Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Lactose, Fructose, Histamin und Gluten

Leben mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit kann eine große Herausforderung sein. Nicht nur muss man sich ständig Gedanken über die eigenen Ernährung machen, sondern auch über die Ernährung der Familie und Freunde. Wenn Sie einen Hund haben, kann es noch schwieriger werden, da Sie auch die Ernährung Ihres Hundes berücksichtigen müssen. In diesem Artikel werden wir uns mit den häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Hunden beschäftigen: Lactose-, Fructose-, Histamin- und Glutensensitivität.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Ursachen und Symptome

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind ein weit verbreitetes Problem. Viele Menschen leiden unter Symptomen wie Bauchschmerzen, Verdauungsproblemen, Blähungen und Durchfall, ohne zu wissen, dass sie durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit verursacht werden.

Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Gluten-, Laktose- und Histaminintoleranz. Sie können aber auch durch andere Stoffe in Lebensmitteln ausgelöst werden, zum Beispiel durch Soja- oder Nüsse.

Symptome einer Nahrungsmittelunverträglichkeit können sehr unterschiedlich sein und von ganz leicht bis sehr heftig reichen. Die meisten Menschen mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit spüren die Symptome bereits nach dem Verzehr von nur small amounts of the problem food.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist nicht dasselbe wie eine allergische Reaktion. Allergien sind im Allgemeinen viel stärker und können schwere Symptome wie Asthmaanfälle oder Atemnot verursachen. Nahrungsmittelallergien können sogar lebensbedrohlich sein.

Wenn Sie regelmäßig unter Verdauungsproblemen oder anderen Symptomen leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Ursache herauszufinden. Nur ein Arzt kann feststellen, ob Sie an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden und welche Behandlung für Sie am besten ist.

Video – Laktose, Fruktose, Gluten – Unverträglichkeiten: Zivilisationskrankheit oder Modetrend?

Nahrungsmittelunverträglichkeit: Lactoseintoleranz

Lactoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Lactose. Die meisten Menschen sind damit von Geburt an vertraut, da es sich um einen natürlichen Bestandteil der menschlichen Ernährung handelt. Allerdings kann es im Laufe des Lebens zu einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose kommen. Die häufigste Form der Lactoseintoleranz ist die sogenannte primäre Lactoseintoleranz. Dies ist die Unverträglichkeit, die am häufigsten bei Erwachsenen auftritt und entwickelt sich im Laufe des Lebens. Die sekundäre Lactoseintoleranz ist eine Folge anderer gesundheitlicher Probleme wie zum Beispiel Gastritis oder Zöliakie und tritt daher seltener auf.

Lactoseintoleranz kann zu verschiedenen Symptomen führen, die meistens nach dem Verzehr von Milchprodukten oder anderen Nahrungsmitteln auftreten, die Lactose enthalten. Die Symptome reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen wie Durchfall und Krämpfen. In seltenen Fällen kann es auch zu allergischen Reaktionen kommen.

Da die Symptome der Lactoseintoleranz sehr unangenehm sein können, sollte man bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit unbedingt einen Arzt aufsuchen. Der Arzt wird dann in der Regel einen H2-Atemtest durchführen, um die Diagnose zu bestätigen. Bei diesem Test wird nach dem Verzehr von Milchprodukten gemessen, wie viel Wasserstoff sich in der Lunge angesammelt hat. Bei einer Laktoseintoleranz ist dieser Wert erhöht.

Die Behandlung der Lactoseintoleranz besteht in der Regel darin, Milchprodukte und andere Nahrungsmittel, die den Milchzucker enthalten, vollständig aus der Ernährung zu streichen. In schweren Fällen kann es jedoch notwendig sein, spezielle Enzyme (Laktase) einzunehmen, um den Verdauungsprozess von Lactose zu erleichtern.

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Lactose – Fructose – Histamin – Gluten
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Nahrungsmittelunverträglichkeit: Fructosemalabsorption

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind weit verbreitet und können zu einer Vielzahl von Symptomen führen. Eine der häufigsten Unverträglichkeiten ist die Fructosemalabsorption.

Was ist Fructosemalabsorption?

Fructosemalabsorption ist eine Störung, bei der der Körper nicht in der Lage ist, Fruchtzucker (Fructose) richtig aufzunehmen. Dies führt dazu, dass er im Darm fermentiert und zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führt.

Die Fructosemalabsorption kann genetisch bedingt sein oder durch andere Faktoren wie eine Virusinfektion oder eine Autoimmunerkrankung entstehen. Sie ist jedoch am häufigsten auf eine Störung des Darms zurückzuführen, die durch eine Schädigung der Darmwand bedingt ist. Diese Schädigung kann durch diverse Erkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Zöliakie verursacht werden.

