Ich bin Laktose-, Fruktose- und Sorbitunverträglich: Ein Blog über mein neues Leben

Ich bin Laktose-, Fruktose- und Sorbitunverträglich: Ein Blog über mein neues Leben

Ich bin ein Hund, der an Laktose-, Fruktose- und Sorbitunverträglichkeit leidet. Vor einigen Monaten wurde bei mir die Diagnose gestellt und seitdem habe ich ein neues Leben. Meine Besitzer haben sich gut informiert und alles dafür getan, damit ich mich wohl fühle und gesund bleibe.

Auf diesem Blog schreibe ich über mein neues Leben mit der Laktose-, Fruktose- und Sorbitunverträglichkeit. Ich erzähle von den schwierigen Anfängen, dem Umstellen auf eine neue Ernährung und wie ich mittlerweile damit zurechtkomme. Außerdem gebe ich Tipps für andere Hunde, die unter den gleichen Bedingungen leiden.

Intro: Laktose-, Fruktose- und Sorbitunverträglichkeit

Laktose-, Fruktose- und Sorbitunverträglichkeit sind drei der häufigsten Unverträglichkeiten, die Menschen haben. Laktoseintoleranz ist die Unfähigkeit, Laktose zu verdauen, was in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können ein bis zwei Glas Milch trinken, ohne Symptome zu bekommen, aber einige bekommen sogar durch den Konsum von geringen Mengen Laktose Symptome wie Blähungen, Krämpfe, Durchfall und Übelkeit. Fruktoseintoleranz ist die Unfähigkeit, Fruktose zu verdauen, was in vielen Früchten vorkommt. Die meisten Menschen mit Fruktoseintoleranz können ein oder zwei Stück Obst essen, ohne Symptome zu bekommen, aber einige bekommen sogar durch den Konsum von geringen Mengen Fruktose Symptome wie Blähungen, Krämpfe, Durchfall und Übelkeit. Sorbitunverträglichkeit ist die Unfähigkeit, Sorbit zu verdauen, was in vielen Süßigkeiten und Getränken vorkommt. Sorbitunverträgliche Menschen haben oft Symptome wie Blähungen, Krämpfe und Durchfall nach dem Verzehr von Sorbit.

Video – Mein Leben mit Fructose-Sorbit-Intoleranz

Laktoseintoleranz – die häufigste Unverträglichkeit

Laktoseintoleranz ist die häufigste Unverträglichkeit weltweit. Schätzungen zufolge leiden etwa 70% der Weltbevölkerung an einer Laktoseunverträglichkeit. In Deutschland sind es sogar bis zu 90%. Laktose ist ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Bei einer Laktoseintoleranz kann der Körper diesen Zucker nicht richtig verdauen. Die Folgen sind Magen-Darm-Probleme wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Erbrechen.

Laktoseintoleranz ist nicht gleichzusetzen mit einer Milchallergie. Bei einer Laktoseintoleranz können Betroffene meist problemlos Milchprodukte verzehren, solange diese keine oder nur sehr wenig Laktose enthalten. Es gibt verschiedene Arten von Laktoseintoleranz: Die primäre Laktoseintoleranz ist angeboren und tritt meist in Ländern mit niedrigem Milchkonsum auf. Die sekundäre Laktoseintoleranz entwickelt sich meist im Laufe des Lebens und kann durch bestimmte Krankheiten oder Medikamente bedingt sein. Die Symptome der Laktoseintoleranz treten meist erst dann auf, wenn man laktosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt.

Laktoseunverträglichkeit ist keine Seltenheit: Schätzungsweise jeder Dritte von uns reagiert auf den Milchzucker empfindlich – oft ohne es zu wissen. Denn die Beschwerden treten oft erst Stunden oder sogar Tage nach dem Verzehr laktosehaltiger Nahrungsmittel auf und sind daher für viele Menschen schwer zuzuordnen. Viele Betroffene nehmen ihre Symptome deshalb als „normale Magen-Darm-Beschwerden“ hin und leiden so jahrelang unbemerkt unter Bauchkrämpfen, Blähungen, Durchfall oder Erbrechen, ohne die Ursache zu kennen.

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Fruktoseintoleranz – eine seltenere Unverträglichkeit

Fruktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit, die selten ist. Bei dieser Störung können Sie Fruktose nicht richtig verdauen. Dies bedeutet, dass, wenn Sie Lebensmittel oder Getränke konsumieren, die Fruktose enthalten, es zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall kommen kann.

