Laktoseintoleranz: Symptome und Dauer

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einer Zuckerart, die in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen können Laktose problemlos vertragen, aber bei Menschen mit Laktoseintoleranz wird Laktose im Darm nicht richtig verdaut. Dadurch kann es zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen kommen. Die Symptome treten normalerweise innerhalb von 30 Minuten bis zu 2 Stunden nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, die Laktose enthalten. Die Dauer der Symptome variiert von Person zu Person. Bei einigen Menschen sind die Symptome mild und dauern nur wenige Stunden an, während bei anderen die Symptome so stark sind, dass sie den ganzen Tag anhalten.

Laktoseintoleranz – was ist das?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Bei Laktoseintoleranz kann der Körper den Milchzucker nicht richtig verdauen und es kommt zu unangenehmen Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Erbrechen.

Laktoseintoleranz ist keine allergische Reaktion und ist auch nicht mit der Milchallergie zu verwechseln. Laktoseintoleranz ist völlig harmlos und betrifft in der Regel nur das Verdauungssystem. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können problemlos kleine Mengen an Milchzucker vertragen.

Es gibt verschiedene Ursachen für Laktoseintoleranz. Manche Menschen sind von Geburt an intolerant gegenüber Laktose, andere entwickeln die Intoleranz im Laufe des Lebens. Laktoseintoleranz kann auch temporär auftreten, zum Beispiel bei einer Magen-Darm-Infektion.

In Deutschland leiden etwa 5-10% der Bevölkerung an Laktoseintoleranz. Die Intoleranz ist in den letzten Jahren jedoch stetig gestiegen, da immer mehr Menschen auf laktosefreie Produkte umsteigen.

Laktosefreie Produkte sind mittlerweile in vielen Supermärkten und Reformhäusern erhältlich. Auch im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter von laktosefreien Produkten.

Video – Laktoseintoleranz – Symptome, Diagnose und Therapieformen

Symptome einer Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit bei Erwachsenen. Die Symptome einer Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität beeinträchtigen.

Die häufigsten Symptome einer Laktoseintoleranz sind Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen und Krämpfe. Diese Symptome treten meistens nach dem Verzehr von Milchprodukten auf, da der Körper die Laktose nicht richtig verdauen kann. Die Symptome können jedoch auch durch andere Lebensmittel ausgelöst werden, die Laktose enthalten, wie zum Beispiel Joghurt, Sahne oder Pudding.

Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden, sollten Sie Milchprodukte meiden oder zumindest reduzieren. Es gibt jedoch auch laktosefreie Produkte, die Sie bedenkenlos essen können. Auch eine spezielle Ernährung kann helfen, die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie an Laktoseintoleranz leiden oder nicht, sollten Sie immer einen Arzt oder einen Ernährungsberater konsultieren.

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Dauer der Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Laktoseintolerante reagieren auf die Einnahme von Laktose mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Krämpfen. Die Laktoseintoleranz kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickelt werden. Die Intoleranz gegenüber Laktose ist keine allergische Reaktion und die Betroffenen können in der Regel problemlos andere Milchprodukte wie Butter oder Käse vertragen.

Die genaue Ursache der Laktoseintoleranz ist noch nicht bekannt, aber es wird angenommen, dass sie vererbt wird. Im Laufe des Lebens kann es zu einer Laktoseintoleranz kommen, wenn die Verdauungsenzyme, die für die Spaltung von Laktose zuständig sind, nicht mehr in ausreichender Menge produziert werden. Auch eine Darminfektion oder eine Magen-Darm-Grippe können zu einer vorübergehenden Laktoseintoleranz führen.

Laktoseintoleranz ist nicht heilbar, aber die Symptome können durch eine Umstellung der Ernährung gelindert werden. Betroffene sollten auf Lebensmittel verzichten, die Laktose enthalten, und stattdessen Produkte wählen, die laktosefrei sind. In der Regel verschwinden die Symptome nach einigen Tagen oder Wochen von selbst wieder.

Laktoseintoleranz – Ursachen

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem natürlichen Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit und kann zu einer Reihe unangenehmer Symptome führen. Die Ursachen der Laktoseintoleranz sind vielfältig und können sowohl angeboren als auch erworben sein.

