Ihr Kompass für Nahrungsmittel-Intoleranzen: Laktose, Fruktose, Histamin

Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz und Histaminintoleranz sind drei der häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Wenn Sie oder Ihr Hund unter einer dieser Intoleranzen leiden, kann es schwierig sein, die richtige Ernährung zu finden. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über die Symptome dieser Intoleranzen und geben Ihnen Tipps, wie Sie die richtige Ernährung für Sie und Ihren Hund finden.

Gluten, Soja

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidearten vorkommt. Soja ist eine leguminöse Pflanze, die vor allem in Ostasien beheimatet ist. In der Regel wird Soja in Form von Tofu oder Sojasauce verzehrt. Beide Lebensmittel sind jedoch für Menschen mit einer Glutensensitivität problematisch.

Menschen mit einer Glutensensitivität können nicht vertragen, dass Protein und reagieren oft allergisch darauf. Soja enthält ebenfalls Proteine, die für Menschen mit Glutensensitivität schwer verträglich sind. Aus diesem Grund sollten Menschen mit einer Glutensensitivität kein Soja oder Produkte, die Soja enthalten, zu sich nehmen.

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Nahrungsmittel-Intoleranzen: Laktose, Fruktose, Histamin, Gluten, Soja

Nahrungsmittel-Intoleranzen können ein großes Problem darstellen, besonders wenn man nicht weiß, woran man ist. Laktose-, Fruktose-, Histamin- und Glutengehalt können in vielen Lebensmitteln variiieren. Soja ist ebenfalls ein potenzielles Problem, da es häufig als Zusatzstoff in Lebensmitteln verwendet wird. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können zu Symptomen wie Magen-Darm-Problemen, Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Müdigkeit führen. Wenn Sie glauben, dass Sie eine Nahrungsmittelintoleranz haben, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden, um eine Diagnose zu stellen.

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Nahrungsmittel-Intoleranzen (GU Kompass Gesundheit)

Laktoseintoleranz – Ursachen, Symptome und Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem Zucker, der in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen haben keine Probleme damit, Laktose zu verdauen. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz kann die Verdauung jedoch zu Beschwerden führen.

Laktoseintoleranz ist keine allergische Reaktion. Allergien sind immunologische Reaktionen, die oft ernsthafte Folgen haben können. Laktoseintoleranz ist eine Verdauungsstörung und kann daher auch zu Magen-Darm-Problemen führen.

Die häufigsten Symptome von Laktoseintoleranz sind Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Völlegefühl. Diese Symptome treten meistens nach dem Verzehr von Milchprodukten auf. Die Symptome können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und von Mensch zu Mensch variieren.

Laktoseintoleranz ist nicht heilbar, aber die Symptome können durch den Verzicht auf Laktose gelindert werden. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die je nach Schweregrad der Intoleranz unterschiedlich angewendet werden. In schweren Fällen kann eine Ernährungsumstellung notwendig sein.

Fruktoseintoleranz – Ursachen, Symptome und Behandlung

Fruktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose, einem Zucker, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Die meisten Menschen können Fruktose problemlos vertragen, doch bei manchen verursacht sie Symptome wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen.

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Fruktoseintoleranz ist keine Allergie, sondern eine Unverträglichkeit. Das bedeutet, dass die Verdauung von Fruktose gestört ist. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem auf einen bestimmten Stoff – in diesem Fall auf Fruktose – und versucht, ihn abzuwehren. Bei einer Unverträglichkeit hingegen funktioniert die Verdauung des Stoffes nicht richtig.

Fruktose kommt in vielen Obst- und Gemüsesorten vor, aber auch in Honig, Maissirup und manchen Getränken. Viele Menschen können Fruktose problemlos vertragen und brauchen keine besondere Diät. Doch bei manchen verursacht sie Symptome wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen.

Fruktoseintoleranz ist keine Seltenheit: Schätzungsweise jeder zehnte Mensch ist betroffen. Die Symptome treten meist erst im Erwachsenenalter auf, können aber auch schon bei Kindern auftreten. Die Intoleranz ist nicht heilbar, aber die Symptome lassen sich mit der richtigen Ernährung gut in den Griff bekommen.

Wenn Sie unter Verdauungsproblemen oder anderen Symptomen leiden, die auf eine Fruktoseintoleranz hindeuten könnten, sollten Sie unbedingt einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen. Nur ein Arzt oder eine Ärztin kann feststellen, ob Sie wirklich an einer Fruktoseintoleranz leiden und Ihnen die richtige Behandlung empfehlen.

Histaminintoleranz – Ursachen, Symptome und Behandlung

Histaminintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem körpereigenen Stoff Histamin. Die Ursachen für eine Histaminintoleranz sind bisher nicht vollständig geklärt. Sicher ist jedoch, dass bei einer Histaminintoleranz die körpereigene Dehydratase-Enzym, welches für die Zer breakdown von Histamin zuständig ist, nicht ausreichend funktioniert. Dies führt dazu, dass im Körper zu viel Histamin vorhanden ist und Symptome wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Juckreiz oder Herzrhythmusstörungen auftreten können.

Die Behandlung einer Histaminintoleranz besteht in der Vermeidung histaminhaltiger Lebensmittel und der Einnahme von Antihistaminika. Mit der richtigen Behandlung können die Symptome der Histaminintoleranz gelindert und in vielen Fällen sogar vollständig behoben werden.

