Kinderglutenunverträglichkeit – Symptome und Behandlung

Kinderglutenunverträglichkeit ist ein Problem, das immer häufiger auftritt. Viele Kinder sind glutenunverträglich, ohne es zu wissen. Die Symptome der Glutenunverträglichkeit können sehr unterschiedlich sein und oft werden sie von anderen Erkrankungen verdeckt. Daher ist es wichtig, die Symptome genau zu kennen und bei Verdacht sofort einen Arzt aufzusuchen. Die Behandlung der Glutenunverträglichkeit ist relativ einfach: Die Betroffenen müssen glutenfrei leben. Dies bedeutet, dass sie keine Lebensmittel mehr zu sich nehmen dürfen, die Gluten enthalten.

Was ist Glutenunverträglichkeit bei Kindern?

Glutenunverträglichkeit ist ein Problem, das immer mehr Kinder betrifft. Es ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem das Glutenprotein als Fremdkörper angreift. Dies führt zu einer Entzündung des Darms und kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, die vom geringfügigen Magen-Darm-Upset bis hin zur lebensbedrohlichen Zöliakie reichen.

Glutenunverträglichkeit ist keine Allergie, aber viele der Symptome sind ähnlich. Die häufigsten Symptome sind Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen und Blähungen. Andere Symptome können Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautausschläge, Depressionen und Schlafstörungen sein. In schweren Fällen kann es zu Nierenversagen oder sogar zum Tod kommen.

Diagnose und Behandlung

Die Diagnose glutenunverträglichkeit kann schwierig sein, weil die Symptome so unterschiedlich sein können und oft auch andere Erkrankungen im Spiel sind. Der beste Weg, um sicherzustellen, ob Gluten der Auslöser ist, ist eine Eliminationsdiät. Dabei wird glutenhaltiges Getreide wie Weizen, Gerste und Roggen aus der Ernährung gestrichen und nach einigen Wochen wieder eingeführt, um zu sehen, ob die Symptome zurückkehren.

Eine andere Möglichkeit ist ein Bluttest auf Antikörper gegen Gluten. Dieser Test ist jedoch nicht immer zuverlässig und kann auch falsch-positiv sein. Die beste Behandlung für Glutenunverträglichkeit ist eine strenge glutenfreie Diät. Das bedeutet kein Getreide, Brot oder Pasta mehr – aber auch keine versteckten Quellen wie Soßen oder Backpulver. Es gibt inzwischen viele glutenfreie Produkte auf dem Markt, so dass es kein Problem sein sollte, eine gesunde und ausgewogene Ernährung ohne Gluten zu finden.

Video – Zöliakie: Was muss ich beachten? Was könnten die Ursachen sein? Symptome bei Glutenunverträglichkeit

Symptome einer Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Glutenunverträglichkeit ist eine ernste medizinische Bedingung, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten, einem Protein in Getreide, verursacht wird. Die Symptome reichen von mild bis lebensbedrohlich und können bei Kindern jeden Alters auftreten. Die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit ist oft schwierig, da viele der Symptome mit anderen gesundheitlichen Bedingungen oder allergischen Reaktionen verwechselt werden können. Die Behandlung einer Glutenunverträglichkeit erfordert den vollständigen Verzicht auf Lebensmittel, die Gluten enthalten.

Die häufigsten Symptome einer Glutenunverträglichkeit bei Kindern sind Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Erbrechen und Blähungen. Andere Symptome umfassen Lethargie, Kopfschmerzen, Hautausschläge und Juckreiz. In schweren Fällen kann eine Glutenunverträglichkeit zu Nesselsucht, Atemnot und sogar zu Herzrhythmusstörungen führen. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit können sich über Tage, Wochen oder sogar Monate entwickeln und können plötzlich auftreten oder sich allmählich entwickeln. Viele Kinder mit Glutenunverträglichkeit leiden auch unter anderen gesundheitlichen Bedingungen wie Asthma, Ekzemen oder Nahrungsmittelallergien.

Wenn Sie glauben, dass Ihr Kind an einer Glutenunverträglichkeit leidet, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann sicherstellen, dass Ihr Kind keine andere Erkrankung hat, die ähnliche Symptome verursachen könnte. Der Arzt wird in der Regel zuerst eine Anamnese erstellen und dann verschiedene Bluttests durchführen, um nach Antikörpern gegen Gluten zu suchen. In manchen Fällen kann auch eine Gewebeprobe des Dünndarms notwendig sein. Die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit ist oft schwierig und erfordert die Zusammenarbeit von mehreren Fachleuten.

