Allergienblog: Laktoseintoleranz und Gewichtszunahme – was ist da los?

Allergien können bei Hunden zu einer Reihe von Symptomen führen, darunter Juckreiz, Haarausfall, Verdauungsprobleme und Gewichtszunahme. Laktoseintoleranz ist eine der häufigsten Allergien bei Hunden und kann zu Gewichtszunahme führen. Laktose ist ein Zucker, der in Milchprodukten enthalten ist. Hunde, die Laktose nicht vertragen, haben Schwierigkeiten, diesen Zucker zu verdauen, was zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen kann. Die Gewichtszunahme kann aufgrund von Appetitlosigkeit oder Verdauungsproblemen auftreten. Wenn Ihr Hund plötzlich Gewicht zunimmt und Sie vermuten, dass es sich um eine Laktoseintoleranz handeln könnte, sollten Sie sich an Ihren Tierarzt wenden. Er kann einen Allergietest durchführen und Ihnen mitteilen, ob Laktose die Ursache für die Symptome Ihres Hundes ist.

Laktoseintoleranz – was ist das?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm durch das Enzym Laktase abgebaut. Bei einer Laktoseintoleranz ist dieses Enzym in unzureichender Menge vorhanden oder funktioniert nicht richtig, sodass die Laktose nicht vollständig abgebaut werden kann. Die unverdaute Laktose gelangt in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert wird. Dabei entstehen Gase und Flüssigkeit, die zu Bauchschmerzen und Blähungen führen können.

Eine Laktoseintoleranz ist nicht dasselbe wie eine Milchallergie. Bei einer Milchallergie reagiert das Immunsystem auf Eiweiße in der Milch, während bei einer Laktoseintoleranz der Dünndarm nicht in der Lage ist, den Milchzucker richtig zu verdauen.

Laktoseintoleranz ist weltweit die häufigste Form von Nahrungsmittelunverträglichkeit. In Deutschland leiden etwa 5-15% der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz. Bei Erwachsenen ist sie jedoch selten: Nur etwa 5% der Erwachsenen sind betroffen. Die Symptome einer Laktoseintoleranz können sehr unterschiedlich sein und von geringfügigen Beschwerden bis hin zu schweren Symptomen reichen, die zum Krankheitsbild einer malabsorptiven Diarrhoe (Durchfallerkrankung mit Untergewicht) führen können.

Laktoseintoleranz tritt am häufigsten bei Menschen auf, die keine europäischen Vorfahren haben. In Ländern wie China, Japan und Indien ist sie weit verbreitet: Bis zu 90% der Bevölkerung dieser Länder sind betroffen. In anderen Teilen der Welt, zum Beispiel in Skandinavien und Großbritannien, ist sie jedoch relativ selten.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt über einen Atemtest oder einen Bluttest. Beim Atemtest wird nach dem Verzehr von lactosehaltigen Lebensmitteln die Menge an Kohlendioxid in der Ausatemluft gemessen. Bei einer Laktoseintoleranz steigt die Menge an Kohlendioxid in der Ausatemluft an, da die unverdaute Laktose im Darm von Bakterien fermentiert wird und so Kohlendioxid freisetzt.

Beim Bluttest wird nach dem Verzehr von lactosehaltigen Lebensmitteln die Menge an Glukose in dem Blut gemessen. Bei einer Laktoeseintoleranz steiget die Menge an Glukose im Blut an, da die unverdaute Lactose im Darm von Bakterien fermentiert wird und so Glukose freisetzet.

Die Behandlung einer Laktoeseintoleranz besteht darin, lactoesehaltige Lebensmittel weitgehend oder ganz aus dem Speiseplan zu streichen. Es gib t jedoch auch lactoesefreie Produkte, die speziell für Menschen mit Laktoeseintoleranz hergestelllt werden (zum Beispiel laktoesefreier Joghurt oder laktoesefreier Käse). Auch Enzymepräparate können helfen, indem sie bei der Verdauung von lactoesehaltigen Lebensmitteln helfen.(1)

Video – Lausige Laktose: Nelson deckt beim Intoleranz Test die wahren Ursachen auf

Die Symptome der Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird in der Leber in Glukose und Galactose umgewandelt und von dort in den Dünndarm weitergeleitet. Dort sorgt ein Enzym, das Laktase genannt wird, dafür, dass die Laktose in Glukose und Galactose aufgespalten wird, damit sie vom Körper aufgenommen werden kann. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz ist dieses Enzym entweder nicht vorhanden oder aber in zu geringen Mengen, sodass die Laktose nicht richtig aufgespalten werden kann. Das führt dazu, dass sie im Darm fermentiert und zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen führt.

