Wenn Laktose Durchfall verursacht – was tun?

Laktose ist ein natürlicher Bestandteil der Milch von Säugetieren und wird auch als Milchzucker bezeichnet. Der Körper von Hunden verfügt über das Enzym Laktase, das Laktose in Glukose und Galactose spaltet. Laktase ist jedoch nicht in allen Hunden aktiv, was zu einer Unverträglichkeit gegenüber Laktose führen kann. Wenn Laktose unverdaut bleibt, gelangt sie in den Darm, wo sie von Bakterien fermen­tiert wird. Das kann zu einem Anstieg der Konzentration von Wasser im Darm laufen und schließlich zu Durchfall führen.

Wenn Ihr Hund regelmäßig unter Durchfall leidet, sollten Sie ihn untersuchen lassen, um festzustellen, ob Laktoseintoleranz die Ursache ist. Die Diagnose erfolgt normalerweise durch einen Bluttest oder einen Darmbiopsie. Die Behandlung besteht darin, den Konsum von Lebensmitteln mit hohem Laktosegehalt zu vermeiden. Es gibt auch spezielle Enzymepräparate, die bei der Verdauung von Laktose helfen können.

Laktoseintoleranz: Ursachen, Symptome und Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird nicht richtig verdaut und aufgenommen, was zu unangenehmen Symptomen führt. Die Laktoseintoleranz ist weit verbreitet: Schätzungsweise 5-15% der Deutschen sind betroffen.

Laktoseintoleranz kann verschiedene Ursachen haben. Häufig ist sie angeboren, das heißt, man hat schon von Geburt an eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose. Sie kann aber auch im Laufe des Lebens erworben werden, zum Beispiel durch bestimmte Erkrankungen des Verdauungstrakts oder eine lange Diät mit Milchprodukten.

Die Symptome der Laktoseintoleranz sind meistens sehr unangenehm und können den Alltag stark beeinträchtigen. Die typischen Symptome sind Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Völlegefühl. Sie treten meistens 30-60 Minuten nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln auf und können mehrere Stunden anhalten.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht darin, auf laktosehaltige Lebensmittel zu verzichten oder diese in Maßen zu genießen. Es gibt auch spezielle Enzyme (Laktase), die die Verdauung von Laktose erleichtern sollen. Diese Enzyme können in Tablettenform eingenommen werden oder als Sprays oder Tropfen verwendet werden.

Video – Reizdarm-Syndrom: Auf der Spur einer mysteriösen Krankheit | Quarks

Laktoseunverträglichkeit: Durchfall und andere Symptome

Laktoseunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem in Milch enthaltenen Zucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm durch das Enzym Laktase in Glukose und Galactose aufgespalten. Bei einer Laktoseintoleranz ist die Menge an Laktase im Dünndarm verringert oder nicht vorhanden, sodass Laktose nicht vollständig aufgespalten werden kann. Die unverdaute Laktose gelangt dann in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert wird und zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen führen kann.

Eine Laktoseunverträglichkeit ist keine Seltenheit – laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts leiden in Deutschland etwa 5 bis 15 Prozent der Erwachsenen an einer Laktoseintoleranz. Die Symptome einer Laktoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein und von geringfügigen Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu schweren Krankheitsbildern reichen. Die häufigsten Symptome sind Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen und Völlegefühl. In schweren Fällen können auch Erbrechen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Kreislaufprobleme auftreten.

Wenn Sie vermuten, dass Sie an einer Laktoseintoleranz leiden, sollten Sie zunächst Ihren Hausarzt aufsuchen. Dieser kann mit Ihnen besprechen, welche weiteren Schritte notwendig sind, um eine Diagnose zu stellen. In der Regel wird zunächst eine Stuhlprobe genommen, um festzustellen, ob die Verdauung von Laktose tatsächlich gestört ist. Darüber hinaus können weitere Untersuchungen erforderlich sein, um andere Krankheiten auszuschließen, die ähnliche Symptome verursachen können.

Eine Laktoseintoleranz kann nicht geheilt werden – betroffene Personen müssen ihren Lebensstil entsprechend anpassen und auf Lebensmittel mit hohem Laktosegehalt verzichten oder diese in Maßen genießen. Es gibt jedoch verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, mit denen die Symptome gelindert oder sogar vollständig beseitigt werden können. So können beispielsweise Enzymepräparate helfen, die fehlende Laktase im Darm auszugleichen und so die Verdauung von Milchprodukten zu erleichtern. Auch eine Umstellung der Ernährung auf laktosfreie Produkte oder eine Reduktion der Milchzufuhr kann helfen, die Symptome zu lindern oder zu beseitigen.