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Symptome der Fructosemalabsorption

Die Symptome der Fructosemalabsorption ähneln denen von Laktoseintoleranz oder Reizdarmsyndrom. Die betroffene Person leidet unter Blähungen, Bauchschmerzen und/oder Durchfall nach dem Verzehr von Lebensmitteln, die Fruchtzucker enthalten. Die Symptome können innerhalb weniger Stunden bis zu mehreren Tagen nach dem Verzehr auftreten und sind oft schwerwiegend genug, um die betroffene Person vom Alltag abzuhalten.

Diagnose und Behandlung der Fructosemalabsorption

Die Diagnose der Fructosemalabsorption erfolgt mithilfe eines Atemtests oder einer Darmspiegelung. Der Atemtest misst den Anteil an Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Ausatemluft. Bei diesem Test nimmt die betroffene Person fructosehaltige Lebensmittel zu sich und es wird gemessen, wie viel CO2 im Laufe des Tages ausgeatmet wird. Ein erhöhter CO2-Spiegel weist auf eine Unverträglichkeit hin. Die Darmspiegelung ermöglicht es dem Arzt, Anzeichen für eine Schädigung des Darms sowie für Entzündungsherde oder Geschwüre zu finden.

Die Behandlung der Fructosemalabsorption besteht in der Umstellung der Ernährung auf fructosearme Lebensmittel bzw. in der Einnahme spezieller Enzymepräparate vor dem Verzehr fructosehaltiger Nahrungsmittel, um die Verdauung des Fruchtzuckers zu verbessern

Nahrungsmittelunverträglichkeit: Histaminintoleranz

Histaminintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Stoff Histamin. Histamin ist ein körpereigenes biogenes amin und kommt in unserer Nahrung vor. Nahrungsmittel, die reich an Histamin sind, können bei Menschen mit Histaminintoleranz zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und Hautausschlägen führen. Die Symptome ähneln denen einer allergischen Reaktion.

Histaminintoleranz ist nicht dasselbe wie eine Allergie. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem auf Fremdstoffe wie Pollen oder Tierhaare. Bei der Histaminintoleranz reagiert der Körper auf den Stoff Histamin, der natürlicherweise in unserem Körper vorkommt oder in unserer Nahrung enthalten ist.

Die Ursachen der Histaminintoleranz sind noch nicht vollständig geklärt. Experten vermuten jedoch, dass ein gestörter Abbau von Histamin im Körper die Ursache ist. Der Körper bildet Histamin aus dem Aminosäurebaustein Histidin. Wenn der Abbau von Histamin gestört ist, kann es zu einem Anstieg des Histaminspiegels im Blut kommen und die typischen Symptome der Histaminintoleranz auftreten.

Menschen mit einer histaminarmen Ernährung müssen besonders auf die Zusammensetzung ihrer Nahrung achten. Viele Lebensmittel enthalten neben dem Stoff Histamin auch andere biogene Amine wie Tyramin oder Phenylethylamin, die ähnliche Symptome hervorrufen können. Daher sollten diese Lebensmittel gemieden werden.

Auch bestimmte Medikamente können die Symptome der Histaminintoleranz verstärken oder hervorrufen. Dazu gehören Antihistaminika, Schmerzmittel und bestimmte Krebsmedikamente. Auch Alkohol kann die Symptome der Histaminintoleranz verstärken und sollte daher gemieden werden.

Die Behandlung der Histaminintoleranz besteht in einer histaminarmen Ernährung sowie in der Vermeidung von Auslösern wie Alkohol und bestimmten Medikamenten.

Nahrungsmittelunverträglichkeit: Glutensensitivität (Zöliakie)

Glutensensitivität ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in vielen Getreidearten wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten ist. Die Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem das Gluten als Fremdkörper angreift und so die Dünndarmschleimhaut schädigt. Die Folge sind Verdauungsprobleme, Mangelerscheinungen und andere gesundheitliche Beschwerden.

Die Diagnose der Zöliakie erfolgt mittels eines Bluttests auf bestimmte Antikörper sowie einer Darmspiegelung. Die Behandlung ist lebenslang und besteht in einer strikten glutenfreien Ernährung. Da Gluten in vielen Lebensmitteln enthalten ist, ist es wichtig, sich gut zu informieren und genau zu lesen, was man kauft und isst. Auch bei den Zubereitungsmethoden muss man vorsichtig sein, da Gluten über kontaminierte Utensilien oder Öfen aufgenommen werden kann.

Für Menschen mit Glutensensitivität gibt es mittlerweile viele glutenfreie Produkte auf dem Markt, so dass sie sich trotz ihrer Unverträglichkeit ganz normal ernähren können.

Diagnose einer Nahrungsmittelunverträglichkeit

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist eine Reaktion des Körpers auf ein bestimmtes Nahrungsmittel oder eine Komponente davon. Die Symptome können unmittelbar nach dem Verzehr oder erst Stunden oder Tage später auftreten und reichen von leichten Verdauungsbeschwerden bis hin zu schweren allergischen Reaktionen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind weit verbreitet, können aber oft schwer zu diagnostizieren sein, da die Symptome oft nicht spezifisch sind.