Laktoseintoleranz ist keine Seltenheit – sie ist weltweit die häufigste Form der Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln. In Deutschland leiden etwa 5 bis 8 Prozent der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz. Die Symptome der Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und den Alltag stark beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig, die Symptome zu kennen und zu wissen, was man tun kann, um sie zu lindern.

Die häufigsten Symptome der Laktoseintoleranz sind Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Sie treten oft nach dem Verzehr von Milchprodukten oder anderen Lebensmitteln auf, die Laktose enthalten. Die Symptome beginnen meist 30 Minuten bis zwei Stunden nach dem Essen und können mehrere Stunden anhalten. In schweren Fällen können die Symptome auch länger anhalten und bis zu 24 Stunden andauern.

Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden, sollten Sie versuchen, Ihren Körper langsam an die Verdauung von Laktose zu gewöhnen. Sie können dies tun, indem Sie Ihre Milchprodukte mit laktooserunder Milch verdünnen oder laktooserfreie Produkte verwenden. Auch einige Probiotika-Präparate enthalten Enzyme, die bei der Verdauung von Laktose helfen können. Wenn Sie regelmäßig Probiotika einnehmen, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob diese Präparate für Sie geeignet sind.

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Gewichtszunahme durch Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Viele Menschen leiden an Laktoseintoleranz und sind sich oft nicht bewusst, dass sie es haben. Laktoseintoleranz kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen. Laktoseintoleranz kann auch zu Gewichtszunahme führen, da die Symptome oft dazu führen, dass Menschen mehr essen oder trinken, um sich besser zu fühlen.

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Viele Menschen leiden an Laktoseintoleranz und sind sich oft nicht bewusst, dass sie es haben. Laktoseintoleranz kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen. Laktoseintoleranz kann auch zu Gewichtszunahme führen, da die Symptome oft dazu führen, dass Menschen mehr essen oder trinken, um sich besser zu fühlen.

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Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Viele Menschen leiden an Laktoseintoleranz und sind sich oft nicht bewusst, dass sie es haben. Laktoseintoleranz kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen. Laktoseintoleranz kann auch zu Gewichtszunahme führen, da die Symptome often dazu führen, dass Menschen mehr essen oder trinken um sich besser zu feeln.

Laktoseintoleranz und Ernährung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz ist die zweithäufigste Verdauungsbeschwerde in Deutschland. Bei einer Laktoseintoleranz kann der Körper den Milchzucker nicht verdauen. Die Folge sind Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall.

Die Laktoseintoleranz ist keine Allergie und auch nicht heilbar. Sie kann aber mit einer laktosefreien Ernährung gut in den Griff bekommen werden. Viele Menschen mit Laktoseintoleranz können durch den Verzicht auf Milchprodukte und laktosehaltige Lebensmittel ihre Beschwerden deutlich reduzieren oder sogar ganz vermeiden.

Für Menschen mit Laktoseintoleranz ist es wichtig, auf laktosefreie Produkte zu achten. In der Regel sind diese Produkte in Reformhäusern oder Bioläden erhältlich. Auch im Internet gibt es mittlerweile eine große Auswahl an laktosefreien Lebensmitteln.

Tipps für eine lactosefreie Ernährung

Lactoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Lactose. Die meisten Menschen mit dieser Unverträglichkeit können keine Milchprodukte vertragen, da ihr Körper kein Enzym produziert, um den Zucker zu verdauen. Die Symptome der Lactoseintoleranz sind Blähungen, Bauchschmerzen, Völlegefühl und Durchfall.

