Laktoseintoleranz? Tabletten gibts dagegen!

Laktoseintoleranz ist ein weit verbreitetes Problem bei Hunden. Tabletten sind eine gute Möglichkeit, um dem Hund die nötige Laktase zu geben und so die Laktoseintoleranz zu behandeln.

Laktoseintoleranz: Ursachen, Symptome und Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Unverträglichkeit weltweit. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie Laktoseintoleranz haben, da die Symptome oft mild und unspezifisch sind. Die Laktoseintoleranz kann jedoch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, wenn sie nicht richtig behandelt wird.

Die Laktoseintoleranz hat verschiedene Ursachen. Die häufigste Ursache ist ein Mangel an dem Enzym Laktase, das den Zucker Laktose in Milch und Milchprodukten abbaut. Dieser Mangel kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickelt werden. Andere Ursachen der Laktoseintoleranz können Infektionen oder Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sein.

Die Symptome der Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität betroffener Menschen erheblich beeinträchtigen. Die häufigsten Symptome sind Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. Andere Symptome können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen und Hautausschläge sein.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz hängt von der Schwere der Symptome ab. Milde Formen der Laktoseintoleranz können oft mit Änderungen der Ernährung behandelt werden. Dies beinhaltet den Verzicht auf Milch und Milchprodukte sowie die Zufuhr von Nahrungsmitteln, die reich an Kalzium sind. Schwerere Formen der Laktoseintoleranz erfordern oft die Einnahme von Medikamenten, um die Symptome zu lindern und Komplikationen zu vermeiden.

Video – dm erklärt: Laktoseintoleranz-diese Symptome gibt es & was tun, wenn man Milchzucker nicht verträgt?

Laktoseintoleranz – Ursachen

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Darm durch das Enzym Laktase abgebaut. Bei einer Laktoseintoleranz ist dieses Enzym entweder nicht vorhanden oder aber es wird in zu geringen Mengen produziert. Folglich kann der Körper Laktose nicht richtig verarbeiten und es kommt zu unangenehmen Symptomen wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen.

Laktoseintoleranz ist keine Seltenheit – Experten gehen davon aus, dass weltweit rund 70% der Bevölkerung betroffen sind. In Deutschland liegt die Zahl der Betroffenen laut Schätzungen bei 20-30%.

Laktoseintoleranz kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickeln. Die häufigste Form der Laktoseintoleranz ist die sogenannte primäre Laktoseintoleranz. Sie ist angeboren und tritt meist erst im Erwachsenenalter auf. Die sekundäre Laktoseintoleranz hingegen entwickelt sich meist infolge einer Darmerkrankung, einer Magen-Darm-Grippe oder einer anderen Krankheit, die den Darm schädigt (zum Beispiel Morbus Crohn).

Die Symptome einer Laktoseintoleranz können sehr unterschiedlich ausfallen. Manche Menschen reagieren bereits sehr sensibel auf geringe Mengen Laktose, andere können größere Mengen vertragen, ohne dass es zu Beschwerden kommt. Die Symptome treten meist 30 Minuten bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten auf und können folgende Beschwerden umfassen:

– Durchfall
– Blähungen und Bauchschmerzen
– Völlegefühl und Krämpfe
– Übelkeit und Erbrechen
– Kopfschmerzen

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Laktoseintoleranz – Symptome

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird dann im Dünndarm nicht mehr richtig verdaut und fermentiert. Das kann zu den typischen Symptomen einer Laktoseintoleranz führen: Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung.

Zu Beginn der Laktoseintoleranz können die Symptome sehr unterschiedlich sein und auch nur sehr leicht ausgeprägt sein. Im Laufe der Zeit werden die Symptome jedoch meistens stärker und sind dann auch nach dem Verzehr kleiner Mengen an Laktose spürbar.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt in der Regel durch einen Atemtest oder einen Bluttest. Beim Atemtest wird festgestellt, ob im Atem des Patienten vermehrt Kohlendioxid auftritt, was bei der Verdauung von Laktose entsteht. Der Bluttest misst den Gehalt an Milchzucker im Blut.

