Glutenfreie Mittel: So kannst du glutenunverträglichkeit heilen!

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidearten wie Weizen, Gerste und Roggen vorkommt. Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist glutenunverträglich. Die Symptome bei einer Glutenunverträglichkeit sind sehr unterschiedlich und können von geringen Magen-Darm-Beschwerden bis zu lebensbedrohlichen Krankheiten reichen. Die einzige Behandlung der Glutenunverträglichkeit ist eine strikte glutenfreie Ernährung.

In diesem Artikel möchten wir dir zeigen, wie du mit glutenfreien Mitteln deine Glutenunverträglichkeit heilen kannst.

Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine Reaktion des Körpers auf das Klebereiweiß Gluten, das in vielen Getreidearten wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten ist. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind sehr unterschiedlich und können von ganz leicht bis sehr schwer reichen. Viele Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit leiden unter Verdauungsproblemen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Andere Symptome sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautausschläge und Depressionen. Bei einigen Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit können die Symptome so schwer sein, dass sie an einer Zöliakie erkranken. Die Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Klebereiweiß Gluten die Dünndarmschleimhaut zerstört. Die Symptome der Zöliakie sind sehr ähnlich wie die Symptome der Glutenunverträglichkeit, können aber auch zu schweren Komplikationen wie Nierenschäden oder Osteoporose führen.

Video – Glutenunverträglichkeit & Glutenintoleranz? NEUE Studie → Die Lösung Actinidin!

Die Ursachen einer Glutenunverträglichkeit

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Viele Menschen vertragen Gluten gut, aber für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit kann es schädlich sein. Die Ursachen einer Glutenunverträglichkeit sind noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass es eine autoimmune Reaktion ist. Bei Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit reagiert das Immunsystem auf Gluten und greift die Zellen des Dünndarms an. Dies kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen und Durchfall führen. Die Behandlung einer Glutenunverträglichkeit besteht darin, glutenfrei zu essen.

Unsere Empfehlungen

sanotact VerdauungsHeld • 40 Mini-Tabletten • Hilft bei Verdauung von Getreide, Kohl & Hülsenfrüchten • Reizdarm Tabletten verdauungsfördernd bei Blähbauch
6-Minuten Tagebuch (Das Original) | Achtsamkeitstagebuch, Glückstagebuch | Dein Journal für deine Persönlichkeitsentwicklung, mehr Selbstliebe & Selbstfindung
Energy!: Der gesunde Weg aus dem Müdigkeitslabyrinth – Mit 30-Tage-Selbsthilfeprogramm
NATURTREU® Florazauber Kulturen Komplex mit 100 Mrd. KBE / g – 23 Bakterienstämme ohne Inulin – Darmbakterien * magensaftresistent & vegan u.a. mit Lactobacillus & Bifidobakterien, 60 Kapseln
NATURE LOVE® Probiona Komplex – 20 Bakterienstämme + Bio Inulin – 180 magensaftresistente Kapseln – 2X hochdosiert: 20 Mrd KBE je Tagesdosis – Vegan, in Deutschland produziert

Die Behandlung einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine ernste medizinische Bedingung, die eine Person daran hindert, glutenhaltige Lebensmittel zu verdauen. Die meisten Menschen mit Glutenunverträglichkeit haben eine Autoimmunerkrankung namens Zöliakie. Die Behandlung von Glutenunverträglichkeit erfordert einen strikten glutenfreien Lebensstil. Dies bedeutet, dass Sie keine Lebensmittel essen können, die Gluten enthalten, wie Weizen, Roggen, Gerste oder Hafer. Auch viele verarbeitete Lebensmittel enthalten Gluten als unerwünschtes Nebenprodukt. Die Behandlung von Glutenunverträglichkeit erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit beim Einkaufen und Kochen.

Die Symptome der Glutenunverträglichkeit können sehr unangenehm sein und schwere gesundheitliche Folgen haben. Die häufigsten Symptome sind Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen und Erbrechen. Manche Menschen mit Glutenunverträglichkeit leiden auch unter Müdigkeit, Kopfschmerzen, Depressionen und Hautausschlägen. Die Symptome der Glutenunverträglichkeit können ähnlich sein wie die Symptome anderer gesundheitlicher Bedingungen. Daher ist es wichtig, dass Sie sich von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten lassen, bevor Sie glutenfrei leben.

Eine glutenfreie Ernährung ist die einzige Behandlung für Glutenunverträglichkeit. Dies bedeutet, dass Sie für den Rest Ihres Lebens keine Lebensmittel mehr essen können, die Gluten enthalten. Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Heilung für Glutenunverträglichkeit gibt. Die glutenfreie Ernährung kann jedoch die Symptome der Krankheit lindern und Ihnen helfen, ein normales und gesundes Leben zu führen.

