Ist eine Fructoseunverträglichkeit die Ursache für deine Beschwerden? Teste dich jetzt!

Fructoseunverträglichkeit ist eine Verdauungsstörung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Folge sind unangenehme Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Völlegefühl. Viele Hundebesitzer sind sich nicht bewusst, dass ihr Hund an einer Fructoseunverträglichkeit leiden kann. Das liegt daran, dass viele Hundefutterhersteller den Fruchtzuckergehalt ihrer Produkte nicht deklarieren müssen.

Wenn du vermutest, dass dein Hund an einer Fructoseunverträglichkeit leidet, solltest du einen Tierarzt aufsuchen. Es gibt jedoch auch einen Selbsttest, den du machen kannst, um herauszufinden, ob Fruchtzucker die Ursache für deine Beschwerden ist.

Den Selbsttest findest du hier:

Fructoseunverträglichkeit – was ist das eigentlich?

Fructoseunverträglichkeit ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper fructose nicht richtig verarbeiten kann. Diese Stoffwechselstörung wird auch als Fructoseintoleranz bezeichnet. Bei einer Fructoseunverträglichkeit kann fructose nicht in Glukose umgewandelt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führt. Die Symptome einer Fructoseunverträglichkeit sind Magen-Darm-Probleme wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Die meisten Menschen können etwas fructose vertragen, ohne dass es zu Problemen kommt. Allerdings gibt es auch Menschen, die sehr empfindlich auf fructose reagieren und daher unter einer Fructoseunverträglichkeit leiden. Die Ursachen für diese Stoffwechselstörung sind bisher noch nicht vollständig geklärt. Möglicherweise spielen aber genetische Faktoren eine Rolle.

Eine Fructoseunverträglichkeit kann mit einem Bluttest diagnostiziert werden. Die Behandlung besteht in der Regel darin, fructosehaltige Lebensmittel zu meiden oder die Aufnahme von fructose zu begrenzen. In schweren Fällen kann auch eine intravenöse Flüssigkeitszufuhr erforderlich sein.

Video – Fructoseintoleranz Symptome – Worauf du achten MUSST 🍎 🍐

Symptome einer Fructoseunverträglichkeit

Fructoseunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Die meisten Menschen können Fruchtzucker gut vertragen, aber für manche ist es schwer, diesen zu verdauen. Die Symptome einer Fructoseunverträglichkeit sind oft Verdauungsprobleme, Blähungen und Bauchschmerzen.

Wenn Sie an einer Fructoseunverträglichkeit leiden, müssen Sie möglicherweise Ihre Ernährung umstellen. Es ist wichtig, Lebensmittel zu vermeiden, die reich an Fruchtzucker sind. Dazu gehören Obst und Obstjuice, Süßigkeiten und Gebäck, Getränke mit High-Fructose-Corn-Sirup und viele andere Produkte. Lesen Sie immer die Zutatenliste auf Lebensmitteln, um sicherzustellen, dass sie keinen Fruchtzucker enthalten.

Es gibt keine Behandlung für eine Fructoseunverträglichkeit. Die beste Strategie ist, Ihre Ernährung so anzupassen, dass Sie möglichst wenig Fruchtzucker zu sich nehmen. Auf diese Weise können Sie Ihre Symptome unter Kontrolle halten und ein gesundes Leben führen.

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Diagnose: So stellt der Arzt die Fructoseunverträglichkeit fest

Eine Fructoseunverträglichkeit, auch Fructoseintoleranz genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper fructosehaltige Nahrungsmittel nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen haben keine Probleme damit, Fructose zu verdauen, aber für diejenigen, die an einer Fructoseunverträglichkeit leiden, kann die Verdauung von Fructose zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Symptome einer Fructoseunverträglichkeit können sehr unangenehm sein und schließen Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen ein.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an einer Fructoseunverträglichkeit leiden, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Der Arzt wird mit Ihnen über Ihre Symptome sprechen und eine körperliche Untersuchung durchführen. Die Diagnose einer Fructoseunverträglichkeit erfordert in der Regel eine Reihe von Tests, um andere Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Symptome verursachen können.

Der Arzt wird wahrscheinlich zuerst einen Bluttest durchführen, um festzustellen, ob Sie an einem Mangel an Enzymen leiden, die für die Verdauung von Fructose erforderlich sind. Wenn der Bluttest normal ist, kann der Arzt einen Harnstoff-Atemtest durchführen. Dieser Test misst die Menge an Harnstoff in Ihrem Atem nach dem Verzehr von fructosehaltigen Nahrungsmitteln. Ein hoher Harnstoffgehalt im Atem deutet auf eine Unverträglichkeit hin.