Glutensensitivität (Zöliakie) – Ursachen, Symptome und Behandlung

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Glutensensitivität (Zöliakie) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem auf Gluten reagiert und damit die Dünndarmschleimhaut schädigt. Die Folge sind Verdauungsprobleme und Nährstoffmangel. Die Symptome von Glutensensitivität können sehr unterschiedlich sein und sich im Laufe der Zeit verändern. Häufige Symptome sind:

– Durchfall
– Verstopfung
– Blähungen
– Magenschmerzen
– Übelkeit
– Erbrechen
– Müdigkeit
– Kopfschmerzen

Bei Verdacht auf Glutensensitivität sollte man zunächst einen Arzt oder einen Gastroenterologen aufsuchen. Dieser kann durch eine Blutuntersuchung oder eine Darmspiegelung (Koloskopie) die Diagnose stellen. Die Behandlung von Glutensensitivität besteht in einer glutenfreien Ernährung. Das bedeutet, keine Lebensmittel mehr zu verzehren, die Gluten enthalten wie Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel. Bei einer glutenfreien Ernährung ist es wichtig, auf eine ausgewogene und vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung zu achten, da ansonsten Mangelerscheinungen auftreten können.

Sojaallergie – Ursachen, Symptome und Behandlung

Eine Sojaallergie ist eine allergische Reaktion auf Sojabohnen. Sojabohnen sind ein häufiges Allergen und können schwere Symptome verursachen. Die meisten Menschen mit einer Sojaallergie sind allergisch gegen ein Protein in der Bohne, aber es gibt auch Fälle von Allergien gegen andere Bestandteile der Bohne. Die Symptome einer Sojaallergie können sehr unterschiedlich sein und reichen von milden Hautreaktionen bis hin zu schweren Anaphylaxie. Die Behandlung einer Sojaallergie besteht in der Vermeidung von Sojabohnen und der Behandlung von Symptomen mit Antihistaminika oder Adrenalin.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten – Ursachen, Symptome und Behandlung

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können verschiedene Ursachen haben. Oft ist es eine allergische Reaktion auf ein bestimmtes Protein in einem Nahrungsmittel, das vom Körper nicht richtig verarbeitet werden kann. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können aber auch durch eine Intoleranz gegenüber bestimmten Nährstoffen wie Laktose oder Gluten entstehen.

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Symptome von Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Magenschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Bauchkrämpfe, Blähungen und/oder Kopfschmerzen sein. Die Symptome treten meist innerhalb von wenigen Stunden nach dem Verzehr des betroffenen Nahrungsmittels auf.

Wenn Sie vermuten, dass Sie an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, sollten Sie zunächst einen Arzt oder Ernährungsberater konsultieren. Dieser kann Ihnen helfen, die Ursache Ihrer Unverträglichkeit zu ermitteln und die richtige Behandlung für Sie zu finden. In den meisten Fällen ist die Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeit mit einer Änderung der Ernährungsgewohnheiten möglich. So sollten Sie beispielsweise versuchen, alle Lebensmittel, gegen die Sie allergisch sind, aus Ihrer Ernährung zu streichen. Auch bei Intoleranzen gegenüber bestimmten Nährstoffe ist es ratsam, diese so weit wie möglich zu meiden. Wenn Sie jedoch unter starken Symptomen leiden oder nicht genau wissen, welche Lebensmittel Sie vertagen können, sollten Sie immer Rücksprache mit einem Arzt halten.

Nahrungsmittelallergien – Ursachen, Symptome und Behandlung

Nahrungsmittelallergien sind Reaktionen des Immunsystems auf Proteine, die in bestimmten Nahrungsmitteln enthalten sind. Die Reaktionen können von leichten Hautausschlägen bis zu schweren allergischen Reaktionen wie dem anaphylaktischen Schock reichen. Die häufigsten Nahrungsmittelallergene sind Milch, Eier, Nüsse, Soja, Weizen und Fisch.

Nahrungsmittelallergien treten häufiger bei Kindern auf, können aber auch im Erwachsenenalter auftreten. Die meisten Kinder mit Nahrungsmittelallergien werden von ihren Allergien im Laufe der Zeit geheilt.

Die Ursachen von Nahrungsmittelallergien sind noch nicht vollständig verstanden. Es wird angenommen, dass sie vererbt werden können und dass bestimmte Umweltfaktoren eine Rolle spielen können. Nahrungsmittelallergien können auch durch andere Erkrankungen wie Asthma oder Ekzeme verursacht werden.

Die Symptome von Nahrungsmittelallergien treten normalerweise innerhalb von Minuten oder Stunden nach dem Verzehr des allergischen Nahrungsmittels auf. Die Symptome umfassen Hautausschläge, Juckreiz, Nesselsucht, Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und Erbrechen sowie Atembeschwerden und Schwellung der Kehlkopfmuskulatur. In selteneren Fällen kann eine allergische Reaktion zu einem anaphylaktischen Schock führen, der lebensbedrohlich sein kann.

Wenn Sie glauben, dass Sie oder Ihr Kind eine Nahrungsmittelallergie haben, sollten Sie einen Arzt oder Allergologen aufsuchen. Der Arzt wird in der Regel einen Hauttest oder einen Bluttest durchführen, um die Allergie zu bestätigen. Wenn die Allergie bestätigt ist, sollten Sie das betreffende Nahrungsmittel meiden und bei Bedarf Medikamente einnehmen, um Ihre Symptome zu lindern. In schweren Fällen ist es möglich, dass Sie regelmäßige Notfallinjektionen mit Adrenalin erhalten müssen (Epipens®).

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