Ich bin allergisch gegen Fructose: Wie ich mein Leben umgestellt habe

Allergien sind lästig und können einem das Leben schwer machen. Vor allem, wenn sie gegen etwas so Alltägliches wie Fructose sind. Für mich war es ein Schock, als ich feststellen musste, dass ich allergisch gegen dieses Zuckermolekül bin. Aber ich habe mich nicht unterkriegen lassen und mein Leben so umgestellt, dass ich trotzdem ein glückliches und erfülltes Leben führen kann. In diesem Artikel möchte ich von meinen Erfahrungen berichten und anderen Allergikern Mut machen, auch wenn es manchmal schwer fällt.

Eine Diagnose mit Folgen: Wie ich mit meiner Fructoseintoleranz lebe

Ich habe vor einigen Jahren festgestellt, dass ich Fructoseintoleranz habe. Diese Diagnose hat mein Leben verändert. Ich musste mich an eine neue Ernährungsweise gewöhnen und auf viele leckere Sachen verzichten. Aber ich habe gelernt, mit der Krankheit zu leben und meine Ernährung so umzustellen, dass ich keine Symptome bekomme. In diesem Artikel möchte ich über meine Erfahrungen mit der Fructoseintoleranz berichten und andere Menschen informieren, die unter der gleichen Krankheit leiden.

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker. Die meisten Menschen vertragen Fruchtzucker problemlos. Bei mir ist es jedoch so, dass mein Körper den Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Das führt zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Erbrechen. Die Intoleranz ist genetisch bedingt und kann leider nicht geheilt werden.

Ich habe die Diagnose vor etwa drei Jahren erhalten, nachdem ich lange Zeit unter Verdauungsproblemen gelitten habe. Zunächst wurde ein Allergietest gemacht, der allerdings negativ ausfiel. Daraufhin wurde ein sogenannter Hydrogen-Atemtest durchgeführt. Dabei trinkt man ein Glas Wasser mit Fruchtzucker und atmet anschließend in einen Ballon. Wenn man fructoseintolerant ist, bildet sich im Atem Wasserstoff – dies konnte bei mir nachgewiesen werden.

Seitdem ich weiß, dass ich Fructoseintoleranz habe, muss ich sehr auf meine Ernährung achten. Ich esse keine frischen Früchte mehr und trinke auch keinen Fruchtsaft – allerdings gibt es inzwischen im Supermarkt spezielle Säfte für fructoseintolerante Menschen, die ich ab und zu trinke. Auch Obstsalate sind tabu für mich – aber glücklicherweise gibt es ja noch andere leckere Sachen!

Ich lebe jetzt schon seit einigen Jahren mit dieser Krankheit und habe gelernt, damit umzugehen. Natürlich ist es nicht immer leicht – besonders wenn man sieht, wie andere Menschen ganz normal frische Früchte essen können ohne Probleme! Aber ich bin froh, dass ich die Diagnose rechtzeitig bekommen habe und nun weiß, worauf ich achten muss.“

Video – Fructoseintoleranz – wie ich sie weg bekommen habe

Symptome und Ursachen: Warum ich auf Fruchtzucker verzichten muss

Fruchtzucker ist eine der häufigsten Ursachen für Übergewicht und chronische Krankheiten. Viele Menschen sind sich jedoch nicht bewusst, dass Fruchtzucker die gleichen Auswirkungen hat wie herkömmlicher Zucker.

Fruchtzucker ist ein Disaccharid, bestehend aus Glucose und Fructose. Und genau wie herkömmlicher Zucker kann Fruchtzucker zu Gewichtszunahme, Karies und Diabetes führen.

Der Körper verdaut Fruchtzucker langsamer als herkömmlichen Zucker, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führt. Dieser Anstieg des Blutzuckerspiegels kann zu Insulinresistenz führen, was wiederum zu Typ-2-Diabetes führt.

Auch wenn Fruchtzucker natürlich vorkommt, ist es trotzdem schädlich für den Körper. Die meisten Menschen nehmen viel zu viel Fruchtzucker zu sich, entweder in Form von Säften oder durch den Verzehr von Obst.

Fruchtzucker ist auch einer der Hauptgründe für Übergewicht und Adipositas. Durch den ständigen Konsum von Fruchtzucker gelangt mehr Fett in den Körper, was zu einer Gewichtszunahme führt.

