Fructosefrei leben: Was darf ich essen?

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum Menschen sich entscheiden, fructosefrei zu leben. Manche Menschen haben eine Fructoseintoleranz und können daher keine Lebensmittel mit Fruchtzucker vertragen. Andere Menschen möchten gesundheitliche Vorteile erzielen, indem sie fructosefrei essen.

Fructose ist ein natürlich vorkommender Zucker, der in frischen Früchten und Gemüse enthalten ist. Der Körper verarbeitet Fruchtzucker anders als herkömmlichen Haushaltszucker (Saccharose), was bei manchen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Wenn Sie sich entscheiden, fructosefrei zu leben, sollten Sie sich zunächst informieren, welche Lebensmittel fructosefrei sind. Es gibt einige Lebensmittel, die keinerlei Fruchtzucker enthalten, wie etwa Fleisch, Fisch, Eier, Nüsse und Samen. Andere Lebensmittel enthalten nur geringe Mengen an Fructose, wie zum Beispiel Avocados, Tomaten und Zucchini.

Auch wenn Sie fructosefrei leben, müssen Sie nicht auf süße Früchte verzichten. Es gibt einige Früchte mit niedrigem Fruchtzuckerspiegel, darunter Himbeeren, Erdbeeren und Aprikosen. Diese Früchte können in Maßen genossen werden, solange Sie auf die Gesamtmenge an Zucker in Ihrer Ernährung achten.

Wenn Sie gesundheitliche Vorteile durch eine fructosefreie Ernährung erzielen möchten, sollten Sie mehr Ballaststoffe und Protein zu sich nehmen. Ballaststoffe sind in Vollkornprodukten enthalten und helfen dabei, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Protein ist in Fleisch und Eiern enthalten und hilft dabei, den Appetit zu reduzieren.

Fructosefrei leben – was ist das?

Fructosefrei leben bedeutet, auf Lebensmittel zu verzichten, die Fruktose enthalten. Fruktose ist ein sekundärer Pflanzenzucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Bei fructosefreiem Leben wird auch auf Lebensmittel verzichtet, die mithilfe von Fruchtzucker hergestellt wurden.

Fructosefreie Ernährung ist eine gesunde Ernährungsweise, bei der man auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichtet. Durch den Verzicht auf Fruchtzucker kann man viele Gesundheitprobleme vermeiden oder zumindest lindern. Zu den Gesundheitproblemen, die durch den Verzehr von zu viel Fruchtzucker entstehen können, gehören Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2 und Krebs.

Außerdem ist fructosefreie Ernährung gut für die Figur, da Fruchtzucker dick macht. Durch den Verzicht auf Fruchtzucker nimmt man automatisch weniger Kalorien zu sich und kann so überschüssiges Körperfett reduzieren.

Für eine fructosefreie Ernährung gibt es keine festgelegten Regeln. Jeder entscheidet selbst, welche Lebensmittel er verzehrt und welche nicht. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass viele industriell hergestellte Nahrungsmittel neben Fruchtzucker noch andere ungesunde Zutaten enthalten, wie zum Beispiel Transfette oder raffinierten Zucker. Daher ist es am besten, sich möglichst natürliche und unverarbeitete Lebensmittel zuzulegen.

Einige Tipps für eine fructosefreie Ernährung:
* Früchte mit hohem Wassergehalt wie Wassermelonen oder Erdbeeren sind besser verträglich als andere Früchte.
* Auch Trockenfrüchte wie Datteln oder Feigen sollten nur in Maßen genossen werden.
* Gemüse ist meistens gut verträglich und kann in jeder Form gegessen werden – roh, gekocht oder gedünstet.
* Vollkornprodukte sind empfehlenswert, da sie langsamer im Magen verdaut werden und so den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lassen.
* Naturjoghurt enthält meistens keinen oder nur sehr wenig Fruchtzucker.

Video – Fructoseintoleranz: Was darf ich essen? (2019)

Wo steckt Fructose drin?

