Laktoseintoleranz: Was passiert bei der Unverträglichkeit?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit des Körpers gegenüber dem Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten enthalten ist. Die Laktose wird im Dünndarm nicht richtig verdaut und gelangt so in den Dickdarm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dies führt zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Laktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Unverträglichkeit und kann bei jedem Menschen auftreten. Die Symptome der Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten, mit der Laktoseintoleranz umzugehen und die Symptome zu lindern.

Laktoseintoleranz: Symptome und Ursachen

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einem natürlichen Zucker, der in Milch und anderen Milchprodukten vorkommt. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit. Die Symptome der Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und schließen Blähungen, Durchfall, Krämpfe und Übelkeit ein.

Die Laktoseintoleranz wird durch einen Mangel an Laktase, einem Enzym, verursacht, das in unserem Darm vorkommt und den Abbau von Laktose in Glukose und Galactose ermöglicht. Das Fehlen dieses Enzyms führt zu einer Störung der Verdauung von Laktose. Die Laktase-Mangel-Intoleranz ist weltweit am weitesten verbreitet. In Deutschland leiden etwa 5-8% der Bevölkerung an Laktoseintoleranz.

Laktoseintoleranz kann durch genetische Faktoren bedingt sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Die meisten Menschen mit einer angeborenen Laktoseintoleranz stammen aus asiatischen oder afrikanischen Ländern. Im Laufe des Lebens kann sich auch bei manchen Menschen eine Laktoseintoleranz entwickeln – oft nach einer Magen-Darm-Infektion oder bei bestimmten Darmerkrankungen.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt in der Regel durch den Nachweis eines hohen Blutzuckerspiegels nach dem Verzehr von Milchprodukten mittels Bluttests oder durch einen sogenannten Hydrogen breath test. Bei diesem Test trinkt der Patient Milchprodukte und wird dann regelmäßig Atemproben genommen. Der Atem wird auf den Gehalt an Wasserstoff überprüft. Erhöhte Werte weisen auf eine Störung der Verdauung von Laktose hin.

Behandelt wird die Laktoseintoleranz in der Regel durch die Reduktion oder Elimination von Milchprodukten aus der Ernährung sowie die Einnahme von laktosedfreien Milchprodukten oder laktisolenzierten (mit dem Enzym Lakase behandelten) Milchprodukten.

Video – Laktoseintoleranz: Ursachen und Entstehung – NetDoktor.de

https://www.youtube.com/watch?v=2iWRUsArEgc

Laktoseintoleranz: Diagnose und Behandlung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem natürlichen Zucker Laktose, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form von Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln. Nach Schätzungen leiden weltweit etwa 70 % der Erwachsenen an einer Laktoseintoleranz.

Die Symptome der Laktoseintoleranz reichen von leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und Völlegefühl bis hin zu schweren Krankheitserscheinungen wie Durchfall und Erbrechen. Die Symptome treten meist nach dem Verzehr von Milch oder Milchprodukten auf und können innerhalb weniger Stunden bis zu mehreren Tagen andauern.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt in der Regel durch einen Bluttest oder einen Laktosetoleranztest. Bei diesem Test wird die Reaktion des Körpers auf den Verzehr von Milchzucker gemessen.

Die Behandlung der Laktoseintoleranz besteht in der Regel darin, Milch und Milchprodukte sowie Lebensmittel, die Laktose enthalten, zu meiden. In schweren Fällen kann es jedoch notwendig sein, Medikamente einzunehmen, um die Symptome zu lindern.

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Laktoseintoleranz: Lebensmittel ohne Laktose

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zucker Laktose, der in Milch und anderen Milchprodukten enthalten ist. Laktoseintolerante Menschen können oft keine Milchprodukte verarbeiten und müssen auf eine laktosefreie Ernährung umstellen.

Es gibt verschiedene Arten von Lebensmitteln ohne Laktose, die Menschen mit Laktoseintoleranz essen können. Dazu gehören unter anderem Sojamilch, Reismilch, Hafermilch, Kokosmilch und Mandelmilch. Diese Milchalternativen sind oft in Reformhäusern, Bioläden und manchmal auch in Supermärkten erhältlich. Es gibt auch laktosefreie Joghurts, Quark und Sahne. Diese Produkte sind meistens in Reformhäusern oder Bioläden erhältlich, aber manche Supermärkte führen sie auch.