Eine glutenfreie Ernährung ist nicht immer einfach umzusetzen. Es ist wichtig, sorgfältig etikettierte glutenfreie Produkte zu kaufen und sicherzustellen, dass alle Mahlzeiten und Snacks glutenfrei sind. Viele Restaurants bieten inzwischen glutenfreie Optionen an. Wenn Sie unterwegs sind oder auswärts essen möchten, sollten Sie vorher immer nachfragen, ob es glutenfreie Gerichte gibt. Auch bei der Herstellung von Mahlzeiten zu Hause müssen Sie vorsichtig sein und sicherstellen, dass alle Zutaten glutenfrei sind.

Einige Menschen mit Glutenunverträglichkeit reagieren auch auf Milchprodukte und Soja. Daher sollten Sie diese Produkte auch meiden oder nur in Maßen essen. Wenn Sie sich an die glutenfreie Ernährung halten, sollten die Symptome der Krankheit in der Regel innerhalb weniger Wochen abnehmen. In schweren Fällen kann es jedoch mehrere Monate oder Jahre dauern, bis sich Ihr Körper an die neue Ernährung gewöhnt hat und die Symptome vollständig verschwinden.

Die Vorbeugung einer Glutenunverträglichkeit

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielenGetreidearten vorkommt. Die meisten Menschen können glutenhaltige Lebensmittel gut vertragen. Bei einigen Menschen jedoch führt der Verzehr von Gluten zu Unverträglichkeiten und allergischen Reaktionen.

Eine Glutenunverträglichkeit, auch Zöliakie genannt, ist eine chronische Erkrankung des Verdauungstrakts, die durch den Verzehr von Gluten ausgelöst wird. Die Betroffenen reagieren mit Abgeschlagenheit, Durchfall, Bauchschmerzen und anderen Symptomen. In schweren Fällen kann es zu Mangelernährung und anderen gesundheitlichen Problemen kommen.

Die Zöliakie ist nicht heilbar, aber sie kann durch eine strikte glutenfreie Ernährung gelindert oder sogar geheilt werden. Auch bei anderen Glutenunverträglichkeiten kann eine glutenfreie Ernährung Linderung bringen.

Wenn Sie vermuten, dass Sie oder Ihr Kind an einer Glutenunverträglichkeit leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann die Diagnose stellen und die richtige Behandlung einleiten.

Die Ernährung bei einer Glutenunverträglichkeit

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Die meisten Menschen können Gluten problemlos verdauen. Bei einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) ist die Dünndarmschleimhaut jedoch beschädigt, so dass das Protein nicht mehr richtig verdaut werden kann. Die Folge sind Magen-Darm-Probleme, Durchfall und Erbrechen.

Eine glutenfreie Ernährung ist die einzige Behandlungsmethode für Menschen mit Zöliakie. Das bedeutet, dass alle Lebensmittel, die Gluten enthalten, gemieden werden müssen. Das ist jedoch nicht so einfach, da Gluten in vielen Produkten enthalten ist – oft auch in solchen, die man nicht vermutet.

Lies auch  Glutenunverträglichkeit: Test im Rossmann-Drogeriemarkt

Zu den Lebensmitteln, die Gluten enthalten, gehören:

Getreide: Weizen (auch Dinkel und Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste, Hafer;

Lebensmittel aus Getreide: Brot, Pasta, Nudeln, Gebäck;

Malzprodukte: Bier und andere alkoholische Getränke;

Sojabohnen und Sojaerzeugnisse;

Hülsenfrüchte: Linsen, Bohnen und Erzeugnisse daraus;

Milchprodukte: Joghurt, Käse und Sahne; sowie Eier.

Auch Lebensmittel wie Pommes Frites oder Chips können Gluten enthalten. Informieren Sie sich am besten beim Hersteller oder im Supermarkt über glutenfreie Produkte. Auch bei der Zubereitung von Speisen muss man aufpassen: Wenn Sie zum Beispiel Teig kneten oder Mehl aufwirbeln, kann es sein, dass Glutenpartikel in der Luft landen und so auch glutenfreie Gerichte verunreinigen. Achten Sie also immer darauf, dass Ihre Küche sauber ist und keine glutenhaltigen Lebensmittel offen herumliegen.