Eine Laktoseintoleranz kann mit einer speziellen Diät behandelt werden. Dabei wird auf Lebensmittel verzichtet, die Laktose enthalten. Es gibt jedoch auch Präparate, die den Körper bei der Verdauung von Laktose unterstützten.

Laktoseintoleranz – Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Unverträglichkeit weltweit. In Deutschland sind etwa 5-8% der Bevölkerung von Laktoseintoleranz betroffen. Die Laktoseintoleranz kann zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen führen. Die Laktoseintoleranz kann durch einen genetischen Test diagnostiziert werden. Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht darin, auf Milch und Milchprodukte zu verzichten. Es gibt auch Laktase-Präparate, die den Körper bei der Verdauung von Laktose unterstützen.

Laktoseintoleranz: Tabletten gibt es dagegen!

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einer Zuckerart, die in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktoseintoleranz tritt bei Menschen auf, die kein spezielles Enzym namens Laktase produzieren. Laktase ist das Enzym, das Laktose in Glucose und Galactose spaltet, bevor sie den Dünndarm erreicht. Ohne Laktase kann Laktose nicht verdaut werden und gelangt in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dies kann zu Blähungen, Krämpfen, Bauchschmerzen und Durchfall führen.

Laktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Störung. Laut Schätzungen leiden weltweit etwa 70% der Erwachsenen an einer gewissen Form der Laktoseintoleranz. In Deutschland sind es etwa 30%. Die meisten Menschen entwickeln im Laufe des Lebens eine gewisse Intoleranz gegenüber Laktose.

Es gibt verschiedene Arten von Laktoseintoleranz:

– Primäre Laktoseintoleranz: Die primäre Laktoseintoleranz ist angeboren und tritt bereits in frühen Kindheitstagen auf. In Deutschland ist die primäre Laktoseintoleranz relativ selten. Nur etwa 5% der Bevölkerung leidet unter dieser Form der Störung.

– Sekundäre Laktoseintoleranz: Die sekundäre Laktoseintoleranz ist eine Folge anderer Erkrankungen des Verdauungstraktes wie zum Beispiel Magen-Darm-Infektionen oder Darmentzündungen. Sie kann auch nach einem operativen Eingriff am Magen-Darm-Trakt auftreten. Die sekundäre Laktoseintoleranz ist in Deutschland weitaus häufiger als die primäre Form der Störung.

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– Congenitale (angeborene) Laktasedefizienz: Die congenitale (angeborene) Lakta­sedefizienz ist eine seltene Stoffwechselerkrankung, bei der das Enzym Lak­ta­se vom Körper gar nicht oder nur in sehr geringen Mengen produziert wird. Die congenitale (angeborene) Laka­ta­sedefizienz komm

Laktoseintoleranz – Tabletten

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem Zucker, der in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Laktoseintoleranz ist weit verbreitet und betrifft Menschen aller Altersgruppen. Die Symptome reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu schweren Magen-Darm-Problemen.

Laktoseintoleranz kann mit Tabletten behandelt werden. Es gibt verschiedene Arten von Tabletten, die helfen, die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern und den Körper bei der Verdauung der Laktose zu unterstützen.

Lactase-Enzym-Tabletten sind die am häufigsten verwendete Behandlung für Laktoseintoleranz. Lactase ist ein Enzym, das den Körper bei der Verdauung von Laktose unterstützt. Die Tabletten werden vor dem Verzehr von Lebensmitteln, die Laktose enthalten, eingenommen. Sie helfen, die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern und ermöglichen es den Betroffenen, Milchprodukte und andere Lebensmittel mit Laktose zu verzehren, ohne Beschwerden zu haben.

Es gibt auch Probiotika-Tabletten, die helfen können, die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern. Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten. Sie können in Tablettenform eingenommen werden oder als natürliche Nahrungsergänzungsmittel in Form von Joghurt oder Kefir erhältlich sein. Probiotika-Tabletten helfen dem Körper bei der Verdauung von Laktose und können so die Symptome der Laktoseintoleranz lindern.

Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden und nicht sicher sind, welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist, sollten Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker wenden.

