Laktoseintoleranz-Test bei Kindern: So gehts

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber der in Milch enthaltenen Laktose. Laktoseunverträglichkeit kann unterschiedliche Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist ein Mangel an dem Verdauungsenzym Laktase, das die Laktose in Glukose und Galactose spaltet. Andere Ursachen können eine Magen-Darm-Infektion oder eine Darmerkrankung sein.

Ein Laktosetoleranztest wird normalerweise durchgeführt, wenn ein Kind Symptome wie Durchfall, Blähungen, Krämpfe oder Bauchschmerzen nach dem Verzehr von Milchprodukten hat. Der Test umfasst in der Regel einen Bluttest und/oder einen Stuhltest.

Der Bluttest misst den Gehalt an Glukose im Blut nach dem Verzehr von Milchprodukten. Der Stuhltest misst den Gehalt an Laktose im Stuhl. Ein erhöhter Gehalt an Laktose im Stuhl deutet auf eine Unverträglichkeit hin.

Ein Laktosetoleranztest ist normalerweise sicher und schmerzfrei. In seltenen Fällen kann es jedoch zu Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen oder Durchfall kommen. Wenn Sie bei Ihrem Kind Symptome beobachten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Laktoseintoleranz-Test: So geht’s

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm in Glukose und Galactose aufgespalten, welche dann in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Bei einer Laktoseintoleranz kann der Körper die Laktose nicht oder nur unvollständig spalten und verdauen. Die unverdaute Laktose gelangt dann in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dies führt zu typischen Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall und/oder Übelkeit.

Eine Laktoseintoleranz kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickeln. Sie ist weltweit die häufigste Unverträglichkeit gegenüber Nahrungsmitteln. In Deutschland leiden etwa 5-15% der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz. Die Häufigkeit ist abhängig von Alter, Geschlecht und ethnischen Gruppe. So sind beispielsweise Frauen häufiger betroffen als Männer und Menschen mit mitteleuropäischer Abstammung häufiger als Menschen mit südeuropäischer oder asiatischer Abstammung.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz kann durch einen Milchzucker-Test gestellt werden. Hierbei wird dem Patienten eine bestimmte Menge an Laktose oral (zu trinken) oder parenteral (durch die Nase) verabreicht und der Blutzuckerspiegel anschließend über mehrere Stunden gemessen. Ein Anstieg des Blutzuckerspiegels um mehr als 20 mg/dl deutet auf eine Laktoseintoleranz hin.

Alternativ kann auch ein Hydrogen breath test durchgeführt werden: Hierbei wird dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge an Laktose oral (zu trinken) oder parenteral (durch die Nase) verabreicht. Anschließend wird regelmäßig überprüft, ob sich in Atemluft des Patienten erhöhte Mengen an Wasserstoff befinden – dies würde auf eine ungenügende Spaltung der Laktose im Darm hinweisen und somit auch auf eine Laktoseintoleranz hindeuten.

Video – Der Wasserstoff-Atemtest zum Nachweis einer Fruktose- oder Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz bei Kindern: Symptome und Ursachen

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Sie kann bei Kindern auftreten und zu unangenehmen Symptomen führen. Die Laktoseintoleranz ist nicht gleichzusetzen mit der Milchallergie, bei der die Betroffenen auf alle Bestandteile der Milch reagieren. Die Laktoseintoleranz ist vielmehr eine Unverträglichkeit gegenüber dem Enzym Laktase, das den Milchzucker verdauen kann. Betroffene Kinder sind meist ab dem fünften Lebensjahr von Symptomen betroffen. Die häufigsten Symptome sind Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. In schweren Fällen kann es auch zu Nieren- und Leberschäden kommen. Die Ursachen der Laktoseintoleranz sind noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist jedoch, dass sie erblich bedingt ist und in verschiedenen Kulturen unterschiedlich häufig vorkommt. In Deutschland leiden etwa fünf Prozent der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz. Bei Kindern ist die Intoleranz jedoch selten. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland nur etwa ein bis zwei Prozent aller Kinder unter fünf Jahren an einer Laktoseintoleranz leiden.

