Mein Kochbuch für Fructose-Unverträglichkeit: So koche ich lecker und gesund!

Wenn Sie an einer Fructose-Unverträglichkeit leiden, kann es schwierig sein, gesund und lecker zu kochen. In diesem Blog-Artikel möchte ich Ihnen mein Kochbuch für Fructose-Unverträglichkeit vorstellen. Dieses Kochbuch enthält über 100 Rezepte, die alle fructosearm sind und trotzdem lecker schmecken. Sie werden sehen, dass auch bei einer Fructose-Unverträglichkeit gesund und lecker kochen möglich ist!

Fructose-Unverträglichkeit – was ist das?

Fructose-Unverträglichkeit ist eine Störung des Verdauungssystems, bei der die Verdauung von Fruchtzucker gestört ist. Diese Störung kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen.

Fructose-Unverträglichkeit ist keine allergische Reaktion. Allergien sind Abwehrreaktionen des Immunsystems auf Fremdkörper wie Pollen oder Nahrungsmittel. Bei der Fructose-Unverträglichkeit handelt es sich um eine Störung des Verdauungssystems, bei der die Verdauung von Fruchtzucker gestört ist.

Fructose-Unverträglichkeit ist eine Verdauungsstörung, die relativ selten ist. Schätzungsweise 2 bis 5 Prozent der Bevölkerung sind betroffen. Die Störung kann in jedem Alter auftreten, aber meistens wird sie im Kindes- oder Jugendalter diagnostiziert.

Manche Menschen mit Fructose-Unverträglichkeit können einige Früchte und andere Lebensmittel mit Fruchtzucker vertragen, während andere gar keine Früchte und Lebensmittel mit Fruchtzucker vertragen. Die Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und im Laufe der Zeit schwanken.

Die Symptome der Fructose-Unverträglichkeit ähneln den Symptomen anderer Verdauungsstörungen, wie zum Beispiel Reizdarm oder Laktoseintoleranz. Daher ist eine genaue Diagnose oft schwierig. Ein Arzt kann jedoch durch eine Reihe von Untersuchungen, wie zum Beispiel Bluttests, Stuhltests und Gastroskopie (Magenspiegelung), die Diagnose stellen.

Die Behandlung der Fructose-Unverträglichkeit besteht darin, fructosehaltige Lebensmittel zu meiden oder die Menge an fructosehaltigen Lebensmitteln zu reduzieren, die Sie essen. Manche Menschen müssen auch Medikamente einnehmen, um ihre Symptome zu lindern.

Video – Fructosefreie Lebensmittel: Was du bei Unverträglichkeit essen kannst

Symptome einer Fructose-Unverträglichkeit

Fructose-Unverträglichkeit ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper Fructose nicht richtig verarbeiten kann. Die Symptome einer Fructose-Unverträglichkeit ähneln denen von Laktoseintoleranz und glutenfreier Diät. Die Betroffenen leiden häufig unter Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung. In schweren Fällen können auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit auftreten.

Fructose-Unverträglichkeit ist nicht mit einer Allergie oder Intoleranz gegen Obst oder andere Lebensmittel gleichzusetzen. Obst und andere Lebensmittel, die Fructose enthalten, können in der Regel problemlos verzehrt werden, wenn die betroffene Person ausreichend Wasser trinkt. Die Symptome treten meist erst dann auf, wenn zu viel Fructose aufgenommen wird.

Fructose-Unverträglichkeit ist eine relativ seltene Störung des Stoffwechsels. Schätzungen zufolge leiden etwa 1 bis 5 Prozent der Bevölkerung an dieser Störung. Die Ursachen sind bisher noch nicht vollständig geklärt. Experten vermuten jedoch, dass bestimmte Gene entscheidend dafür sind, ob eine Person an Fructose-Unverträglichkeit leidet oder nicht.

Die Diagnose einer Fructose-Unverträglichkeit erfolgt in der Regel durch einen Bluttest oder einen Atemtest. In manchen Fällen wird auch ein sogenannter Hydrogen breath test durchgeführt. Dabei wird gemessen, wie viel Wasserstoff (H2) der Körper beim Verdauen von Fructose produziert. Erhöhte Werte weisen in der Regel auf eine Unverträglichkeit hin.

