Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz: Das Koch- und Backbuch

Das Koch- und Backbuch ist ein Ratgeber für Hundebesitzer, die an Zöliakie, Laktose- oder Fruktoseintoleranz leiden. In diesem Buch werden verschiedene Rezepte vorgestellt, die speziell für Hunde mit diesen Intoleranzen geeignet sind. Außerdem wird erläutert, worauf bei der Zubereitung der Rezepte zu achten ist.

Zöliakie – Ursachen, Symptome und Behandlung

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Dünndarmschleimhaut angreift. Dies führt zu einer Störung der Aufnahme von Nährstoffen aus dem Darm und kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen. Die Zöliakie ist nicht heilbar, aber die Symptome können mit einer glutenfreien Ernährung gelindert werden.

Die Ursachen der Zöliakie sind noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass sie durch eine Kombination von genetischen und Umweltfaktoren entsteht. Die Krankheit ist in den meisten Industrieländern selten, aber in Ländern mit hohem Weizenkonsum, wie Finnland und Schweden, ist sie häufiger. In Deutschland leiden etwa 0,5% der Bevölkerung an Zöliakie.

Die Symptome der Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und reichen von geringfügigen Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu schweren Verdauungsproblemen und Gewichtsverlust. Viele Betroffene haben auch Müdigkeit, Hautausschläge oder andere allgemeine Gesundheitsprobleme. Die Symptome können in jedem Alter auftreten, aber die Krankheit wird meist im Kindes- oder Jugendalter diagnostiziert.

Die Diagnose der Zöliakie erfolgt mittels eines Bluttests auf bestimmte Antikörper sowie einer Darmspiegelung. Die Behandlung besteht in einer strikt glutenfreien Ernährung. Dies bedeutet, kein Getreide (Weizen, Roggen, Gerste), keine Produkte aus Getreide (Brot, Pasta) sowie keine Lebensmittel mit verstecktem Gluten (z.B. Soßen) zu essen. Viele Betroffene spüren bereits nach wenigen Tagen Besserung ihrer Symptome. In schwereren Fällen kann es jedoch notwendig sein, zusätzliche Nährstoffe (z.B. Eisen) über die Nahrung oder Tabletten zuzuführen.

Video – Glutenfreier Käsekuchen mit Beerendeko

Laktoseintoleranz – Ursachen, Symptome und Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird dabei im Dünndarm nicht richtig verdaut und gelangt in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dadurch kommt es zu unangenehmen Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Völlegefühl.

Die Ursachen der Laktoseintoleranz sind bisher nicht vollständig geklärt. Sicher ist jedoch, dass sie vererbt werden kann. Einige Menschen haben auch eine primäre oder sekundäre Laktoseintoleranz, die durch bestimmte Erkrankungen wie z.B. Morbus Crohn oder eine Gastrektomie entsteht.

Symptome der Laktoseintoleranz treten meistens 30-60 Minuten nach dem Verzehr von Milchprodukten auf. Die Schwere der Symptome hängt dabei von der Menge an Laktose ab, die aufgenommen wurde. In schweren Fällen kann es auch zu Übelkeit und Erbrechen kommen.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht darin, die Aufnahme von Laktose zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass manMilchprodukte ganz meiden muss. Es gibt heutzutage viele laktosefreie Produkte wie Joghurt, Käse und Sahne, die man bedenkenlos essen kann. Auch verschiedene Enzyme, die bei der Verdauung von Laktose helfen, sind inzwischen erhältlich und können vor dem Essen eingenommen werden.

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Fruktoseintoleranz – Ursachen, Symptome und Behandlung

Fruktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit des menschlichen Körpers gegenüber Fruktose, einem natürlich vorkommenden Zucker. Die meisten Menschen können Fruktose problemlos verdauen, aber bei Menschen mit Fruktoseintoleranz wird die Fruktose nicht richtig abgebaut. Stattdessen gelangt sie in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert wird und zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfen führen kann.

Fruktoseintoleranz ist keine allergische Reaktion und ihre Ursachen sind noch nicht vollständig verstanden. Es scheint jedoch ein erblicher Faktor zu sein, da die Häufigkeit der Erkrankung in Familien höher ist als in der Allgemeinbevölkerung. Einige Studien deuten darauf hin, dass eine intolerante Reaktion auf Fruktose durch eine Störung des normalen Verdauungsvorgangs verursacht wird. Diese Störung hemmt die Produktion des Enzyms Aldolase B, das für die Spaltung von Fruktose in Glukose und Galaktose notwendig ist. Ohne Aldolase B kann der Körper Fruktose nicht richtig verarbeiten, was zu den typischen Symptomen der Intoleranz führt.