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Laktoseintoleranz: Wann ist ein Test sinnvoll?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Laktose kommt in der Muttermilch und in allen Milchprodukten vor. Viele Menschen sind gegenüber Laktose intolerant, ohne es zu wissen. Die Symptome einer Laktoseintoleranz ähneln denen einer Lebensmittelallergie oder -unverträglichkeit und können Magen-Darm-Probleme verursachen. Die Intoleranz kann sich im Laufe des Lebens entwickeln oder von Geburt an vorhanden sein.

Ein Test auf Laktoseintoleranz ist dann sinnvoll, wenn man unter Verdauungsproblemen nach dem Verzehr von Milchprodukten leidet. Die Symptome einer Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität beeinträchtigen. Daher sollte man, wenn man unter Verdauungsbeschwerden nach dem Verzehr von Milchprodukten leidet, zum Arzt gehen und sich testen lassen.

Laktoseintoleranz-Test: Anleitung für Eltern

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, dem Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Viele Menschen sind von dieser Unverträglichkeit betroffen und wissen oft nicht, dass sie darunter leiden. Laktoseintoleranz kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Krämpfen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind an Laktoseintoleranz leidet, können Sie einen Test beim Arzt machen lassen. Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt normalerweise durch einen Bluttest oder einen Atemtest.

Bluttest: Bei diesem Test wird eine kleine Probe aus dem Finger des Kindes genommen und auf Anzeichen von Laktoseintoleranz untersucht.

Atemtest: Dieser Test wird normalerweise bei Kindern ab 5 Jahren durchgeführt. Bei diesem Test trinkt das Kind ein Glas mit Laktoselösung. Danach wird die Atemluft des Kindes gemessen, um festzustellen, ob sich Laktose in seinem Körper befindet.

Wenn Ihr Kind positiv auf einen dieser Tests getestet wird, bedeutet dies nicht automatisch, dass es an Laktoseintoleranz leidet. Es ist möglich, dass es sich um eine andere digestive Störung handelt. Daher ist es wichtig, mit dem Arzt zu besprechen, welche weiteren Schritte unternommen werden sollten.

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Laktoseintoleranz bei Kindern: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Laktoseintoleranz ist nicht dasselbe wie eine Allergie gegen Milchprotein. Die Laktoseintoleranz tritt häufig erst im Erwachsenenalter auf, kann aber auch bei Kindern auftreten. Die Symptome der Laktoseintoleranz ähneln denen einer Magen-Darm-Grippe und umfassen Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Übelkeit.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz bei Kindern besteht darin, die Aufnahme von Laktose zu verringern oder ganz zu stoppen. Dies bedeutet, dass sie keine oder nur sehr wenig Milch und Milchprodukte zu sich nehmen sollten. Wenn Ihr Kind jedoch bereits einige Jahre lang Laktose vertragen hat, kann es sein, dass es in kleinen Mengen weiterhin toleriert wird. In diesem Fall können Sie versuchen, die Milchprodukte in Ihrer Ernährung schrittweise wieder einzuführen. Wenn Ihr Kind jedoch starke Symptome der Laktoseintoleranz zeigt, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob eine spezielle Diät für Kinder mit Laktoseintoleranz in Frage kommt.

Laktoseintoleranz: Lebensmittel für Betroffene

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Dünndarm nicht aufgespalten und gelangt unverdaut in den Dickdarm. Dort bildet sie Gase, die zu Bauchschmerzen, Krämpfen, Blähungen und Durchfall führen können. Laktoseintoleranz ist weltweit die häufigste Nahrungsmittelunverträglichkeit. In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen darunter, in Österreich sind es rund 600.000.

Bisher ist die einzige Behandlungsmöglichkeit der vollständige Verzicht auf Laktose. Allerdings muss man nicht zwangsläufig auf alle Milchprodukte verzichten. Denn es gibt viele Lebensmittel, die relativ lactosefrei sind und daher gut vertragen werden können. Laktosefreie Produkte sind inzwischen in vielen Supermärkten erhältlich. Zu den lactosefreien Milchprodukten gehören:

-Buttermilch

-Joghurt

-Kefir

-Kondensmilch

-Sahne

Auch viele Käsesorten enthalten nur geringe Mengen an Laktose und können daher gut vertragen werden. Zu den lactosearmen Käsesorten gehören:

-Bergkäse

-Emmentaler

-Gouda

-Mozzarella
Wenn Sie unter Laktoseintoleranz leiden, sollten Sie außerdem auf folgende Lebensmittel verzichten:
-Milchschokolade
-Eiscreme -Pudding -Sauermilkkuchen

Laktosefreie Rezepte für Kinder

Laktosefreie Rezepte sind eine gute Wahl für Kinder, die an Laktoseintoleranz leiden. Laktose ist ein natürlich vorkommendes Zucker in Milch und anderen Milchprodukten. Menschen, die an Laktoseintoleranz leiden, können keine Laktose vertragen und müssen daher auf laktosefreie Rezepte umsteigen.

Es gibt viele tolle laktosefreie Rezepte für Kinder. Einige Rezepte sind sogar so gut, dass Sie sie Ihren Kindern geben können, ohne dass Sie wissen, dass sie laktosefrei sind! Hier sind einige unserer Lieblingslaktosefreien Rezepte für Kinder:

– Banana Bread: Dieses Bananenbrot ist super lecker und einfach zuzubereiten. Es ist auch ein perfektes Mittagessen oder Nachtisch für Kinder mit Laktoseintoleranz.

– Pancakes: Diese Pancakes sind perfekt für ein ausgewogenes Frühstück oder Brunch. Sie können sie mit Ahornsirup, Erdbeeren oder anderen Toppings servieren.

– Macaroni and Cheese: Dies ist ein klassisches Gericht, das alle Kinder lieben. Mit diesem Rezept können Sie Ihrem Kind eine leckere und nahrhafte Mahlzeit geben, ohne dass es merkt, dass es laktosefrei ist!

– Chicken Nuggets: Diese Chicken Nuggets sind perfekt für einen Snack oder als Hauptgericht. Sie können sie mit Ketchup, Senf oder Barbecuesoße servieren.

Diese Rezepte sind nur einige Beispiele für leckere laktosefreie Rezepte für Kinder. Es gibt viele weitere tolle Rezepte online und in Kochbüchern. Suchen Sie nach laktosefreien Rezepten, um die besten Gerichte für Ihr Kind zu finden!

Tipps für Eltern: Umgang mit Laktoseintoleranz bei Kindern

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktose wird im Darm nicht richtig verdaut und die Betroffenen leiden unter Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Erbrechen. Laktoseintoleranz ist weit verbreitet und kann bei jedem auftreten, unabhängig von Alter oder Herkunft. In Deutschland sind etwa 5-7% der Bevölkerung betroffen.

Laktoseintoleranz ist keine Allergie und auch nicht heilbar. Die einzige Behandlung besteht darin, Milchprodukte zu meiden. Das bedeutet allerdings nicht, dass man auf alle Milchprodukte verzichten muss. Es gibt viele Laktosefreie Produkte in Supermärkten und Drogerien. Auch gibt es mittlerweile viele Rezepte, die auf Laktoseintoleranz angepasst sind.

Eltern, deren Kinder unter Laktoseintoleranz leiden sollten mit dem Arzt besprechen, ob und in welchem Umfang die Ernährung des Kindes angepasst werden muss. In den meisten Fällen ist eine vollständige Elimination von Milchprodukten nicht notwendig und das Kind kann problemlos ein normales, gesundes Leben führen.

Video – dm erklärt: Laktoseintoleranz-diese Symptome gibt es & was tun, wenn man Milchzucker nicht verträgt?

Häufig gestellte Fragen

Wie erkennt man Laktoseintoleranz bei Kindern?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber der Milchzuckerlaktose. Laktoseintoleranz kann bei Kindern durch Verdauungsprobleme, Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen und/oder Erbrechen nach dem Verzehr von Milchprodukten gekennzeichnet sein.

In welchem Alter tritt Laktoseintoleranz auf?

Laktoseintoleranz kann in jedem Alter auftreten, aber sie ist selten bei Kindern unter fünf Jahren. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz entwickeln die Symptome im Erwachsenenalter.

Wie kann ich Laktoseintoleranz selbst testen?

Ein Laktoseintoleranztest kann auf zwei verschiedene Arten durchgeführt werden: entweder mit Hilfe eines Bluttests oder mit Hilfe eines Laktosetoleranztests.