Fructose ist eine natürliche Zuckerart, die in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Darüber hinaus wird Fructose häufig als Zusatzstoff in Lebensmitteln und Getränken verwendet. Die meisten Menschen nehmen jeden Tag mehr Fructose auf, als ihnen bewusst ist. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

Fructose ist ein monosaccharid, das heißt, es besteht nur aus einer Zuckerart. Es kommt in geringen Mengen in vielen Obst- und Gemüsesorten vor, zum Beispiel in Äpfeln, Birnen, Tomaten, Karotten und Zwiebeln. Darüber hinaus wird Fructose häufig als Zusatzstoff in Lebensmitteln und Getränken verwendet. Dazu gehören süße Säfte, Limonaden, Sportgetränke, Joghurts, Keksen, Gebäck und Süßigkeiten.

Die meisten Menschen nehmen jeden Tag mehr Fructose auf, als ihnen bewusst ist. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Zu den möglichen Folgen gehören Übergewicht, Insulinresistenz (die Vorstufe von Diabetes mellitus Typ 2) sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Auch wenn Fructose natürlich vorkommt, sollten Sie Ihren Konsum im Auge behalten. Vermeiden Sie es, Lebensmittel und Getränke mit hohem Fruktosegehalt zu konsumieren. Dazu gehören süße Säfte, Limonaden und Sportgetränke. Wenn Sie diese Getränke regelmäßig trinken, sollten Sie überlegen, ob Sie auf andere Getränke umsteigen möchten – zum Beispiel ungesüßte Mineralwasser oder Tee. Achten Sie auch beim Einkauf von Lebensmitteln darauf, dass diese keine oder nur wenig Fruktose enthalten. Lesen Sie hierzu die Angaben auf der Verpackung sorgfältig durch.

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Welche Lebensmittel sind fructosefrei?

Fructosefreie Lebensmittel sind eine gute Wahl für Menschen, die an Fruktoseintoleranz oder Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden. Sie können auch für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 hilfreich sein, da fructosefreie Lebensmittel den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lassen wie herkömmliche Lebensmittel.

Fructose ist ein natürlich vorkommender Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. Fructosefreie Lebensmittel sind solche, die keine Fruktose enthalten oder deren Fruktosegehalt so gering ist, dass er für die meisten Menschen unbedenklich ist. Zu den fructosefreien Lebensmitteln gehören zum Beispiel:

– Vollkornbrot und -nudeln
– Haferflocken
– Reis
– Mais
– Sojabohnen
– Eier
– Fleisch und Fisch
– Milchprodukte

Wie kann ich auf Fructose verzichten?

Fructose ist ein natürlicher Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. In den letzten Jahren wurde immer mehr über die negativen Auswirkungen von Fructose auf die Gesundheit diskutiert. Viele Menschen entscheiden sich daher, auf Fructose zu verzichten oder zumindest ihren Verzehr einzuschränken.

Doch wie kann man auf Fructose verzichten? Hier sind einige Tipps:

Lies auch  Wir geben Tipps, wie du fructosefrei leben kannst!

1. Informieren Sie sich über die Lebensmittel, die Fructose enthalten. Viele Menschen wissen nicht, dass viele Früchte und Gemüsesorten fructosehaltig sind. Informieren Sie sich also über die Nährwertangaben der Lebensmittel, die Sie essen. Achten Sie besonders auf die Zuckermenge – auch unter anderem Namen wie Dextrose oder Maltose gelistet.

2. Wählen Sie fructosearme Lebensmittel. Es gibt inzwischen viele Produkte in den Supermärkten, die speziell für Menschen ohne Fruchtzucker geeignet sind. Informieren Sie sich auf den Etiketten oder fragen Sie den Verkäufer nach alternativen fructosefreien Produkten.

3. Reduzieren Sie Ihren täglichen Zuckerverzehr insgesamt. Wenn Sie auf Fructose verzichten möchten, sollten Sie auch Ihren Gesamtzuckerverzehr reduzieren. Denn je mehr Zucker Sie insgesamt zu sich nehmen, desto höher ist Ihr Risiko für Diabetes und andere gesundheitliche Probleme. Iss stattdessen mehr frisches Obst und Gemüse und reduziere deinen Konsum an Süßigkeiten und anderen sugary snacks.

Wie sieht eine fructosefreie Ernährung aus?