Unsere Empfehlungen

tetesept Laktase 7.000 – Laktasetabletten bei Laktoseunverträglichkeit – Nahrungsergänzungsmittel mit Sofortwirkung & 6h Langzeit-Depot – 1 Dose à 90 Stück
tetesept Laktase 13.000 – Laktasetabletten bei Laktoseunverträglichkeit – Nahrungsergänzungsmittel mit Sofortwirkung & 6h Langzeit-Depot – 1 Dose à 40 Stück
Gesund essen & trotzdem krank: Gluten-, Laktose-, Fruktose-, Histamin-Intoleranz
IMODIUM® akut lingual – Soforthilfe bei akutem Durchfall – Schmilzt sofort auf der Zunge – 12 Tabletten
Das Reizdarm-Programm: Beschwerdefrei mit ganzheitlicher Therapie (GU Ratgeber Gesundheit)

Laktoseintoleranz – Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber der Milchzuckerlaktose. Laktose kommt in der Muttermilch und in der Milch von Säugetieren vor. Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit. In Deutschland leiden etwa fünf Prozent der Bevölkerung an Laktoseintoleranz. Die Laktoseintoleranz tritt vor allem bei Erwachsenen auf, kann aber auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Die Laktoseintoleranz kann durch verschiedene Ursachen entstehen. Die häufigste Ursache ist ein Mangel an dem Enzym Laktase, das die Laktose in Glukose und Galactose spaltet. Ein Mangel an Laktase kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickelt werden. Andere Ursachen für Laktoseintoleranz sind Störungen des Darms, Entzündungen des Darms oder bestimmte Erkrankungen wie zum Beispiel die Zöliakie.

Symptome der Laktoseintoleranz sind Verdauungsprobleme wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Krämpfe. Die Symptome treten meist nach dem Verzehr von Milchprodukten auf und können innerhalb von 30 Minuten bis zu zwei Stunden nach dem Essen auftreten. Die Symptome können sehr unangenehm sein und sich negativ auf die Lebensqualität auswirken.

Die Diagnose der Laktoseintoleranz erfolgt meist durch einen Bluttest oder einen Atemtest. Im Bluttest wird nach einem erhöhten Gehalt an Glukose oder Galactose gesucht. Im Atemtest wird nach einem erhöhten Gehalt an Kohlenstoffdioxid gemessen. Beide Tests sind relativ sicher und zuverlässig.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht in der Reduktion oder dem Verzicht auf Milchprodukte in der Ernährung. Betroffene sollten sich daher genau informieren, welche Lebensmittel laktosefrei sind und welche nicht. Es gibt mittlerweile viele laktosefreie Produkte im Handel, so dass die Umstellung auf eine laktosefreie Ernährung kein Problem mehr sein sollte.

Laktosemalabsorption – Ursachen, Symptome und Behandlung

Laktosemalabsorption ist ein medizinischer Begriff, der die Unfähigkeit des Körpers beschreibt, Laktose (Milchzucker) vollständig aufzunehmen. Diese Störung ist relativ häufig und kann sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern auftreten. Die Laktosemalabsorption wird durch einen Mangel an Laktase, einem Enzym, verursacht, das im Dünndarm vorkommt und für die Aufspaltung von Laktose zuständig ist. Die Symptome der Laktosemalabsorption sind Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Völlegefühl. Die Behandlung besteht in der Reduktion oder dem Verzicht auf Milchprodukte. In schweren Fällen kann eine medikamentöse Behandlung erforderlich sein.

