Intestinale Fructoseintoleranz: Die unerkannte Allergie

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Die Symptome reichen von Bauchschmerzen und Blähungen bis hin zu Durchfall und Erbrechen. Die Krankheit ist relativ unbekannt und wird oft mit anderen Magen-Darm-Erkrankungen verwechselt. In Deutschland leiden etwa 1-2% der Bevölkerung an Fructoseintoleranz. Die meisten Betroffenen sind jedoch nicht diagnostiziert, da die Symptome oft unspezifisch sind. Die Diagnose erfolgt mittels eines Stuhltests oder durch eine Ausschlussdiät. Die Behandlung besteht in der Vermeidung von Lebensmitteln, die Fruchtzucker enthalten.

Eine unerkannte Allergie

Eine unerkannte Allergie ist eine allergische Reaktion, die nicht richtig diagnostiziert wurde. Dies kann dazu führen, dass Sie nicht die richtige Behandlung erhalten und Ihre Symptome weiterhin bestehen. Wenn Sie glauben, dass Sie eine unerkannte Allergie haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Behandlung erhalten.

Video – Fruktoseintoleranz: Wie entsteht sie? – NetDoktor.de

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Symptome einer Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Fructose. Die meisten Menschen können Fructose problemlos verdauen und vertragen. Bei Menschen mit Fructoseintoleranz kann der Verdauungstrakt jedoch die Fructose nicht richtig verarbeiten, was zu unangenehmen Symptomen führen kann.

Symptome einer Fructoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein und von geringfügig bis sehr schwerwiegend reichen. Die häufigsten Symptome sind Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen, Durchfall und Völlegefühl. Andere Symptome können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit und Schlafstörungen sein.

Die Symptome einer Fructoseintoleranz können ähnlich sein wie bei anderen Verdauungsproblemen wie Reizdarm oder Laktoseintoleranz. Daher ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache der Symptome zu ermitteln. Eine Diagnose kann durch einen Blut- oder Stuhltest sowie durch eine Darmspiegelung erfolgen.

Eine Fructoseintoleranz kann nicht geheilt werden, aber die Symptome können durch eine Ernährungsumstellung gelindert werden. Das heißt, fructosehaltige Lebensmittel sollten gemieden oder in Maßen genossen werden. Auch ein Zinkmangel kann die Symptome verschlimmern, daher ist es ratsam, Zinkpräparate einzunehmen oder Lebensmittel zu essen, die reich an Zink sind, wie Nüsse oder Vollkornprodukte.

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Ursachen einer Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Fruktose. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme verdauen und vertragen. Bei Menschen mit Fructoseintoleranz kann die Verdauung von Fruktose jedoch zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Symptome einer Fructoseintoleranz können sehr unangenehm sein und schränken Betroffene oft in ihrem Alltag ein.

Für die Verdauung von Fruktose sind Enzyme in der Leber notwendig. Bei Menschen mit Fructoseintoleranz sind diese Enzyme entweder nicht vorhanden oder funktionieren nicht richtig. Dadurch kann die Fruktose nicht richtig verdaut werden und es kommt zu gesundheitlichen Problemen.

Die Symptome einer Fructoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein. Viele Betroffene leiden unter Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. Auch Müdigkeit, Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme sind häufige Symptome einer Fructoseintoleranz. Die Symptome treten meistens nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die viel Fruktose enthalten, wie beispielsweise Äpfel, Birnen, Trauben oder Honig.

Die Diagnose einer Fructoseintoleranz kann durch einen Bluttest oder einen Stuhltest gestellt werden. Wenn Sie vermuten, dass Sie an einer Fructoseintoleranz leiden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

Eine Fructoseintoleranz ist keine allergische Reaktion und kann daher nicht mit Antihistaminika behandelt werden. Die Behandlung besteht darin, fructosehaltige Lebensmittel zu meiden oder in Maßen zu essen. Viele Betroffene müssen auf fructosehaltige Lebensmittel gänzlich verzichten, um Symptome zu vermeiden. Es gibt jedoch auch viele fructosefreie Produkte im Handel, so dass Betroffene oft trotzdem eine große Auswahl an verschiedenen Lebensmitteln haben.