Die Behandlung der Glutenunverträgligkeit besteht in der vollständigen Elimination von Lebensmitteln, die Gluten enthalten. Dies bedeutet normalerweise den Verzicht auf Getreide wie Weizen, Gerste und Roggen sowie auf Produkte wie Brot und Pasta. Viele Kinder mit Glutenunverträglichkeit müssen auch Milchprodukte meiden. In den meisten Fällen verbessern sich die Symptome innerhalb weniger Wochen nach Beginn der Behandlung deutlich. In schweren Fällen kann es jedoch mehrere Monate oder sogar Jahre dauern, bis die Symptome vollständig abklingen.

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Ursachen der Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in vielen Getreidesorten enthalten ist. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind sehr unterschiedlich und können von mild bis schwer reichen. Die meisten Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit leiden unter Verdauungsproblemen, Bauchschmerzen oder Blähungen. Manche Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit reagieren auch auf andere Klebereiweiße wie Albumin und Hafer.

Die Ursachen der Glutenunverträglichkeit sind noch nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass bestimmte Faktoren die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an einer Glutenunverträglichkeit zu erkranken. Dazu gehören zum Beispiel eine familiäre Veranlagung, bestimmte Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sowie Stress und Nervosität.

Eine Glutenunverträglichkeit wird in der Regel durch den Verzicht auf Lebensmittel mit Gluten behandelt. In schweren Fällen kann jedoch auch eine medikamentöse Behandlung notwendig sein. Die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit kann mithilfe eines Bluttests oder einer Darmspiegelung gestellt werden.

Diagnose der Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Glutenunverträglichkeit ist ein Problem, das immer mehr Kinder betrifft. Die Diagnose ist oft schwierig, da die Symptome sehr unterschiedlich sein können und oft auch andere Erkrankungen ähneln. In den meisten Fällen ist eine Biopsie des Dünndarms der einzige Weg, sicher zu stellen, ob ein Kind tatsächlich an Zöliakie leidet.

Symptome der Glutenunverträglichkeit können sehr unterschiedlich sein. Manche Kinder leiden unter Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Andere Kinder klagen über Müdigkeit, Gewichtsverlust oder Konzentrationsschwierigkeiten. In schweren Fällen kann es zu Anämie oder Nesselsucht kommen.

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Die Diagnose der Glutenunverträglichkeit bei Kindern ist oft schwierig. Die genauen Ursachen sind noch nicht bekannt und es gibt keinen einfachen Test, um sicherzustellen, ob ein Kind an Zöliakie leidet. In den meisten Fällen wird die Diagnose mithilfe einer Biopsie des Dünndarms gestellt. Bei dieser Untersuchung wird eine Probe des Darms mit Hilfe einer Sonde entnommen und im Labor untersucht.

Wenn bei Ihrem Kind die Glutenunverträglichkeit diagnostiziert wurde, ist es wichtig, dass Sie sich an eine glutenfreie Ernährung halten. Dies bedeutet, dass Sie alle Lebensmittel meiden müssen, die Gluten enthalten. Glutenfreie Lebensmittel sind in der Regel in speziellen Geschäften erhältlich oder können online bestellt werden.

Behandlung der Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Glutenunverträglichkeit ist ein Problem, das viele Kinder und Jugendliche betrifft. Die Symptome dieser Unverträglichkeit können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. In den meisten Fällen ist eine glutenfreie Ernährung die beste Behandlungsmethode für Kinder mit Glutenunverträglichkeit.

Was ist Glutenunverträglichkeit?

Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper Antikörper gegen das Klebereiweiß Gluten bildet. Dieses Klebereiweiß ist in vielen Getreidesorten enthalten und wird häufig in Lebensmitteln verwendet. Bei Menschen mit Glutenunverträglichkeit kann das Klebereiweiß zu Entzündungen im Dünndarm führen. Dadurch wird die Aufnahme von Nährstoffen gestört und es können Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen auftreten.

Die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit kann schwierig sein, da die Symptome oft ähnlich wie bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen sind. Ein Arzt kann jedoch bestimmte Bluttests durchführen, um Antikörper gegen Gluten nachzuweisen. In manchen Fällen ist auch eine Darmspiegelung notwendig, um Entzündungen im Darm festzustellen.