In manchen Fällen kann es notwendig sein, weitere Tests durchzuführen. Dazu gehört möglicherweise ein sogenannter „oraler Glucose-Toleranz-Test“. Bei diesem Test nehmen Sie zuerst eine Probe Ihres Blutes und trinken dann 75 Gramm Glucose in Form von Wasser gelöst. Nach zwei Stunden nimmt der Arzt erneut Blut ab. Wenn Ihr Körper Glucose richtig verdaut und verarbeitet, sollte sich der Zuckergehalt im Blut innerhalb dieses Zeitraums nicht signifikant erhöht haben. Bei Menschen mit Fructoseunverträglichkeit jedoch steigt der Zuckergehalt im Blut oft schnell an.

Einige Menschen mit Fructoseunverträglichkeit profitieren von Medikamenten wie Antazida oder Laxantien (Abführmittel). In schweren Fällen kann es notwendig sein, auf eine spezielle Diät umzusteigen oder sogar fructosefreie Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen.

Fructoseintoleranz: Das solltest du beachten

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker und kann zu schweren gesundheitlichen Problemen führen. Die meisten Menschen sind jedoch nicht bewusst, dass sie diese Intoleranz haben. Wenn du vermutest, dass du unter Fructoseintoleranz leidest, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann eine Diagnose stellen und dir sagen, welche Lebensmittel du meiden solltest.

Fructoseintoleranz ist relativ häufig und betrifft bis zu 35% der Bevölkerung. Die Symptome der Intoleranz ähneln denen von Laktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit. Die meisten Menschen merken nicht, dass sie Fructoseintoleranz haben, weil die Symptome oft erst nach Stunden oder sogar Tagen auftreten.

Die häufigsten Symptome von Fructoseintoleranz sind Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. In schweren Fällen kann es auch zu Kreislaufproblemen, Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen. Wenn du unter diesen Symptomen leidest, solltest du sofort einen Arzt aufsuchen.

Die Diagnose einer Fructoseintoleranz wird meist durch einen Blut- oder Stuhltest gestellt. In selteneren Fällen kann auch ein Atemtest notwendig sein. Wenn du an Fructoseintoleranz leidest, musst du dich an eine spezielle Diät halten und bestimmte Lebensmittel meiden. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Trauben, Ananas, Melone, Honig und Mais. Auch Produkte wie Tomatensaft, Ketchup und Zuckerrohrsaft enthalten viel Fruchtzucker und sollten daher gemieden werden. Du solltest außerdem alle Lebensmittel meiden, die Sorbitol enthalten. Dies ist ein Zuckeraustauschstoff, der oft in Diabetiker-Produkten verwendet wird.

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Wie kann ich mit einer Fructoseunverträglichkeit leben?

Fructoseunverträglichkeit ist eine Ernährungsbedingung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseunverträglichkeit leiden unter Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Verstopfung. Die genaue Ursache der Fructoseunverträglichkeit ist unbekannt, aber es wird angenommen, dass sie erblich bedingt ist.

Es gibt kein Heilmittel für Fructoseunverträglichkeit, aber die Symptome können durch eine Änderung der Ernährung gelindert werden. Menschen mit Fructoseunverträglichkeit sollten sich an einen Ernährungsberater oder Arzt wenden, um einen individuell angepassten Ernährungsplan zu erhalten. Allgemeine Empfehlungen für die Ernährung bei Fructoseunverträglichkeit sind:

– Vermeiden Sie Lebensmittel, die reine Fruktose enthalten, wie z.B. Äpfel, Birnen, Pflaumen und getrocknete Feigen.

– Vermeiden Sie Lebensmittel, die Sorbit enthalten, wie z.B. Weizenbeeren und Preiselbeeren. Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff, der häufig in „light“ Produkten verwendet wird.

– Essen Sie Lebensmittel in Maßen, die Isomalt enthalten. Isomalt ist ein weiterer Zuckeraustauschstoff, der in vielen Süßigkeiten und Kaugummis verwendet wird.

– Reduzieren Sie Ihren Konsum von Hülsenfrüchten (Linsen, Bohnen) sowie rohen Nüssen und Kernen. Hülsenfrüchte und rohe Nüsse enthalten viel Fructan – ein löslicher Ballaststoff – , der auch schwer verdaulich ist und Symptome bei Fructoseunverträglichkeit verstärken kann.

Rezepte für fructoseintolerante Menschen

Für Menschen, die unter einer Fructoseintoleranz leiden, ist es oft schwierig, geeignete Rezepte zu finden. Da Fructose häufig in Lebensmitteln enthalten ist, müssen Betroffene oft auf viele beliebte Gerichte verzichten.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile immer mehr Rezepte, die speziell für fructoseintolerante Menschen geeignet sind. In diesem Blog-Artikel stellen wir Ihnen 10 solcher Rezepte vor. Von herzhaften Gerichten über süße Desserts bis hin zu Low-Fructose-Alternativen für klassische Favoriten – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

1. Fruchtfreier Nusskuchen

Dieser köstliche Kuchen ist perfekt für alle, die auf Fruchtzucker verzichten müssen. Die Nüsse geben dem Kuchen eine feine crunchy Textur, während der Quark und Joghurt für einen saftigen und fluffigen Teig sorgen.