Die Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem natürlichen Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit und kann zu einer Reihe unangenehmer Symptome führen. Die Ursachen der Laktoseintoleranz sind vielfältig und können sowohl angeboren als auch erworben sein.

Laktose ist ein disacharidischer Zucker, bestehend aus Galactose und Glucose, die in Milch enthalten sind. Der menschliche Körper verfügt über das Enzym Lactase, das die Laktose in Galactose und Glucose spaltet, damit sie vom Körper aufgenommen werden können. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz ist die Menge an Lactase im Körper nicht ausreichend, um die Laktose richtig zu verdauen. Infolgedessen gelangen die unverdauten Bestandteile von Laktose in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert werden. Dies führt zu Blähungen, Bauchkrämpfen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen.

Laktoseintoleranz kann sowohl angeboren als auch erworben sein. Angeborene Laktase-Mangel ist selten, aber es gibt bestimmte ethnische Gruppen, die ein höheres Risiko haben, diese Art der Unverträglichkeit zu entwickeln. Zum Beispiel haben Menschen asiatischer Herkunft ein höheres Risiko für angeborenen Laktase-Mangel im Vergleich zu Menschen europäischer Herkunft. Erworbene Laktase-Mangel ist weitaus häufiger und kann durch eine Reihe verschiedener Fak

Laktoseintoleranz – Behandlung

Ich bin Laktoseintolerant. Wie viele andere Menschen auch, nehme ich regelmäßig Milchprodukte zu mir, weil sie eine gute Quelle für Kalzium und andere Nährstoffe sind. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem in der Milch enthaltenen Zucker Laktose. Bei Laktoseintoleranz reagiert der Körper mit Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Erbrechen, wenn Laktose aufgenommen wird. Die Behandlung von Laktoseintoleranz besteht darin, die Aufnahme von Laktose zu vermeiden oder zu reduzieren.

Laktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Unverträglichkeit. In Deutschland sind etwa 15-20% der Bevölkerung betroffen. Die Symptome der Laktoseintoleranz treten meist nach dem Verzehr von Milchprodukten auf. Dies liegt daran, dass in der Milch die höchste Konzentration an Laktose vorhanden ist. Die Symptome können unmittelbar nach dem Verzehr auftreten oder erst nach einigen Stunden. Die Schwere der Symptome ist individuell sehr unterschiedlich und kann von leichten Magenbeschwerden bis hin zu schweren Magendrücken und -krämpfen reichen.

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Die Behandlung von Laktoseintoleranz besteht darin, die Aufnahme von Laktose zu vermeiden oder zu reduzieren. Dies bedeutet im Wesentlichen, dass man sich laktosefrei ernähren muss oder laktosearme Produkte verzehren sollte. Lebensmittel, die keine oder nur sehr wenig Laktose enthalten, sind beispielsweise Butter, Käse (ausgenommen Brie und Camembert), Sahne, Joghurt (ohne Milchzucker), Obst und Gemüse sowie Getreideflocken und Reis. Es gibt auch laktosefreie Milchprodukte in Reformhäusern und Bioläden sowie inzwischen auch in vielen Supermärkten zu kaufen. Diese Produkte sind jedoch oft teurer als herkömmliche Milchprodukte.

Wenn Sie unter Verdauungsproblemen leiden, sollten Sie immer einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen, um andere Ursachen ausschließen zu lassen.

Laktoseintoleranz – Verlauf

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit und tritt weltweit bei 70% der Bevölkerung auf. In Deutschland sind es ca. 15 Millionen Menschen, die an Laktoseintoleranz leiden.

Die Laktoseintoleranz kann in unterschiedlicher Ausprägung auftreten. Bei einigen Betroffenen treten die Symptome bereits nach dem Verzehr von wenigen Gramm Laktose auf, während andere Menschen bis zu 50 Gramm Laktose problemlos vertragen können. Die Symptome der Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und reichen von leichten Magenbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl bis hin zu schweren Verdauungsproblemen mit Durchfall und Erbrechen.

Die Laktoseintoleranz kann durch einen Mangel an dem Enzym Laktase entstehen. Das Enzym Laktase ist in unserem Körper dafür verantwortlich, den Milchzucker in Glukose und Galactose zu spalten. Bei einem Mangel an Laktase kann der Milchzucker nicht richtig verdaut werden und gelangt unverdaut in den Dünndarm, wo er dann von Bakterien vergoren wird. Dies führt zu den typischen Symptomen der Laktoseintoleranz.