Eine Fructose-Unverträglichkeit kann in der Regel gut behandelt werden. Die Behandlung besteht in der Regel darin, die Aufnahme von Fructose zu reduzieren oder ganz zu stoppen. In manchen Fällen können auch Medikamente prescribed werden, um die Symptome zu lindern.

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Ursachen einer Fructose-Unverträglichkeit

Fructose-Unverträglichkeit ist ein Problem, das immer mehr Menschen betrifft. Die Ursachen für diese Unverträglichkeit sind vielfältig und können sowohl genetisch als auch erworben sein.

Eine Fructose-Unverträglichkeit kann durch eine Störung des fructoseverarbeitenden Enzyms ausgelöst werden. Dieses Enzym ist für die Spaltung von Fructose in Glukose und Glycerin zuständig. Wenn dieses Enzym gestört ist, kann es zu einer Ansammlung von Fructose im Körper kommen, was zu Symptomen wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen führen kann.

Eine weitere Ursache für eine Fructose-Unverträglichkeit ist eine Störung des Proteins GLUT5. Dieses Protein ist für die Aufnahme von Fructose in die Zellen verantwortlich. Wenn es gestört ist, kann es zu einer Ansammlung von Fructose in den Zellen kommen, was wiederum zu Symptomen wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen führen kann.

Die häufigste Ursache für eine Fructose-Unverträglichkeit ist jedoch eine Lebensmittelallergie. Allergien gegen Pollen, Gräser oder andere Substanzen können sich auch auf Lebensmittel übertragen, die diese Allergene enthalten. So können beispielsweise Birkenpollenallergiker auch allergisch auf Äpfel reagieren, da Birkenpollen in Äpfeln enthalten sind. Auch andere Früchte wie Pflaumen, Kirschen oder Aprikosen sowie Nüsse und Honig können Allergien auslösen.

Symptome einer Fructose-Unverträglichkeit sind meistens gastrointestinaler Natur und umfassen Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen. In schweren Fällen kann es aber auch zu Kreislaufproblemen, Kopfschmerzen oder Hautausschlägen kommen. Die Symptome treten meistens nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Fruchtzuckergehalt auf, wie beispielsweise Obst oder süße Teige. Die Symptome verschwinden meist nach einigen Stunden wieder von selbst, in schweren Fällen jedoch auch erst nach Tagen oder sogar Wochen.

Die Behandlung einer Fructose-Unverträglichkeit besteht vor allem darin, die betroffenen Lebensmittel zu meiden. In schweren Fällen kann jedoch auch eine medikamentöse Behandlung notwendig sein.

Diagnose einer Fructose-Unverträglichkeit

Eine Fructose-Unverträglichkeit ist eine Störung, bei der der Körper fructose (einen Zucker, der in Obst und Honig vorkommt) nicht richtig verdauen kann. Die Symptome einer Fructose-Unverträglichkeit sind Magen-Darm-Beschwerden, wie z.B. Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Die Diagnose einer Fructose-Unverträglichkeit basiert auf den Symptomen und auf einem Laktoseintoleranztest. Laktose ist ein anderer Zucker, der in Milchprodukten vorkommt. Ein Arzt kann auch einen H2-Atemtest durchführen, um die Diagnose zu bestätigen.

Fructose-Unverträglichkeit ist nicht dasselbe wie eine Fruktosemalabsorption. Bei der Fruktosemalabsorption können Sie fructose richtig verdauen, aber es dauert länger als normal. Die Symptome sind die gleichen wie bei einer Fructose-Unverträglichkeit. Die Diagnose basiert auf den Symptomen und auf einem Atemtest, bei dem man fructose atmet und dann die Auswirkungen auf die Symptome beobachtet.

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Behandlung

Die Behandlung von Fructose-Unverträglichkeit ist einfach: Vermeiden Sie Nahrungsmittel, die fructose enthalten. Zum Glück gibt es viele fructosefreie Nahrungsmittel, sodass Sie Ihre Ernährung weiterhin genießen können. Es gibt auch fructosefreie Süßstoffe, die Sie verwenden können, um Ihre Lieblingsrezepte süßer zu machen.