Lebensmittel, die glutenfrei sind

Glutenfreie Lebensmittel sind für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie unverzichtbar. Doch auch immer mehr Menschen, die keine Unverträglichkeit haben, entscheiden sich bewusst für eine glutenfreie Ernährung. Denn glutenfreie Lebensmittel sind nicht nur gesund, sondern oft auch lecker.

Welche Lebensmittel sind glutenfrei?

Grundsätzlich ist jedes Lebensmittel glutenfrei, das kein Gluten enthält. Gluten ist ein Eiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten ist. Das heißt also: Reis, Mais, Hirse und Quinoa sind glutenfrei – genauso wie Kartoffeln, Fleisch und Fisch. Auch viele Obst- und Gemüsesorten sind glutenfrei. Bei Milchprodukten ist es etwas komplizierter: Joghurt und Käse sind meistens glutenfrei, doch in manchen Sahnesorten kann Gluten enthalten sein. Am besten informiert man sich also immer vor dem Kauf genau über die Inhaltsstoffe.

Glutenfreie Alternativen zu Getreideprodukten

Für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie ist es oft schwer, auf Getreideprodukte zu verzichten. Denn Getreide ist in vielen Lebensmitteln enthalten – von Brot über Pasta bis hin zu Keksen und Müsli. Doch zum Glück gibt es inzwischen viele gute Alternativen zu herkömmlichen Getreideprodukten. So gibt es beispielsweise Brot aus Reismehl oder Teigwaren aus Mais- oder Hirsemehl. Auch Müsli und Kekse gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen glutenfreien Varianten.

Tipps für eine glutenfreie Ernährung

Eine glutenfreie Ernährung muss nicht schwer sein – wenn man ein paar Tipps beherzigt. So sollte man beispielsweise immer darauf achten, ob Lebensmittel wirklich 100 Prozent glutenfrei sind. Denn oft enthalten Produkte „Spuren von Gluten“ – besonders häufig ist das bei Milchprodukten der Fall. Wer trotzdem keine Spuren von Gluten riskieren möchte, der sollte Produkte kaufen, die mit dem Siegel „glutenfrei“ gekennzeichnet sind. Darüber hinaus empfehlen Experten allerdings, möglichst frische und unverarbeitete Lebensmittel zu essen – das ist sowieso gesünder als Fast Food oder Fertiggerichte!

Rezepte für glutenfreie Gerichte

Glutenfreie Gerichte sind eine gute Option für Menschen, die an Zöliakie oder einer glutenunverträglichkeit leiden. Sie können auch eine gesündere Wahl für Menschen sein, die versuchen, gluten aus ihrer Ernährung zu reduzieren. Es gibt viele Rezepte für glutenfreie Gerichte online und in Kochbüchern. Einige beliebte glutenfreie Rezepte sind:

-Pizza: Es gibt viele verschiedene Rezepte für glutenfreie Pizza. Sie können einen Teig aus Maismehl, Reismehl oder Buchweizenmehl machen. Sie können den Teig auch vorab herstellen und einfrieren, so dass er immer zur Hand ist.

– Pasta: Es gibt viele verschiedene glutenfreie Nudeln. Sie können sie aus Mais-, Reis- oder Buchweizenmehl machen. Sie können auch glutenfreie Pasta bei vielen Lebensmittelgeschäften kaufen.

– Brot: Es gibt viele verschiedene Rezepte für glutenfreies Brot online und in Kochbüchern. Sie können ein Brot aus Maismehl, Reismehl oder Buchweizenmehl backen. Auch hier können Sie den Teig vorab herstellen und einfrieren, so dass er immer zur Hand ist.

– Kuchen und Kleingebäck: Es gibt viele verschiedene Rezepte für glutenfreien Kuchen und Kleingebäck online und in Kochbüchern. Sie können einen Kuchen aus Maismehl, Reismehl oder Buchweizenmehl backen. Auch hier können Sie den Teig vorab herstellen und einfrieren, so dass er immer zur Hand ist.

Tipps für den glutenfreien Alltag

Eine glutenfreie Ernährung ist für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil ihrer Gesundheit. Allerdings kann es manchmal schwierig sein, einen glutenfreien Lebensstil zu verfolgen. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, den Übergang zu einer glutenfreien Ernährung zu meistern:

1. Informieren Sie sich über die verschiedenen Arten von Gluten-freien Lebensmitteln. Es gibt viele verschiedene glutenfreie Lebensmittel auf dem Markt, also stellen Sie sicher, dass Sie wissen, welche Sie kaufen können. Einige Beispiele für glutenfreie Lebensmittel sind Reis, Mais und Soja.