Fruktose ist ein Zucker, der in vielen Früchten und anderen Lebensmitteln vorkommt. Die meisten Menschen können Fruktose problemlos verdauen. Bei Menschen mit Fruktoseintoleranz jedoch funktioniert dieser Prozess nicht richtig. Das heißt, die Fruktose gelangt in den Dickdarm, anstatt im Dünndarm verdaut zu werden. Dies führt zu den oben genannten Symptomen.

Fruktoseintoleranz ist nicht dasselbe wie Laktoseintoleranz. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Lactose, der in Milchprodukten vorkommt. Die Symptome von Laktoseintoleranz sind ähnlich wie bei Fruktoseintoleranz, aber sie sind normalerweise nicht so schwerwiegend.

Wenn Sie vermuten, dass Sie an Fruktoseintoleranz leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Es gibt Tests, die helfen können, diese Störung zu diagnostizieren. Wenn Sie an Fruktoseintoleranz leiden, müssen Sie Ihre Ernährung umstellen und Lebensmittel meiden, die reich an Fruchtzucker sind. Dies bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass Sie keine Früchte mehr essen können – es gibt einige Früchte (z.B. Erdbeeren), die relativ wenig Fruchtzucker enthalten und daher für Menschen mit dieser Störung verträglich sind.

Sorbitunverträglichkeit – eine weitere seltene Unverträglichkeit

Sorbitunverträglichkeit ist eine seltene Unverträglichkeit, die bei einigen Menschen auftreten kann. Bei dieser Unverträglichkeit reagiert der Körper negativ auf Sorbit, einen natürlichen Zucker, der in vielen Früchten und anderen Lebensmitteln vorkommt. Die Symptome einer Sorbitunverträglichkeit können sehr unangenehm sein und schwierig zu behandeln sein. Wenn Sie an Sorbitunverträglichkeit leiden, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden, um die beste Behandlungsmethode für Sie zu finden.

Wie ich mit meiner Laktoseintoleranz umgehe

Ich bin seit fast drei Jahren laktoseintolerant und habe in der Zeit gelernt, damit umzugehen. In diesem Artikel möchte ich dir erzählen, wie ich mit meiner Laktoseintoleranz umgehe und was mir hilft, damit gut zu leben.

Zunächst einmal ist es wichtig, sich selbst gut zu kennen und zu wissen, welche Lebensmittel man verträgt und welche nicht. Ich habe herausgefunden, dass ich Milchprodukte nicht vertrage, aber Joghurt und Käse in geringen Mengen tolerieren kann. So esse ich beispielsweise morgens Joghurt zum Frühstück oder abends Käse auf Brot. Auch Milch in Tee oder Kaffee vertrage ich noch recht gut.

Wenn ich unterwegs bin oder mal keine Zeit habe, mich vorher gut informieren zu können, nehme ich immer Laktase-Tabletten mit. Diese Tabletten helfen mir, die Laktose aufzuspalten und so die Symptome zu mildern. Auch gibt es mittlerweile viele laktosefreie Produkte auf dem Markt, von der Milch über den Joghurt bis hin zum Käse. Diese kann man problemlos in jedem Supermarkt kaufen und sind für mich eine gute Alternative.

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Letztlich ist es aber auch wichtig, auf seinen Körper zu hören und auf die Symptome zu achten. Wenn ich merke, dass ich ein bestimmtes Lebensmittel nicht vertrage oder mir nicht gut tut, meide ich es einfach in Zukunft. So lebe ich seit einiger Zeit relativ symptomfrei mit meiner Laktoseintoleranz und fühle mich wohl damit.

Wie ich mit meiner Fruktoseintoleranz umgehe

Ich bin seit etwa einem Jahr an Fruktoseintoleranz erkrankt und musste meine Ernährung umstellen. Vor allem Obst und Süßigkeiten, die viel Fruktose enthalten, sind für mich tabu. Durch die Umstellung meiner Ernährung habe ich aber auch einige neue, leckere Rezepte kennengelernt, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Falls ihr auch an Fruktoseintoleranz leidet oder einfach neugierig seid, wie ich meinen Alltag mit der Krankheit meistere, dann lest doch einfach weiter!

