Laktoseintoleranz: Die häufigste Allergie der Welt

Laktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Milchzucker und ist weltweit die häufigste Allergie. In Deutschland leiden etwa 5 bis 7 Prozent der Bevölkerung darunter. Laktoseintoleranz kann zu Magen-Darm-Problemen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen. Die Symptome treten meist 30 Minuten bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten auf.

Laktoseintoleranz ist nicht gleich Milchallergie. Bei einer Laktoseintoleranz können Betroffene keinen Milchzucker vertragen, während bei einer Milchallergie allergische Reaktionen auf Eiweiße in der Milch auftreten. Laktoseintoleranz ist also eine Unverträglichkeit, keine Allergie.

Betroffene sollten auf den Verzehr von Milchprodukten verzichten oder diese meiden. Es gibt jedoch auch Laktosefreie Produkte, die Betroffenen den Verzehr von Milchprodukten ermöglichen.

Laktoseintoleranz – was ist das eigentlich?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Laktose kommt in vielen Lebensmitteln vor, insbesondere in Milch und Milchprodukten. Die Laktoseintoleranz ist weltweit die häufigste Nahrungsmittelunverträglichkeit. In Deutschland leiden etwa fünf bis sieben Prozent der Bevölkerung an Laktoseintoleranz.

Die Symptome der Laktoseintoleranz treten in der Regel nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die Laktose enthalten. Die Symptome können sehr unangenehm sein und schwanken von leichten Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu schweren Krämpfen und Erbrechen. Da die Symptome meist erst nach einigen Stunden auftreten, ist es oft schwer, die genaue Ursache zu bestimmen.

Die Laktoseintoleranz wird durch einen Mangel an dem Enzym Laktase verursacht. Das Enzym Laktase wird normalerweise von den Darmzellen produziert und ist nötig, um den Milchzucker Laktose abzubauen. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz fehlt dieses Enzym oder es wird in zu geringen Mengen produziert. Infolgedessen kann der Körper die Laktose nicht richtig verdauen und es kommt zu den typischen Symptomen der Unverträglichkeit.

Die Diagnose der Laktoseintoleranz kann mithilfe eines Bluttests oder einer Stuhltest erfolgen. Der Test auf die Unverträglichkeit sollte immer von einem Arzt durchgeführt werden, um andere Erkrankungen, die ähnliche Symptome verursachen können, ausschließen zu können.

Für Menschen mit Laktoseintoleranz gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Die Behandlung richtet sich vor allem darauf, die Symptome der Unverträglichkeit zu lindern und dem Körper Zeit zu geben, sich an die verringerte Menge an Laktase zu gewöhnen. In vielen Fällen verschwindet die Lakatseintoleranz im Laufe der Zeit von selbst wieder.

Video – Laktoseintoleranz: Wenn Milch dem Körper schadet | Quarks

Die häufigste Allergie der Welt

Allergien sind ein sehr häufiges Problem. Laut einer Studie von 2015 hatten in den USA ca. 50 Millionen Menschen mindestens eine Allergie. Das ist etwa 1 in 6 Erwachsene und 1 in 4 Kinder. Allergien sind auch die 6. häufigste Ursache für chronische Krankheiten in den USA.

Die häufigste Art von Allergie ist die Nahrungsmittelallergie. Laut einer Studie von 2016 hatten in den USA ca. 32 Millionen Menschen mindestens eine Nahrungsmittelallergie. Das sind etwa 10% der Erwachsenen und 5% der Kinder. Die meisten Nahrungsmittelallergien werden durch Milch, Eier, Nüsse, Soja, Weizen und Fisch verursacht.

Asthma ist die zweithäufigste Art von Allergie. Laut einer Studie von 2015 hatten in den USA ca. 24 Millionen Menschen Asthma. Das sind etwa 7,3% der Erwachsenen und 8,4% der Kinder. Asthma kann durch verschiedene Reize ausgelöst werden, zum Beispiel Staub, Pollen, Schimmelpilze oder Tierhaare.

Heuschnupfen (die saisonale allergische Rhinitis) ist die dritthäufigste Art von Allergie. Laut einer Studie von 2016 hatten in den USA ca. 18 Millionen Menschen Heuschnupfen. Das sind etwa 5,6% der Erwachsenen und 4,8% der Kinder. Heuschnupfen wird durch Pollen aus Gräsern und Bäumen ausgelöst und tritt meist im Frühling oder Sommer auf.

