Gluten ist Gift – Allergiker sollten Acht geben!

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidearten wie Weizen, Gerste und Roggen vorkommt. Es ist ein wichtiger Bestandteil von Brot und anderen Backwaren. Für Menschen, die an Zöliakie oder einer Glutenunverträglichkeit leiden, kann Gluten jedoch schädlich sein. Auch Hunde können an einer Allergie gegen Gluten leiden. Die Symptome sind ähnlich wie bei Menschen: Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Juckreiz und Haarausfall. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund an einer Glutenallergie leidet, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Es gibt spezielle Futtermittel für Hunde mit Glutenallergie, die Sie bei Ihrem Tierarzt erhalten.

Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit bezeichnet eine Unverträglichkeit oder Sensibilität gegenüber dem Klebereiweiß Gluten. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind sehr vielfältig und können sowohl körperliche als auch psychische Auswirkungen haben. Die häufigsten Symptome sind Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Blähungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Hautausschläge. In schweren Fällen kann es auch zu Nesselsucht, Magen-Darm-Blutungen und sogar zu Krampfanfällen kommen.

Die Ursachen einer Glutenunverträglichkeit sind noch nicht vollständig geklärt. Experten vermuten jedoch, dass es sich um eine Autoimmunreaktion handelt, bei der das Immunsystem das Klebereiweiß Gluten als Fremdstoff ansieht und attackiert. Die Folge ist eine Entzündung des Darms, die zu den oben genannten Symptomen führen kann.

Eine Glutenunverträglichkeit kann nur durch einen Arzt diagnostiziert werden. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch einen Bluttest oder einen Darmspiegelung. Ist die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit gestellt, so muss man in Zukunft auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man auf Lebensmittel ganz verzichten muss – es gibt inzwischen viele glutenfreie Produkte, die man bedenkenlos essen kann.

Video – Zöliakie: Was muss ich beachten? Was könnten die Ursachen sein? Symptome bei Glutenunverträglichkeit

Allergie gegen Gluten

Etwa ein Prozent der Bevölkerung leidet an einer Zöliakie, einer Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem auf glutenhaltige Lebensmittel reagiert. Dies führt zu einer Entzündung des Darms und damit zu Verdauungsproblemen. Die Betroffenen müssen ihre Ernährung umstellen und glutenfreie Lebensmittel zu sich nehmen.

Doch auch bei Menschen, die keine Zöliakie haben, kann Gluten Unwohlsein verursachen. Denn immer mehr Menschen reagieren sensibel auf das Klebereiweiß und leiden unter Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall, wenn sie glutenhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen.

Ursache für die Glutensensitivität ist bislang unklar. Möglicherweise spielen genetische Faktoren eine Rolle oder es liegt an einer gestörten Darmflora. Auch Stress und psychische Belastungen können die Symptome verstärken.

Betroffene sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um die Diagnose Glutensensitivität oder Zöliakie sicherzustellen. Anschließend ist eine glutenfreie Ernährung die beste Behandlung. Viele Menschen mit Glutensensitivität berichten von einer Besserung ihrer Symptome, wenn sie auf Gluten verzichten.

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Symptome einer Glutenunverträglichkeit

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidearten vorkommt. Die meisten Menschen können glutenhaltige Nahrungsmittel vertragen, aber bei einigen Menschen verursacht es Symptome wie Bauchschmerzen oder Durchfall. Glutenunverträglichkeit (auch Zöliakie genannt) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem auf Gluten reagiert und den Dünndarm schädigt. Die einzige Behandlung für Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung.

Symptome einer Glutenunverträglichkeit können sehr unterschiedlich sein und von ganz leicht bis sehr schwer reichen. Viele Menschen mit glutenunverträglichkeit haben keine Symptome oder nur ganz leichte Symptome, während andere sehr starke Symptome haben. Die Symptome können auch von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Die häufigsten Symptome sind:

Bauchschmerzen und/oder Krämpfe

Blähungen und Völlegefühl

Durchfall oder Verstopfung

Übelkeit und Erbrechen

Müdigkeit und Schwäche

Kopfschmerzen und/oder Schwindel

Depressionen oder Angstzustände

Nervosität oder Reizbarkeit

Hautausschläge oder Juckreiz

Gewichtsabnahme oder Gewichtszunahme

Mundgeschwüre

Haarausfall

Behandlung einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine allergische Reaktion auf das Protein Gluten, das in vielen Getreidearten wie Weizen, Gerste und Roggen enthalten ist. Die Symptome reichen von Magen-Darm-Problemen bis hin zu Hautausschlägen und Kopfschmerzen. In schweren Fällen kann es zu Nesselsucht, Atemnot und sogar Herzrhythmusstörungen kommen.

