Laktose- und Fruktoseintoleranz: was darf ich essen?

Die Laktose- und Fruktoseintoleranz sind bei Hunden weit verbreitet. Viele Hundebesitzer wissen nicht, welche Lebensmittel ihrem Hund guttun und welche nicht. In diesem Artikel erfährst du, was du bei einer Laktose- oder Fruktoseintoleranz beachten musst und welche Lebensmittel für deinen Hund geeignet sind.

Laktoseintoleranz: was darf ich essen?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Betroffene haben meistens Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall, wenn sie Laktose zu sich nehmen. Die Laktoseintoleranz kann durch einen Mangel an dem Verdauungsenzym Laktase entstehen. Laktase wird von den Darmzellen produziert und spaltet die Laktose in Glukose und Galactose. Bei einem Mangel an Laktase kann die Laktose nicht richtig verdaut werden und gelangt so unverdaut in den Dickdarm. Dort wird sie dann von Bakterien vergoren und es entstehen die typischen Symptome der Laktoseintoleranz.

Die genaue Ursache der Laktoseintoleranz ist noch nicht bekannt, aber es gibt einige Faktoren, die das Risiko erhöhen. Zum Beispiel kann sie vererbt werden oder im Laufe des Lebens entwickeln. In vielen Fällen tritt sie nach einer Magen-Darm-Infektion auf, da dabei die Darmwand beschädigt werden kann und so die Produktion von Laktase reduziert wird. Auch andere Darmerkrankungen wie zum Beispiel Morbus Crohn oder Zöliakie können zu einer Laktoseintoleranz führen.

Wenn Sie unter einer Laktoseintoleranz leiden, müssen Sie auf Milchprodukte verzichten oder diese in Maßen zu sich nehmen. Es gibt jedoch auch viele milchfreie Produkte, die Sie bedenkenlos essen können. Hier finden Sie eine Liste mit Lebensmitteln, die Sie bei einer Laktoseintoleranz bedenkenlos essen können:

• Früchte und Gemüse: Alle frischen oder tiefgefrorenen Früchte und Gemüse sowie Obstkonserven ohne Sahne oder Milch sind erlaubt. Auch Smoothies aus frischem Obst und Gemüse sind eine gute Alternative zu Milchshakes.

• Nüsse und Samen: Alle Nüsse und Samen sowie Erdnussbutter und -mus sind erlaubt. Achten Sie jedoch darauf, dass Nussmus oft Zucker enthält – dies sollten Sie bei Ihrer Auswahl berücksichtigen.

• Fleisch und Fisch: Alle frischen, tiefgefrorenen oder getrockneten Fleisch- und Wurstwaren ohne Sahne oder Milch sind erlaubst. Auch Fisch ist erlaubst, allerdings sollten Sie hier auf fettreiche Varianten verzichten.

• Eier: Frische Eier aller Größen sind erlaubst – ob als Rührei, Spiegelei oder gekochte Eier in verschiedener Form. Achten Sie jedoch darauf, dass hart gekochte Eier laktooser sind als weiche Eier.

• Hülsenfrüchte: Alle Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen & Co.) sowohl frisch als auch getrocknet oder tiefgefroren sind erlaubst – ob als Suppe, Salatbeilage oder als Hauptgericht mit Reis oder Nudeln. Achten Sie jedoch darauf, dass Bohnensuppe oft Schinkenfett enthält – dies sollten Sie bei Ihrer Auswahl berücksichtigen.

• Reis-, Mais- & Sojadrinks: Drinks auf Basis von Reis-, Mais- oder Sojamilch ohne Sahne oder Zucker sind erlaubst – diese findet man mittlerweile in vieler Supermarktsortimente. Achten Sie jedoch darauf, dass es Drinks gibt, die trotzdem etwas Laktose enthalten – dies sollten Sie bei Ihrer Auswahl berücksichtigen

Video – Fructoseintoleranz: Was darf ich essen? (2019)

Fruktoseintoleranz: was darf ich essen?

Fruktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose, einem Zucker, der in vielen Früchten und Lebensmitteln vorkommt. Die meisten Menschen können Fruktose problemlos vertragen, doch bei Menschen mit einer Fruktoseintoleranz kann die Einnahme von Fruktose zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Erbrechen führen.

Wenn Sie an einer Fruktoseintoleranz leiden, müssen Sie nicht vollständig auf Früchte verzichten. Es gibt einige Früchte, die Sie bedenkenlos essen können, da sie nur geringe Mengen an Fruktose enthalten. Dazu gehören Erdbeeren, Kiwis, Pfirsiche, Aprikosen und Nektarinen. Auch Mandarinen, grapefruits und Orangen sollten kein Problem darstellen, solange Sie nicht mehr als eine oder zwei pro Tag essen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie ein bestimmtes Obst vertragen oder nicht, können Sie es am besten erst einmal in geringer Menge probieren und beobachten, ob es zu Symptomen kommt.

Unsere Empfehlungen

NATURE LOVE® Probiona Komplex – 20 Bakterienstämme + Bio Inulin – 180 magensaftresistente Kapseln – 2X hochdosiert: 20 Mrd KBE je Tagesdosis – Vegan, in Deutschland produziert
99 Bücher, die man gelesen haben muss: Eine Leseliste zum Freirubbeln. Die Klassiker der Weltliteratur. Das perfekte Geschenk für Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch
BitterLiebe® Bitterstoffe Tropfen 50ml mit praktischem Pipettenverschluss I Bittertropfen aus Die Höhle der Löwen I Hildegard von Bingen, Bitterkräuter
Curcuma Extrakt – 90 Kapseln – Curcumingehalt EINER Kapsel entspricht ca. 10.000mg Kurkuma – Hochdosiert aus 95% Extrakt – Laborgeprüft, vegan und in Deutschland produziert
Vitamin D3 + K2 Tropfen 50ml – Premium: 99,7+% All-Trans (K2VITAL® von Kappa) + hoch bioverfügbares Vitamin D3 – Laborgeprüft, hochdosiert, flüssig und in Deutschland produziert

Laktose- und Fruktoseintoleranz: was ist das?

Laktose- und Fruktoseintoleranz sind beides Störungen des Verdauungstraktes, die dazu führen, dass der Körper nicht in der Lage ist, bestimmte Zuckerarten zu verdauen. Laktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose), während Fruktoseintoleranz die Unverträglichkeit von Obstzucker (Fruktose) ist. Beide Störungen können ähnliche Symptome verursachen, wie zum Beispiel Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Laktoseintoleranz ist weitaus häufiger als Fruktoseintoleranz und betrifft etwa 15% der Weltbevölkerung. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz entwickeln die Störung im Laufe des Erwachsenenalters, obwohl auch Kinder betroffen sein können. Fruktoseintoleranz ist relativ selten und betrifft ungefähr 1% der Weltbevölkerung. Die Störung kann vererbt werden oder im Laufe des Lebens spontan auftreten.

Lies auch  Laktoseintoleranz – Symptome und Behandlung

Bei Menschen mit Laktoseintoleranz fehlt das Enzym Laktase, welches benötigt wird, um den Milchzucker in Glukose und Galactose zu spalten. Dies führt dazu, dass Laktose unverdaut in den Dickdarm gelangt und dort von Bakterien fermentiert wird. Diese Fermentation kann Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall verursachen. Die Symptome treten typischerweise 30-60 Minuten nach dem Verzehr von Milchprodukten auf und können sehr unangenehm sein.

Fruktoseintoleranz liegt ebenfalls ein Enzymmangel zugrunde – in diesem Fall jedoch fehlt das Enzym Aldolase B, welches benötigt wird, um Fruktose in Glukose zu spalten. Auch hier gelangt die unverdaute Fruktose in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert wird. Es kommt zu denselben Symptomen wie bei Laktoseintoleranz: Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall treten typischerweise 30-60 Minuten nach dem Verzehr von Obst auf.