Um gesund zu bleiben und Ihr Gewicht zu kontrollieren, sollten Sie auf den Konsum von Fruchtzucker verzichten oder ihn zumindest stark einschränken. Wenn Sie Früchte essen, sollten Sie sich außerdem für solche mit einem niedrigen glykämischen Index entscheiden, um den Anstieg des Blutzuckerspiegels zu vermeiden.

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Ernährungsumstellung: So ernähre ich mich fructosearm

Eine fructosearme Ernährung ist eine gesunde Ernährung, die den Körper mit weniger Fruchtzucker (Fruktose) versorgt. Fruktose ist ein natürlicher Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Bei einer fructosearmen Ernährung werden Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt gemieden, um den Körper mit weniger Fruchtzucker zu versorgen.

Fructose ist ein natürlicher Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Bei einer fructosearmen Ernährung werden Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt gemieden, um den Körper mit weniger Fruchtzucker zu versorgen.

Fructose ist ein natürlicher Zucker, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Bei einer fructosearmen Ernährung werden Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt gemied

Tipps und Tricks: So gelingt der fructosefreie Alltag

Wer auf Fruktose verzichtet, muss sich keinesfalls auf eine karge Ernährung einstellen. Mit ein paar Tipps und Tricks gelingt der fructosefreie Alltag ganz einfach.

Für den Frühstücksbrei können statt Haferflocken Buchweizenflocken oder Reisflocken verwendet werden. Auch Milch ist kein Problem – es gibt mittlerweile viele laktosefreie Milchprodukte im Supermarkt. Für den süßen Geschmack können Xylit oder Stevia verwendet werden – beides sind natürliche Süßungsmittel, die keine Fruktose enthalten.

Mittags gibt es dann zum Beispiel Nudeln mit Gemüse und pflanzlicher Bolognese. Auch hier können Xylit oder Stevia verwendet werden, um die Soße süßer zu machen. Nudeln aus Reis, Hirse oder Quinoa sind fructosefrei und damit auch für Personen mit Fruktoseintoleranz geeignet.

Am Abend kann man dann zum Beispiel ein vegetarisches Curry zubereiten. Dafür werden Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch in Öl angebraten. Dann kommen die Gemüsesorten hinzu, die man mag – am besten passen Tomaten, Karotten, Paprika und Blumenkohl. Als Gewürze eignen sich Kurkuma, Kreuzkümmel, Garam Masala und Chili – je nachdem, wie scharf man es mag. Die Soße bindet man am Ende mit etwas Kokosmilch oder Sahne und serviert das Curry mit Reis oder Nudeln.

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Diese Gerichte sind nur einige Beispiele für fructosefreie Mahlzeiten – mit etwas Fantasie lassen sich ganz viele leckere Gerichte ohne Fruktose zaubern!

Rezepte: Meine Lieblingsgerichte ohne Fruchtzucker

Wenn Sie auf der Suche nach einem gesünderen Lebensstil sind, könnte eine Ernährungsumstellung auf Fruchtzucker verzichten genau das Richtige für Sie sein. Natürlich ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass auch andere Zuckerarten enthalten sind und Fruchtzucker nicht unbedingt schlechter für Sie ist. Aber es kann helfen, den Konsum von Fruchtzucker einzuschränken und so Ihren Körper zu entlasten.

Wenn Sie also nach Rezepten suchen, die auf Fruchtzucker verzichten, sind Sie hier genau richtig! Ich habe einige meiner Lieblingsgerichte ohne Fruchtzucker für Sie zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren!

1. Zucchinipuffer mit Joghurt-Dip

Zutaten (für 4 Personen):
4 mittlere Zucchini
1 Ei
4 EL Mehl
2 EL Olivenöl
200 ml Naturjoghurt
2 Knoblauchzehen
Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden. Ei in eine Schüssel geben und leicht verquirlen. Mehl dazugeben und alles vermischen. Zucchiniwürfel in die Mehlmischung geben und gut coaten. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinipuffer hineingeben. Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten braten, bis sie goldbraun sind. In der Zwischenzeit Knoblauchzehen pressen und den Naturjoghurt damit abschmecken. Pfeffer und Salz hinzufügen nach Geschmack. Die fertigen Zucchinipuffer mit dem Joghurt-Dip servieren. Enjoy!