Diagnose einer Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fructose, einem Zucker, der in vielen Früchten und Lebensmitteln enthalten ist. Die meisten Menschen können Fructose problemlos verdauen, aber bei Menschen mit Fructoseintoleranz wird die Fructose nicht richtig verdaut und gelangt in den Darm, was zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen kann.

Für die Diagnose einer Fructoseintoleranz muss der Arzt zunächst einen Anamnesebogen ausfüllen. In diesem werden Fragen zur Krankengeschichte gestellt. Danach wird der Arzt eine körperliche Untersuchung durchführen und Bluttests oder Stuhltests veranlassen.

Die häufigsten Symptome einer Fructoseintoleranz sind Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. Wenn Sie diese Symptome haben, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Der Arzt wird dann den Anamnesebogen ausfüllen und weitere Tests durchführen.

Behandlung einer Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruktose nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz haben Probleme mit der Verdauung von Fruchtzucker (Fruktose), aber einige Menschen sind auch intolerant gegen Sorbit (ein anderer Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt). Die Symptome einer Fructoseintoleranz können sehr unangenehm sein und schwanken von leichtem Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen wie Durchfall, Krämpfen und Erbrechen. Die Behandlung einer Fructoseintoleranz besteht darin, den Konsum von Lebensmitteln zu vermeiden, die reich an Fruktose oder Sorbit sind. Zu diesen Lebensmitteln gehören zum Beispiel Obst, Gemüse, Nüsse und Honig. Es gibt jedoch auch viele fructosefreie Produkte wie fructosefreie Säfte, Sirupe und Marmeladen im Handel.

Prävention einer Fructoseintoleranz

Eine Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem natürlichen Zucker, der in Obst und Gemüse enthalten ist. Die meisten Menschen können diesen Zucker problemlos verdauen, aber bei einigen Menschen verursacht er Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Fructoseintoleranz ist keine ernsthafte Erkrankung, aber die Symptome können sehr unangenehm sein. Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten, wie Sie einer Fructoseintoleranz vorbeugen oder die Symptome lindern können.

Zunächst sollten Sie versuchen, möglichst viel frisches Obst und Gemüse zu essen. Diese Lebensmittel enthalten nicht nur Fructose, sondern auch Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien, die gut für Ihren Körper sind. Wenn Sie jedoch Symptome bei der Verwendung von frischem Obst und Gemüse bemerken, sollten Sie auf tiefgekühlte oder getrocknete Produkte umsteigen. Diese Produkte enthalten weniger Fructose als frische Lebensmittel.

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Sie sollten auch versuchen, Lebensmittel zu meiden, die viel Fruktose enthalten. Dazu gehören Säfte, Softdrinks und andere sugary Drinks sowie Kuchen, Gebäck und andere süße Leckereien. Stattdessen sollten Sie Wasser trinken und ungesüßte Früchte wie Äpfel oder Birnen essen.

Wenn Sie an Fruktoseintoleranz leiden oder bei der Verwendung von frischem Obst und Gemüse Symptome bemerken, können Sie auch einige über-the-counter Medikamente nehmen. Dazu gehören Laktase-Enzyme-Tabletten oder -Kapseln, die helfen können, den Zucker zu brechen und zu verdauen. Probiotika sind auch eine gute Wahl, da sie helfen können, Ihren Verdauungstrakt in Balance zu halten.

In schweren Fällen von Fruktoseintoleranz kann eine Eliminationsdiät erforderlich sein. Bei dieser Diät werden alle Lebensmittel mit Fructose eliminiert und durch andere ersetzt. Nach einigen Wochen oder Monaten können dann langsam fructosehaltige Lebensmittel wieder in die Ernährung aufgenommen werden, um zu sehen, ob die Symptome zurückkehren.