2. Achten Sie darauf, glutenfreie Produkte richtig zu lagern und zuzubereiten. Viele Menschen sind der Meinung, dass glutenfreie Lebensmittel nur in speziellen Läden gekauft werden können. Dies ist jedoch nicht der Fall. Es ist wichtig, dass Sie Ihre glutenfreien Lebensmittel richtig lagern und zubereiten, um sicherzustellen, dass sie nicht kontaminiert werden.

3. Informieren Sie sich über die Symptome von Gluten-Unverträglichkeit und Celiac Disease. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an einer dieser Erkrankungen leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dies ist wichtig, damit Sie die richtige Behandlung erhalten und Ihre Gesundheit nicht weiter gefährden.

4. Seien Sie vorsichtig bei der Auswahl von Restaurants und Imbissstuben. Wenn Sie unterwegs essen möchten, sollten Sie immer darauf achten, dass das Restaurant oder die Imbissstube, in der Sie essen möchten, über eine gute Auswahl an glutenfreien Optionen verfügt. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Sie mit Gluten in Berührung kommen und unter Umständen ernsthafte Gesundheitsprobleme entwickeln.

5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine eventuelle Umstellung auf eine glutenfreie Ernährungsweise. Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Gluten-Unverträglichkeit oder Zöliakie zu leiden oder bei Ihnen bereits eine Diagnose gestellt wurde, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt über eine Umstellung auf eine glutenfreie Ernährungsweise sprechen. Dies ist wichtig, da es verschiedene Möglichkeiten gibt, mit diesem Problem umzugehen und Ihre Gesundheit nicht weiter zu gefährden

Video – GLUTENFREIE ERNÄHRUNG – WAS DU BEI GLUTENUNVERTRÄGLICHKEIT und ZÖLIAKIE UNBEDINGT BEACHTEN MUSST

Häufig gestellte Fragen

Wie bekommt man Glutenunverträglichkeit wieder weg?

Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem Gluten als Fremdkörper angreift. Dies führt zu einer Entzündung des Dünndarms, die wiederum zu einer Störung der Verdauung und der Aufnahme von Nährstoffen führt. Die einzige Behandlungsmethode, die glutenunverträglichkeit komplett heilen kann, ist eine strikte glutenfreie Ernährung.

Was neutralisiert Gluten?

Gluten wird durch Enzyme neutralisiert. Die Enzyme spalten das Protein in kleinere Peptide und Aminosäuren. Dies verhindert, dass das Protein die Verdauung behindert und Allergien oder Unverträglichkeiten verursacht.

Wird es ein Medikament gegen Zöliakie geben?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper Antikörper gegen das glutenhaltige Klebereiweiß von Getreideprodukten bildet. Dies führt zu einer Entzündung des Dünndarms und einer Verringerung der Aufnahme von Nährstoffen. Obwohl es derzeit kein Heilmittel gibt, kann Zöliakie durch eine glutenfreie Ernährung kontrolliert werden.

Wie heißt das neue Medikament gegen Zöliakie?

Das neue Medikament gegen Zöliakie heißt „Aimmune Therapeutics“.

Was passiert wenn man Glutenunverträglichkeit ignoriert?

Wenn man eine Glutenunverträglichkeit ignoriert, können sich Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Müdigkeit und Kopfschmerzen bemerkbar machen. Die Symptome können innerhalb von Stunden oder Tagen nach dem Verzehr von Gluten auftreten. In schweren Fällen kann es zu einer Unterbrechung der Darmwand (Darmperforation) kommen.

In welchem Brot ist wenig Gluten?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt. In der Regel ist es in Weizen enthalten, kann aber auch in anderen Getreidesorten wie Gerste, Roggen oder Dinkel vorkommen. Bei einer glutenfreien Ernährung werden alle Lebensmittel vermieden, die Gluten enthalten. Das heißt, man sollte kein Brot, Pasta, Pizza oder Kuchen essen, die aus Weizenmehl hergestellt wurden. Es gibt aber auch glutenfreie Lebensmittel, die aus Reis-, Mais- oder Kartoffelmehl hergestellt wurden. Diese können bedenkenlos gegessen werden.

Wie lange Schmerzen nach Gluten?

Schmerzen nach Gluten können sehr unterschiedlich sein. Manche Menschen haben nur leichte Magenschmerzen, andere hingegen starke Schmerzen im ganzen Körper. Die Dauer der Schmerzen ist ebenfalls sehr unterschiedlich. Manche Menschen haben Schmerzen nur für ein paar Stunden, andere hingegen für mehrere Tage.

Wie lange Bauchweh nach Gluten?

