zu lindern, ist das Ausprobieren einer speziellen Diät namens Low-FODMAPs-Diät. Diese Diät verringert die Menge an kurzkettigen Kohlenhydraten in Ihrer Ernährung, was die Symptome der Intoleranz für manche Menschen lindern kann. Die Low-FODMAPs-Diät sollte jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

In schweren Fällen der Fructose-Sorbit-Intoleranz kann eine Operation erforderlich sein, um den Magen-Darm-Trakt zu modifizieren. Diese Operation wird als Duodenal Switch bezeichnet und sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten keine Erleichterung bringen.

Prävention der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Eine Fructose-Sorbit-Intoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fructose und Sorbit. Die Symptome einer Fructose-Sorbit-Intoleranz ähneln denen einer Laktoseintoleranz und können Durchfall, Erbrechen, abdominale Schmerzen und Blähungen verursachen.

Fructose ist ein Zucker, der in vielen Früchten, Gemüse und Honig vorkommt. Sorbit ist ein weiterer Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten ist. Beide Zuckersorten werden häufig in Lebensmitteln als Süßungsmittel verwendet.

Eine Fructose-Sorbit-Intoleranz entwickelt sich, wenn der Körper nicht in der Lage ist, diese beiden Zuckerarten zu verdauen. Die Verdauung von Fructose und Sorbit erfordert ein spezifisches Enzym, das von der Leber produziert wird. Wenn dieses Enzym nicht ausreichend vorhanden ist oder nicht richtig funktioniert, kann es zu einer Unverträglichkeit gegenüber diesen beiden Zuckern kommen.

Die beste Möglichkeit, um festzustellen, ob man an einer Fructose-Sorbit-Intoleranz leidet, ist es, einen Arzt aufzusuchen und einen Bluttest durchführen zu lassen. Es gibt jedoch auch einen sogenannten „Eliminationsdiättest“, bei dem man für einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 2 Wochen) auf alle Lebensmittel mit Fructose und Sorbit verzichtet und anschließend wieder langsam damit beginnt. Wenn die Symptome während des Zeitrauchs verschwinden und nach dem Wiedereinstieg keine Rückkehr erfolgt, kann dies darauf hindeuten, dass man an einer Fructose-Sorbit-Intoleranz leidet.

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Die Behandlung einer Fructose-Sorbit-Intoleranz besteht darin, auf alle Lebensmittel mit diesen beiden Zuckernarten zu verzichten. Dies bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass man auf Süßigkeiten oder andere Leckereien verzichten muss – es gibt viele Produkte mit alternativen Süßungsmitteln wie Stevia oder Xylitol (Zuckeralkohol), die problemlos vertragen werden können.

Auch wenn es keine Heilung für die Fructose-Sorbit-Intoleranz gibt, kann man mit den richtigen Maßnahmen die Symptome erfolgreich unter Kontrolle bringen und so ein normales Leben führen!

Häufige Symptome der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Fructose-Sorbit-Intoleranz (FSI) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fructose und Sorbit nicht richtig verdauen kann. Diese Stoffe sind in vielen Lebensmitteln enthalten, insbesondere in Obst und Süßigkeiten. Die Symptome der FSI können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Die häufigsten Symptome der FSI sind Verdauungsprobleme wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Viele Betroffene leiden auch unter Kopfschmerzen, Müdigkeit und allgemeinem Unwohlsein. Die Symptome treten häufig nach dem Verzehr von fructose- oder sorbithaltigen Lebensmitteln auf. In schweren Fällen kann die FSI auch zu Austrocknung, Dehydration und Elektrolytverschiebungen führen.

Die Behandlung der F SI besteht in der Vermeidung von fructose- und sorbithaltigen Lebensmitteln. Viele Betroffene müssen jedoch auch Medikamente einnehmen, um die Symptome zu lindern. Bei schweren Fällen kann es notwendig sein, intravenöse Flüssigkeit zu verabreichen. Die Prognose der F SI ist in der Regel gut, wenn die Betroffenen ihre Ernährung umstellen und die notwendigen Medikamente einnehmen.

Seltene Symptome der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Unverträglichkeit gegenüber Fructose und Sorbit ist eine Störung des Verdauungstraktes, die relativ häufig vorkommt. Die Symptome sind meistens durch eine übermäßige Aufnahme von fructosehaltigen Lebensmitteln wie Obst, Honig oder Süßigkeiten ausgelöst. Die meisten Menschen mit dieser Unverträglichkeit können jedoch immer noch einige fructosehaltige Lebensmittel in moderaten Mengen vertragen. In seltenen Fällen kann eine Fructose-Sorbit-Intoleranz jedoch zu schwerwiegenden Symptomen führen, die zu einer Einschränkung der Ernährung und sogar zu einem vollständigen Verzicht auf fructosehaltige Lebensmittel führen können.