2. Karotten-Ingwer-Suppe
Zutaten (für 4 Personen):
1 kg Karotten
2 Zwiebeln
3 cm Ingwerwurzel (frisch) oder 1 TL Ingwerpulver
4 EL Olivenöl 1 l Gemüsebrühe Salz & Pfeffer 1 Bündel Friséekraut

Zubereitung: Karotten schälen, waschen und in Stifte schneiden. Ingwer schälen und fein würfeln oder reiben. Zwiebeln schälen und halbieren. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelhälften darin glasig dünsten lassen. Ingwer und Karottenstifte hinzugeben und alles kurz anbraten lassen. Gemüsebrühe angießen und die Suppe ca. 20-30 Minuten köcheln lassen, bis die Karotten weich sind. Mit Salz & Pfeffer abschmecken nach Geschmack . Friséekraut waschen, in Streifen schneiden und zur Suppe geben . Alles nochmal kurz aufkochen lassen . Die Suppe jetzt portionsweise im Mixer pürieren oder mit einem Pürierstab fein pürieren , bis sie cremig ist . Die Cremesuppe nochmal abschmeckend servieren . Guten Appetit!

3 . Linsencurry mit Kokosmilch Zutaten (für 4 Personen): 1 EL Currypowder 1 Dose Linsen (400g Abtropfgewicht) 1 Dose Kokosmilk (400ml) 2 Tomaten 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 1 Stange Lauch 2 EL Olivenöl Salz & Pfeffer Thaibasilikum (frische oder getrocknete) Zubereitung: Linsen abtropfen lassen und beiseite stellen . Tomaten waschen , entkernendas Fruchtfleisch würfeln . Lauch putzen , waschen , der Länge nach halbierenund in Ringe schneiden . Currypowder , Kokosmilk , Tomatenwürfel sowieLinsendrin in den Mixer gebemund alles pürieren , bis es eine glatte Masseist . In einer großenfettfreien PfanneOlivenöll erhitzemnund die gehackteZwiebel sowiemehligewiegteKnoblauchi zehendarin andünstenbis siedurchsichtigsind . DasCurryp üreeintropfenlassendazugeben sowiedie Linsencurrymischungeinköchelnlassensolangebis diesiefesteristund etwas dickfl üssigeralsKetchupist(ca 15Min ) nunmitSalt&Peperabs chmecknenThai Basilikum( frischeoder getrocknete)dran streuenfertigmachenServierefiertig !

Produkte: Welche Lebensmittel ich fructosefrei kaufe

Ich bin kein Arzt und dies ist keine medizinische Empfehlung, sondern nur eine allgemeine Information. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie irgendwelche Änderungen in Ihrer Ernährung vornehmen.

Viele Menschen leiden an einer Fruchtzuckerunverträglichkeit, was zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen kann. Für diese Menschen ist es wichtig, auf Lebensmittel mit Fruchtzucker zu verzichten oder diese nur in Maßen zu genießen.

In der Regel findet man Fruchtzucker in Obst und Gebäck, aber auch in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln, die oft als „light“ oder „fettfrei“ deklariert sind. Auch bei vielen Süßigkeiten ist Fruchtzucker enthalten.

Wenn Sie unter einer Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden, sollten Sie also darauf achten, diese Lebensmittel möglichst zu meiden. Stattdessen können Sie fructosefreie Produkte kaufen oder selbst herstellen. Hier finden Sie eine Liste mit fructosefreien Lebensmitteln, die Sie bedenkenlos genießen können:

– Milch und Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Käse
– Fleisch und Wurst
– Eier
– Nüsse und Samen
– Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Erbsen
– Reis, Nudeln und Kartoffeln
– Gemüse (mit Ausnahme von Mais, Kürbis und Zucchini)
– Obst (mit Ausnahme von Äpfeln, Birnen, Mangos, Melonen und Pflaumen)

Auswirkungen auf den Körper: Was passiert, wenn ich Fruchtzucker esse

Fruchtzucker ist eine natürliche Zuckerart, die in Früchten vorkommt. Anders als herkömmlicher Haushaltszucker besteht Fruchtzucker zu 50 % aus Glukose und zu 50 % aus Fruktose. Da Fruchtzucker einen geringeren glykämischen Index hat, wird er langsamer von unserem Körper aufgenommen und verdaut.