Lies auch  Laktosetest: Ergebnisse und was sie bedeuten

Laktoseintoleranz – was ist das eigentlich?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Dieser kommt in der Milch von Säugetieren vor und wird auch als „Milchzucker“ bezeichnet. Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit in Deutschland. Schätzungsweise 5-15% der Bevölkerung leiden an einer Laktoseintoleranz. Die Symptome einer Laktoseintoleranz treten meistens nach dem Verzehr von Milchprodukten auf. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein und reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu heftigen Magen-Darm-Beschwerden. Die Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose kann vererbt werden, aber auch im Laufe des Lebens durch verschiedene Faktoren entwickeln. Zu den häufigsten Ursachen für die Entwicklung einer Laktoseintoleranz gehören:

– eine chronische Darmentzündung
– eine Virusinfektion im Magen-Darm-Trakt
– ein langes Fasten oder Hungern
– eine falsche Ernährung

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz kann durch einen Bluttest, den sogenannten Hydrogen Breath Test, oder durch einen Stuhltest gestellt werden. Beim Hydrogen Breath Test wird der Patient nach dem Verzehr von Milchprodukten gebeten, regelmäßig Atemproben abzugeben. Im Stuhl des Patienten wird dann festgestellt, ob vermehrt Laktose vorhanden ist. Die Behandlung einer Laktoseintoleranz besteht in der Umstellung der Ernährung auf lactosefreie Produkte oder in der Einnahme von Enzymen, die den Verdauungsprozess unterstützen.

Laktoseintoleranz erkennen und behandeln

Laktoseintoleranz ist eine verbreitete Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einer Zuckerart, die in Milch und Milchprodukten vorkommt. Viele Menschen sind nicht in der Lage, Laktose richtig zu verdauen, was zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen kann.

Es gibt verschiedene Arten der Laktoseintoleranz, von denen die primäre Laktoseintoleranz die häufigste ist. Die primäre Laktoseintoleranz entwickelt sich im Laufe des Lebens, meistens im Erwachsenenalter. Bei dieser Art der Laktoseintoleranz fehlen die Enzyme, die benötigt werden, um Laktose zu zersetzen. Die sekundäre Laktoseintoleranz ist dagegen eine vorübergehende Unverträglichkeit, die durch eine andere Erkrankung wie Magen-Darm-Infektion oder Darmerkrankungen entstehen kann.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt in der Regel durch einen Bluttest oder einen H2-Atemtest. In beiden Fällen wird nachgewiesen, ob der Körper genug Laktase produziert, um Laktose richtig zu verdauen.

Die Behandlung einer Laktoseintoleranz besteht hauptsächlich aus der Eliminierung von Milch und Milchprodukten aus der Ernährung. Es gibt jedoch auch Enzympräparate wie Lactaid und Dairy Ease, die helfen können, die Verdauung von Laktose zu erleichtern.

So wird die Laktoseintoleranz behandelt

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz kann durch einen Mangel an dem Verdauungsenzym Laktase entstehen. Das Enzym Laktase wird normalerweise von den Zellen in der Dünndarmschleimhaut produziert und ist für die Spaltung der Laktose in Glukose und Galactose zuständig. Bei einer Laktoseintoleranz kann es zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen kommen.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht darin, die Aufnahme von Laktose zu verringern oder ganz zu eliminieren. Dies kann durch die Elimination von Milchprodukten aus der Ernährung erreicht werden. Es gibt auch spezielle Enzyme, die bei der Verdauung von Laktose helfen können.

Laktoseintoleranz: Behandlung mit Milchzucker

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem natürlichen Zucker, der in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch einige Laktose vertragen, ohne Symptome zu entwickeln. Bei einigen Menschen ist die Laktoseintoleranz so ausgeprägt, dass sie gar keine Laktose vertragen.

Die Symptome der Laktoseintoleranz reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen wie Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall. Die Symptome treten in der Regel 30 Minuten bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die Laktose enthalten.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht darin, Lebensmittel zu meiden, die Laktose enthalten. Viele Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch kleine Mengen an Milchzucker vertragen und müssen daher keine vollständige Milchzuckerfreiheit einhalten. In manchen Fällen kann es hilfreich sein, Enzyme einzunehmen, die den Verdauungsprozess unterstützen.

Laktoseintoleranz ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern eine Unverträglichkeit gegenüber dem natürlichen Zucker Laktose, der in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch einige Laktose vertragen, ohne Symptome zu entwickeln. Bei einigen Menschen ist die Laktoseintoleranz so ausgeprägt, dass sie gar keine Laktose vertragen.

Die Symptome der Laktoseintoleranz reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen wie Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall. Die Symptome treten in der Regel 30 Minuten bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die Lak

Video – dm erklärt: Laktoseintoleranz-diese Symptome gibt es & was tun, wenn man Milchzucker nicht verträgt?

Häufig gestellte Fragen

Wie schnell Durchfall bei Laktose?