Die häufigsten Symptome der Fructose-Sorbit-Intoleranz sind Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen. Andere Symptome können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Depressionen sein. In selteneren Fällen kann es auch zu Hautausschlägen, Juckreiz und Asthmaanfällen kommen.

Die Diagnose einer Fructose-Sorbit-Intoleranz erfolgt in der Regel durch einen Bluttest oder einen Stuhltest. Bei einem Bluttest wird nach Anzeichen von Unverträglichkeit gesucht, während bei einem Stuhltest nach Auffälligkeiten in der Verdauung von Sorbit und Fructose gesucht wird.

Eine Behandlung der Fructose-Sorbit-Intoleranz ist in der Regel nicht erforderlich, da die meisten Menschen mit dieser Störung ihre Ernährung umstellen und auf fructosehaltige Lebensmittel verzichten können. In schweren Fällen kann jedoch eine Medikation erforderlich sein, um die Symptome zu lindern.

Komplikationen der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Fructose-Sorbit-Intoleranz (FSI) ist eine seltene Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper nicht in der Lage ist, Fructose und Sorbit richtig zu verarbeiten. Die Krankheit kann zu einer Reihe von gesundheitlichen Komplikationen führen, einschließlich Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen und Müdigkeit. In schweren Fällen kann FSI auch zu Nierenschäden führen. Die Krankheit wird durch einen Mangel an dem Enzym Aldolase B verursacht, das für die Spaltung von Fructose und Sorbit zuständig ist. Die Krankheit ist erblich und kann nicht geheilt werden, aber mit einer speziellen Diät können die Symptome gelindert werden.

Prognose der Fructose-Sorbit-Intoleranz

Fructose-Sorbit-Intoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker und Sorbit. Die Symptome sind Magen-Darm-Beschwerden, wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen. Die Diagnose wird durch einen Bluttest gestellt. Die Behandlung besteht in der Reduktion der Zuckermenge in der Ernährung.

Video – Darmbeschwerden durch eine Fruktoseintoleranz – Grundlagen und Labordiagnostik –

Häufig gestellte Fragen

Welche Lebensmittel bei Fructose und Sorbitunverträglichkeit?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper Fructose nicht richtig verarbeiten kann. Diese Störung kann zu einer Reihe von Symptomen führen, wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Übelkeit. Sorbitintoleranz ist eine ähnliche Störung, bei der der Körper Sorbit nicht richtig verarbeiten kann. Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der häufig in Lebensmitteln verwendet wird. Sorbitintoleranz kann zu denselben Symptomen führen wie Fructoseintoleranz.

Zur Behandlung von Fructose- und Sorbitunverträglichkeit gibt es keine Heilung. Die Behandlung besteht darin, bestimmte Lebensmittel zu meiden, die diese Stoffe enthalten. Da Fructose in vielen Lebensmitteln vorkommt, kann es schwierig sein, eine fructosefreie Ernährung zu befolgen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Fruchtsorten und andere Lebensmittel mit geringen Mengen an Fructose vertragen. Menschen mit Sorbitintoleranz können Sorbit häufig in geringen Mengen vertragen.

Wenn Sie an Fructose- oder Sorbitunverträglichkeit leiden, sollten Sie sich an einen Ernährungsberater oder Arzt wenden, um herauszufinden, welche Lebensmittel Sie meiden sollten.

Welches Gemüse bei Fructose und Sorbitintoleranz?

Fructose- und Sorbitintoleranz bedeutet, dass der Körper keine Fructose und Sorbit verdauen kann. Die meisten Gemüsesorten enthalten jedoch keine Fructose und Sorbit, sodass sie bei Fructose- und Sorbitintoleranz geeignet sind. Gemüsesorten, die keine Fructose und Sorbit enthalten, sind beispielsweise Gurke, Tomate, Zucchini, Karotte, Paprika, Blumenkohl, Brokkoli, Spinat, Grünkohl, Rosenkohl und Chinakohl.

Was essen bei Fructoseintoleranz Tabelle?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstrakts, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome reichen von leichter Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Obst- und Gemüsesorten, sowie einige Getreide- und Hülsenfrüchte, verzehren.

Welchen Zucker bei Sorbit und Fructoseintoleranz?

Zucker ist ein Nährstoff, der in vielen Lebensmitteln vorkommt. Sorbit und Fructose sind beides Zuckerarten, die von Menschen mit einer Sorbit- oder Fructoseintoleranz nicht vertragen werden. Daher ist es wichtig, bei einer Sorbit- oder Fructoseintoleranz den richtigen Zucker zu verwenden.

Menschen mit einer Sorbitintoleranz können meistens Saccharose (Haushaltszucker) und Glucose (Traubenzucker) vertragen. Saccharose ist ein Zweifachzucker, der aus Glucose und Fructose besteht. Glucose ist ein Einfachzucker, der in vielen Lebensmitteln vorkommt. Menschen mit einer Fructoseintoleranz können meistens Saccharose, Glucose und Maltose vertragen. Maltose ist ein Zweifachzucker, der aus Glucose und Maltose besteht.