Wenn Sie vermuten, dass Sie an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, sollten Sie zunächst Ihren Arzt konsultieren. Er oder sie wird in der Regel eine Anamnese erstellen und Sie nach Ihren Symptomen und dem Zeitpunkt fragen, an dem diese auftreten. Aufgrund dieser Informationen wird der Arzt entscheiden, ob weitere Untersuchungen erforderlich sind.

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Einige der am häufigsten angewendeten Tests zur Diagnose einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sind Bluttests, Hauttests und Eliminationsdiäten. Bluttests können helfen, bestimmte Allergene zu identifizieren, während Hauttests Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel zeigen können. Eliminationsdiäten beinhalten das vorübergehende Ausschließen bestimmter Nahrungsmittel aus der Ernährung, um zu sehen, ob die Symptome verschwinden.

In vielen Fällen ist es möglich, die genaue Ursache einer Nahrungsmittelunverträglichkeit nicht genau festzustellen. In diesem Fall kann es hilfreich sein, einen Ernährungsberater oder Arzt aufzusuchen, um herauszufinden, welche Lebensmittel am besten vertragen werden. Es ist auch wichtig, regelmäßig zu essen und ausreichend Flüssigkeit zu trinken, um den Körper hydriert zu halten.

Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können ein großes Problem darstellen, da sie oft unerkannt bleiben und zu Symptomen führen können, die sehr unangenehm sein können. Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit und Histaminintoleranz.

Laktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Dieser Zucker ist in der Milch enthalten und wird auch bei der Herstellung von Käse und Joghurt verwendet. Laktoseintoleranz kann zu Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen führen. Die Behandlung besteht darin, auf Milchprodukte zu verzichten oder spezielle Enzyme einzunehmen, die die Verdauung von Laktose erleichtern.

Glutenunverträglichkeit ist die Unverträglichkeit von Gluten, einem Protein, das in Weizen, Roggen und Gerste vorkommt. Glutenunverträglichkeit kann zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen. Die Behandlung besteht darin, auf glutenhaltige Lebensmittel zu verzichten oder spezielle Enzyme einzunehmen, die die Verdauung von Gluten erleichtern.

Histaminintoleranz ist die Unverträglichkeit von Histamin, einem Stoff, der in vielen Lebensmitteln vorkommt. Histaminintoleranz kann zu Juckreiz, Nesselsucht, Kopfschmerzen und Magenschmerzen führen. Die Behandlung besteht darin, auf histaminhaltige Lebensmittel zu verzichten oder spezielle Medikamente einzunehmen, die die Ausscheidung von Histamin erleichtern.

Vorbeugung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können ein ernstes Problem darstellen, insbesondere wenn sie nicht richtig behandelt werden. Die meisten Menschen denken, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine Allergie ist, aber es gibt einen großen Unterschied. Nahrungsmittelallergien treten auf, wenn das Immunsystem auf ein bestimmtes Protein in einem Lebensmittel reagiert. Diese Reaktion kann zu Symptomen wie Juckreiz, Nesselsucht, Schwellungen der Augenlider oder des Gesichts, Kurzatmigkeit oder sogar Anaphylaxie führen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten hingegen sind Verdauungsprobleme, die auftreten, wenn das Verdauungssystem nicht in der Lage ist, bestimmte Nährstoffe oder Inhaltsstoffe von Lebensmitteln richtig zu verdauen. Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit und Fruktosemalabsorption.

Laktoseintoleranz ist die Unfähigkeit des Körpers, Laktose (Milchzucker) richtig zu verdauen. Dies liegt daran, dass der Körper kein Enzym produziert, das Laktose abbauen kann. Laktoseintoleranz kann leicht mit einem Bluttest diagnostiziert werden. Die Symptome der Laktoseintoleranz sind Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Glutenunverträglichkeit ist die Unfähigkeit des Körpers, Gluten (Protein in Weizen und anderen Getreide) richtig zu verdauen. Die Symptome der Glutenunverträglichkeit ähneln den Symptomen der Laktoseintoleranz und umfassen Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Fruktosemalabsorption ist die Unfähigkeit des Körpers, Fruktose (Zucker in Obst und anderen Lebensmitteln) richtig zu verdauen. Die Symptome der Fruktosemalabsorption ähneln den Symptomen der Laktose- und Glutenintoleranz und umfassen Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten vorzubeugen. Zum Beispiel sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen und regelmäßig Bluttests machen lassen, um sicherzustellen, dass Sie keine Allergien haben. Wenn Sie bereits an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, sollten Sie Ihren Arzt oder Ernährungsberater konsultieren, um herauszufinden, welche Lebensmittel Sie meiden sollten.

Video – Nahrungsmittelunverträglichkeiten – Laktose, Gluten, Fruktose (Trailer)

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