Risiken einer Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper fructose nicht richtig verarbeiten kann. Die Folge ist ein Anstieg des Blutzuckerspiegels und eine Unverträglichkeit von fructosehaltigen Lebensmitteln.

Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz leiden unter Bauchschmerzen, Durchfall und/oder Blähungen, wenn sie fructosehaltige Lebensmittel essen. Die Symptome treten in der Regel innerhalb von 30 Minuten bis zu drei Stunden nach dem Verzehr auf. In schweren Fällen kann es auch zu Erbrechen und Kreislaufproblemen kommen.

Fructoseintoleranz ist keine Allergie, sondern eine Stoffwechselerkrankung. Das bedeutet, dass der Körper die Fruchtzucker nicht richtig verdauen und verarbeiten kann. Die Folge ist ein Anstieg des Blutzuckerspiegels sowie Unverträglichkeitsreaktionen von fructosehaltigen Lebensmitteln.

Fructoseintoleranz ist weit verbreitet: Schätzungsweise 3 bis 8 Prozent aller Deutschen leiden unter dieser Erkrankung. Die Symptome treten in der Regel bereits bei geringen Mengen an fructosehaltigen Lebensmitteln auf – oft schon bei einem Glas Orangensaft oder einer Handvoll Erdbeeren.

Die genauen Ursachen der Fructoseintoleranz sind noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist jedoch, dass die Erkrankung vererbt werden kann. Wenn Sie also in Ihrer Familie bereits jemand mit Fructoseintoleranz kennen, haben Sie ein erhöhtes Risiko, selbst betroffen zu sein. Auch bestimmte Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (wie zum Beispiel Reizdarmsyndrom oder Zöliakie) erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer Fructoseintoleranz.

Die Diagnose einer Fructoseintoleranz wird in der Regel mithilfe eines sogenannten H2-Atemtests gestellt. Hierbei wird überprüft, wie gut der Körper in der Lage ist, den fruchtzuckerverdauenden Enzymen Hydrogen (H2) zu produzieren. Bei Menschen mit Fructoseintoleranz fällt diese Produktion deutlich geringer aus als bei gesunden Personen.

Eine Fructoseintoleranz kann zwar nicht geheilt werden, aber die Symptome lassen sich in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Die Behandlung besteht vor allem darin, fructosehaltige Lebensmittel weitgehend oder ganz aus dem Speiseplan zu streichen. Dies ist allerdings nicht immer einfach, da viele Nahrungsmittel – insbesondere Obst und Gemüse – neben Fruchtzucker auch andere Nährstoffe enthalten, die für den Körper wichtig sind (vitamine, Mineralien etc.). Aus diesem Grund sollten Sie bei Verdacht auf Fructoseintoleranz unbedingt einen Arzt oder Ernährungsberater aufsuchen, um gemeinsam mit ihm/ihr einen individuell angepassten Ernährungsplan zu erstellen

FAQs zur Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verarbeiten kann. Die Symptome reichen von Magen-Darm-Problemen wie Bauchschmerzen und Blähungen bis hin zu Müdigkeit und Kopfschmerzen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können einige Früchte und Gemüse vertragen, solange sie nur in geringen Mengen gegessen werden. Andere müssen auf alle fructosehaltigen Lebensmittel verzichten.

Wenn Sie an Fructoseintoleranz leiden, fragen Sie sich vielleicht, welche Lebensmittel Sie meiden sollten und ob es eine Behandlung gibt. Hier finden Sie die wichtigsten FAQs zur Fructoseintoleranz.

Was ist Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verarbeiten kann. Die Symptome reichen von Magen-Darm-Problemen wie Bauchschmerzen und Blähungen bis hin zu Müdigkeit und Kopfschmerzen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können einige Früchte und Gemüse vertragen, solange sie nur in geringen Mengen gegessen werden. Andere müssen auf alle fructosehaltigen Lebensmittel verzichten.

Was sind die Symptome von Fructoseintoleranz?