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Die Diagnose einer Fruktoseintoleranz basiert auf den klinischen Symptomen und dem Nachweis einer erhöhten Menge an Fruktosestoffwechselprodukten im Urin (fruktosierte Aminosäuren und Sorbit). Die Behandlung besteht in der Reduktion oder Elimination von Lebensmitteln, die reich an Fruktose sind. Da es kein Heilmittel für die Erkrankung gibt, muss die Diät lebenslang eingehalten werden.

Tipps für den Umgang mit Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz

Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz sind drei der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten. Die Betroffenen müssen ihre Ernährung umstellen und auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Wir haben Tipps für den Umgang mit diesen Unverträglichkeiten.

Zöliakie

Zöliakie ist eine Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten. Gluten ist in vielen Getreideprodukten enthalten, zum Beispiel in Weizen, Roggen und Gerste. Betroffene müssen auf diese Produkte verzichten und glutenfreie Alternativen wählen. Es gibt inzwischen viele glutenfreie Produkte in den Supermärkten, zum Beispiel Brot, Nudeln, Pizza, Kuchen und Gebäck. Auch viele Restaurants bieten glutenfreie Gerichte an.

Laktoseintoleranz

Laktose ist ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten enthalten ist. Laktoseintolerante vertragen diesen Zucker nicht und müssen auf Milchprodukte verzichten oder sie nur in geringen Mengen zu sich nehmen. Es gibt laktosefreie Milch und andere laktosefreie Produkte in den Supermärkten. Auch viele Restaurants bieten laktosefreie Gerichte an.

Fruktoseintoleranz

Fruktose ist ein Zucker, der in Obst und manchen Gemüsesorten enthalten ist. Fruktoseintolerante vertragen diesen Zucker nicht und müssen auf Obst und Gemüse mit hohem Fruktosegehalt verzichten oder sie nur in geringen Mengen zu sich nehmen. Obst und Gemüse mit geringem Fruktosegehalt können meist problemlos gegessen werden. Auch viele Restaurants bieten fruktosefreie Gerichte an.

Rezepte für Menschen mit Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz

Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz sind drei der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten. Menschen, die an einer dieser Erkrankungen leiden, müssen besonders auf ihre Ernährung achten. Hier finden Sie einige Rezepte für Menschen mit Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz.

1. Zöliakie: glutenfreies Brot

Glutenfreies Brot ist ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung bei Zöliakie. Es gibt viele verschiedene glutenfreie Brote auf dem Markt, aber Sie können auch selbst eines backen. Dafür benötigen Sie folgende Zutaten:

200 g Maismehl

200 g Reismehl

50 g Tapiokamehl

1 TL Weinsteinbackpulver

1/2 TL Salz

300 ml lauwarmes Wasser

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 30 Minuten backen. Das Brot sollte anschließend goldbraun und knusprig sein.

2. Laktoseintoleranz: Milchreis ohne Milchprodukte

Laktoseintolerante Menschen müssen auf Milchprodukte verzichten. Doch auch ohne Milchprodukte können Sie leckeren Milchreis zubereiten. Dafür benötigen Sie: 150 g Reis, 750 ml Wasser, 1 EL Zucker, 1 Prise Salz und 2 EL Kokosmilch (oder eine andere pflanzliche Milch). Den Reis waschen und in einen Topf geben. Wasser und Kokosmilch hinzufügen und alles verrühren. Zucker und Salz dazugeben und den Topf auf den Herd stellen. Sobald die Flüssigkeit kocht, den Reis ca. 15-20 Minuten lang bei schwacher Hitze kochen lassen, bis er gar ist und die Flüssigkeit aufgesogen ist. Den Reis anschließend in eine Schale füllen und nach Belieben mit Obst oder Nüssen toppen.

Lifestyle-Tipps für Menschen mit Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz

Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz sind drei der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten. Menschen, die unter einer oder mehreren dieser Erkrankungen leiden, müssen besonders auf ihre Ernährung achten. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps, mit denen Sie trotz der Einschränkungen einen gesunden und ausgewogenen Lifestyle pflegen können.

Zöliakie

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem auf den Verzehr von Gluten reagiert und dabei Schäden an der Dünndarmschleimhaut verursacht. Die Krankheit kann zu Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen und Verstopfung führen. Menschen mit Zöliakie müssen daher glutenfrei essen.

Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose). Die Betroffenen können Laktose nicht richtig verdauen und es kommt zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen. Menschen mit Laktoseintoleranz sollten daher laktosefreie Produkte wählen.

Fruktoseintoleranz

Fruktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Fruchtzucker (Fruktose). Die Betroffenen können Fruktose nicht richtig verdauen und es kommt zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen. Menschen mit Fruktoseintoleranz sollten daher fructosefreie Produkte wählen.

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FAQ – Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz

Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz sind drei der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten. Im Folgenden finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zu diesen drei Erkrankungen.

Was ist Zöliakie?
Zöliakie ist eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Aufnahme von glutenhaltigen Lebensmitteln (z.B. Weizen, Roggen, Gerste) in den Dünndarm attackiert. Dies führt zu einer Entzündung des Darms und einer Beeinträchtigung der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung. Die Symptome von Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit und Abgeschlagenheit bis hin zu Hautausschlägen oder Depressionen. Zöliakie ist nicht heilbar, aber mit einer glutenfreien Diät kann die Krankheit gut in den Griff bekommen werden.

Was ist Laktoseintoleranz?
Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz kann das Enzym Laktase, welches die Laktose in Glukose und Galactose spaltet, nicht oder nur unzureichend vorhanden sein oder aber die Darmschleimhaut ist so beschädigt, dass das Enzym seine Arbeit nicht mehr richtig verrichten kann. Die Folge ist, dass die Laktose im Darm unverdaut bleibt und hier Fermentationen stattfinden, was wiederum zu typischen Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führt. Auch hier kann eine spezielle Diät die Symptome lindern oder sogar ganz beseitigen.

Was ist Fruktoseintoleranz?
Fruktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem natürlichen Zucker Fruktose, der vor allem in Obst enthalten ist. Bei Menschen mit Fruktoseintoleranz kann das Enzym Aldolase B, welches die Fruktose in Glukose spaltet, nicht oder nur unzureichend vorhanden sein. Die Folge ist, dass die Fruktose im Darm unverdaut bleibt und hier Fermentationen stattfinden, was wiederum zu typischen Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führ

Weiterführende Informationen zu Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz

Zöliakie, Laktose- und Fruktoseintoleranz sind drei der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten. Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem das Dünndarmschleimhaut angreift. Laktoseintoleranz bedeutet, dass der Körper kein Laktase-Enzym produziert, um die Milchzucker (Laktose) zu verdauen. Fruktoseintoleranz liegt vor, wenn der Körper kein Fructose-1-Phosphat-Aldolase (F1PA) Enzym hat, um den Zucker (Fruktose) zu verdauen.

Zöliakie ist die häufigste chronische Verdauungskrankheit in Deutschland. Die Krankheit wird auch als Glutenunverträglichkeit bezeichnet und betrifft etwa 1% der deutschen Bevölkerung. Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem das Dünndarmschleimhaut angreift. Die Folge ist eine Störung der Aufnahme von Nährstoffen aus dem Darm sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Darmentzündungen. Die Krankheit kann zu ernsthaften gesundheitlichen Folgen führen, wenn sie nicht richtig behandelt wird.

Laktoseintoleranz ist die häufigste Lebensmittelunverträglichkeit in Deutschland. Betroffen sind vor allem Menschen mit mitteleuropäischer Abstammung. Laktoseintoleranz bedeutet, dass der Körper kein Laktase-Enzym produziert, um die Milchzucker (Laktose) zu verdauen. Die Folge ist eine Unverträglichkeit von Milch und Milchprodukten. Die Laktoseintoleranz kann milde bis schwere Symptome verursachen, die meist nach dem Verzehr von Milchprodukten auftreten. Die Symptome reichen von Bauchschmerzen und Blähungen über Durchfall bis hin zu Erbrechen und Kreislaufproblemen.

Fruktoseintoleranz liegt vor, wenn der Körper kein Fructose-1-Phosphat-Aldolase (F1PA) Enzym hat, um den Zucker (Fruktose) zu verdauen. Fruktose ist ein Bestandteil des Haushaltszuckers (Saccharose) und kommt auch in Obst und Gemüse vor. Die Fruktoseintoleranz ist eine seltenere Form der Lebensmittelunverträglichkeit als die Laktoseintoleranz und betrifft etwa 3% der Bevölkerung. Die Symptome ähneln denen der Laktoseintoleranz und reichen von Bauchschmerzen und Blähungen über Durchfall bis hin zu Erbrechen und Kreislaufproblemen.

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