Die DiagnOSE einer Laktose- oder Fruktoseintoleranz erfolgt mittels eines sogenannten Hydrogen breath test: Hierbei nimmst du einen sucrarfreien Drink (entweder Milch oder Saft) zu dir und deine Atemluft wird anschließend regelmäßig auf ihren Hydrogens Gehalt getestet – steigender Hydrogenspiegel weist auf eine Unverträglichkeit hin.

Eine Lakto- oder Fructoseunverträglichkeit kann leider nicht geheilt werden – du musst dich also lebenslang an eine entsprechende Ernährung halten (kein Milchprodukte bzw. kein Obst). In vielen Fällen reicht es aber bereits aus, bestimmte Lebensmittel (wie Sahne oder Mango) zu meiden bzw. tollerante Mengen (bis maximal 15g Lakto-/Fructose pro meal) zu beachten..

Laktose- und Fruktoseintoleranz: Symptome

Laktose- und Fruktoseintoleranz sind beides Stoffwechselerkrankungen, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Laktose bzw. Fruktose ausgelöst werden. Die Symptome dieser Erkrankungen ähneln sich oft, können aber auch unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Typische Symptome einer Laktoseintoleranz sind: Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Völlegefühl und Erbrechen. Bei einer Fruktoseintoleranz kommen häufig noch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel hinzu. In beiden Fällen ist eine verminderte Aufnahme von Laktose bzw. Fruktose die beste Behandlungsmethode.

Laktose- und Fruktoseintoleranz: Ursachen

Laktose- und Fruktoseintoleranz sind beides Störungen des Verdauungsprozesses. Laktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose), während Fruktoseintoleranz die Unverträglichkeit von Fruchtzucker (Fruktose) ist. Beide Störungen können zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen Verdauungsbeschwerden führen.

Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Verdauungsstörung. Sie tritt bei Menschen aller Altersgruppen und Herkunft auf, jedoch häufiger bei Erwachsenen als bei Kindern. Die Laktoseintoleranz beruht auf einem Mangel an dem Enzym Laktase, das den Milchzucker in Glucose und Galactose spaltet, welche dann vom Körper verwertet werden können. Bei einer Laktoseintoleranz kann der Körper den Milchzucker nicht richtig verdauen und es kommt zu den typischen Verdauungsbeschwerden.

Die Fruktoseintoleranz ist seltener als die Laktoseintoleranz und tritt vorwiegend bei Erwachsenen auf. Sie entsteht durch einen Mangel an dem Enzym Aldolase B, das den Fruchtzucker in Glucose und Fructose spaltet. Wenn dieses Enzym nicht ausreichend vorhanden ist, kann der Körper den Fruchtzucker nicht richtig verdauen und es kommt zu den typischen Verdauungsbeschwerden.

Beide Störungen sind behandelbar, allerdings gibt es keine Heilung. Die Behandlung der Laktose-Intoleranz besteht darin, den Milchzuckergehalt in der Nahrung zu reduzieren oder ganz zu meiden. Die Behandlung der Fruktose-Intoleranz besteht ebenfalls darin, den Fruchtzuckergehalt in der Nahrung zu reduzieren oder ganz zu meiden. In schweren Fällen kann eine spezielle Diät notwendig sein, um die Symptome zu lindern oder zu beseitigen.

Laktose- und Fruktoseintoleranz: Behandlung

Laktose- und Fruktoseintoleranz sind zwei der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten. Viele Menschen leiden an einer oder beiden dieser Bedingungen, ohne es zu wissen. Die Laktoseintoleranz ist die Unfähigkeit, Laktose, eine Zuckerart, die in Milchprodukten vorkommt, zu verdauen. Die Fruktoseintoleranz ist die Unfähigkeit, Fruktose, eine Zuckerart, die in Obst und Honig vorkommt, zu verdauen. Beide Bedingungen können ähnliche Symptome verursachen und sind oft schwer voneinander zu unterscheiden.