Vor etwa einem Jahr bekam ich nach einigen Magen-Darm-Problemen die Diagnose Fruktoseintoleranz. Das war zunächst ein Schock für mich, denn ich liebe Obst und Süßigkeiten und musste nun auf viele meiner Lieblingsspeisen verzichten. Nachdem ich aber erstmal damit klar gekommen war, habe ich mich in die Suche nach leckeren Rezepten gestürzt, die meiner neuen Ernährungsform entsprechen.

Zunächst musste ich lernen, welche Lebensmittel überhaupt für mich geeignet sind. Obst und Gemüse enthalten in der Regel relativ viel Fruktose, weshalb ich mich nun vorrangig auf solche Produkte mit niedrigem Fruchtzuckergehalt konzentriere. Dazu gehören zum Beispiel Avocados, Gurken, Tomaten und Paprika. Auch Nüsse und Hülsenfrüchte sind für mich geeignete Lebensmittel, die ich regelmäßig esse.

Süßigkeiten sind natürlich tabu – zumindest solche mit hohem Fruchtzuckergehalt. Inzwischen gibt es aber immer mehr Produkte ohne oder mit nur wenig Fruchtzucker im Supermarkt zu kaufen. So kann ich zum Beispiel Schokolade ohne Zucker oder Kekse mit Stevia genießen. Auch fruchtzuckerfreie Marmelade ist inzwischen keine Seltenheit mehr.

Ihr seht also: Auch mit Fruktoseintoleranz ist es möglich, eine gesunde und leckere Ernährung zu haben! Falls ihr auch unter der Krankheit leidet oder Fragen dazu habt, schreibt mir gerne – ich freue mich über jeden Austausch 🙂

Wie ich mit meiner Sorbitunverträglichkeit umgehe

Ich bin seit einigen Jahren Sorbitunverträglich und habe damit ziemlich viele Erfahrungen gemacht. In diesem Artikel möchte ich euch erzählen, wie ich mit meiner Sorbitunverträglichkeit umgehe und was mir dabei geholfen hat.

Zuerst einmal ist es wichtig, dass ihr wisst, was Sorbit ist. Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Viele Menschen sind empfindlich gegen Sorbit und reagieren auf die Aufnahme des Stoffes mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Krämpfen, Verstopfung oder Durchfall.

Für mich persönlich sind die Symptome am schlimmsten, wenn ich große Mengen Sorbit zu mir nehme. Daher habe ich gelernt, möglichst wenig von Lebensmitteln zu essen, in denen Sorbit enthalten ist. Wenn ich doch mal etwas esse, was Sorbit enthält, nehme ich immer gleichzeitig ein Glas Wasser oder Tee zu mir. Das hilft mir oft schon, die Symptome in Schach zu halten.

Eine weitere Möglichkeit, die Symptome unter Kontrolle zu bekommen, ist die Einnahme von Medikamenten wie Loperamid oder Imodium. Diese Medikamente helfen bei der Behandlung von Durchfall und sollten daher nur bei akuten Symptomen eingenommen werden. Zusätzlich kann es auch hilfreich sein, Ballaststoffe zu supplementieren oder probiotische Lebensmittel zu essen – das hilft oft gegen die Verdauungsprobleme.

Alles in allem kann ich sagen: Ich habe gelernt, mit meiner Sorbitunverträglichkeit umzugehen und weiß inzwischen ganz genau, welche Lebensmittel ich vermeiden sollte und welche nicht. Wenn ihr auch unter Sorbitunverträglichkeit leidet oder jemand in eurem Umfeld betroffen ist, hoffe ich, dass meine Tipps euch helfen!

Ein Fazit – neues Leben, neue Ernährungsweise

In letzter Zeit haben wir viel darüber gelesen, wie wichtig eine gesunde Ernährungsweise ist. Wir wissen, dass eine ausgewogene Ernährung unser Wohlbefinden verbessert, unsere Leistungsfähigkeit steigert und uns vor vielen Krankheiten schützt. Aber was genau ist eine ausgewogene Ernährung? Und wie können wir sie in unseren Alltag integrieren?

Eine ausgewogene Ernährung ist eine Ernährungsweise, bei der alle Nährstoffe in richtiger Menge und Verhältnis zueinander aufgenommen werden. Die Nährstoffe, die wir brauchen, um gesund zu bleiben, sind Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien. Sie alle haben verschiedene Funktionen in unserem Körper und müssen in richtiger Menge zugeführt werden.