In den meisten Fällen ist die Laktoseintoleranz eine angeborene Stoffwechselstörung, die jedoch erst im Laufe des Lebens auftreten kann, wenn der Körper nicht mehr genügend Laktase produziert. Die Ursachen hierfür sind noch unbekannt, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die das Auftreten der Laktoseintoleranz begünstigen können, wie zum Beispiel eine glutenfreie Ernährung oder ein hoher Konsum von Milchprodukten in der Kindheit.

Eine Laktoseintoleranz kann in der Regel durch einen Bluttest oder einen H2-Atemtest diagnostiziert werden. Bei einem Bluttest wird festgestellt, ob im Blut erhöhte Werte an Glukose oder Galactose vorliegen, was auf eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker hinweisen kann. Ein H2-Atemtest misst die Menge an Wasserstoffgas im Atem des Patienten nach dem Verzehr von Milchprodukten. Erhöhte Werte an Wasserstoffgas im Atem deuten ebenfalls auf eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker hin.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht in der Vermeidung von Lebensmitteln, die den Milchzucker enthalten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man gänzlich auf Milchprodukte verzichten muss, da es mittlerweile viele laktofreie Produkte gibt, die den Geschmack und die Nährstoffe von herkömmlichen Milchprodukten bieten.

Laktoseintoleranz – Prognose

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Unverträglichkeit gegenüber Nahrungsmitteln. Die Laktoseintoleranz kann leicht mit einer glutenfreien Diät verwechselt werden, da beide Unverträglichkeiten ähnliche Symptome verursachen. Die Laktoseintoleranz ist jedoch nicht dasselbe wie eine Zöliakie oder eine Weizenallergie. Laktoseintoleranz kommt in allen Altersgruppen vor, obwohl sie häufiger bei Erwachsenen auftritt. Die Laktoseintoleranz ist auch nicht dasselbe wie eine Milchallergie, da die Allergie gegen Proteine in der Milch auftritt, während die Intoleranz gegenüber dem Zucker in der Milch besteht. Die Symptome der Laktoseintoleranz können von leicht bis schwer reichen und umfassen Blähungen, Krämpfe, Durchfall und Übelkeit. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch einige Milchprodukte vertragen, da sie nur eine geringe Menge an Laktose enthalten. Bei schwerer Laktoseintoleranz sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass Sie keine andere Erkrankung haben.

Laktoseintoleranz – Prävention

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Die Symptome sind unter anderem Durchfall, Krämpfe und Blähungen. Laktoseintoleranz ist keine allergische Reaktion und kann nicht durch Antihistaminika behandelt werden. Die einzige Behandlungsmethode ist die Reduktion oder Eliminierung von Milchzucker aus der Ernährung.

Prävention von Laktoseintoleranz ist am besten durch die Vermeidung von Milchzucker in der Ernährung zu erreichen. Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, dass Laktoseintoleranz verhindert werden kann, wenn man Milchzucker meidet. Laktoseintoleranz ist eine angeborene Stoffwechselstörung, die nicht geheilt werden kann. Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden, müssen Sie den Rest Ihres Lebens lang auf Milchzucker verzichten.

Video – Laktoseintoleranz erkennen – NetDoktor.de

https://www.youtube.com/watch?v=-d5bOjNtwwQ

Häufig gestellte Fragen

Wie lange halten die Beschwerden bei Laktoseintoleranz an?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit des Milchzuckers Laktose. Laktose kommt in Milch und Milchprodukten vor. Bei Laktoseintoleranz kann der Körper Laktose nicht oder nur unvollständig verdauen. Die Folge sind Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Die Beschwerden treten meistens nach dem Verzehr von Laktose auf und halten 1-2 Stunden an.

Wie lange dauert es bis Laktose aus dem Körper ist?

