Glutenunverträglichkeit in Deutschland: 1 der Bevölkerung betroffen

Glutenunverträglichkeit, auch bekannt als Zöliakie, ist eineAutoimmunerkrankung, die durch den Verzehr von Gluten ausGetreide, Gerste, Roggen und Hirse ausgelöst wird. Die Krankheitbetrifft etwa 1% der Bevölkerung in Deutschland und ist weltweitdie häufigste Autoimmunerkrankung. Die meisten Menschen mitZöliakie sind asymptomatisch, aber einige leiden unter Symptomenwie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen und Blähungen. Dieeinzige Behandlung für Zöliakie ist eine glutenfreie Diät.

Glutenunverträglichkeit – was ist das?

Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in vielen Getreidesorten enthalten ist. Die meisten Menschen können Gluten problemlos vertragen, doch bei einigen verursacht es Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen und Durchfall. Andere Symptome der Glutenunverträglichkeit sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Hautausschläge.

Die genaue Ursache der Glutenunverträglichkeit ist noch nicht bekannt, aber man vermutet, dass sie vererbt wird. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen Menschen erst im Erwachsenenalter glutenunverträglich werden. Die einzige Behandlung der Glutenunverträglichkeit ist eine glutenfreie Ernährung. Dies bedeutet, dass alle Produkte, die Gluten enthalten, gemieden werden müssen.

Glutenfreie Lebensmittel sind zwar in den letzten Jahren immer häufiger in den Supermärkten zu finden, doch oft sind sie teurer als herkömmliche Lebensmittel. Außerdem muss man bei der Auswahl von glutenfreien Produkten sehr vorsichtig sein, da viele von ihnen ungesunde Zusatzstoffe enthalten.

Wenn Sie an Glutenunverträglichkeit leiden oder vermuten, dass Sie es tun könnten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann mit Sicherheit feststellen, ob Sie tatsächlich glutenunverträglich sind oder ob Ihre Symptome auf eine andere Erkrankung zurückzuführen sind.

Video – Warum nur 1% der Bevölkerung wirklich eine Glutenunverträglichkeit haben, obwohl es 20% glauben

Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in Getreide wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten ist. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind sehr unterschiedlich und können von leichten Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu schweren gesundheitlichen Problemen reichen.

Die häufigsten Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind:

• Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen oder Blähungen

• Hautausschläge oder Juckreiz

• Kopfschmerzen oder Müdigkeit

• Gewichtsverlust oder -zunahme

• Depressionen oder Angstzustände

Wenn Sie an diesen Symptomen leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann feststellen, ob Sie an einer Glutenunverträglichkeit leiden und welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist.

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Wie kann eine Glutenunverträglichkeit diagnostiziert werden?

Glutenunverträglichkeit ist eine häufige Verdauungsstörung, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten verursacht wird. Die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit kann schwierig sein, da die Symptome oft mit anderen Verdauungsproblemen oder Allergien verwechselt werden können. Die häufigsten Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen. Andere Symptome können Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautausschläge und Juckreiz sein.

Die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit beginnt in der Regel mit einem Gespräch mit Ihrem Arzt über Ihre Symptome und medizinischen Geschichte. Ihr Arzt wird Sie dann auf Anzeichen einer Zöliakie oder anderer Autoimmunerkrankungen untersuchen, die ähnliche Symptome verursachen können. Wenn diese Bedingungen ausgeschlossen werden, kann Ihr Arzt einen Bluttest durchführen, um Antikörper gegen Gluten zu suchen. Dieser Test ist nicht immer zuverlässig, so dass Ihr Arzt möglicherweise auch eine Gewebeprobe (Biopsie) des Darms anordnen muss, um sicherzustellen, dass es sich um Glutenunverträglichkeit handelt.

Was ist die Ursache für eine Glutenunverträglichkeit?

Glutenunverträglichkeit ist eine allergische Reaktion des Körpers auf das Eiweiß Gluten. Gluten kommt in Getreide wie Weizen, Roggen und Gerste vor und ist auch in vielen anderen Lebensmitteln enthalten, da es als Stabilisator oder Verdickungsmittel verwendet wird. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit reichen von Magen-Darm-Problemen wie Durchfall und Erbrechen bis hin zu Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Die Ursachen für eine Glutenunverträglichkeit sind noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass sie genetisch bedingt ist. Die Behandlung besteht darin, glutenhaltige Lebensmittel zu meiden.

Wie kann man einer Glutenunverträglichkeit vorbeugen?

Glutenunverträglichkeit ist eine Krankheit, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten entsteht. Dieses Klebereiweiß befindet sich in vielen Getreidesorten wie Weizen, Roggen und Gerste. Menschen, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden, können dieses Klebereiweiß nicht vertragen und müssen daher auf eine glutenfreie Ernährung umstellen.

Die meisten Menschen denken, dass man an einer Glutenunverträglichkeit nur leidet, wenn man an Zöliakie erkrankt ist. Zöliakie ist jedoch nur eine von vielen Erkrankungen, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten ausgelöst werden können. Andere Erkrankungen sind zum Beispiel der Reizdarm oder die Nesselsucht. Auch wenn man noch keine Symptome hat, kann es sein, dass man bereits an einer Glutenunverträglichkeit leidet. Einige Menschen merken erst im Laufe ihres Lebens, dass sie an einer Glutenunverträglichkeit leiden.

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Um festzustellen, ob man an einer Glutenunverträglichkeit leidet, kann man zum Arzt gehen und einen Bluttest machen lassen. Wenn der Test positiv ist, muss man sich glutenfrei ernähren. Dies bedeutet, dass man keine Getreideprodukte mehr zu sich nehmen darf. Man sollte jedoch beachten, dass auch viele andere Lebensmittel glutenhaltig sein können (zum Beispiel Sojasauce oder Pommes Frites). Aus diesem Grund ist es wichtig, sich vorher genau informieren und bei jedem Einkauf die Etiketten genau zu lesen.

Auch wenn es manchmal schwer fällt, sich glutenfrei zu ernähren, sollte man es trotzdem tun. Denn nur so kann man seine Symptome in den Griff bekommen und langfristig gesund bleiben.

Die Behandlung einer Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit ist eine ernste Erkrankung, die mit einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten einhergeht. Die Behandlung einer Glutenunverträglichkeit erfordert eine strenge Diät, bei der alle glutenhaltigen Lebensmittel (Weizen, Roggen, Gerste) und Produkte (Brot, Kuchen, Nudeln) vermieden werden.

Dies kann zu Beginn sehr schwer sein, aber es gibt viele glutenfreie Alternativen, die genauso lecker sind wie herkömmliche Rezepte. Es ist wichtig, sich an einen Ernährungsberater oder Arzt zu wenden, um die beste Behandlungsmethode für Sie zu finden.

Können Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit glutenfreie Lebensmittel vertragen?

Können Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit glutenfreie Lebensmittel vertragen?

Ja, in der Regel können Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit glutenfreie Lebensmittel vertragen. Allerdings ist es wichtig, darauf zu achten, dass glutenfreie Lebensmittel nicht immer 100% frei von Spuren von Gluten sind. Aus diesem Grund ist es ratsam, vor dem Verzehr von glutenfreien Lebensmitteln immer mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu sprechen.

Video – Ursachen der Gluten-Unverträglichkeit | Odysso | SWR

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