Um eine lactosefreie Ernährung umzusetzen, muss man zunächst die Nahrungsmittel finden, die keine oder nur sehr wenig Lactose enthalten. Dazu gehören:

Sojamilch
Kokosmilch
Reismilch
Hafermilch
Erdnussmilch
Cashewmilch

Diese Milchalternativen sind alle lactosefrei und können in den meisten Rezepten verwendet werden. Man sollte jedoch beachten, dass Sojamilch und Kokosmilch einen etwas anderen Geschmack haben als herkömmliche Milch. Kokosmilch ist auch fettreicher als normale Milch, was bedeutet, dass sie nicht in jedem Rezept geeignet ist. Wenn Sie ein Rezept mit Milch machen möchten, aber Kokosmilch nicht vertragen, können Sie stattdessen Sojamilch verwenden. Erdnussmilch ist am nähesten an der normalen Milch in Bezug auf Geschmack und Konsistenz, aber es ist auch etwas teurer.

Es gibt verschiedene Arten von Lactoseintoleranz. Die primäre Form tritt bei Säuglingen auf, weil ihr Körper nocht kein Enzym produzieren kann, um Lactose zu verdauen. Die sekundäre Form tritt später im Leben auf und wird durch einen Mangel an Laktase verursacht, dem Enzym, das Lactose abbaut. Dieser Mangel kann durch eine Krankheit oder eine allergische Reaktion auf Milcherzeugnisse entstehen. Beide Formen der Lactoseintoleranz sind behandelbar und die Symptome können gelindert werden, indem man sich an eine lactosefreie Ernährung hält.

Fazit – Laktoseintoleranz und Gewichtszunahme

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Darm nicht richtig verdaut und gelangt so in den Blutkreislauf. Dies kann zu einer Reihe von Symptomen führen, die von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Allergien reichen. Laktoseintoleranz ist weit verbreitet und betrifft sowohl Erwachsene als auch Kinder.

Es gibt zwei Hauptgründe, warum Menschen mit Laktoseintoleranz an Gewicht zunehmen. Zum einen kann es zu einer Verstopfung kommen, da der Körper das Nahrungsmittel nicht richtig verdaut. Zum anderen neigen Menschen mit Laktoseintoleranz dazu, mehr Kalorien zu essen, um die Symptome der Unverträglichkeit zu lindern.

Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden und an Gewicht zunehmen, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die Ihnen helfen können, Ihr Idealgewicht zu erreichen oder zu halten.

Video – Allergie? Glutenunverträglichkeit? Histamin? Laktoseintoleranz? Was nun?

Häufig gestellte Fragen

Kann Laktoseintoleranz abnehmen verhindern?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Laktoseintoleranz verursacht Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfe. Laktoseintoleranz kann nicht geheilt werden, aber die Symptome können gelindert werden, indem man sich einer Laktosefreien Diät hält. Laktosefreie Diäten verhindern nicht, dass Laktoseintoleranz abnimmt.

Warum nimmt Laktoseintoleranz zu?

Es gibt viele Gründe, warum Laktoseintoleranz zunehmen kann. Ein Grund kann sein, dass Menschen, die Laktose nicht vertragen, auf laktosefreie Produkte umsteigen. Andere Gründe können Ernährung, Alter und sogar Rasse sein.

Kann man mit Laktoseintoleranz abnehmen?

Grundsätzlich ist es möglich, mit Laktoseintoleranz abzunehmen. Allerdings kommt es hierbei auf die Schwere der Laktoseintoleranz und die Ernährungsumstellung an.

Bei einer leichten Laktoseintoleranz kann es ausreichen, wenn man sich strikt an die empfohlene Ernährung hält und auf Lebensmittel mit hohem Laktosegehalt verzichtet. Dies kann bereits zu einer gewissen Gewichtsreduktion führen.

Wenn jedoch eine schwere Laktoseintoleranz vorliegt oder man sich nicht strikt an die Ernährungsempfehlungen hält, kann es schwierig werden, mit Laktoseintoleranz abzunehmen. In diesem Fall ist es ratsam, einen Arzt oder Ernährungsberater aufzusuchen, der einen individuellen Ernährungsplan erstellen kann.