Wenn Sie Fragen zur Behandlung von Fructose-Unverträglichkeit haben oder mehr über dieses Thema erfahren möchten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ernährungsberater.

Behandlung einer Fructose-Unverträglichkeit

Eine Fructose-Unverträglichkeit ist ein Zustand, bei dem der Körper nicht in der Lage ist, Fructose richtig zu verdauen. Dies kann zu einer Reihe von Symptomen führen, einschließlich Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung. Die Behandlung einer Fructose-Unverträglichkeit hängt davon ab, wie stark die Symptome sind. In den meisten Fällen kann eine Änderung der Ernährung helfen, die Symptome zu lindern. Es ist jedoch wichtig, mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu sprechen, um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Nahrungsmittel essen und Ihrem Körper die Nährstoffe geben, die er braucht.

Ernährung bei Fructose-Unverträglichkeit

Fructose-Unverträglichkeit ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Dies führt zu Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Die meisten Menschen mit dieser Störung sind empfindlich gegenüber einer großen Menge Fruchtzucker, aber einige können auch geringere Mengen nicht vertragen.

Die meisten Menschen mit Fructose-Unverträglichkeit müssen ihre Ernährung so anpassen, dass sie weniger oder keinen Fruchtzucker zu sich nehmen. Das bedeutet, dass viele Lebensmittel, die Fruchtzucker enthalten, auf den Speiseplan gestrichen werden müssen. Dazu gehören Obst und Fruchtsäfte, aber auch Lebensmittel wie Brot, Kuchen und Süßigkeiten. Es gibt jedoch Glück im Unglück: Viele Menschen mit dieser Störung vertragen Milchzucker (Laktose) gut. Daher können sie Laktose-freie Milchprodukte wie Joghurt und Käse in ihrer Ernährung behalten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit der Fructose-Unverträglichkeit umzugehen. Einige Menschen finden heraus, welche Lebensmittel sie gut vertragen und welche nicht und passen ihre Ernährung entsprechend an. Andere leiden so stark unter den Symptomen, dass sie sich ganz auf eine fructosefreie Ernährung umstellen müssen. In jedem Fall ist es wichtig, genug Ballaststoffe zu essen und auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten – am besten in Form von Wasser oder ungesüßtem Tee.

Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Fructose-Unverträglichkeit zu leiden, sollten Sie einen Arzt oder Ernährungsberater aufsuchen. Nur er kann feststellen, ob Sie tatsächlich an dieser Störung leiden und Ihnen Tipps geben, wie Sie am besten damit umgehen können.

Kochrezepte bei Fructose-Unverträglichkeit

Fructose-Unverträglichkeit ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Folge sind Magen-Darm-Beschwerden wie blähende, Krämpfe und Durchfall. Viele Menschen mit Fructose-Unverträglichkeit müssen auf bestimmte Lebensmittel verzichten, um ihre Symptome in den Griff zu bekommen. Kochrezepte, die speziell für Menschen mit Fructose-Unverträglichkeit entwickelt wurden, sind oft schwer zu finden. Wir haben einige leckere und einfach zuzubereitende Rezepte für Sie gesammelt, damit Sie trotz Ihrer Erkrankung genießen können!

Tipps für den Alltag mit Fructose-Unverträglichkeit

Wenn Sie an Fructose-Unverträglichkeit leiden, kann das Alltagsleben manchmal ziemlich herausfordernd sein. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, damit umzugehen:

1. Informieren Sie sich über Ihre Krankheit. Je mehr Sie über Fructose-Unverträglichkeit wissen, desto besser können Sie sie verstehen und lernen, damit umzugehen. Suchen Sie im Internet nach Informationen oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater.

2. Achten Sie auf Ihre Ernährung. Essen Sie möglichst viele frische und unverarbeitete Lebensmittel und meiden Sie Lebensmittel, die viel Fruktose enthalten. Lesen Sie immer die Zutatenliste auf Lebensmitteln und Produkten, um sicherzustellen, dass diese keine Fruktose enthalten.