Fructosefreie Ernährung ist eine Ernährung, bei der Fructose nicht verzehrt wird. Fructose ist ein Zucker, der in Obst und Gemüse enthalten ist. Die meisten Menschen vertragen Fructose jedoch nicht gut. Bei einer fructosefreien Ernährung werden daher keine Lebensmittel mit Fructose gegessen.

Fructosefreie Ernährung bedeutet nicht, dass man gar keine Zuckermoleküle mehr zu sich nimmt. Vielmehr werden andere Zuckerarten, wie zum Beispiel Saccharose, Glucose oder Maltose, verzehrt. Diese sind für den Körper leichter verdaulich und können daher besser vertragen werden.

Fructosefreie Ernährung ist besonders für Menschen geeignet, die unter einer Fruktoseintoleranz leiden. Bei dieser Erkrankung kann der Körper Fruchtzucker nicht richtig verarbeiten und es kommt zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall. Auch Menschen mit einem Reizdarm oder einer chronischen Darmentzündung sollten auf fructosefreie Ernährung umsteigen.

Für eine fructosefreie Ernährung muss man keine teuren Lebensmittel kaufen. Viele Produkte, die im Supermarkt erhältlich sind, sind bereits fructosefrei oder können ohne Probleme auf fructosefreie Varianten umgestellt werden. So kann man beispielsweise statt normalem Joghurt auch Joghurt mit Maltodextrin essen oder statt Zucker Saccharose verwenden. Auch bei Getränken gibt es viele fruchtzuckerfreie Alternativen: Tee, Kaffee, Wasser und ungesüßte Säfte sind allesamt gut geeignet für eine fructosefreie Ernährung.

Es gibt jedoch auch Lebensmittel, die besonders reich an Fructose sind und daher unbedingt gemieden werden sollten. Dazu gehören vor allem Obstsorten wie Äpfel, Birnen, Trauben und Mangos sowie getrocknete Früchte wie Datteln und Feigen. Auch Honig enthält viel Fruchtzucker und sollte daher nur in Maßen genossen werden.

Was sind die Vorteile einer fructosefreien Ernährung?

Fructosefreie Ernährung ist eine Ernährungsweise, bei der Fructose (die Hauptzuckerart in Früchten) weitestgehend vermieden wird. Viele Menschen nehmen jeden Tag mehr Fructose zu sich, als ihr Körper vertragen kann, und dies kann zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen führen. Die fructosefreie Ernährung kann helfen, diese Probleme zu vermeiden oder zumindest zu minimieren.

Die Vorteile einer fructosefreien Ernährung sind vielfältig. Zunächst einmal kann sie dazu beitragen, Gewicht zu verlieren oder zumindest das Körpergewicht zu stabilisieren. Fructose ist ein sehr energiereicher Nährstoff und kann leicht in Fett umgewandelt werden. Wenn Sie weniger Fructose zu sich nehmen, nehmen Sie automatisch auch weniger Kalorien zu sich. Zusätzlich kann die fructosefreie Ernährung helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Da Fructose den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen kann, ist es für Menschen mit Diabetes mellitus oder Prädiabetes besonders wichtig, ihren Fruchtzuckergehalt möglichst gering zu halten.

Auch die Leber profitiert von einer fructosearmen Ernährung. Fructose muss in der Leber verarbeitet werden und kann diese so überlasten. Wenn Sie Ihre fructosefreie Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen und Proteinen anreichern, unterstützen Sie die Leber bei ihrer Arbeit und reduzieren so das Risiko von Leberschäden.

Last but not least hat eine fructosefreie Ernährung auch positive Auswirkungen auf das Hormonsystem. Insulin ist ein Hormon, das in erster Linie für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Da Fruchtzucker den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen kann, führt dies häufig auch zu einem Anstieg des Insulinspiegels im Körper. Dies wiederum kann verschiedene hormonell bedingte Gesundheitsprobleme verursachen, wie etwa Akne oder PCOS (Polyzystisches Ovarsyndrom). Auch hier kann die fructosefreie Ernährung helfen, diese Probleme in den Griff zu bekommen oder zumindest deutlich zu verbessern.