Wie wirkt sich Laktoseintoleranz auf den Körper aus?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, einem Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Laktoseintoleranz kann sich auf unterschiedliche Weise auswirken. Die häufigsten Symptome sind Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und Krämpfe. In schweren Fällen kann es zu Erbrechen kommen. Laktoseintoleranz ist nicht gefährlich, aber die Symptome können sehr unangenehm sein.

Wie sieht der Stuhl bei Laktoseintoleranz aus?

Der Stuhl bei Laktoseintoleranz ist weich und flüssig.

Was passiert wenn man eine Laktoseintoleranz ignoriert?

Ignoriert man eine Laktoseintoleranz, kann es zu Verdauungsproblemen kommen. Die Laktose wird nicht richtig verdaut und es kann zu Blähungen, Durchfall und Krämpfen kommen.

Wie wird man Laktoseintoleranz wieder los?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Laktoseintoleranz kann durch eine genetische Veranlagung, eine chronische Darmentzündung oder eine Störung des Verdauungstrakts entstehen. Laktose wird im Dünndarm durch das Enzym Laktase abgebaut. Bei Laktoseintoleranz ist dieses Enzym entweder nicht vorhanden oder es wird in zu geringen Mengen produziert. Die Laktose gelangt unverdaut in den Dickdarm und wird dort durch Bakterien vergoren. Dabei entstehen Gase, Flüssigkeit und Stuhlveränderungen. Die Symptome können von leichten Magen-Darm-Beschwerden bis zu schweren Krämpfen und Durchfall reichen.

Die Behandlung von Laktoseintoleranz besteht darin, auf Milchprodukte zu verzichten oder sie nur in geringen Mengen zu sich zu nehmen. Es gibt auch spezielle Enzyme, die die Laktase im Dünndarm ersetzen können. Diese Enzyme werden vor dem Verzehr von Milchprodukten eingenommen und verhindern so die Symptome der Laktoseintoleranz.

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Wie lange dauert es bis Laktose aus dem Körper ist?

Laktose ist ein Disaccharid, das aus Glucose und Galactose besteht und in Milch vorkommt. Laktose wird im Dünndarm durch Laktase in Glucose und Galactose aufgespalten. Die Aufnahme von Laktose in den Körper erfolgt über die Nahrung und die Resorption im Dünndarm. Laktose wird mit dem Blut in die Leber transportiert, wo sie zu Glukose umgewandelt wird. Glukose ist ein Monosaccharid, das vom Körper verwendet wird, um Energie zu produzieren. Die Resorption von Laktose im Körper erfolgt über die Nieren. Die Nieren filtern Laktose aus dem Blut und transportieren sie in den Urin. Laktose bleibt im Körper, bis sie vollständig resorbiert ist.

Warum können Chinesen keine Milch trinken?

Die meisten Chinesen sind genetisch nicht in der Lage, Milch zu trinken. Dies liegt daran, dass sie ein Enzym namens Lactase nicht produzieren, das den Milchzucker (Laktose) in Glukose und Galaktose abbaut. Laktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Störung, die bei vielen Menschen auf der Welt vorkommt. Die Symptome der Laktoseintoleranz reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu heftigen Krämpfen und Erbrechen.

Was naschen bei Laktoseintoleranz?

Wer Laktoseintoleranz hat, kann stattdessen Lebensmittel wie Sojamilch, Reisdrink, Hafermilch oder Kokosnussdrink trinken. Auch pflanzliche Sahne und Joghurt sind eine gute Alternative. Fruchtjoghurts, Obstsaft und Fruchtmus sind ebenfalls lactosefrei und können als Nachtisch oder Snack gegessen werden.

Welches Obst ist laktosefrei?

Die meisten Obstsorten sind laktosefrei. Damit meine ich, dass sie keine Laktose enthalten und von Menschen mit einer Laktoseintoleranz problemlos gegessen werden können. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Orangen, Zitronen, Limetten, Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Obstsorte Laktose enthält oder nicht, können Sie dies immer in der Beschreibung nachlesen oder Sie fragen einen Experten.