Welche Behandlungsmethode ist am besten für Kinder?

In den meisten Fällen ist eine glutenfreie Ernährung die beste Behandlungsmethode für Kinder mit Glutenunverträglichkeit. Dies bedeutet, dass alle Lebensmittel, die Klebereiweiß enthalten (wie Getreideprodukte), aus dem Speiseplan gestrichen werden müssen. Es gibt jedoch viele glutenfreie Alternativen zu Getreideprodukten, sodass Kinder auch weiterhin eine gesunde und ausgewogene Ernährung erhalten können. Zusätzlich zur Umstellung der Ernährung können Medikamente verschrieben werden, um Entzündungsprozesse im Darm zu lindern und Symptome zu behandeln.

Prävention der Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Glutenunverträglichkeit ist eine ernste Erkrankung, die bei Kindern immer häufiger diagnostiziert wird. Die Prävalenz der Glutenunverträglichkeit in der Bevölkerung liegt derzeit bei etwa 1%. Dies bedeutet, dass in Deutschland bereits mehrere Hunderttausend Menschen an der Krankheit leiden.

Die Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem das Klebereiweiß Gluten als Fremdkörper angreift und damit Schäden an den Dünndarmzellen verursacht. Die Folge sind unter anderem Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen. In schweren Fällen kann es zu Nierenschäden oder sogar zum Tod kommen.

Bisher gibt es keine Heilung für die Glutenunverträglichkeit. Die einzige Möglichkeit, die Symptome zu lindern, besteht darin, auf Gluten zu verzichten. Dies ist allerdings keine leichte Aufgabe, da Gluten in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Vor allem für Kinder ist ein glutenfreier Ernährungsstil oft schwer umzusetzen.

Um die Zahl der neu diagnostizierten Fälle von Glutenunverträglichkeit zu verringern, ist es wichtig, präventiv tätig zu werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Zunächst sollten Schwangere und stillende Frauen auf eine glutenfreie Ernährungsweise achten. Auch wenn das Baby noch nicht geboren ist, kann es bereits von mütterlichen Antikörpern gegen Gluten geschützt werden.

Weiterhin ist es ratsam, Kleinkinder möglichst früh an glutenfreie Lebensmittel zu gewöhnen. So kann das Risiko einer späteren Glutenunverträglichkeit reduziert werden. Auch bei Kindern und Jugendlichen mit familiärer Vorbelastung sollte vorbeugend auf eine glutenfreie Ernährung geachtet werden.

Komplikationen der Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Glutenunverträglichkeit ist eine ernste Erkrankung, die bei Kindern zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann. Die Krankheit wird durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten verursacht, welches in Getreideprodukten enthalten ist. Die meisten Menschen vertragen Gluten problemlos, doch bei den Betroffenen führt der Verzehr von Gluten zu Entzündungen im Darm und anderen gesundheitlichen Problemen.

Die Symptome der Glutenunverträglichkeit können sehr unterschiedlich sein und von leichten Magenbeschwerden bis hin zu schweren Darmerkrankungen reichen. Viele Kinder leiden unter Bauchschmerzen, Blähungen, Erbrechen und Durchfall, wenn sie Gluten zu sich nehmen. In schweren Fällen kann die Krankheit jedoch auch zu Nesselsucht, Hautausschlägen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Gewichtsverlust führen. Die Diagnose der Glutenunverträglichkeit ist oft eine Herausforderung, da viele der Symptome auch bei anderen Krankheiten auftreten können. Um eine genaue Diagnose stellen zu können, muss ein Arzt die Krankengeschichte des Kindes genauestens untersuchen und gegebenenfalls spezielle Bluttests durchführen.

Die Behandlung der Glutenunverträglichkeit besteht in einer strikten glutenfreien Ernährung. Dies bedeutet, dass das Kind keine Getreideprodukte mehr verzehren darf – auch nicht in Form von Brot oder Pasta. Zusätzlich muss es glutenfreie Lebensmittel wie Reis, Kartoffeln oder Soja produkte essen. In den meisten Fällen lassen sich die Symptome der Krankheit mit einer glutenfreien Ernährung gut in den Griff bekommen und die Kinder können ein relativ normales Leben führen. Allerdings ist es wichtig, dass die Ernährungsbedingung strikt eingehalten wird und regelmäßige Kontrolluntersuchung beim Arzt stattfindet, um Komplikationen zu vermeiden.