Nachteile einer fructosefreien Ernährung

Auch wenn fructosefreie Ernährung im Trend liegt, gibt es einige Nachteile, die man berücksichtigen sollte. Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass Fructose nicht nur in Zucker zu finden ist. Viele Obst- und Gemüsesorten enthalten natürlicherweise Fructose. Auch Honig und Agavendicksaft sind reich an Fructose.

Wenn du auf Fructose verzichtest, musst du also auch auf viele gesunde Nahrungsmittel verzichten. Außerdem ist eine fructosefreie Ernährung sehr einseitig und kann daher zu Mangelerscheinungen führen. Ein weiterer Nachteil ist, dass fructosefreie Lebensmittel oft teurer sind als herkömmliche Produkte.

Insgesamt solltest du dir gut überlegen, ob eine fructosefreie Ernährung wirklich das Richtige für dich ist. Wenn du dir unsicher bist, solltest du dich von einem Arzt oder Ernährungsexperten beraten lassen.

Fazit: Fructosefrei leben – lohnt es sich?

Lebensmittel, die fructosefrei sind, sind in der Regel auch glucosefrei. Dies bedeutet, dass sie keine Glukose enthalten, die vom Körper verwertet werden kann. Fructose ist ein Zucker, der natürlicherweise in Obst und Gemüse vorkommt. Bei einer fructosefreien Ernährung werden jedoch keine Lebensmittel mit Fruchtzucker konsumiert.

Fructosefrei leben – lohnt es sich?

Für Menschen, die an einer Fruktoseintoleranz leiden, ist eine fructosefreie Ernährung die einzige Möglichkeit, Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen zu vermeiden. Auch bei anderen Verdauungsproblemen kann eine fructosefreie Ernährung Linderung bringen.

Doch nicht nur Menschen mit Verdauungsproblemen sollten fructosefrei leben. Auch bei anderen Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 oder dem Reizdarmsyndrom kann eine solche Ernährungsweise Vorteile bringen.

Eine fructosefreie Ernährung ist jedoch nicht immer einfach umzusetzen und erfordert viel Disziplin. Denn viele gängige Lebensmittel enthalten Fruchtzucker – selbst wenn dieser auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Zudem ist fructosefreies Essen oft teurer als herkömmliche Lebensmittel.

Allerdings gibt es inzwischen immer mehr Lebensmittel in Supermärkten und Reformhäusern, die speziell für Menschen mit einer Fruktoseintoleranz oder einer Unverträglichkeit geeignet sind. Diese Produkte müssen jedoch genau gelabelt werden, da es sich um Sonderprodukte handelt, die nicht immer ganz billig sind.

Fazit: Fructosefrei leben – lohnt es sich?

Für Menschen mit Verdauungsproblemen oder bestimmten Krankheiten kann eine fructosefreie Ernährung Vorteile bringen. Allerdings ist diese Art der Ernährung nicht immer einfach umzusetzen und erfordert viel Disziplin. Zudem sind fructosefreie Lebensmittel oft teurer als herkömmliche Produkte.

Lies auch  Die fructoseintolerante Ernährung: Was kann man essen?

Video – Fructoseintoleranz – was kann man essen und trinken?

Häufig gestellte Fragen

In welchen Lebensmittel ist keine Fructose?

Fructose ist ein natürlicher Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüse vorkommt. In Lebensmitteln, die keine Fructose enthalten, sind meist andere Zuckerarten wie Glucose oder Saccharose enthalten.

Welches Obst darf ich nicht essen bei Fructoseintoleranz?

Bei Fructoseintoleranz kann man kein Obst essen, das fructosehaltig ist. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen und Aprikosen.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

Was ist bei Fructoseintoleranz verboten?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Fruchtzuckerstoffwechsels. Fruchtzucker kommt in vielen Obst- und Gemüsesorten, aber auch in Honig und Sirup vor. Bei Fructoseintoleranz kann der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Die unverdaute Fruchtzucker gelangt in den Dünndarm, wo sie durch Bakterien vergären. Dabei entstehen Gase und Flüssigkeit, die Durchfall und Blähungen verursachen können. Bei einer Fructoseintoleranz ist es daher wichtig, auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckers Gehalt zu verzichten.

Sind Kartoffeln Fructosefrei?