Laktose ist ein Disaccharid, das aus Glucose und Galactose besteht und in Milch vorkommt. Laktose wird im Dünndarm durch Laktase in Glucose und Galactose aufgespalten. Die Aufnahme von Laktose in den Körper erfolgt über die Nahrung und die Resorption im Dünndarm. Laktose wird mit dem Blut in die Leber transportiert, wo sie zu Glukose umgewandelt wird. Glukose ist ein Monosaccharid, das vom Körper verwendet wird, um Energie zu produzieren. Die Resorption von Laktose im Körper erfolgt über die Nieren. Die Nieren filtern Laktose aus dem Blut und transportieren sie in den Urin. Laktose bleibt im Körper, bis sie vollständig resorbiert ist.

Was passiert wenn man eine Laktoseintoleranz ignoriert?

Ignoriert man eine Laktoseintoleranz, kann es zu Verdauungsproblemen kommen. Die Laktose wird nicht richtig verdaut und es kann zu Blähungen, Durchfall und Krämpfen kommen.

Wie fühlt man sich wenn man Laktoseintoleranz hat?

Man fühlt sich unter anderem sehr bloßgestellt, wenn man Laktoseintoleranz hat. Denn viele Lebensmittel, die man isst, enthalten Laktose und es ist sehr schwierig, sie zu vermeiden. Man fühlt sich auch sehr eingeschränkt, weil es viele Gerichte gibt, die man nicht mehr essen kann. Laktoseintoleranz kann auch sehr isolierend sein, weil man oft das Gefühl hat, als wäre man der Einzige mit diesem Problem.

Wie sieht der Stuhl bei Laktoseintoleranz aus?

Der Stuhl bei Laktoseintoleranz ist weich und flüssig.

Wie schlimm kann Laktoseintoleranz sein?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber der Milchzucker-Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm nicht aufgespalten und gelangt unverdaut in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dabei entstehen Gase, die Bauchschmerzen und Blähungen verursachen können. Laktoseintoleranz kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein: Bei einigen Menschen sind die Symptome so mild, dass sie kaum bemerkt werden. Andere leiden hingegen unter starken Bauchschmerzen und Blähungen.

Ist Brot laktosefrei?

Grundsätzlich ist Brot laktosefrei, da es keine Laktose enthält. Laktose ist ein Zucker, der aus Galactose und Glucose besteht und vor allem in Milchprodukten vorkommt. In einigen Brotsorten können jedoch Spuren von Laktose enthalten sein, da sie mit Milch bestrichen oder in Milch getränkt werden.

Hat man bei Laktoseintoleranz immer Durchfall?

Nein, man hat nicht immer Durchfall. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Symptome reichen von leichten Magenbeschwerden bis hin zu ernsthaften Durchfällen.

Was passiert wenn man Laktoseintolerant ist und trotzdem Laktose zu sich nimmt?

Menschen, die Laktoseintolerant sind, können Laktose nicht verdauen. Die Laktose wird dann im Dünndarm von Bakterien zersetzt und diese geben Gas und Stuhlgang ab. Die Menschen bekommen dann Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Erbrechen.

Was hilft bei Laktoseintoleranz Hausmittel?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Laktoseintolerante haben oft Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Verzehr von Milchprodukten. Einige Hausmittel können helfen, die Symptome zu lindern und eine Laktoseintoleranz zu behandeln. Zu den Hausmitteln gehören:

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– Probiotika: Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten. Sie können helfen, die Symptome einer Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie die Verdauung verbessern. Probiotika können in Form von Kapseln, Pulvern oder Joghurt erworben werden.

– Enzympräparate: Enzympräparate können helfen, die Verdauung von Laktose zu verbessern. Sie werden in Form von Tabletten eingenommen und sollten vor dem Essen eingenommen werden.

– Milchprodukte mit niedrigem Laktosegehalt: Es gibt einige Milchprodukte, die weniger Laktose enthalten als herkömmliche Milchprodukte. Diese Produkte können für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein. Sie sollten jedoch immer vor dem Verzehr einen Arzt konsultieren.

Kann man bei Laktoseintoleranz Butter essen?

Grundsätzlich kann man bei Laktoseintoleranz Butter essen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Butter laktosefrei ist.

Welches Obst ist laktosefrei?