3. Bleiben Sie hydriert. Trinken Sie viel Wasser und ungesüßte Tees, um Ihren Körper hydriert zu halten. Dies hilft nicht nur bei der Verdauung, sondern verringert auch das Risiko von Kopfschmerzen und Müdigkeit – Symptome, die oft mit Fructose-Unverträglichkeit verbunden sind.

4. Bewegung ist wichtig. Obwohl es manchmal schwer sein kann, sich zum Sport treiben oder regelmäßig zu bewegen, wenn man unter einer Krankheit leidet, ist es wichtig für Ihre Gesundheit insgesamt. Bewegung hilft nicht nur bei der Verdauung, sondern stärkt auch das Immunsystem und reduziert Stress – alles Faktoren, die bei der Behandlung von Fructose-Unverträglichkeit helfen können.

5. Lassen Sie sich nicht unterkriegen! Es ist wichtig, positiv zu bleiben und sich selbst zu motivieren, obwohl es manchmal schwer sein kann. Denken Sie daran: Viele Menschen mit Fructose-Unverträglichkeit leben ein ganz normales Leben – also können Sie das auch!

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Häufig gestellte Fragen

Was essen bei Fructoseintoleranz Tabelle?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstrakts, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome reichen von leichter Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Obst- und Gemüsesorten, sowie einige Getreide- und Hülsenfrüchte, verzehren.

Was naschen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungssystems, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich der Fruchtzucker in Form von Laktose (Milchzucker) im Darm anreichert und dort Fermentationen (Verdauungsvorgänge) stattfinden. Dies führt zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Völlegefühl.

Zur Linderung der Symptome sollte auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckeranteil verzichtet werden. Stattdessen können Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Stärke (wie Reis, Kartoffeln oder Nudeln) gegessen werden. Auch Milchprodukte können in Maßen genossen werden, da sie den Körper bei der Verdauung von Fruchtzucker unterstützen.

Welche Brötchen bei Fructoseintoleranz?

Für Menschen mit Fructoseintoleranz ist es am besten, Brötchen ohne Fruchtzucker zu essen. Diese Art von Brötchen kann in der Regel in Bäckereien gefunden werden.

Kann man Bananen bei Fructoseintoleranz essen?

Nein, das kann man nicht. Fructoseintoleranz ist eine Intoleranz gegenüber Fruchtzucker, und Bananen sind sehr reich an Fruchtzucker.

Was darf ich nicht essen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass der Körper Fructose nicht richtig verdauen kann. Diese Unverträglichkeit kann zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen führen. Daher sollten Menschen mit Fructoseintoleranz keine Lebensmittel zu sich nehmen, die Fructose enthalten. Diese Lebensmittel umfassen Obst, Gemüse, Nüsse, Honig, Getränke mit Fruchtzucker und andere Produkte, in denen Fructose enthalten ist.

Ist in Kartoffeln Fructose?

Fructose ist ein natürliches Zucker, das in vielen Früchten und Gemüse vorkommt, Kartoffeln enthalten jedoch keine Fructose. Kartoffeln enthalten Stärke, ein langsam verdautes Kohlenhydrat, das den Körper mit Energie versorgt.

Warum keine Schokolade bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Lebensmittel, die Fruchtzucker enthalten, sind jedoch auch reich an anderen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Schokolade enthält jedoch keine anderen Nährstoffe und ist daher für Menschen mit Fructoseintoleranz nicht geeignet.

Ist in Milka Schokolade Fructose?

Fructose ist ein Zucker, der in vielen Früchten vorkommt. Eine kleine Menge Fructose ist auch in der Milka Schokolade enthalten.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Welche Wurst darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Wurstsorten und andere Lebensmittel mit geringen Mengen an Fruchtzucker vertragen. Zu den empfehlenswerten Wurstsorten gehören:

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-Bayerische Weißwurst
-Bergische Landbratwurst
-Bockwurst
-Bratwurst (aus Huhn, Kalb oder Rind)
-Frankfurter Würstchen
-Krakauer Wurst
-Leberkäse
-Nürnberger Rostbratwurst
-Rote Wurst
-Thüringer Rostbratwurst

Zu beachten ist, dass viele industriell hergestellte Wurstsorten zusätzliche Fruchtzucker enthalten können. Daher sollten Menschen mit Fructoseintoleranz immer die Zutatenliste genau lesen, bevor sie ein neues Lebensmittel kaufen oder bestellen.