Fruktose ist eine süß schmeckende Zuckerart, die in vielen Früchten und Beeren vorkommt. Die meisten Menschen vertragen Fruktose jedoch nicht so gut, da der Körper sie nur sehr langsam verarbeiten kann. Wenn man zu viel Fruktose zu sich nimmt, kann es zu Verdauungsproblemen, Blähungen und Durchfall kommen.

Fruchtzucker enthält sowohl Glukose als auch Fruktose. Glukose ist ein Monosaccharid und die Hauptenergiequelle für unseren Körper. Der Körper kann Glukose sehr schnell verarbeiten und nutzen, was sie zu einem idealen Energiespender für körperliche Aktivitäten macht. Allerdings kann der Körper nur begrenzte Mengen an Glukose verarbeiten, daher ist es wichtig, dass wir auch andere Nährstoffe zu uns nehmen, um unseren Körper optimal zu versorgen.

Fruchtzucker ist also eine gesündere Alternative zu herkömmlichen Haushaltszuckern, da er den Körper langsamer und besser verarbeitet werden kann. Allerdings sollte man nicht zu viel davon essen, da der Körper sonst mit Verdauungsproblemen oder Durchfall reagieren kann.

Hintergrundwissen: Alles über Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zuckermolekül Fruktose. Die meisten Menschen können problemlos Fruktose verdauen und sie als Energiequelle nutzen. Bei Menschen mit Fructoseintoleranz funktioniert dieser Prozess jedoch nicht richtig. Die unverdaute Fruktose gelangt in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dies führt zu unangenehmen Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfe.

Fructoseintoleranz ist keine Seltenheit. Schätzungen zufolge leiden etwa 1 bis 5 Prozent der Bevölkerung an dieser Stoffwechselstörung. Die Intoleranz kann vererbt werden und ist dann meistens schon in jungen Jahren diagnostizierbar. Manche Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens jedoch auch eine Fructoseintoleranz, zum Beispiel nach einer Darminfektion oder bei bestimmten chronischen Darmerkrankungen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Symptome einer Fructoseintoleranz zu lindern. Die einfachste Lösung ist natürlich, fructosehaltige Nahrungsmittel zu meiden. Leider ist Fruktose jedoch in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten und auch in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln verarbeitet. Daher ist es oft nicht so einfach, fructosefrei zu essen. Es gibt mittlerweile jedoch einige fructosearme Produkte in den Supermärkten, sodass es für Betroffene etwas einfacher geworden ist, die richtigen Lebensmittel auszuwählen.

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Eine weitere Möglichkeit, die Symptome der Fructoseintoleranz zu lindern, besteht darin, spezielle Enzyme einzunehmen, die die Verdauung von Fruktose unterstützen. Diese Enzyme können in Form von Tabletten oder Tropfen eingenommen werden und sind meist rezeptfrei erhältlich. Auch bestimmte Probiotika können bei der Behandlung von Fructoseintoleranzsymptomen helfen, da sie die Verdauung unterstützen und den Darm mit nützlichen Bakterien versorgen.

Video – Mein Leben mit Fructose-Sorbit-Intoleranz

Häufig gestellte Fragen

Welche Produkte haben Fructose?

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. Darüber hinaus findet sich Fructose auch in Honig, Agavensirup und Maissirup. In industriell hergestellten Lebensmitteln wird Fructose oft als Zuckeraustauschstoff verwendet.

Welche Lebensmittel haben keine Fructose?

Fructose ist ein natürlicher Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Lebensmittel, die keine Fructose enthalten, sind zum Beispiel: Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Eier, Nüsse und Milchprodukte.

Welche Lebensmittel enthalten am meisten Fructose?

Äpfel, Birnen und Pflaumen enthalten am meisten Fructose.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Ist in Kartoffeln Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Früchten und Gemüse vorkommt, Kartoffeln enthalten jedoch keine Fructose. Kartoffeln enthalten Stärke, ein langsam verdautes Kohlenhydrat, das den Körper mit Energie versorgt.