Bluttests werden normalerweise von einem Arzt durchgeführt und sind die genaueste Methode, um festzustellen, ob man an Laktoseintoleranz leidet. Beim Bluttest wird eine kleine Menge Blut aus einer Vene entnommen und auf Laktose untersucht. Wenn die Laktose im Blut niedriger ist als normal, dann ist dies ein Anzeichen für Laktoseintoleranz.

Laktosetoleranztests können entweder von einem Arzt durchgeführt werden oder zu Hause. Bei diesem Test nimmt man zunächst eine kleine Menge Laktose zu sich und wartet dann ab, ob Symptome auftreten. Wenn man nach dem Verzehr von Laktose Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Blähungen bekommt, dann ist dies ein Anzeichen für Laktoseintoleranz.

Was tun bei Laktoseintoleranz bei Kindern?

Wenn ein Kind Laktoseintoleranz hat, kann es übermäßig blähen, Bauchschmerzen oder Durchfall haben. Laktose ist ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die meisten Menschen können Laktose verdauen, aber Menschen mit Laktoseintoleranz können sie nicht richtig verdauen. Die Laktose wird dann im Darm g Fermentation und Gärung stattfindet. Dabei bilden sich Gase, die zu Blähungen und Bauchschmerzen führen können.

Wie wird ein Laktose Test gemacht bei Kindern?

Zunächst einmal muss der Arzt oder die Ärztin eine Anamnese erstellen. Das bedeutet, dass der Arzt oder die Ärztin Fragen stellt und sich Notizen über die Krankengeschichte des Kindes macht. Laktoseintoleranz kann nämlich nur diagnostiziert werden, wenn bestimmte Symptome vorliegen. Zu den typischen Symptomen gehören Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen.

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Wenn der Arzt oder die Ärztin der Meinung ist, dass eine Laktoseintoleranz vorliegen könnte, wird er oder sie einen Laktosetoleranztest durchführen. Bei diesem Test trinkt das Kind eine Lösung, die Laktose enthält. Danach wird das Kind regelmäßig untersucht und der Arzt oder die Ärztin beobachtet, ob Symptome auftreten.

Wie ernähre ich mein Kind laktosefrei?

Zunächst einmal sollte man sich bewusst machen, dass Laktose ein natürlicher Zucker ist, der in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Es gibt jedoch auch laktosefreie Produkte, die man kaufen kann. Darüber hinaus gibt es einige Tipps, wie man ein Kind laktosefrei ernähren kann:

– Achten Sie darauf, dass das Kind genügend trinkt, um ausreichend Flüssigkeit zu bekommen. Laktosefreie Getränke sind unter anderem Wasser, ungesüßter Tee und Saft.

– Essen Sie laktosefreie Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Fleisch und Fisch.

– Vermeiden Sie Lebensmittel, die Laktose enthalten, wie Milchprodukte, Käse, Joghurt und Sahne.

– Achten Sie beim Einkaufen von laktosefreien Produkten auf das Siegel „laktosefrei“.

Wie sieht der Stuhl bei Laktoseintoleranz aus?

Der Stuhl bei Laktoseintoleranz ist weich und flüssig.

Ist Brot laktosefrei?

Grundsätzlich ist Brot laktosefrei, da es keine Laktose enthält. Laktose ist ein Zucker, der aus Galactose und Glucose besteht und vor allem in Milchprodukten vorkommt. In einigen Brotsorten können jedoch Spuren von Laktose enthalten sein, da sie mit Milch bestrichen oder in Milch getränkt werden.

Können Kinder Laktase Tabletten nehmen?

Laktase Tabletten können von Kindern eingenommen werden, jedoch sollten sie vorher unbedingt mit einem Arzt oder Kinderarzt besprochen werden. Laktase ist ein Enzym, das den Milchzucker (Laktose) in Glucose und Galactose spaltet und so die Verdauung unterstützt. Laktase Tabletten sind eine gängige Behandlungsmethode für Laktoseintoleranz, allerdings gibt es auch andere Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel eine laktosefreie Ernährung.

Was kostet ein Laktose Test beim Arzt?