Prognose der Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Glutenunverträglichkeit bei Kindern ist eine ernste Erkrankung, die mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall und Blähungen verbunden ist. Die Diagnose kann schwierig sein, da viele andere Erkrankungen ähnliche Symptome verursachen. Die Behandlung der Glutenunverträglichkeit bei Kindern erfordert die strikte Einhaltung einer glutenfreien Diät. Dies bedeutet, dass alle Lebensmittel, die Getreide, Gerste, Roggen oder Weizen enthalten, aus dem Ernährungsplan gestrichen werden müssen. Zu den glutenfreien Lebensmitteln gehören Reis, Mais, Soja und Amaranth. Viele Kinder mit Glutenunverträglichkeit reagieren auch auf Milchprodukte und Eier. In einigen Fällen kann die Erkrankung jedoch mit Medikamenten oder einer Operation behandelt werden.

Video – Glutenunverträglichkeit: Eine Hamburgerin kämpft gegen die Zöliakie

Häufig gestellte Fragen

Ist mein Kind Glutenunverträglichkeit?

Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, da Glutenunverträglichkeit ein sehr komplexes Thema ist. In den meisten Fällen ist eine Glutenunverträglichkeit jedoch nicht erblich bedingt. Stattdessen können verschiedene Faktoren dazu führen, dass ein Mensch empfindlich auf Gluten reagiert. Zu den möglichen Ursachen zählen zum Beispiel eine Autoimmunerkrankung, eine Entzündung des Darms oder eine allergische Reaktion.

In welchem Alter tritt Glutenunverträglichkeit auf?

Glutenunverträglichkeit kann sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern auftreten. Die meisten Fälle von Glutenunverträglichkeit treten jedoch erst im Erwachsenenalter auf.

Wie testet man Glutenunverträglichkeit bei Kindern?

Zunächst muss ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden, da ein Test auf Glutenunverträglichkeit nur in medizinischer Begleitung durchgeführt werden sollte. Anschließend wird das Blut des Kindes auf Unverträglichkeiten getestet. Hierfür wird eine kleine Blutprobe entnommen und anschließend untersucht. Falls das Ergebnis positiv ist, muss das Kind glutenfrei ernährt werden.

Was sind Anzeichen für eine Glutenunverträglichkeit?

Anzeichen für eine Glutenunverträglichkeit sind unter anderem Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Wie sieht der Stuhl bei Zöliakie aus?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen Gluten richtet. Dies führt zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut, was wiederum zu einer verminderten Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung führt. Die Folge ist ein ungewöhnlich aussehender Stuhl, der oft dünn und gelblich ist.

Ist Zöliakie bei Kindern heilbar?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die nicht heilbar ist. Mit einer glutenfreien Ernährung können jedoch die Symptome gelindert werden.

Kann Zöliakie bei Kindern verschwinden?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich der Körper gegen das Klebereiweiß Gluten in Getreideprodukten richtet. Die Krankheit verursacht Entzündungen im Dünndarm, die zu einer Schädigung der Darmwand und einer verminderten Aufnahme von Nährstoffen führen können. Die Symptome können von leichter Verdauungsstörung bis hin zu schweren gesundheitlichen Problemen reichen.

Lies auch  Glutenunverträglichkeit: Wie lange halten Symptome an?

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung, die nicht geheilt werden kann. Die einzige Behandlung besteht darin, glutenhaltige Lebensmittel zu meiden. In einigen Fällen kann sich die Krankheit im Laufe der Zeit jedoch verbessern, sodass Betroffene glutenhaltige Lebensmittel in geringen Mengen vertragen können.

Wie schnell merkt man Glutenunverträglichkeit?

Glutenunverträglichkeit kann sehr unterschiedlich sein und je nach Person unterschiedlich schnell merkbar sein. Manche Menschen merken es sofort, wenn sie Gluten zu sich nehmen, andere erst nach einigen Tagen oder Wochen. Die Symptome können auch sehr unterschiedlich sein, von ganz leichten Symptomen wie Verdauungsproblemen bis hin zu ernsthaften Symptomen wie Durchfall und Erbrechen.

Kann man plötzlich eine Zöliakie bekommen?