Welches Gemüse bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Laktose kommt in der Milch von Säugetieren vor und wird auch als Milchzucker bezeichnet. Laktoseintoleranz ist eine der häufigsten Unverträglichkeiten weltweit. In Deutschland leiden etwa 5 bis 7 Prozent der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz. Die meisten Menschen, die an einer Laktoseintoleranz leiden, sind nicht in der Lage, den Milchzucker richtig zu verdauen. Dies führt dazu, dass sich der Milchzucker in Form von Gase und Stuhlgang im Körper anreichert. Die Symptome der Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und schwere Durchfallattacken verursachen. Laktoseintoleranz kann jedoch auch milde Formen haben, bei denen die Symptome kaum wahrgenommen werden.

Gemüse, das bei Laktoseintoleranz gut vertragen wird, sind zum Beispiel Karotten, Gurken, Tomaten, Paprika, Zucchini, Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli und Spinat.

Wie riecht der Stuhl bei Laktoseintoleranz?

Der Stuhl bei Laktoseintoleranz riecht unangenehm säuerlich.

Ist Griechischer Joghurt laktosefrei?

Griechischer Joghurt enthält weniger Laktose als herkömmlicher Joghurt, ist aber nicht vollständig laktosefrei.

Kann man bei Laktoseintoleranz Butter essen?

Grundsätzlich kann man bei Laktoseintoleranz Butter essen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Butter laktosefrei ist.

Wo hat man Schmerzen bei Laktoseintoleranz?

Man hat Schmerzen bei Laktoseintoleranz meistens im Unterleib, also in der Bauchregion. Die Schmerzen sind oft Krampfartig und können sehr stark sein.

Was hilft bei Laktoseintoleranz Hausmittel?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Laktoseintolerante haben oft Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Verzehr von Milchprodukten. Einige Hausmittel können helfen, die Symptome zu lindern und eine Laktoseintoleranz zu behandeln. Zu den Hausmitteln gehören:

– Probiotika: Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten. Sie können helfen, die Symptome einer Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie die Verdauung verbessern. Probiotika können in Form von Kapseln, Pulvern oder Joghurt erworben werden.

– Enzympräparate: Enzympräparate können helfen, die Verdauung von Laktose zu verbessern. Sie werden in Form von Tabletten eingenommen und sollten vor dem Essen eingenommen werden.

– Milchprodukte mit niedrigem Laktosegehalt: Es gibt einige Milchprodukte, die weniger Laktose enthalten als herkömmliche Milchprodukte. Diese Produkte können für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein. Sie sollten jedoch immer vor dem Verzehr einen Arzt konsultieren.

Kann man sich selbst auf Laktoseintoleranz testen?

Es gibt verschiedene Laktoseintoleranztests, die man selbst durchführen kann. Der sogenannte Hydrogenbreath-Test ist ein Test, bei dem man Laktose einnimmt und dann die Menge an Wasserstoff in der Ausatemluft misst. Wenn die Laktose nicht richtig verdaut wird, dann produziert der Darm mehr Wasserstoff, der in der Ausatemluft nachgewiesen werden kann. Es gibt auch Bluttests und Stuhltests, aber diese müssen normalerweise von einem Arzt durchgeführt werden.

Kann Laktoseintoleranz zu Verstopfung führen?

Laktoseintoleranz kann zu Verstopfung führen, da der Körper Laktose nicht vollständig verdauen kann und sie im Darm fermentieren lässt. Dies führt zu einem Anstieg des Darmdrucks und zu einer Verringerung der Darmbeweglichkeit, was wiederum zu Verstopfung führt.

Wie lange halten Laktose Beschwerden an?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Beschwerden können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und mehrere Stunden bis hin zu mehreren Tagen andauern.

Wie fühlt man sich bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem natürlichen Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können kleine Mengen Laktose verzehren, ohne Symptome zu entwickeln. Andere jedoch empfinden bereits bei der Aufnahme geringer Mengen Laktose Symptome wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen, Übelkeit und Durchfall.

Hat man bei Laktoseintoleranz immer Durchfall?

Nein, man hat nicht immer Durchfall. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Symptome reichen von leichten Magenbeschwerden bis hin zu ernsthaften Durchfällen.

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