Die Insektengiftallergie ist die viertthäufigste Art von Allergie. Laut einer Studie von 2011 hatten in den USA ca 16 Millionen Menschen Insektengiftallergien (zB Bienengift-, Wespen- oder Ameisenstichallergien). Das sind etwa 5% der Erwachsenen und 2% der Kinder

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Laktoseintoleranz – Symptome

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz kann die Einnahme von Laktose zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen.

Laktoseintoleranz ist keine allergische Reaktion und ist nicht mit einer Unverträglichkeit gegenüber Milch oder Milchprodukten gleichzusetzen. Die Symptome der Laktoseintoleranz können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und je nach Person variieren. Manche Menschen mit Laktoseintoleranz können kleine Mengen an Laktose vertragen, während andere überhaupt keine Laktose vertragen.

Die Symptome der Laktoseintoleranz treten meistens 30 Minuten bis zu 2 Stunden nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die Laktose enthalten. Die Symptome können von leichten Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu schweren Krämpfen und Durchfall reichen.

Wenn Sie vermuten, dass Sie oder Ihr Kind an Laktoseintoleranz leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Der Arzt kann einen H2-Atemtest oder einen Bluttest durchführen, um die Diagnose zu bestätigen. Behandelt wird die Laktoseintoleranz in der Regel durch die Vermeidung von Lebensmitteln, die Laktose enthalten. In manchen Fällen kann der Arzt auch Medikamente verschreiben, um die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern.

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Laktoseintoleranz – Ursachen

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm von den Enzymen Laktase abgebaut und in Glukose und Galactose aufgespalten. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz fehlt dieses Enzym, sodass die Laktose nicht richtig verdaut werden kann. Die unverdaute Laktose gelangt dann in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dies führt zu typischen Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Laktoseintoleranz kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickelt werden. Die häufigste Form der angeborenen Laktoseintoleranz ist die sogenannte primäre Laktase-Mangel-Intoleranz. Sie ist genetisch bedingt und tritt vor allem bei Menschen aus Ostasien, Südostasien, dem Nahen Osten, Nordafrika und Südamerika auf. Die sekundäre Laktase-Mangel-Intoleranz entwickelt sich meist im Laufe des Lebens, oft nach einer Darminfektion oder einer anderen Erkrankung des Verdauungstraktes.

Laktoseintoleranz ist nicht dasselbe wie eine Milchallergie. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem auf Eiweiße in der Milch und es können schwere Symptome wie Atemnot oder Kreislaufprobleme auftreten. Laktoseintoleranz hingegen ist eine Unverträglichkeit und keine allergische Reaktion.

Laktoseintoleranz – Diagnose

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem natürlichen Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktose wird im Dünndarm nicht vollständig aufgespalten und gelangt so in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dies führt zu Blähungen, Krämpfen, Diarrhö und anderen unangenehmen Symptomen.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt meist durch einen sogenannten Laktosetoleranztest oder einen H2-Atemtest. Beim Laktosetoleranztest trinkt der Patient ein Glas Milch mit einem bestimmten Anteil an Laktose und der Arzt beobachtet, ob es zu den typischen Symptomen kommt. Der H2-Atemtest misst die Menge an Wasserstoffgas im Atem des Patienten. Normalerweise wird dieses Gas bei der Verdauung von Laktose im Darm freigesetzt, bei Menschen mit Laktoseintoleranz jedoch nicht.

In seltenen Fällen kann eine Laktoseintoleranz auch genetisch bedingt sein. In diesem Fall ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Enzym Laktase, das für die Aufspaltung der Laktose zuständig ist, vererbt worden. Die Diagnose genetischer Laktoseintoleranz erfolgt meist durch einen Bluttest.

Laktoseintoleranz – Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz ist weltweit die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit. In Deutschland sind etwa fünf Millionen Menschen von einer Laktoseintoleranz betroffen. Die Laktoseintoleranz kann zu unangenehmen Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Durchfall und Krämpfen führen.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht darin, die Aufnahme von Laktose in den Körper zu verringern oder ganz zu stoppen. Dies kann durch den Verzicht auf Milchprodukte oder die Einnahme von Laktase-Präparaten erreicht werden. Die Laktase ist ein Enzym, das die Verdauung von Laktose erleichtert.