Laktoseintoleranz – Alternativen zu Tabletten

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird durch ein Enzym, das Laktase, im Dünndarm verdaut. Bei einer Laktoseintoleranz ist die Menge an Laktase im Darm verringert oder es fehlt ganz. Deshalb kann der Körper die Laktose nicht mehr verdauen und sie gelangt unverdaut in den Dickdarm. Dort wird sie von Bakterien vergoren und führt zu Blähungen, Bauchkrämpfen und Durchfall.

Eine Laktoseintoleranz kann man nicht heilen, aber man kann mit einer laktosefreien Ernährung die Symptome lindern. Es gibt verschiedene Alternativen zu Tabletten, um die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern.

Zunächst einmal kann man auf Lebensmittel mit hohem Laktosegehalt verzichten oder diese in Maßen essen. Das bedeutet vor allem, Milchprodukte wie Joghurt, Käse und Sahne wegzulassen oder sie nur noch in geringen Mengen zu sich zu nehmen. Auch andere Lebensmittel wie Schokolade, Kekse und Pudding enthalten oft Laktose und sollten daher in Maßen genossen werden.

Es gibt auch spezielle laktosefreie Produkte, die man in Reformhäusern oder online bestellen kann. Diese Produkte enthalten entweder keine Laktose oder eine reduzierte Menge an Laktose, die vom Körper gut vertragen werden kann.

Eine weitere Alternative sind Enzyme-Tabletten, die bei der Verdauung von Laktose helfen. Man nimmt diese Tabletten vor dem Essen ein und sie verhindern, dass die Laktose unverdaut in den Dickdarm gelangt und dort Fermentationen stattfinden.

Auch Probiotika können bei der Behandlung von Laktoseintoleranz helfen. Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt besiedeln und so die Verdauung unterstützten. Sie können in pulvriger Form oder als Kapseln eingenommen werden und sollten am besten vor dem Essen eingenommen werden.

Laktoseintoleranz – Tipps & Tricks

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz kann genetisch oder durch andere Faktoren, wie z.B. eine Erkrankung des Verdauungstraktes, entstehen. Viele Menschen leiden an einer Laktoseintoleranz und wissen oft nicht, wie sie damit umgehen sollen. Hier sind einige Tipps und Tricks, die Ihnen helfen können, damit umzugehen:

– Nehmen Sie Probiotika, um Ihren Darmtrakt zu unterstützen. Probiotika sind gute Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten.

– Essen Sie laktosefreie Milchprodukte. Es gibt viele laktosefreie Milchprodukte in den meisten Supermärkten.

– Vermeiden Sie Lebensmittel mit hohem Laktosegehalt. Wenn Sie Laktose nicht vertragen, sollten Sie Lebensmittel meiden, die viel Laktose enthalten, wie zum Beispiel Sahne, Joghurt und Käse.

– Trinke Tee oder Kaffee nach dem Essen. Tee oder Kaffee helfen dabei, die Verdauung zu beschleunigen und so die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern.

Video – Lausige Laktose: Nelson deckt beim Intoleranz Test die wahren Ursachen auf

Häufig gestellte Fragen

Sind Laktase-Tabletten ungesund?

Laktase-Tabletten sind nicht ungesund. Laktase ist ein Enzym, das in der Leber produziert wird und die Verdauung von Milchzucker (Laktose) erleichtert. Laktase-Tabletten werden von Menschen eingenommen, die an Laktoseintoleranz leiden. Laktase-Tabletten können die Symptome der Laktoseintoleranz, wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfe, lindern.

Wann muss man Laktase-Tabletten nehmen?

Laktase-Tabletten müssen eingenommen werden, wenn man Laktose nicht verträgt. Laktose ist ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktase-Tabletten helfen, die Laktose zu verdauen.

Haben Laktase-Tabletten Nebenwirkungen?

Laktase-Tabletten können einige Nebenwirkungen haben, aber sie sind normalerweise sehr mild und verschwinden nach einigen Tagen. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen. Laktase-Tabletten können auch allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht verursachen. Wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen bemerken, sollten Sie Ihren Arzt informieren.

Welche Laktase-Tabletten gibt es?

Es gibt verschiedene Laktase-Tabletten, die unterschiedlich wirken. Einige Laktase-Tabletten sind rezeptfrei erhältlich, andere müssen vom Arzt verschrieben werden. Die Wirkung der Laktase-Tabletten ist individuell und hängt von der Dosierung ab.