Die Behandlung einer Glutenunverträglichkeit besteht in der Vermeidung von Lebensmitteln, die Gluten enthalten. Dies bedeutet im Wesentlichen eine Umstellung auf eine glutenfreie Ernährung. Viele Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch sind glutenfrei. Es gibt jedoch auch viele glutenfreie Produkte wie Pasta, Pizza, Brot und Kuchen, die in speziellen Geschäften oder online erhältlich sind.

Wenn Sie an Glutenunverträglichkeit leiden, sollten Sie sich an einen Arzt oder Ernährungsberater wenden, um mehr über die richtige Ernährung für Sie zu erfahren.

Ursachen einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in vielen Getreidesorten enthalten ist. Die häufigste Form der Glutenunverträglichkeit ist die Zöliakie, bei der das Immunsystem auf das Klebereiweiß reagiert und chronische Entzündungen im Darm verursacht. Die Symptome der Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und reichen von Magen-Darm-Beschwerden über Müdigkeit und Hautausschläge bis hin zu Depressionen. Die einzige Behandlung der Zöliakie ist eine glutenfreie Diät, da bisher keine Medikamente existieren, die die Krankheit heilen können.

Es gibt jedoch auch andere Formen der Glutenunverträglichkeit, wie zum Beispiel die nicht-zöliakische Weizenallergie oder -intoleranz. Bei dieser Reaktion des Körpers auf Gluten können die Symptome ebenfalls sehr unterschiedlich sein und sind oft ähnlich wie bei einer Zöliakie. Allerdings gibt es auch hier keine Behandlung, die Krankheit heilen kann, sondern nur Linderung der Symptome durch eine glutenfreie Diät.

Die Ursachen für eine Glutenunverträglichkeit sind noch nicht vollständig erforscht. Bei der Zöliakie wird angenommen, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, bei der das Immunsystem fehlerhaft auf den Kontakt mit Gluten reagiert. Es gibt jedoch auch Hinweise darauf, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen können. Bei der nicht-zöliakischen Weizenallergie oder -intoleranz wird vermutet, dass hier eine allergische Reaktion des Körpers auf bestimmte Proteine in Weizen oder anderen Getreidesorten vorliegt.

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Prävention einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem auf Gluten reagiert. Dies kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Verstopfung führen. Die Krankheit ist nicht heilbar, aber es gibt Möglichkeiten, die Symptome zu lindern und zu verhindern.

Eine glutenfreie Ernährung ist die beste Prävention gegen Glutenunverträglichkeit. Dies bedeutet, dass alle Lebensmittel, die Gluten enthalten, aus dem Speiseplan gestrichen werden. Dies kann eine Herausforderung sein, da Gluten in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist, insbesondere in Getreide und Backwaren. Es ist jedoch möglich, glutenfreie Alternativen zu finden oder selbst herzustellen.

Auch wenn eine vollständig glutenfreie Ernährung nicht immer möglich ist, gibt es einige Maßnahmen, die man ergreifen kann, um das Risiko einer Reaktion zu verringern. So sollte man beispielsweise verarbeitete Lebensmittel meiden und stattdessen frische Produkte wählen. Auch regelmäßige Kontrollen beim Arzt sind empfehlenswert, um die Krankheit frühzeitig zu erkennen und entsprechend behandeln zu können.

Risikofaktoren für eine Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem Antikörper gegen Gluten bildet. Diese Antikörper greifen nicht nur Gluten an, sondern auch die Dünndarmschleimhaut. Die Folge ist eine Entzündung der Darmschleimhaut, mit der typischen Symptomatik: Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Völlegefühl.

Risikofaktoren für eine Glutenunverträglichkeit sind:

– familiäre Belastung (wenn in der Familie bereits jemand an einer Glutenunverträglichkeit leidet, ist das Risiko erhöht)
– bestimmte Genmutationen (beispielsweise bei den Genen HLA-DQ2 und HLA-DQ8)
– andere Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise Zöliakie oder Hashimoto Thyreoiditis (Menschen, die an einer dieser Erkrankungen leiden, haben ein erhöhtes Risiko für eine Glutenunverträglichkeit)

Folgen einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten ist. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit reichen von Verdauungsproblemen über Müdigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Hautausschlägen. Die meisten Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit können die Symptome jedoch durch den Verzicht auf glutenhaltige Nahrungsmittel lindern oder sogar ganz vermeiden.

Video – What the FAQ? | Gluten kurz erklärt

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