Eiweiße sind die Bausteine für unsere Muskeln, Hormone und Enzyme. Fette sind wichtig für die Aufnahme von Vitaminen, die Produktion von Hormonen und die Regulierung des Blutzuckerspiegels. Kohlenhydrate sind die Hauptenergielieferanten für unseren Körper. Vitamine und Mineralien unterstützen den Stoffwechsel, stärken das Immunsystem und tragen zur Gesundheit von Knochen und Zähnen bei.

Um eine ausgewogene Ernährungsweise zu erreichen, sollten wir möglichst viele unterschiedliche Lebensmittel zu uns nehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich 5 Portionen Obst und Gemüse sowie 3 Portionen Milch- oder Milchprodukte. Außerdem sollten wir pro Tag ca. 300g Getreideprodukte (z.B. Brot oder Pasta) sowie 2-3 Portionen Fleisch oder Alternativen (z.B. Hülsenfrüchte) essen. Fisch sollte mindestens 2 Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Natürlich gibt es noch viele weitere Lebensmittel groups, die wichtig für eine ausgewogene Ernährung sind (zum Beispiel Nüsse oder Öle), aber diese sind hier nicht alle aufgelistet.

Wenn du dich für eine gesündere Ernährung interessierst und mehr über die verschiedenen Nährstoffe erfahren möchtest, dann kann ich dir dieses Buch empfehlen: „Die Wahrheit über Lebensmittel“ von Marion Grillparzer.

Video – Fruktoseunverträglichkeit | Wie Ernährung dabei hilft – Dagmar von Cramm erklärt

Häufig gestellte Fragen

Welche Lebensmittel bei Fructose und Sorbitunverträglichkeit?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper Fructose nicht richtig verarbeiten kann. Diese Störung kann zu einer Reihe von Symptomen führen, wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Übelkeit. Sorbitintoleranz ist eine ähnliche Störung, bei der der Körper Sorbit nicht richtig verarbeiten kann. Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der häufig in Lebensmitteln verwendet wird. Sorbitintoleranz kann zu denselben Symptomen führen wie Fructoseintoleranz.

Zur Behandlung von Fructose- und Sorbitunverträglichkeit gibt es keine Heilung. Die Behandlung besteht darin, bestimmte Lebensmittel zu meiden, die diese Stoffe enthalten. Da Fructose in vielen Lebensmitteln vorkommt, kann es schwierig sein, eine fructosefreie Ernährung zu befolgen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Fruchtsorten und andere Lebensmittel mit geringen Mengen an Fructose vertragen. Menschen mit Sorbitintoleranz können Sorbit häufig in geringen Mengen vertragen.

Wenn Sie an Fructose- oder Sorbitunverträglichkeit leiden, sollten Sie sich an einen Ernährungsberater oder Arzt wenden, um herauszufinden, welche Lebensmittel Sie meiden sollten.

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Was darf man bei Sorbitunverträglichkeit nicht essen?

Sorbit ist ein natürliches Zuckeralkohol, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Bei Sorbitunverträglichkeit können Beschwerden wie Durchfall, Krämpfe, Blähungen und Völlegefühl auftreten. Man sollte daher bei Sorbitunverträglichkeit keine Lebensmittel zu sich nehmen, die Sorbit enthalten.

Was ist eine Multi Intoleranz?

Eine Multi Intoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber mehreren Lebensmittelbestandteilen. Dies kann zu einer Reihe von Symptomen führen, wie z.B. Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen oder Hautausschläge. Die Betroffenen müssen daher ihre Ernährung umstellen und Lebensmittel meiden, die ihre Symptome auslösen.

Wie äußert sich eine Sorbitunverträglichkeit?

Eine Sorbitunverträglichkeit äußert sich in der Regel durch Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen oder Blähungen. Die Symptome können unmittelbar nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten, die Sorbit enthalten, oder sich erst nach einigen Stunden oder Tagen bemerkbar machen. In schweren Fällen kann Sorbit auch zu allergischen Reaktionen wie Asthma oder Nesselsucht führen.

Ist in Brot Sorbit?

Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der aus Zuckerkristallen gewonnen wird. Es kann in Lebensmitteln als Süßungsmittel verwendet werden und ist in vielen Broten enthalten.

Ist in Kartoffeln Sorbit enthalten?

Sorbit ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in einigen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In kleinen Mengen ist Sorbit unbedenklich, doch in hohen Dosen kann es zu gesundheitlichen Problemen führen. Kartoffeln enthalten nur sehr geringe Mengen an Sorbit.