Bauchweh nach dem Verzehr von Gluten kann unterschiedlich lang andauern. In einigen Fällen kann das Bauchweh nur wenige Stunden anhalten, in anderen Fällen jedoch mehrere Tage.

Ist in Kartoffeln Gluten enthalten?

Kartoffeln enthalten kein Gluten.

Kann man Glutenunverträglichkeit heilen?

Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem das Klebereiweiß Gluten als Fremdkörper bekämpft. Die Folge sind Verdauungsprobleme und andere Beschwerden. Die Krankheit ist leider nicht heilbar, aber die Symptome können gelindert werden, indem man auf Gluten verzichtet.

Wann kommt das Medikament gegen Zöliakie?

Das Medikament gegen Zöliakie kommt in den nächsten Jahren.

Wie kann man testen ob man Glutenunverträglich ist?

Man kann einen Bluttest, einen Hautausschlagtest oder einen Darmspiegelung machen, um zu sehen, ob man Glutenunverträglich ist.

Ist Pasta glutenfrei?

Nein, Pasta ist nicht glutenfrei. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Es sorgt dafür, dass Teig elastisch wird und beim Backen aufgeht. Weizenmehl, das für die Herstellung von Pasta verwendet wird, enthält sehr viel Gluten. Es gibt jedoch einige Hersteller, die glutenfreie Pasta anbieten. Diese wird aus Reis-, Mais- oder Sojabohnenmehl hergestellt.

Ist in Bohnen Gluten?

In Bohnen ist kein Gluten enthalten.

Ist Glutenunverträglichkeit eine Autoimmunerkrankung?

Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem das Protein Gluten als Fremdkörper angreift. Dies führt zu Entzündungen in verschiedenen Bereichen des Körpers, insbesondere im Dünndarm. Die Symptome der Glutenunverträglichkeit reichen von den typischen Magen-Darm-Problemen wie Durchfall und Bauchschmerzen bis hin zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und Hautausschlägen. In schweren Fällen kann es auch zu Nesselsucht, Herzrhythmusstörungen und sogar zum Koma führen.

Was passiert wenn man trotz Glutenunverträglichkeit Gluten zu sich nimmt?

Man bekommt Durchfall und Erbrechen.

Wie lange glutenfrei essen bis Besserung?

Das kann man nicht pauschal sagen. In der Regel nimmt die Besserung der Symptome einige Wochen bis Monate in Anspruch.

Ist in Marmelade Gluten enthalten?

Gluten ist ein Klebereiweiß und kommt natürlicherweise in vielen Getreidesorten vor. Marmelade besteht in der Regel aus Zucker, Früchten und Geliermitteln. Getreide und Gluten sind in der Regel nicht enthalten.

Wie lange dauert es bis Gluten aus dem Darm ist?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in den meisten Getreidearten vorkommt. Bei einigen Menschen führt der Verzehr von Gluten zu einer Unverträglichkeit, die sogenannte Zöliakie. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein und reichen von Durchfall und Krämpfen bis hin zu Müdigkeit und Depressionen. Die einzige Behandlung der Zöliakie ist eine glutenfreie Diät.

Lies auch  Glutenunverträglichkeit testen: So gehts in Wien

Nachdem Gluten im Darm ist, beginnen die Symptome der Zöliakie in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die Symptome können jedoch auch erst nach Tagen oder Wochen auftreten. Die meisten Menschen mit Zöliakie spüren eine Besserung der Symptome bereits nach einigen Tagen glutenfreier Ernährung.

Wie lange muss ich glutenfrei essen bis Besserung?

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Eine glutenfreie Ernährung bedeutet, dass man auf Lebensmittel verzichtet, die Gluten enthalten. Bei einer Zöliakie (Sprue) oder einer Weizenallergie ist eine glutenfreie Ernährung notwendig. Die Symptome der beiden Krankheiten ähneln sich und können unter anderem Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen verursachen. Die Besserung der Symptome ist bei beiden Krankheiten von Mensch zu Mensch unterschiedlich. In der Regel treten die ersten Besserungen nach einigen Tagen oder Wochen ein. Bei einer Zöliakie kann es jedoch mehrere Monate bis Jahre dauern, bis die Symptome vollständig abklingen.

Wie lange dauert es bis Gluten aus dem Körper ist?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Bei einer Glutensensitivität oder Zöliakie reagiert der Körper auf das Klebereiweiß mit einer Abwehrreaktion. Die Folge sind unter anderem Verdauungsprobleme und Krämpfe. Nachdem Gluten aufgenommen wurde, dauert es etwa zwei bis sechs Stunden, bis es den Körper verlässt.

Schreibe einen Kommentar