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Ist in Kartoffeln Sorbit enthalten?

Sorbit ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in einigen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In kleinen Mengen ist Sorbit unbedenklich, doch in hohen Dosen kann es zu gesundheitlichen Problemen führen. Kartoffeln enthalten nur sehr geringe Mengen an Sorbit.

Ist in Brot Sorbit?

Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der aus Zuckerkristallen gewonnen wird. Es kann in Lebensmitteln als Süßungsmittel verwendet werden und ist in vielen Broten enthalten.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Welches Brot bei Sorbitintoleranz?

Bei Sorbitintoleranz ist Vorsicht geboten beim Verzehr von süßem Gebäck, Obst und kandierten Früchten. Auch Getränke, die Sorbit enthalten, sollten gemieden werden. Die meisten Brotsorten enthalten kein Sorbit und sind daher unbedenklich. Achten Sie jedoch auf Zutaten wie Rosinen, Feigen oder Datteln, die Sorbit enthalten können.

Sind Kartoffeln Fructosefrei?

Kartoffeln enthalten zwar einen geringen Anteil an Fructose, allerdings ist dieser so gering, dass er für die meisten Menschen als fructosefrei gilt.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Hat eine Banane viel Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist einer der natürlichen Zuckersorten, die in Früchten vorkommen. Ob eine Banane viel Fruchtzucker hat, hängt von ihrer Reife ab. Im Durchschnitt hat eine reife Banane etwa 12 bis 15 Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm.

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Kann man Honig bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Honig enthält jedoch auch Fruchtzucker, sodass Menschen mit einer Fructoseintoleranz Honig nicht vertragen.

Was darf man bei einer Sorbitintoleranz nicht essen?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, was Sorbit ist. Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Die meisten Menschen können Sorbit problemlos vertragen. Bei einer Sorbitintoleranz jedoch kann der Körper den Zuckeralkohol nicht richtig verarbeiten und es kommt zu unangenehmen Symptomen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen und Erbrechen.

Wenn Sie unter einer Sorbitintoleranz leiden, sollten Sie daher möglichst viele Sorbit-haltige Lebensmittel meiden. Dazu gehören beispielsweise Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen, Pflaumen, Kirschen, Erdbeeren, Tomaten, Zuckermelone, Wassermelone und Kiwi. Auch viele Gemüsesorten, wie beispielsweise Gurken, Tomaten, Zucchini und Karotten enthalten Sorbit. Ebenso findet man Sorbit in vielen Obstsäften, Marmeladen und Konfitüren.

Welche Süßigkeiten kann man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist ein Stoffwechselproblem, bei dem der Körper Fruktose nicht richtig verarbeiten kann. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose, einem Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Es gibt keine spezielle Diät für Fructoseintoleranz, aber es ist wichtig, Lebensmittel zu meiden, die reich an Fruktose sind. Zu den Lebensmitteln mit hohem Fruktosegehalt gehören: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Tomaten, Mango, Melone, Passionsfrucht, Ananas, Maraschino-Kirschen, getrocknete Aprikosen und Feigen.

Ist in Tomatenketchup Sorbit?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, was Sorbit ist. Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der aus Zuckerrüben gewonnen wird und häufig in künstlich gesüßten Produkten verwendet wird. In Tomatenketchup ist Sorbit enthalten, allerdings in sehr geringen Mengen. Die Tomaten, die für das Ketchup verwendet werden, enthalten bereits natürliches Sorbit, sodass keine zusätzlichen Mengen hinzugefügt werden müssen.

Haben Nudeln Sorbit?

Nein, Nudeln haben kein Sorbit.

Welche Süßigkeiten sind ohne Sorbit?

Zu den Süßigkeiten, die ohne Sorbit sind, gehören unter anderem: Zucker, Sahne, Eiscreme, Kekse, Schokolade, Pudding, Obst und Gummibärchen.

Was für Obst darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können etwas Fruchtzucker vertragen, aber einige vertragen nur sehr wenig. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können eine geringe Menge an Obst pro Tag vertragen, aber es gibt einige Früchte, die mehr Fruchtzucker enthalten als andere. Zu den Früchten mit weniger Fruchtzucker gehören: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Wassermelonen, Honigmelonen und Nektarinen. Zu den Früchten mit mehr Fruchtzucker gehören: Trauben, Mangos, Ananas, getrocknete Früchte, Pflaumen und Feigen.

Wo ist kein Sorbit enthalten?

Sorbit ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten ist. Sorbit ist kein künstlich hergestellter Zusatzstoff und wird auch in vielen Lebensmitteln und Getränken verwendet.

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