Kartoffeln enthalten zwar einen geringen Anteil an Fructose, allerdings ist dieser so gering, dass er für die meisten Menschen als fructosefrei gilt.

Hat eine Banane viel Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist einer der natürlichen Zuckersorten, die in Früchten vorkommen. Ob eine Banane viel Fruchtzucker hat, hängt von ihrer Reife ab. Im Durchschnitt hat eine reife Banane etwa 12 bis 15 Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Welche Wurst darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Wurstsorten und andere Lebensmittel mit geringen Mengen an Fruchtzucker vertragen. Zu den empfehlenswerten Wurstsorten gehören:

-Bayerische Weißwurst
-Bergische Landbratwurst
-Bockwurst
-Bratwurst (aus Huhn, Kalb oder Rind)
-Frankfurter Würstchen
-Krakauer Wurst
-Leberkäse
-Nürnberger Rostbratwurst
-Rote Wurst
-Thüringer Rostbratwurst

Zu beachten ist, dass viele industriell hergestellte Wurstsorten zusätzliche Fruchtzucker enthalten können. Daher sollten Menschen mit Fructoseintoleranz immer die Zutatenliste genau lesen, bevor sie ein neues Lebensmittel kaufen oder bestellen.

Ist in Toastbrot Fructose?

Fructose ist ein Zucker, der in Obst und Honig vorkommt. Fructose ist auch ein Bestandteil des Haushaltszuckers (Saccharose), der aus Glukose und Fructose besteht. In Toastbrot ist Saccharose enthalten, aber Fructose ist kein Bestandteil von Toastbrot.

Welches Joghurt bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome sind meistens Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Es gibt verschiedene Joghurts, die für Menschen mit Fructoseintoleranz geeignet sind. Dazu gehören Joghurts mit dem Siegel „laktosefrei“ oder „fructosefrei“.

Welcher Käse bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass der Körper keine Fruktose verträgt. Daher ist es wichtig, bei einer Fructoseintoleranz auf Lebensmittel zu verzichten, die Fruktose enthalten. Käse enthält in der Regel keine Fruktose und ist daher für Menschen mit Fructoseintoleranz geeignet.

Wie bekomme ich meine Fructoseintoleranz wieder weg?

Fructoseintoleranz ist eine chronische Unverträglichkeit von Fruchtzucker. Die Behandlung besteht darin, den Konsum von Lebensmitteln mit hohem Fruchtzuckergehalt zu vermeiden. Bei der Suche nach einer Behandlung für Fructoseintoleranz sollten Sie sich an einen Ernährungsberater oder einen Arzt wenden.

Kann man Tomaten bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können Tomaten in Maßen essen. Die Tomate enthält nur einen geringen Anteil an Fruchtzucker. Es ist jedoch wichtig, sich an die empfohlene Menge zu halten, da sonst Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen auftreten können.

Welche Marmelade hat wenig Fructose?

Eine Marmelade mit wenig Fructose ist eine Marmelade, die entweder nur geringe Mengen an Fructose enthält oder keinen Fructose enthält.

Wie viel Fructose ist in Tomaten?

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. Die Fruchtzuckergehalt von Tomaten liegt bei etwa 4 Gramm pro 100 Gramm Tomaten.

Ist in Möhren Fructose?

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten zu finden ist. In Möhren ist Fructose enthalten, allerdings in geringen Mengen. Die Hauptzuckerart in Möhren ist Saccharose.

Ist in Gurke Fructose?

Fructose ist ein Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt, darunter auch in Gurken. Die Gurke enthält neben Fructose auch noch andere Zuckerarten wie Glucose und Saccharose.

Welches Gemüse hat keine Fructose?

Zu den Gemüsesorten, die keine Fructose enthalten, gehören Gurke, Tomate, Brokkoli, Paprika, Zucchini, Aubergine und rote Rüben.

Sind Tomaten Fructosefrei?

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zucker, der in Obst und Gemüse vorkommt. Die meisten Tomaten enthalten relativ wenig Fructose, so dass sie als fructosefrei gelten können. Einige Tomaten, insbesondere die süßeren Sorten, können jedoch mehr Fructose enthalten und sollten daher mit Vorsicht genossen werden.

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