2. Lachsfilet mit Spinat und Kartoffeln

Dieses gesunde und leckere Gericht ist in nur 30 Minuten fertig. Das Lachsfilet wird in Alufolie gebacken und mit frischem Spinat und knusprigen Kartoffeln serviert – einfach köstlich!

3. Gemüsesuppe mit Hühnerfleisch

Diese herzhafte Suppe ist ein perfektes Mittagessen oder Abendessen für kalte Tage. Sie ist reich an Vitaminen und Nährstoffen und enthält keinerlei Fruchtzucker. Genießen Sie sie einfach mit etwas frischem Brot!

4. Hackfleischpfanne mit Paprika und Tomaten

Dieses Gericht ist nicht nur lecker, sondern auch sehr einfach zuzubereiten. Die Hackfleischpfanne schmeckt am besten mit frischen Paprika und Tomaten, aber Sie können natürlich auch andere Gemüsesorten verwenden. Servieren Sie das Ganze dann einfach mit Reis oder Nudeln.

5. Haferflocken-Apfel-Kuchen

Auch dieser Kuchen ist vollkommen fruchtzuckerfrei – das Apfelmus sorgt hier für den süßen Geschmack. Die Haferflocken geben dem Kuchen außerdem eine schöne strukturierte Konsistenz. Probieren Sie ihn doch einfach mal aus!

Video – Darmbeschwerden durch eine Fruktoseintoleranz – Grundlagen und Labordiagnostik –

Häufig gestellte Fragen

Wie stelle ich fest ob ich eine Fructoseintoleranz habe?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Verdauung von Fruchtzucker erfolgt über ein Enzym namens Fructosetransferase. Bei Menschen mit Fructoseintoleranz ist dieses Enzym entweder nicht vorhanden oder funktioniert nicht richtig. Infolgedessen kann der Körper Fruchtzucker nicht in Glukose und Fruktose umwandeln, was zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen führen kann.

Um festzustellen, ob Sie eine Fructoseintoleranz haben, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Der Arzt wird Sie nach Ihren Symptomen fragen und eine körperliche Untersuchung durchführen. Er oder sie wird auch eine Blutuntersuchung durchführen, um festzustellen, ob Sie bestimmte Enzyme in Ihrem Blut haben, die für die Verdauung von Fruchtzucker notwendig sind.

Wo kann man sich auf Fructoseintoleranz testen lassen?

Fructoseintoleranz kann durch einen Bluttest festgestellt werden. Dieser Test misst den Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Fruchtzucker. Normalerweise steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Fruchtzucker an, aber bei Menschen mit Fructoseintoleranz nicht.

Wie sieht der Stuhl bei Fructoseintoleranz aus?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker ausgelöst wird. Diese Unverträglichkeit führt zu einer Verdauungsstörung, die sich unter anderem in Form von Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen äußert. Die Stuhlgewohnheiten sind bei Patienten mit Fructoseintoleranz meistens verändert. So kann es zu häufigerem oder seltenerem Stuhlgang kommen, der Stuhl selbst ist oft flüssiger und dünner als normal.

Kann man Fructoseintoleranz im Blut feststellen?

Das ist nicht möglich. Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper fructose nicht richtig verarbeiten kann. Die Symptome sind Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen. Die einzige Möglichkeit, die Krankheit zu diagnostizieren, ist ein sogenannter Fructose-Malabsorptionstest. Dabei nimmt der Patient vor dem Test keine fructosehaltigen Lebensmittel zu sich und wird dann an einem bestimmten Tag im Labor mit einer fructosehaltigen Lösung getestet. Wenn es zu den typischen Symptomen kommt, ist die Diagnose fructoseintoleranz gesichert.

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Wie läuft ein Fructose Test ab?

Die meisten Fructose-Tests werden durchgeführt, indem eine Probe des Blutes oder Urins des Patienten genommen wird. Die Probe wird dann an ein Labor geschickt, wo sie untersucht wird, um festzustellen, ob der Fructose-Gehalt im Körper des Patienten normal ist.

Was sollte man bei Fructoseintoleranz nicht essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome einer Fructoseintoleranz treten meistens nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die viel Fruchtzucker enthalten. Diese Symptome können Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung und Übelkeit sein. Um diese Symptome zu vermeiden, sollten Sie Lebensmittel meiden, die viel Fruchtzucker enthalten. Dazu gehören vor allem Obstsäfte und Fruchtmus. Auch Lebensmittel wie Honig, Marmelade, Kuchen und Gebäck sollten Sie bei Fructoseintoleranz meiden.