Die Behandlung von Laktose- und Fruktoseintoleranz besteht in der Vermeidung der entsprechenden Nahrungsmittel. Dies kann eine große Herausforderung sein, da Laktose und Fruktose in vielen Lebensmitteln enthalten sind. Viele Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch einige Milchprodukte vertragen, da sie nur eine geringe Menge Laktose enthalten. Andere müssen gänzlich auf Milchprodukte verzichten. Die Behandlung von Fruktoseintoleranz ist etwas schwieriger, da Fruktose in vielen Früchten enthalten ist. Menschen mit dieser Bedingung müssen oft auf alle Früchte verzichten oder nur Früchte mit geringer Fruktosemenge essen.

Laktose- und Fruktoseintoleranz: Lebensmittel

Laktose- und Fruktoseintoleranz sind bei weitem die häufigsten Intoleranzen gegenüber Lebensmitteln. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker, der in Milch vorkommt. Die meisten Menschen, die an dieser Intoleranz leiden, können Milchprodukte nicht vertragen. Die Symptome einer Laktoseintoleranz äußern sich in Verdauungsproblemen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Fruktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker, der in Obst vorkommt. Die meisten Menschen, die an dieser Intoleranz leiden, können Obstsäfte und andere Früchte nicht vertragen. Die Symptome einer Fruktoseintoleranz äußern sich in Verdauungsproblemen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Beide Intoleranzen sind sehr unangenehm und können zu schweren Gesundheitsschäden führen, wenn sie nicht behandelt werden.

Video – Was darf ich nicht essen? (Fructoseintoleranz)

Häufig gestellte Fragen

Welches Brot bei Fructose und Laktoseintoleranz?

Wenn Sie an Fructose- und Laktoseintoleranz leiden, ist das beste Brot für Sie ein glutenfreies Brot. Glutenfreie Brote sind in der Regel auch fructose- und laktosefrei. Es gibt viele verschiedene glutenfreie Brote auf dem Markt, so dass Sie sicher eines finden, das Ihnen schmeckt.

Was darf ich nicht mehr essen bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass dein Körper keine Fruchtzucker (Fructose) verträgt. Fruchtzucker ist ein Zucker, der in vielen Früchten enthalten ist. Wenn du an Fructoseintoleranz leidest, solltest du keine Früchte mehr essen.

Was essen bei Fructoseintoleranz Tabelle?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstrakts, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die Symptome reichen von leichter Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Obst- und Gemüsesorten, sowie einige Getreide- und Hülsenfrüchte, verzehren.

Kann man gleichzeitig Laktose und fruktoseintoleranz sein?

Ja, es ist möglich, gleichzeitig Laktose- und Fruktoseintoleranz zu haben. Laktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Milchzucker und kann durch eine Störung der Verdauung von Laktose verursacht werden. Die Fruktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Fruchtzucker und kann auch durch eine Störung der Verdauung von Fruktose verursacht werden.

Welche Süßigkeiten darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verarbeiten kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können kleine Mengen an Fruchtzucker vertragen, ohne Symptome zu entwickeln. Andere Menschen müssen jedoch auf alle Nahrungsmittel verzichten, die Fruchtzucker enthalten. Süßigkeiten, die für Menschen mit Fructoseintoleranz geeignet sind, enthalten keinen oder nur sehr wenig Fruchtzucker. Dazu gehören unter anderem dunkle Schokolade, Lakritz und Gummibärchen ohne Fruchtgeschmack.