Kann eine Laktoseintoleranz wieder weg gehen?

Ja, eine Laktoseintoleranz kann wieder weg gehen. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass sie von alleine verschwindet. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz müssen ihr ganzes Leben lang auf Milchprodukte verzichten. Es gibt jedoch einige Behandlungen, die die Laktoseintoleranz verbessern oder sogar heilen können.

Was hilft bei Laktoseintoleranz Hausmittel?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Laktoseintolerante haben oft Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Verzehr von Milchprodukten. Einige Hausmittel können helfen, die Symptome zu lindern und eine Laktoseintoleranz zu behandeln. Zu den Hausmitteln gehören:

– Probiotika: Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten. Sie können helfen, die Symptome einer Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie die Verdauung verbessern. Probiotika können in Form von Kapseln, Pulvern oder Joghurt erworben werden.

– Enzympräparate: Enzympräparate können helfen, die Verdauung von Laktose zu verbessern. Sie werden in Form von Tabletten eingenommen und sollten vor dem Essen eingenommen werden.

– Milchprodukte mit niedrigem Laktosegehalt: Es gibt einige Milchprodukte, die weniger Laktose enthalten als herkömmliche Milchprodukte. Diese Produkte können für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein. Sie sollten jedoch immer vor dem Verzehr einen Arzt konsultieren.

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Wie schnell reagiert der Körper auf Laktose?

Der Körper reagiert in der Regel innerhalb von 30 bis 60 Minuten auf Laktose.

Wie weiß ich das ich Laktoseintolerant bin?

In Deutschland ist Laktoseintoleranz eine weit verbreitete Unverträglichkeit. Die Laktoseintoleranz-Diagnose wird oft durch einen Laktose-Atemtest gestellt. Bei diesem Test trinkt der Patient Laktose in Wasser gelöst und der Atem wird dann auf Laktose untersucht. Wenn der Atemtest positiv ist, bedeutet dies, dass der Körper kein Laktase-Enzym produziert, um Laktose zu verdauen, und der Patient ist intolerant gegenüber Laktose.

Was kostet Laktase?

Die Laktase kostet ungefähr 9-10 Euro.

Werden Laktase Tabletten von der Krankenkasse übernommen?

Die Tabletten müssen auf Rezept vom Arzt verschrieben werden und werden dann von der Krankenkasse übernommen.

Kann man Laktase Tabletten nicht vertragen?

Laktase Tabletten sollten nicht eingenommen werden, wenn man eine Laktoseintoleranz hat. Laktase ist ein Enzym, das die Laktose in Milch und anderen Milchprodukten spaltet. Wenn man eine Laktoseintoleranz hat, bedeutet das, dass der Körper kein Laktase produziert und die Laktose nicht richtig verdaut werden kann. Dies kann zu Verdauungsproblemen führen.

Was passiert wenn man Laktase auf nüchternen Magen nimmt?

Laktase ist een Enzym, das in der Dünndarmschleimhaut produziert wird und lactose in Glukose und Galactose spaltet. Laktase wird benötigt, da der Körper sonst Laktose nicht verdauen kann.

Wenn man Laktase auf nüchternen Magen nimmt, kann es zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder einem aufgeblähten Gefühl kommen.

Kann man bei Laktoseintoleranz zunehmen?

Ja, das ist möglich. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm nicht mehr richtig verdaut und gelangt so in den Dickdarm. Dort wird sie dann von Bakterien vergoren und dies führt zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Die Laktoseintoleranz ist eine der häufigsten Unverträglichkeiten weltweit. In Deutschland leiden ca. 15% der Bevölkerung an Laktoseintoleranz. Die Laktoseintoleranz kann zu einem Gewichtsverlust führen, da der Körper die Laktose nicht mehr richtig verdauen kann und so Nährstoffe nicht mehr aufnehmen kann.

Wie viel Laktase 6000 Tabletten pro Tag?