Welche Schmerzen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome sind Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz Essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

Wo Bauchschmerzen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker, der in vielen Früchten und Lebensmitteln enthalten ist. Die Symptome der Fructoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein, aber häufig sind Bauchschmerzen eines der ersten Anzeichen. Die Schmerzen können in den oberen oder unteren Bereichen des Bauches auftreten und können sehr unangenehm sein. Wenn Sie vermuten, dass Sie an Fructoseintoleranz leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine Diagnose zu stellen und die richtige Behandlung zu erhalten.

Ist in Tomaten Fructose drin?

Ja, in Tomaten ist Fructose enthalten. Die Menge an Fructose in Tomaten variiert je nach Sorte. Eine Typische Tomate enthält etwa 4 Gramm Fructose pro 100 Gramm Tomate.

Kann man plötzlich eine Fructoseintoleranz bekommen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Die Symptome können sehr unterschiedlich ausfallen und treten oft erst Stunden oder sogar Tage nach dem Verzehr von fructosehaltigen Lebensmitteln auf. Die häufigsten Symptome sind Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen. Eine Fructoseintoleranz kann plötzlich auftreten, ist aber meist angeboren.

Was tun bei Bauchschmerzen durch Fructoseintoleranz?

Wenn Sie unter Bauchschmerzen aufgrund einer Fruchtzuckerintoleranz leiden, können Sie die folgenden Tipps befolgen:

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– Reduzieren Sie die Menge an Fruchtzucker in Ihrer Ernährung. Wenn Sie sich an eine Ernährung halten, die wenig oder keinen Fruchtzucker enthält, können Sie die Symptome der Intoleranz lindern.

– Nehmen Sie Medikamente ein, um die Symptome der Intoleranz zu lindern. Es gibt Medikamente, die helfen können, die Verdauung zu verbessern und Bauchschmerzen zu lindern.

– Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Ihre Symptome schwerwiegend sind oder nicht auf die oben genannten Maßnahmen ansprechen.

Kann eine Fructoseintoleranz auch wieder verschwinden?

Ja, eine Fructoseintoleranz kann wieder verschwinden. Allerdings kann es einige Zeit dauern, bis die Symptome vollständig abklingen. In der Regel verschwinden die Symptome innerhalb weniger Wochen oder Monate.

Was passiert wenn man trotz Fructoseintoleranz Obst isst?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Fruchtzuckerstoffwechsels. Die Betroffenen vertragen keinen oder nur sehr wenig Fruchtzucker (Fructose). Obst enthält neben Glucose auch Fruchtzucker. Wenn Betroffene trotz ihrer Intoleranz Obst essen, kann es zu Verdauungsproblemen kommen. Die Symptome reichen von Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen bis hin zu Erbrechen und Kopfschmerzen.

Kann man bei Fructoseintoleranz Tomaten essen?

Ja, man kann bei Fructoseintoleranz Tomaten essen. Allerdings sollte man die Tomaten nicht roh essen, da sie dann einen höheren Fruchtzuckergehalt haben. Gekochte Tomaten sind daher für Menschen mit Fructoseintoleranz besser geeignet.

Was sollte man bei Fructoseintoleranz nicht Essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome einer Fructoseintoleranz treten meistens nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die viel Fruchtzucker enthalten. Diese Symptome können Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung und Übelkeit sein. Um diese Symptome zu vermeiden, sollten Sie Lebensmittel meiden, die viel Fruchtzucker enthalten. Dazu gehören vor allem Obstsäfte und Fruchtmus. Auch Lebensmittel wie Honig, Marmelade, Kuchen und Gebäck sollten Sie bei Fructoseintoleranz meiden.

Welche Süßigkeiten kann man bei Fructoseintoleranz Essen?

Fructoseintoleranz ist ein Stoffwechselproblem, bei dem der Körper Fruktose nicht richtig verarbeiten kann. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose, einem Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Es gibt keine spezielle Diät für Fructoseintoleranz, aber es ist wichtig, Lebensmittel zu meiden, die reich an Fruktose sind. Zu den Lebensmitteln mit hohem Fruktosegehalt gehören: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Tomaten, Mango, Melone, Passionsfrucht, Ananas, Maraschino-Kirschen, getrocknete Aprikosen und Feigen.

Was für Obst darf man bei Fructoseintoleranz Essen?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können etwas Fruchtzucker vertragen, aber einige vertragen nur sehr wenig. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können eine geringe Menge an Obst pro Tag vertragen, aber es gibt einige Früchte, die mehr Fruchtzucker enthalten als andere. Zu den Früchten mit weniger Fruchtzucker gehören: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Wassermelonen, Honigmelonen und Nektarinen. Zu den Früchten mit mehr Fruchtzucker gehören: Trauben, Mangos, Ananas, getrocknete Früchte, Pflaumen und Feigen.

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