Ist in Bananen Sorbit?

Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der in einigen Früchten vorkommt, darunter auch in Bananen. Er kommt auch in anderen pflanzlichen Lebensmitteln vor, zum Beispiel in Erdbeeren, Kirschen und Pflaumen. Sorbit hat einen süßen Geschmack und wird häufig als Zuckeraustauschstoff verwendet.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Ist in Schokolade Sorbit enthalten?

Laut einer Untersuchung von 2014 sind in Schokolade Sorbit und andere Zuckeraustauschstoffe enthalten. Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der aus Zucker hergestellt wird. Er wird oft in Lebensmitteln verwendet, um den Geschmack von Zucker zu imitieren.

Welches Brot bei Sorbitintoleranz?

Bei Sorbitintoleranz ist Vorsicht geboten beim Verzehr von süßem Gebäck, Obst und kandierten Früchten. Auch Getränke, die Sorbit enthalten, sollten gemieden werden. Die meisten Brotsorten enthalten kein Sorbit und sind daher unbedenklich. Achten Sie jedoch auf Zutaten wie Rosinen, Feigen oder Datteln, die Sorbit enthalten können.

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Ist in Milch Sorbit?

Sorbit ist ein natürlich vorkommendes Zuckeralkohol, der in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten ist. Auch Milch enthält Sorbit, allerdings in geringen Mengen.

Ist in Tomatenketchup Sorbit?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, was Sorbit ist. Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der aus Zuckerrüben gewonnen wird und häufig in künstlich gesüßten Produkten verwendet wird. In Tomatenketchup ist Sorbit enthalten, allerdings in sehr geringen Mengen. Die Tomaten, die für das Ketchup verwendet werden, enthalten bereits natürliches Sorbit, sodass keine zusätzlichen Mengen hinzugefügt werden müssen.

Ist in Tomaten Sorbit enthalten?

Sorbit ist ein natürlich vorkommendes Zuckeralkohol, der in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist, darunter auch Tomaten. Sorbit kann sowohl von Pflanzen als auch von Mikroorganismen hergestellt werden und hat einen süßen Geschmack. Der Körper verwendet Sorbit, um Energie zu erzeugen, und es ist auch ein Inhaltsstoff in vielen Lebensmitteln und Getränken.

Ist in Karotten Sorbit?

Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der in vielen Früchten und Gemüsesorten vorkommt. Auch in Karotten ist Sorbit enthalten, allerdings in geringen Mengen.

Welche Süßigkeiten sind ohne Sorbit?

Zu den Süßigkeiten, die ohne Sorbit sind, gehören unter anderem: Zucker, Sahne, Eiscreme, Kekse, Schokolade, Pudding, Obst und Gummibärchen.

Kann Sorbitintoleranz verschwinden?

Sorbitintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Sorbit, einem Zuckermolekül. Menschen, die Sorbit nicht vertragen, haben oft Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Erbrechen. Die Unverträglichkeit kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickelt werden. In der Regel ist Sorbitintoleranz nicht lebensbedrohlich und die Symptome können mit einer Sorbit-freien Ernährung gelindert werden.

Was hilft gegen Sorbit Unverträglichkeit?

Sorbitunverträglichkeit ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper Sorbit nicht richtig verarbeiten kann. Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der in vielen Lebensmitteln vorkommt, zum Beispiel in Obst und Süßigkeiten. Die Störung kann zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen führen.

Es gibt keine Behandlung für Sorbitunverträglichkeit, aber die Symptome können gelindert werden, indem man Sorbit aus der Ernährung streicht.

Welche Süßigkeiten darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verarbeiten kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können kleine Mengen an Fruchtzucker vertragen, ohne Symptome zu entwickeln. Andere Menschen müssen jedoch auf alle Nahrungsmittel verzichten, die Fruchtzucker enthalten. Süßigkeiten, die für Menschen mit Fructoseintoleranz geeignet sind, enthalten keinen oder nur sehr wenig Fruchtzucker. Dazu gehören unter anderem dunkle Schokolade, Lakritz und Gummibärchen ohne Fruchtgeschmack.

Was essen bei Fructoseintoleranz Tabelle?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstrakts, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome reichen von leichter Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Obst- und Gemüsesorten, sowie einige Getreide- und Hülsenfrüchte, verzehren.

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