Um festzustellen, ob Sie an einer Laktoseintoleranz leiden, können Sie einen allergologischen Test bei Ihrem Arzt machen lassen.

Laktoseintoleranz – Lebensmittel ohne Laktose

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm nicht oder nur unvollständig in die Einfachzucker Glukose und Galaktose aufgespalten. Folglich gelangen größere Mengen Laktose unverdaut in den Dickdarm, wo sie durch Bakterien vergoren werden. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln. In Deutschland leiden etwa 5-7% der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen jedoch kleine Mengen Laktose, da der Körper selbst noch ein Enzym (Laktase) produziert, das die Laktose in Glukose und Galaktose spaltet.

Eine Laktoseunverträglichkeit äußert sich durch Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall oder Krämpfe. Die Symptome treten meist 30 Minuten bis zu 2 Stunden nach dem Verzehr von laktoshaltigen Lebensmitteln auf und können sehr unangenehm sein.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile viele Lebensmittel, die keine oder nur sehr wenig Laktose enthalten. So können Menschen mit Laktoseintoleranz ihre Ernährung weitgehend normal gestalten und müssen auf viele leckere Gerichte nicht verzichten. Im Folgenden haben wir einige Tipps für dich, welche Lebensmittel ohne Laktose du bei einer Laktoseintoleranz essen kannst:

Milchprodukte: Viele Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen Sojamilch, Hafermilch oder Mandelmilch problemlos. Auch Joghurt und Kefir können in der Regel gut vertragen werden, da hier die Bakterien die meiste Laktose bereits abgebaut haben. Alternativen zu Schmelz- und Sahnekäse sind Streichkäse und Frischkäse, da sie ebenfalls weniger Laktose enthalten.

Brot & Gebäck: Bei Broten und Gebäck solltest du darauf achten, dass sie kein Milchpulver enthalten. Viele herkömmliche Backwaren enthalten jedoch Milchpulver, sodass du am besten im Reformhaus oder Bioladen nach Broten und Gebäck ohne Milchprodukte Ausschau hältst. Auch glutenfreies Brot ist oft laktosfrei erhältlich.

Fisch & Fleisch: Fisch und Fleisch enthalten natürlich keine Laktose und sind damit ideal für Menschen mit Laktosevermeidung. Achte lediglich bei Wurstwaren darauf, dass diese keine Sahne oder andere Milchprodukte enthalten – am besten frage hier im Zweifelsfall beim Metzger nach!

Nudeln & Reis: Nudeln und Reis sind ebenfalls laktofrei und damit ideal für eine laktoarme Ernährungsweise geeignet. Achte allerdings bei fertig gekauften Nudelgerichten (z.B. aus dem Glas) darauf, dass diese keinen Sahnesoße enthalten – frage am besten vorher beim Hersteller nach!

Obst & Gemüse: Natürlich kannst du auch jede Menge Obst und Gemüse essen – hier musst du dich gar nicht erst fragen, ob etwas laktofrei ist! Achte lediglich bei Smoothies oder Obstsalaten darauf, dass diese keine Milchprodukte enthalten – hier kannst du zum Beispiel Kokosmilch statt Sahne verwenden!

Video – Laktoseintoleranz erkennen – NetDoktor.de

https://www.youtube.com/watch?v=-d5bOjNtwwQ

Lies auch  Laktoseintoleranz und Ernährung: So geht es richtig!

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Symptome bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Symptome sind unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfe.

Was bedeutet Gluten auf Englisch?

Gluten is a protein found in wheat, rye, and barley. It is responsible for the elastic texture of dough.

Warum Durchfall bei Laktoseintoleranz?

Durchfall bei Laktoseintoleranz ist ein Symptom der Unverträglichkeit von Laktose, der Milchzucker. Laktoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Laktose nicht richtig verdauen kann. Die Laktose wird dann im Darm unverdaut und gelangt in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert wird. Das führt zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Wie sieht der Stuhl bei Laktoseintoleranz aus?

Der Stuhl bei Laktoseintoleranz ist weich und flüssig.

Ist Brot laktosefrei?

Grundsätzlich ist Brot laktosefrei, da es keine Laktose enthält. Laktose ist ein Zucker, der aus Galactose und Glucose besteht und vor allem in Milchprodukten vorkommt. In einigen Brotsorten können jedoch Spuren von Laktose enthalten sein, da sie mit Milch bestrichen oder in Milch getränkt werden.

Was ist vegan auf Englisch?