Der Arzt kann einen Laktosetoleranztest, einen Laktoseintoleranztest oder einen Milchzucker-Toleranztest durchführen. Laktoseintoleranz ist die Unfähigkeit, Laktose (Milchzucker) abzubauen und zu verdauen. Laktoseintoleranz kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen. Ein Laktosetoleranztest wird normalerweise bei Erwachsenen durchgeführt, um Laktoseintoleranz zu diagnostizieren. Der Test kann in einer Klinik oder Arztpraxis durchgeführt werden.

Welches Obst ist laktosefrei?

Die meisten Obstsorten sind laktosefrei. Damit meine ich, dass sie keine Laktose enthalten und von Menschen mit einer Laktoseintoleranz problemlos gegessen werden können. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Orangen, Zitronen, Limetten, Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Obstsorte Laktose enthält oder nicht, können Sie dies immer in der Beschreibung nachlesen oder Sie fragen einen Experten.

Was passiert wenn man eine Laktoseintoleranz ignoriert?

Ignoriert man eine Laktoseintoleranz, kann es zu Verdauungsproblemen kommen. Die Laktose wird nicht richtig verdaut und es kann zu Blähungen, Durchfall und Krämpfen kommen.

Welche kindermilch bei Laktoseintoleranz?

Es gibt verschiedene Arten von Milch, die für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sind. Dazu gehören Sojamilch, Kokosmilch, Mandelmilch und Hafermilch.

Was hilft bei Laktoseintoleranz Hausmittel?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Laktoseintolerante haben oft Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Verzehr von Milchprodukten. Einige Hausmittel können helfen, die Symptome zu lindern und eine Laktoseintoleranz zu behandeln. Zu den Hausmitteln gehören:

– Probiotika: Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten. Sie können helfen, die Symptome einer Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie die Verdauung verbessern. Probiotika können in Form von Kapseln, Pulvern oder Joghurt erworben werden.

– Enzympräparate: Enzympräparate können helfen, die Verdauung von Laktose zu verbessern. Sie werden in Form von Tabletten eingenommen und sollten vor dem Essen eingenommen werden.

– Milchprodukte mit niedrigem Laktosegehalt: Es gibt einige Milchprodukte, die weniger Laktose enthalten als herkömmliche Milchprodukte. Diese Produkte können für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein. Sie sollten jedoch immer vor dem Verzehr einen Arzt konsultieren.

Kann eine Laktoseintoleranz wieder weg gehen?

Ja, eine Laktoseintoleranz kann wieder weg gehen. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass sie von alleine verschwindet. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz müssen ihr ganzes Leben lang auf Milchprodukte verzichten. Es gibt jedoch einige Behandlungen, die die Laktoseintoleranz verbessern oder sogar heilen können.

Was sind die Anzeichen für Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, der in allen Milchprodukten enthalten ist. Die Betroffenen können Laktose nicht richtig verdauen und es kommt zu Magen-Darm-Beschwerden. Die Symptome sind meist Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Was tun bei Laktose Bauchweh?

Laktose Bauchweh kann durch einige verschiedene Dinge verursacht werden. Zum einen kann es sein, dass man einfach zu viel Laktose zu sich genommen hat. In diesem Fall sollte man einfach etwas weniger Laktose zu sich nehmen und die Symptome sollten bald nachlassen. Zum anderen kann es sein, dass man eine Laktoseintoleranz hat. Dies bedeutet, dass der Körper kein Enzym produziert, welches die Laktose in Glukose und Galactose spaltet. Dadurch kommt es zu unter anderem Bauchschmerzen, Krämpfen, Blähungen und Durchfall. In diesem Fall sollte man auf Laktose ganz verzichten oder zumindest sehr stark reduzieren.

Bei welchem Arzt macht man einen Laktoseintoleranz?

In Deutschland kann man einen Laktoseintoleranztest bei verschiedenen Arzt machen lassen. Dazu gehören Allgemeinmediziner, Gastroenterologen, Kinder- und Jugendmediziner sowie Internisten.

Wie macht sich eine Laktoseintoleranz bemerkbar?

Symptome einer Laktoseintoleranz können sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig treten Magen-Darm-Probleme wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen, Durchfall und Erbrechen auf. Die Symptome treten meistens innerhalb von 30 Minuten bis zu 2 Stunden nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit Laktose auf.

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