Durchfall ist eine häufige Nebenwirkung von Laktoseintoleranz. Die Symptome können innerhalb von Stunden bis zu zwei Tagen nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit Laktose auftreten. Die DurchfallEpisode dauert in der Regel einige Stunden bis zu einem Tag.

Kann Laktose Durchfall verursachen?

Laktose ist ein natürliches Zucker, der in Milch und Milchprodukte vorkommt. Laktosemalabsorption ist ein Zustand, bei dem der Körper Laktose nicht richtig verdauen kann. Dies führt zu Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen und anderen Symptomen.

Wie sieht der Stuhlgang bei Laktoseintoleranz aus?

Stuhlgang bei Laktoseintoleranz ist normalerweise flüssig und wässrig. Es kann auch schaumig sein. Die Farbe ist in der Regel hell bis dunkelbraun.

Wie merkt man dass man Laktoseintoleranz ist?

Laktoseintoleranz wird durch einen Laktosemangel im Dünndarm verursacht. Die Laktose wird dann unverdaut in den Dickdarm weitergeleitet und dort von Bakterien vergoren. Dies führt zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Was hilft gegen Durchfall bei Laktoseintoleranz?

Durchfall bei Laktoseintoleranz wird in der Regel durch eine Diät behandelt, bei der Laktose aus der Nahrung eliminiert wird. Laktose ist ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen, die an Laktoseintoleranz leiden, können kleine Mengen Laktose vertragen. Es gibt verschiedene rezeptfreie Medikamente, die helfen können, die Symptome von Laktoseintoleranz zu lindern. Dazu gehören Laktase-Präparate, die Laktase-Enzym enthalten. Dieses Enzym spaltet die Laktose in Glukose und Galactose auf, was den Durchfall verringert. Antidiarrhoika wie Loperamid können auch helfen, den Durchfall zu stoppen.

Wie schnell reagiert man auf Laktose?

Laktose ist ein Milchzucker, der in der Verdauung langsamer abgebaut werden kann als andere Zuckersorten. Die Reaktionszeit auf Laktose ist daher individuell und von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. von der Menge an Laktose, die verzehrt wurde, oder von der Durchlässigkeit des Darms für Laktose. Laktoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Laktose nicht richtig verdauen kann. Die typischen Symptome einer Laktoseintoleranz sind Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Kann Laktoseintoleranz Darmentzündung machen?

Ja, Laktoseintoleranz kann Darmentzündung machen. Die Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm in seine Bestandteile Glukose und Galaktose aufgespalten und von dort in den Blutkreislauf aufgenommen. Betroffene haben einen Mangel an dem Enzym Laktase, das für die Spaltung der Laktose zuständig ist. Das führt dazu, dass Laktose nicht oder nur unvollständig in den Blutkreislauf aufgenommen wird und im Darm fermentiert. Das kann zu Darmentzündungen, Blähungen, Bauchkrämpfen und Durchfall führen.

Was hilft bei Laktoseintoleranz Hausmittel?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Laktoseintolerante haben oft Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Verzehr von Milchprodukten. Einige Hausmittel können helfen, die Symptome zu lindern und eine Laktoseintoleranz zu behandeln. Zu den Hausmitteln gehören:

Lies auch  Ist ein Laktose H2 Atemtest aussagekräftig?

– Probiotika: Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten. Sie können helfen, die Symptome einer Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie die Verdauung verbessern. Probiotika können in Form von Kapseln, Pulvern oder Joghurt erworben werden.

– Enzympräparate: Enzympräparate können helfen, die Verdauung von Laktose zu verbessern. Sie werden in Form von Tabletten eingenommen und sollten vor dem Essen eingenommen werden.

– Milchprodukte mit niedrigem Laktosegehalt: Es gibt einige Milchprodukte, die weniger Laktose enthalten als herkömmliche Milchprodukte. Diese Produkte können für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein. Sie sollten jedoch immer vor dem Verzehr einen Arzt konsultieren.

Kann man sich selbst auf Laktoseintoleranz testen?

Es gibt verschiedene Laktoseintoleranztests, die man selbst durchführen kann. Der sogenannte Hydrogenbreath-Test ist ein Test, bei dem man Laktose einnimmt und dann die Menge an Wasserstoff in der Ausatemluft misst. Wenn die Laktose nicht richtig verdaut wird, dann produziert der Darm mehr Wasserstoff, der in der Ausatemluft nachgewiesen werden kann. Es gibt auch Bluttests und Stuhltests, aber diese müssen normalerweise von einem Arzt durchgeführt werden.