Auf Englisch bedeutet vegan „frei von tierischen Produkten“. Veganer ernähren sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und getrockneten Erbsen.

Was ist ein Zöliakie?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem das Klebereiweiß Gluten als Fremdkörper ansieht und darauf reagiert. Dies führt zu einer Entzündung der Dünndarmschleimhaut, was wiederum zu einer verminderten Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung führt. Die Krankheit kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, die von leichten Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu gesundheitlichen Problemen wie Anämie, Osteoporose und Niereninsuffizienz reichen.

Ist Gluten Entzündungsfördernd?

Gluten ist entzündungsfördernd, weil es das Immunsystem reizen kann. Dies kann zu einer verstärkten Produktion von Entzündungsmediatoren führen. Darüber hinaus kann Gluten auch die Darmwand schädigen, was ebenfalls zu einer Entzündungsreaktion führt.

Kann eine Laktoseintoleranz wieder weg gehen?

Ja, eine Laktoseintoleranz kann wieder weg gehen. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass sie von alleine verschwindet. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz müssen ihr ganzes Leben lang auf Milchprodukte verzichten. Es gibt jedoch einige Behandlungen, die die Laktoseintoleranz verbessern oder sogar heilen können.

Welches Obst ist laktosefrei?

Die meisten Obstsorten sind laktosefrei. Damit meine ich, dass sie keine Laktose enthalten und von Menschen mit einer Laktoseintoleranz problemlos gegessen werden können. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Orangen, Zitronen, Limetten, Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Obstsorte Laktose enthält oder nicht, können Sie dies immer in der Beschreibung nachlesen oder Sie fragen einen Experten.

Ist Griechischer Joghurt laktosefrei?

Griechischer Joghurt enthält weniger Laktose als herkömmlicher Joghurt, ist aber nicht vollständig laktosefrei.

Wo hat man Schmerzen bei Laktoseintoleranz?

Man hat Schmerzen bei Laktoseintoleranz meistens im Unterleib, also in der Bauchregion. Die Schmerzen sind oft Krampfartig und können sehr stark sein.

Was passiert wenn man eine Laktoseintoleranz ignoriert?

Ignoriert man eine Laktoseintoleranz, kann es zu Verdauungsproblemen kommen. Die Laktose wird nicht richtig verdaut und es kann zu Blähungen, Durchfall und Krämpfen kommen.

Kann man bei Laktoseintoleranz Butter essen?

Grundsätzlich kann man bei Laktoseintoleranz Butter essen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Butter laktosefrei ist.

Sind normale Brötchen laktosefrei?

Laktosefreie Brötchen sind Brötchen, die keine Laktose enthalten. Laktose ist ein Zucker, der in Milch vorkommt.

Welches Brot darf ich bei Laktoseintoleranz essen?

Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden, können Sie Brot aus Vollkornmehl, Haferflocken, Maismehl, Reismehl, Sojamilch, Kokosmilch oder Mandelmilch essen.

Ist in einer Banane Laktose enthalten?

Laktose ist ein natürliches Zuckerprodukt, das in Milch vorkommt. Laktose ist auch als Milchzucker bekannt. Bananen enthalten keine Laktose.

Wie erkennt man Laktoseintoleranz bei Erwachsenen?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker. Laktoseintolerante Reaktionen können sich in Form von Verdauungsbeschwerden, Krämpfen, Blähungen, Durchfall oder Übelkeit äußern. Die Laktoseintoleranz tritt häufig nach dem Verzehr von Milchprodukten auf.

Kann man sich selbst auf Laktoseintoleranz testen?

Es gibt verschiedene Laktoseintoleranztests, die man selbst durchführen kann. Der sogenannte Hydrogenbreath-Test ist ein Test, bei dem man Laktose einnimmt und dann die Menge an Wasserstoff in der Ausatemluft misst. Wenn die Laktose nicht richtig verdaut wird, dann produziert der Darm mehr Wasserstoff, der in der Ausatemluft nachgewiesen werden kann. Es gibt auch Bluttests und Stuhltests, aber diese müssen normalerweise von einem Arzt durchgeführt werden.

Was darf man nicht essen wenn man Laktoseintoleranz hat?

Laktoseintoleranz bedeutet, dass der Körper Laktose nicht verdauen kann. Laktose ist ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Wenn man Laktoseintoleranz hat, sollte man keine Milch und Milchprodukte essen.

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