6.000 Tabletten Laktase pro Tag sind keine empfohlene Dosis. Laktase ist ein Enzym, das lactose (Milchzucker) in Glucose und Galactose spaltet. Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, die durch einen Mangel an Laktase verursacht wird. Laktase-Tabletten werden normalerweise eingenommen, um die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie den Milchzucker vor dem Verdauungsprozess spalten. Die übliche Dosis beträgt 1-3 Tabletten pro Mahlzeit, je nach dem von einem Arzt festgelegten Bedarf. Eine Dosis von 6.000 Tabletten pro Tag ist ungewöhnlich und könnte zu ernsthaften Magen-Darm-Problemen führen.

Kann man zuviel Laktase nehmen?

Laktase ist ein Enzym, das in der Regel von Säugetieren produziert wird und die Verdauung von Milchzucker (Laktose) ermöglicht. Laktase kann auch in Tablettenform eingenommen werden, um Laktoseintoleranz zu behandeln. Die empfohlene Dosis von Laktase beträgt 1-3 Tabletten vor dem Verzehr von Lebensmitteln, die Laktose enthalten. Es gibt keine Angaben darüber, ob es möglich ist, zu viel Laktase zu nehmen, da dies noch nicht untersucht wurde.

Wie lange braucht der Darm um sich von Laktoseintoleranz zu erholen?

Die Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Laktose kann nicht oder nur schlecht verdaut werden und gelangt so unverdaut in den Darm. Dort bildet sie Gase und führt zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Krämpfen. Die Laktoseintoleranz tritt vor allem bei Erwachsenen auf. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch einige Laktose vertragen. Die Unverträglichkeit von Laktose ist nicht heilbar, sie kann sich aber im Laufe des Lebens verbessern. Die Symptome der Laktoseintoleranz können durch den Verzicht auf Milchprodukte gelindert werden.

Ist Brot laktosefrei?

Grundsätzlich ist Brot laktosefrei, da es keine Laktose enthält. Laktose ist ein Zucker, der aus Galactose und Glucose besteht und vor allem in Milchprodukten vorkommt. In einigen Brotsorten können jedoch Spuren von Laktose enthalten sein, da sie mit Milch bestrichen oder in Milch getränkt werden.

Was passiert wenn man eine Laktoseintoleranz ignoriert?

Ignoriert man eine Laktoseintoleranz, kann es zu Verdauungsproblemen kommen. Die Laktose wird nicht richtig verdaut und es kann zu Blähungen, Durchfall und Krämpfen kommen.

Ist Laktoseintoleranz eigentlich normal?

Laktoseintoleranz ist ein verbreitetes Phänomen. Schätzungen zufolge leiden etwa 15 bis 20 Prozent der Weltbevölkerung an Laktoseintoleranz. In Deutschland sind es ungefähr fünf Millionen Menschen.

Wie lange dauern Schmerzen bei laktoseunverträglichkeit?

Schmerzen bei Laktoseunverträglichkeit können sehr unterschiedlich lange dauern. In der Regel treten sie innerhalb von ein bis zwei Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten auf, können aber auch bis zu 24 Stunden oder länger anhalten. Die Schmerzen sind in der Regel ein brennendes oder stechendes Gefühl im Oberbauch und können durch Blähungen und Durchfall verstärkt werden.

Warum gibt es immer mehr Leute mit Laktoseintoleranz?

Der Grund für die zunehmende Laktoseintoleranz ist nicht vollständig geklärt. Einige Wissenschaftler vermuten, dass es an der veränderten Ernährung liegt. So nehmen Menschen in den Industrieländern im Durchschnitt weniger Laktose zu sich, weil sie weniger Milchprodukte konsumieren. Andere Wissenschaftler vermuten, dass die Laktoseintoleranz erblich bedingt ist.

Ist der Mensch von Natur aus Laktoseintolerant?

Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, da es verschiedene Ansichten zu diesem Thema gibt. Einige Experten sind der Meinung, dass der Mensch von Natur aus Laktoseintolerant ist, da die meisten Menschen kein Enzym produzieren, das Laktose verdauen kann. Andere Experten sind der Ansicht, dass Laktoseintoleranz eine erlernte Reaktion ist, die sich im Laufe der Zeit entwickelt, wenn Menschen keine Milchprodukte mehr konsumieren.

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