Ist Brot laktosefrei?

Grundsätzlich ist Brot laktosefrei, da es keine Laktose enthält. Laktose ist ein Zucker, der aus Galactose und Glucose besteht und vor allem in Milchprodukten vorkommt. In einigen Brotsorten können jedoch Spuren von Laktose enthalten sein, da sie mit Milch bestrichen oder in Milch getränkt werden.

Ist es gefährlich bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit des Milchzuckers Laktose. Laktose kommt in Milch und Milchprodukten vor. Bei Laktoseintoleranz kann es zu Magen-Darm-Problemen, Durchfall und Blähungen kommen. Laktoseintoleranz ist nicht gefährlich, aber die Symptome können sehr unangenehm sein.

Kann man mit Laktoseintoleranz Joghurt essen?

Ja, man kann mit Laktoseintoleranz Joghurt essen. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Da Joghurt bereits einen Teil der Laktose abgebaut hat, ist er für Menschen mit Laktoseintoleranz meistens verträglich.

Wie stellt der Arzt Laktoseintoleranz fest?

Der Arzt stellt Laktoseintoleranz durch einen Bluttest, einen Atemtest oder einen Stuhltest fest.

Ist in der Butter Laktose?

In der Butter ist keine Laktose.

Kann Laktoseintoleranz geheilt werden?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem Zucker, der in Milch vorkommt. Laktoseintoleranz kann nicht geheilt werden, aber die Symptome können durch eine Umstellung der Ernährung gelindert werden.

Wie lange halten die Symptome bei Laktoseintoleranz an?

Die Symptome einer Laktoseintoleranz können unmittelbar nach dem Verzehr von Milchprodukten oder Stunden bis zu mehreren Tagen später auftreten. Die Häufigkeit und Schwere der Symptome variiert von Person zu Person. Einige Menschen haben nur leichte Symptome, während andere sofort nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit Laktose starke Schmerzen und Krämpfe im Bauchbereich sowie Durchfall und/oder Erbrechen bekommen.

Was neutralisiert Laktose?

Laktose ist ein Zucker, der in Milch vorkommt. Um Laktose zu neutralisieren, muss man sie mit einer Säure verbinden. Die meisten Menschen verwenden Milchsäure, um Laktose zu neutralisieren, da sie in der Milch bereits vorhanden ist.

Wann muss man Laktase Tabletten nehmen?

Laktase Tabletten müssen eingenommen werden, wenn man an einer Laktoseintoleranz leidet. Laktase ist ein Enzym, das die Laktose in Milch und anderen Milchprodukten spaltet. Ohne Laktase kann der Körper Laktose nicht verdauen und sie gelangt unverdaut in den Dünndarm, wo sie durch Bakterien fermentiert wird. Dies führt zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen Symptomen der Laktoseintoleranz.

Was passiert wenn man Laktoseintolerant ist und trotzdem Laktose zu sich nimmt?

Menschen, die Laktoseintolerant sind, können Laktose nicht verdauen. Die Laktose wird dann im Dünndarm von Bakterien zersetzt und diese geben Gas und Stuhlgang ab. Die Menschen bekommen dann Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Erbrechen.

Kann man von laktosefreier Milch Durchfall bekommen?

Grundsätzlich ist es möglich, dass Menschen auf laktosefreie Milch mit Durchfall reagieren. Laktosefreie Milch enthält jedoch keine Laktose, sondern nur Milchzucker. Laktosefreie Milch ist also für Menschen geeignet, die Laktose nicht vertragen.

Wie viel Laktose verträgt man bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Störung des Dünndarms, die durch einen Mangel an Laktase gekennzeichnet ist, einem Enzym, das Laktose (Milchzucker) in Glucose und Galactose spaltet. Die unverdaute Laktose gelangt dann in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert wird und zu Symptomen wie Blähungen, Bauchkrämpfen und Durchfall führt. Die Laktoseintoleranz kann mild bis schwer sein; Menschen mit einer schweren Form können gar keine Laktose vertragen. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch einige Laktose vertragen, ohne Symptome zu entwickeln.

Kann man von laktosefreier Milch Bauchschmerzen bekommen?

Yes, you can get stomach aches from lactose-free milk.

Schreibe einen Kommentar