Die meisten Obstsorten sind laktosefrei. Damit meine ich, dass sie keine Laktose enthalten und von Menschen mit einer Laktoseintoleranz problemlos gegessen werden können. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Orangen, Zitronen, Limetten, Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Obstsorte Laktose enthält oder nicht, können Sie dies immer in der Beschreibung nachlesen oder Sie fragen einen Experten.

Wie riecht der Stuhl bei Laktoseintoleranz?

Der Stuhl bei Laktoseintoleranz riecht unangenehm säuerlich.

Kann man sich selbst auf Laktoseintoleranz testen?

Es gibt verschiedene Laktoseintoleranztests, die man selbst durchführen kann. Der sogenannte Hydrogenbreath-Test ist ein Test, bei dem man Laktose einnimmt und dann die Menge an Wasserstoff in der Ausatemluft misst. Wenn die Laktose nicht richtig verdaut wird, dann produziert der Darm mehr Wasserstoff, der in der Ausatemluft nachgewiesen werden kann. Es gibt auch Bluttests und Stuhltests, aber diese müssen normalerweise von einem Arzt durchgeführt werden.

Wie schnell wirken Laktase Tabletten?

Die meisten Laktase Tabletten wirken innerhalb von 30 bis 60 Minuten.

Welche Farbe hat der Stuhlgang bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem natürlichen Zucker, der in Milchprodukten vorkommt. Laktose wird im Dünndarm nicht vollständig aufgespalten und gelangt dann unbearbeitet in den Dickdarm, wo sie von Bakterien verstoffwechselt wird. Dies führt zu einer Reihe von Symptomen, darunter Blähungen, Krämpfe, Bauchschmerzen und Durchfall. Der Stuhlgang bei Laktoseintoleranz ist oft flüssig und grünlich-gelb.

Was hilft gegen Schmerzen bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Ursache ist ein Laktase-Mangel, der zu einer unvollständigen Verdauung der Laktose führt. Die Laktose gelangt dann in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dabei bilden sich Gase, die Durchfall und Bauchschmerzen verursachen können.

Die einzige Behandlung gegen Laktoseintoleranz ist eine laktosefreie Ernährung. Das bedeutet, dass Milch und Milchprodukte von der Ernährung ausgeschlossen werden. In vielen Lebensmitteln, insbesondere industriell hergestellten, ist Laktose enthalten. Daher sollten Personen mit Laktoseintoleranz sehr genau auf die Zutatenliste auf Lebensmitteln achten.

Welche Medikamente helfen bei Laktoseintoleranz?

Lactase ist ein Enzym, das Milchzucker in Glucose und Galactose spaltet. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, die auftritt, wenn der Körper nicht genug Lactase produziert. Die häufigste Behandlung für Laktoseintoleranz ist die Einnahme von Lactase-Pillen oder -Tropfen, um den Körper bei der Verdauung von Milchzucker zu unterstützen.

Was kann man gegen Laktose Bauchschmerzen machen?

Gegen Laktose Bauchschmerzen kann man Lactaid einnehmen. Lactaid ist ein Enzym, das Laktose abbaut. Die Einnahme von Lactaid bewirkt, dass Laktose nicht mehr in den Darm aufgenommen wird und somit auch keine Bauchschmerzen mehr verursachen kann.

Wie wird man Laktoseintoleranz wieder los?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Laktoseintoleranz kann durch eine genetische Veranlagung, eine chronische Darmentzündung oder eine Störung des Verdauungstrakts entstehen. Laktose wird im Dünndarm durch das Enzym Laktase abgebaut. Bei Laktoseintoleranz ist dieses Enzym entweder nicht vorhanden oder es wird in zu geringen Mengen produziert. Die Laktose gelangt unverdaut in den Dickdarm und wird dort durch Bakterien vergoren. Dabei entstehen Gase, Flüssigkeit und Stuhlveränderungen. Die Symptome können von leichten Magen-Darm-Beschwerden bis zu schweren Krämpfen und Durchfall reichen.

Die Behandlung von Laktoseintoleranz besteht darin, auf Milchprodukte zu verzichten oder sie nur in geringen Mengen zu sich zu nehmen. Es gibt auch spezielle Enzyme, die die Laktase im Dünndarm ersetzen können. Diese Enzyme werden vor dem Verzehr von Milchprodukten eingenommen und verhindern so die Symptome der Laktoseintoleranz.

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