Die Symptome von Fructoseintoleranz reichen von Magen-Darm-Problemen wie Bauchschmerzen und Blähungen bis hin zu Müdigkeit und Kopfschmerzen. Manche Menschen mit Fructoseintoleranz leiden auch unter Asthma oder Hautausschlägen. Die Symptome treten in der Regel 30 bis 60 Minuten nach dem Verzehr fructosehaltiger Lebensmittel auf und können mehrere Stunden andauern.

Was sind die Ursachen von Fructoseintoleranz?

Für die meisten Menschen ist die Ursache von Fructoseintoleranz unbekannt. Es kann jedoch erblich bedingt sein oder im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen wie Reizdarmsyndrom oder Laktoseintoleranz auftreten. Manchmal entwickeln Menschen auch im Laufe ihres Lebens eine Fructoseintoleranz, ohne dass eine genaue Ursache festgestellt werden kann.

Welche Lebensmittel sollten bei Fructoseintoleranz gemieden werden?

Menschen mit Fructoseintoleranz sollten fructosehaltige Lebensmittel meiden oder nur in geringer Menge zu sich nehmen. Dazu gehören Obst, Gemüse, Nüsse, Honig, Sucralose sowie viele industriell hergestellte Lebensmittel, die fruchtosehaltige Süßungsmittel enthalten. Einige Menschen mit milderer Form der Erkrankung könnnen jedoch einige Früchte und Gemüsesorte vertragen, solange sie diese in geringeren Mengem essne. Sprechen Sie am bestne mit Ihem Arzt ode Ernährungswissnschaftler um herauszufindne welche Lbeasmitteln für Sie geeignet snid..

Was ist die Behandlung von Fruchtoseintoleranz?

Derzeit gibt es keine Behandlung für Fruchtoseintoleranz. Die einzige Möglichkeit, die Symptome zu lindern, ist den Verzehr fructosehaltiger Lebensmittel zu reduzieren oder gänzlich zu vermeiden. Wenn Sie anFruchtoseintolkranz leiden, sprechen Sie am bestefalls mit Ihem Arztfalls um herauszufindefalls welche Ernährungsumstellung für Sie geeignet isf..

Video – Darmbeschwerden durch eine Fruktoseintoleranz – Grundlagen und Labordiagnostik –

Häufig gestellte Fragen

Welche Darmkur bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zuckermolekül Fruktose. Die meisten Menschen können Fruktose gut vertragen, aber bei einigen kann es zu Durchfall, Bauchschmerzen und anderen Symptomen kommen. Die Behandlung von Fructoseintoleranz besteht darin, Fruktose aus der Ernährung zu entfernen.

Was passiert im Darm bei Fructoseintoleranz?

Bei Fructoseintoleranz sind die Darmzellen nicht in der Lage, Fruchtzucker (Fructose) aufzunehmen und zu verwerten. Fructan ist ein langer Zuckermolekülketten, die aus Fructose und Glucose besteht. Wenn Sie Fructan nicht vertragen, verdauen Sie es nicht richtig und es gelangt unverdaut in den Dickdarm. Dort wird es von Bakterien fermentiert, was zu Blähungen, Krämpfen und Durchfall führen kann.

Wie sieht der Stuhl bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fructose nicht richtig verdauen kann. Die Symptome einer Fructoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein und reichen von leichten Magen-Darm-Beschwerden (wie Blähungen und Durchfall) bis hin zu schweren Reaktionen (wie Kreislaufprobleme oder Atemnot). Einige Menschen mit Fructoseintoleranz müssen ganz auf Fruchtzucker verzichten, andere können einige Früchte oder Produkte mit Fruchtzucker in Maßen essen.

Wie bekomme ich eine Fructoseintoleranz wieder weg?

Die Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit des Körpers gegenüber Fruchtzucker (Fructose) entsteht. Die Erkrankung kann nicht heilen, jedoch können die Symptome durch eine Umstellung der Ernährung gelindert werden.