Hat eine Banane viel Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist einer der natürlichen Zuckersorten, die in Früchten vorkommen. Ob eine Banane viel Fruchtzucker hat, hängt von ihrer Reife ab. Im Durchschnitt hat eine reife Banane etwa 12 bis 15 Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm.

In welchen Süßigkeiten ist keine Fructose?

Fructose ist ein Zucker, der in vielen Süßigkeiten enthalten ist. Zum Beispiel ist Fructose in Honig,Sirup und Marmelade enthalten. In anderen Süßigkeiten, wie Schokolade und Kuchen, ist Fructose nicht enthalten.

Haben Karotten viel Fruchtzucker?

Karotten sind ein guter Quell für Ballaststoffe, Vitamin A und Antioxidantien. Sie enthalten jedoch nur eine geringe Menge an Fruchtzucker. Ein 100-Gramm-Stück Karotte enthält ungefähr 6 Gramm Kohlenhydrate, davon sind 2 Gramm Fruchtzucker.

Ist in Nüssen Fructose?

Fructose ist ein Zuckermolekül, das in Nüssen vorkommen kann. Die Nussarten, die am häufigsten fructosehaltig sind, sind Haselnüsse, Cashewnüsse und Walnüsse. In Haselnüssen kommt Fructose in einer Konzentration von 2,5-5% vor, in Cashewnüssen von 0,5-2% und in Walnüssen von 1-2%.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

Ist in Reis Fructose enthalten?

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. Auch Reis enthält Fructose. Die Menge an Fructose in Reis ist jedoch relativ gering und liegt zwischen 0,1 und 0,5 Prozent.

Ist in Joghurt Fructose?

Fructose ist eine Art von Zucker, der in vielen Früchten und Lebensmitteln vorkommt. In einigen Joghurtsorten ist Fructose enthalten, aber nicht in allen. Es kommt darauf an, welche Art von Joghurt Sie kaufen. Lesen Sie die Zutatenliste auf der Verpackung, um sicherzustellen, dass Fructose enthalten ist, wenn Sie es möchten.

Kann man Tomaten bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können Tomaten in Maßen essen. Die Tomate enthält nur einen geringen Anteil an Fruchtzucker. Es ist jedoch wichtig, sich an die empfohlene Menge zu halten, da sonst Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen auftreten können.

Ist in rote Beete Fructose?

Grundsätzlich ist in allen Obst- und Gemüsesorten Fructose enthalten. Die Zuckermenge variiert hierbei allerdings stark. So ist beispielsweise in Erdbeeren nur etwa ein Viertel der Zuckermenge enthalten, wie in Ananas. Auch rote Beete enthält, wie fast alle anderen Gemüsesorten, relativ wenig Fructose. Einzig Obst und Gemüse, welches einen hohen Anteil an Fructose aufweist, sind Trockenfrüchte wie Feigen oder Datteln.

In welchem Gemüse ist viel Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Zu den Obst- und Gemüsesorten, in denen viel Fructose vorkommt, gehören Äpfel, Birnen, Aprikosen, Pflaumen, Wassermelonen, Erdbeeren, Ananas, Mango, Kiwi, Gurke, Tomaten und Zwiebeln.

Hat Paprika viel Fructose?

Paprika enthält wenig Fructose. Eine Paprika enthält etwa 2 Gramm Fructose.

Ist in Pommes Fruchtzucker?

Pommes enthalten keinen Fruchtzucker, sondern nur Traubenzucker (Glukose) und Saccharose (Haushaltszucker).

Was essen bei Fructoseintoleranz Tabelle?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstrakts, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome reichen von leichter Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Obst- und Gemüsesorten, sowie einige Getreide- und Hülsenfrüchte, verzehren.

Was für Obst darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können etwas Fruchtzucker vertragen, aber einige vertragen nur sehr wenig. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können eine geringe Menge an Obst pro Tag vertragen, aber es gibt einige Früchte, die mehr Fruchtzucker enthalten als andere. Zu den Früchten mit weniger Fruchtzucker gehören: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Wassermelonen, Honigmelonen und Nektarinen. Zu den Früchten mit mehr Fruchtzucker gehören: Trauben, Mangos, Ananas, getrocknete Früchte, Pflaumen und Feigen.

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