Welches Joghurt bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome sind meistens Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Es gibt verschiedene Joghurts, die für Menschen mit Fructoseintoleranz geeignet sind. Dazu gehören Joghurts mit dem Siegel „laktosefrei“ oder „fructosefrei“.

Welcher Käse bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass der Körper keine Fruktose verträgt. Daher ist es wichtig, bei einer Fructoseintoleranz auf Lebensmittel zu verzichten, die Fruktose enthalten. Käse enthält in der Regel keine Fruktose und ist daher für Menschen mit Fructoseintoleranz geeignet.

Wie sieht der Stuhl bei Fructoseintoleranz aus?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker ausgelöst wird. Diese Unverträglichkeit führt zu einer Verdauungsstörung, die sich unter anderem in Form von Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen äußert. Die Stuhlgewohnheiten sind bei Patienten mit Fructoseintoleranz meistens verändert. So kann es zu häufigerem oder seltenerem Stuhlgang kommen, der Stuhl selbst ist oft flüssiger und dünner als normal.

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Kann man bei Fructoseintoleranz Tomaten essen?

Ja, man kann bei Fructoseintoleranz Tomaten essen. Allerdings sollte man die Tomaten nicht roh essen, da sie dann einen höheren Fruchtzuckergehalt haben. Gekochte Tomaten sind daher für Menschen mit Fructoseintoleranz besser geeignet.

Wo ist am meisten Fructose drin?

Am meisten Fructose ist in der Zuckermelone drin.

Welches Obst und Gemüse bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass der Körper kein Fruktose verträgt. Fruktose ist ein Zucker, der in Obst und Gemüse vorkommt. Menschen mit Fructoseintoleranz können kein Obst und Gemüse essen, das Fruktose enthält.

Haben Möhren Fructose?

Möhren enthalten natürlicherweise Saccharose (Haushaltszucker), Glucose und Fructose. Diese drei Zuckermoleküle sind Disaccharide, die aus zwei Monosacchariden (Glucose und Fructose) bestehen. Ein Teil der Saccharose wird in Glucose und Fructose dischiert, wenn die Möhre gekocht wird.

Welches Obst bei Fructoseintoleranz Tabelle?

Fructoseintoleranz Tabelle gibt es kein spezifisches Obst, das man meiden sollte. Allerdings sind einige Früchte hoch in Fruktose, während andere eher geringe Mengen enthalten. Menschen mit Fructoseintoleranz sollten daher vor allem Obst mit geringen Fruktosegehalten wählen, zum Beispiel Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche und Wassermelonen.

Hat eine Banane viel Fruchtzucker?

Fruchtzucker ist einer der natürlichen Zuckersorten, die in Früchten vorkommen. Ob eine Banane viel Fruchtzucker hat, hängt von ihrer Reife ab. Im Durchschnitt hat eine reife Banane etwa 12 bis 15 Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm.

Was für Obst darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können etwas Fruchtzucker vertragen, aber einige vertragen nur sehr wenig. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können eine geringe Menge an Obst pro Tag vertragen, aber es gibt einige Früchte, die mehr Fruchtzucker enthalten als andere. Zu den Früchten mit weniger Fruchtzucker gehören: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Wassermelonen, Honigmelonen und Nektarinen. Zu den Früchten mit mehr Fruchtzucker gehören: Trauben, Mangos, Ananas, getrocknete Früchte, Pflaumen und Feigen.

Wo ist keine Fructose enthalten?

Fructose ist einfach unterzucker, der in vielen Früchten und Säften vorkommt. Zu den Früchten mit hohem Fruchtzuckergehalt gehören Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Wassermelonen und Ananas. Fructose ist auch ein Bestandteil von Honig, Agavendicksaft und Maissirup.

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