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Verdauungstrakts, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten ausgelöst wird. Die Symptome der Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und sich im Laufe der Zeit verändern. Die Krankheit kann in jedem Alter auftreten, aber in der Regel wird sie im Kindes- oder Jugendalter diagnostiziert. In seltenen Fällen kann sich die Zöliakie auch erst im Erwachsenenalter entwickeln.

Was ist ein Glutenbauch?

Ein Glutenbauch ist ein Bauch, der durch den Konsum von Gluten entsteht. Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Roggen und Gerste vorkommt. Bei Menschen, die an Zöliakie (einer Autoimmunerkrankung, die auf den Konsum von Gluten reagiert) leiden, kann der Konsum von Gluten zu Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und anderen Symptomen führen.

Kann eine Glutenunverträglichkeit wieder weggehen?

Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem glutenhaltige Nahrungsmittel als Fremdkörper angreift. Die Erkrankung kann nicht geheilt werden, aber die Symptome können gelindert werden, indem glutenhaltige Nahrungsmittel aus der Ernährung ausgeschlossen werden.

Wie schnell Durchfall nach Gluten?

Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Durchfallart, dem Ausmaß der Symptome und der Toleranz des Individuums. In der Regel treten die ersten Symptome einer Glutensensitivität innerhalb von Stunden oder Tagen nach dem Verzehr auf. Bei einigen Menschen kann es jedoch auch Wochen oder sogar Monate dauern, bis sich die Symptome bemerkbar machen.

Welches Obst ist glutenfrei?

Glutenfreies Obst umfasst Äpfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, Nektarinen, Orangen, Zitronen, Limetten und Kokosnüsse. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ein bestimmtes Obst glutenfrei ist, können Sie immer einen Arzt oder Ernährungsberater konsultieren.

Ist in Joghurt Gluten enthalten?

Joghurt enthält in der Regel kein Gluten. Es gibt jedoch einige Sorten, die Gluten enthalten, zum Beispiel solche mit Haferflocken oder Gerste. Man sollte also immer die Zutatenliste auf der Packung lesen, bevor man Joghurt kauft.

Was tun bei Verdacht auf Glutenunverträglichkeit?

Wenn Sie vermuten, dass Sie eine Glutenunverträglichkeit haben, sollten Sie zunächst einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann entscheiden, ob weitere Untersuchungen notwendig sind. In der Regel wird zuerst ein Bluttest durchgeführt, um zu sehen, ob Sie Antikörper gegen Gluten bilden. Wenn dies der Fall ist, kann eine Magenspiegelung erforderlich sein, um zu sehen, ob Sie eine Zöliakie haben.

Ist in Kartoffeln Gluten enthalten?

Kartoffeln enthalten kein Gluten.

Was passiert wenn man Glutenunverträglichkeit ignoriert?

Wenn man eine Glutenunverträglichkeit ignoriert, können sich Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Müdigkeit und Kopfschmerzen bemerkbar machen. Die Symptome können innerhalb von Stunden oder Tagen nach dem Verzehr von Gluten auftreten. In schweren Fällen kann es zu einer Unterbrechung der Darmwand (Darmperforation) kommen.

Wie habt ihr gemerkt dass ihr Zöliaki habt?

Die typischen Symptome der Zöliakie sind Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen und ein aufgeblähter Bauch. Viele Menschen mit Zöliakie leiden auch unter Müdigkeit, Kopfschmerzen, Juckreiz und Haarausfall. Die Symptome können von mild bis schwer reichen und sind oft davon abhängig, wie viel Gluten die Person isst.

Wie funktioniert Zöliakie Selbsttest?

Der Zöliakie Selbsttest ist ein einfacher Bluttest, der zu Hause durchgeführt werden kann. Dazu wird eine kleine Blutprobe aus dem Finger genommen und auf einem speziellen Teststreifen getestet. Der Teststreifen enthält Antikörper, die auf das glutenfreie Protein in der Nahrung reagieren. Wenn Sie Zöliakie haben, werden Sie positive Ergebnisse für diese Antikörper erhalten.

In welchen Lebensmittel ist Gluten enthalten?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in Getreide wie Weizen, Gerste und Roggen vorkommt. Außerdem ist es in vielen Backwaren, Nudeln, Keksen und anderen gebackenen goods zu finden. Glutenhaltige Lebensmittel sind auch häufig in Fertiggerichten, Soßen, Suppen und anderen verarbeiteten Nahrungsmitteln enthalten.

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