Welche Schmerzen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome sind Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Welches Brot darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Menschen mit dieser Unverträglichkeit müssen auf Lebensmittel mit hohem Fruchtzuckergehalt verzichten. Daher darf man bei Fructoseintoleranz kein Brot essen, das mit Fruchtzucker gesüßt ist.

Wo Bauchschmerzen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker, der in vielen Früchten und Lebensmitteln enthalten ist. Die Symptome der Fructoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein, aber häufig sind Bauchschmerzen eines der ersten Anzeichen. Die Schmerzen können in den oberen oder unteren Bereichen des Bauches auftreten und können sehr unangenehm sein. Wenn Sie vermuten, dass Sie an Fructoseintoleranz leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine Diagnose zu stellen und die richtige Behandlung zu erhalten.

Welche Süßigkeiten kann man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist ein Stoffwechselproblem, bei dem der Körper Fruktose nicht richtig verarbeiten kann. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

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Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose, einem Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Die meisten Menschen können Fruktose ohne Probleme vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht sie Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Es gibt keine spezielle Diät für Fructoseintoleranz, aber es ist wichtig, Lebensmittel zu meiden, die reich an Fruktose sind. Zu den Lebensmitteln mit hohem Fruktosegehalt gehören: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Tomaten, Mango, Melone, Passionsfrucht, Ananas, Maraschino-Kirschen, getrocknete Aprikosen und Feigen.

Ist in Kaffee Fructose?

Nein, Fructose ist keine der drei Hauptbestandteile von Kaffee, die sind Kaffeebohnen, Wasser und Luft.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Kann man bei Fructoseintoleranz Tomaten essen?

Ja, man kann bei Fructoseintoleranz Tomaten essen. Allerdings sollte man die Tomaten nicht roh essen, da sie dann einen höheren Fruchtzuckergehalt haben. Gekochte Tomaten sind daher für Menschen mit Fructoseintoleranz besser geeignet.

Wie gefährlich ist Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz haben Probleme, den Fruchtzucker aus Äpfeln, Birnen und Trauben zu verdauen. Einige Menschen haben jedoch auch Probleme mit anderen Früchten und sogar Honig. Fructoseintoleranz kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen. In seltenen Fällen kann sie auch zu Kreislaufproblemen führen.

Welche Tabletten helfen bei Fructoseintoleranz?

Die meisten Tabletten, die bei Fructoseintoleranz helfen, sind Enzympräparate. Diese Enzyme spalten die Fructose in Glukose und Fruktose auf, so dass sie vom Körper verarbeitet werden können. Einige dieser Präparate sind Rezeptpflichtig, andere können frei gekauft werden.

Ist in Tomaten Fructose drin?

Ja, in Tomaten ist Fructose enthalten. Die Menge an Fructose in Tomaten variiert je nach Sorte. Eine Typische Tomate enthält etwa 4 Gramm Fructose pro 100 Gramm Tomate.

Was passiert mit der Fructose im Körper?

Die Fructose wird im Körper zu Glukose umgewandelt und anschließend in die Blutbahn abgegeben.

Wie lange bleibt Fructose im Darm?

Fructose bleibt im Darm für eine begrenzte Zeit. Nachdem Fructose aufgenommen wurde, wandert es zum Dickdarm, wo es von Bakterien vergoren wird. Die Vergärung von Fructose dauert ungefähr 12 Stunden. Danach wird Fructose aus dem Darm ausgeschieden.

Warum bekommt man eine Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker. Die meisten Menschen haben keine Probleme mit dem Verzehr von Fruchtzucker, aber für Menschen mit Fructoseintoleranz kann der Verzehr von Lebensmitteln, die Fruchtzucker enthalten, zu Magen-Darm-Problemen führen. Die Symptome einer Fructoseintoleranz können sehr unangenehm sein und umfassen Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. Die Ursachen einer Fructoseintoleranz sind noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass sie vererbt werden kann.

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