Welche Wurst darf man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können jedoch einige Wurstsorten und andere Lebensmittel mit geringen Mengen an Fruchtzucker vertragen. Zu den empfehlenswerten Wurstsorten gehören:

Lies auch  Laktoseintoleranz: Die 10 verbotenen Lebensmittel

-Bayerische Weißwurst
-Bergische Landbratwurst
-Bockwurst
-Bratwurst (aus Huhn, Kalb oder Rind)
-Frankfurter Würstchen
-Krakauer Wurst
-Leberkäse
-Nürnberger Rostbratwurst
-Rote Wurst
-Thüringer Rostbratwurst

Zu beachten ist, dass viele industriell hergestellte Wurstsorten zusätzliche Fruchtzucker enthalten können. Daher sollten Menschen mit Fructoseintoleranz immer die Zutatenliste genau lesen, bevor sie ein neues Lebensmittel kaufen oder bestellen.

Sind Kartoffeln Fructosefrei?

Kartoffeln enthalten zwar einen geringen Anteil an Fructose, allerdings ist dieser so gering, dass er für die meisten Menschen als fructosefrei gilt.

Welches Obst kann man trotz Fructoseintoleranz essen?

Man kann Apfel, Birne, Kiwi, Pfirsich, Aprikose und Wassermelone trotz Fructoseintoleranz essen.

Welches Obst darf ich nicht essen bei Fructoseintoleranz?

Bei Fructoseintoleranz kann man kein Obst essen, das fructosehaltig ist. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen und Aprikosen.

Ist in einer Banane Laktose enthalten?

Laktose ist ein natürliches Zuckerprodukt, das in Milch vorkommt. Laktose ist auch als Milchzucker bekannt. Bananen enthalten keine Laktose.

Haben Haferflocken Fruktose?

Fruktose ist ein natürlich vorkommendes Zuckermolekül, das in vielen Früchten und Gemüsesorten enthalten ist. In seiner reinen Form ist Fruktose eine weiße, kristalline Substanz. Haferflocken enthalten etwa 0,5-1,0% Fruktose (je nach Sorte und Herkunft).

Was passiert wenn man Fructoseintoleranz ignoriert?

Fructoseintoleranz ist eine Störung des Verdauungstraktes, bei der der Körper fructose, einen Zucker, den er normalerweise verdauen kann, nicht richtig verdauen kann. Die Folge ist, dass sich fructose in unserem Darmsaft anreichert und unsere Darmwand reizt. Dies kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen führen. Wenn man Fructoseintoleranz ignoriert und weiterhin fructosehaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen und das Risiko für Komplikationen wie Darmverschluss erhöhen.

Kann man Tomaten bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Fruchtzucker nicht richtig verdauen kann. Die meisten Menschen mit Fructoseintoleranz können Tomaten in Maßen essen. Die Tomate enthält nur einen geringen Anteil an Fruchtzucker. Es ist jedoch wichtig, sich an die empfohlene Menge zu halten, da sonst Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen auftreten können.

Ist in Toastbrot Fructose?

Fructose ist ein Zucker, der in Obst und Honig vorkommt. Fructose ist auch ein Bestandteil des Haushaltszuckers (Saccharose), der aus Glukose und Fructose besteht. In Toastbrot ist Saccharose enthalten, aber Fructose ist kein Bestandteil von Toastbrot.

Welcher Käse bei Fructoseintoleranz?

Fructoseintoleranz bedeutet, dass der Körper keine Fruktose verträgt. Daher ist es wichtig, bei einer Fructoseintoleranz auf Lebensmittel zu verzichten, die Fruktose enthalten. Käse enthält in der Regel keine Fruktose und ist daher für Menschen mit Fructoseintoleranz geeignet.

Wo ist kein Fruchtzucker drin?

Fruchtzucker ist ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat, das in Früchten und Gemüse enthalten ist. Es gibt keine Lebensmittel, in denen kein Fruchtzucker enthalten ist.

Welches Gemüse kann man bei Fructoseintoleranz essen?

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker. Betroffene sollten daher vor allem Gemüse essen, das wenig oder keinen Fruchtzucker enthält. Dazu gehören zum Beispiel Gurken, Tomaten, Zucchini, Blumenkohl, Sellerie, Lauch, Karotten, Paprika, Bohnen und Erbsen.

Schreibe einen Kommentar