Laktosefreie Margarine ist ebenfalls erhältlich und kann anstelle von Butter verwendet werden. Laktosefreie Margarine ist meist in Reformhäusern oder Bioläden erhältlich, aber manche Supermärkte führen sie auch.

Es gibt viele laktosefreie Produkte, die Menschen mit Laktoseintoleranz essen können. Diese Produkte sind oft in Reformhäusern, Bioläden oder manchmal auch in Supermärkten erhältlich.

Laktoseintoleranz: So gelingt die Ernährungsumstellung

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die meisten Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch problemlos Milchprodukte verzehren, wenn sie diese in geringen Mengen zu sich nehmen. Bei einer Laktoseintoleranz kann es jedoch zu gesundheitlichen Problemen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall kommen, wenn zu viel Laktose aufgenommen wird.

Die Ernährungsumstellung bei einer Laktoseintoleranz ist daher oft nicht ganz einfach. Wichtig ist es, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und die richtigen Lebensmittel auszuwählen. Zunächst sollten Sie sich informieren, welche Lebensmittel überhaupt Laktose enthalten. Viele industriell hergestellte Lebensmittel, wie Brot, Kuchen und Snacks, enthalten oft Laktose als Zutat. Auch viele Fertiggerichte und Soßen sind häufig mit Milchzucker angereichert.

Es ist daher wichtig, beim Einkaufen genau auf die Zutatenliste der Lebensmittel zu achten. Achten Sie außerdem darauf, ob der Hersteller Angaben zur Laktosefreiheit der Produkte macht. In der Regel findet man diese Informationen auf der Verpackung oder auf der Herstellerwebsite.

Wenn Sie sich für eine laktosefreie Ernährung entscheiden, gibt es einige leckere Alternativen zu den herkömmlichen Milchprodukten. Sojamilch, Reismilch oder Kokosmilch eignen sich beispielsweise sehr gut als laktosefreie Getränke. Auch für den Kaffee oder Tee gibt es mittlerweile laktosefreie Sahneersatzprodukte in vielen Supermärkten und Reformhäusern.

Für den Fall, dass Sie doch mal Lust auf etwas Süßes haben, gibts mittlerweile auch eine große Auswahl an laktosefreien Desserts und Süßigkeiten in den meisten Supermärkten. Auch im Internet findet man mittlerweile viele leckere Rezepte für laktosefreie Kuchen und Desserts.

Lies auch  Laktoseintoleranz: Ernährung Tipps für ein gesundes Leben

Laktoseintoleranz: Rezepte ohne Laktose

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Viele Menschen leiden an dieser Störung und wissen oft nicht, wie sie sich ernähren sollen, ohne Laktose zu konsumieren. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige leckere Rezepte vor, die Sie ganz ohne Laktose genießen können!

1. Kartoffelsuppe mit Gemüse

Diese herzhafte Suppe ist ein perfektes Gericht für kalte Tage und lässt sich ganz ohne Laktose zubereiten. Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Sellerie schmecken in der klassischen Gemüsesuppe besonders gut und sind auch noch gesund. Für die Zubereitung benötigen Sie:

1 kg mehligkochende Kartoffeln

3 Karotten

1 Zwiebel

1 Stange Sellerie

3 EL Olivenöl

2 L Gemüsebrühe (ohne Laktose)

Salz & Pfeffer nach Geschmack

Die Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und den Sellerie schälen und in Würfel schneiden. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse darin andünsten. Die Brühe hinzufügen und alles zusammen aufkochen lassen. Sobald das Gemüse gar ist, die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und abschmecken. Tipp: Wer es etwas herzhafter mag, kann die Suppe mit etwas Speck oder Bacon garnieren.
2. Spaghetti Bolognese

Die italienische Nudelgericht Schlemmerspaß pur – doch halt! Spaghetti Bolognese gibt es auch ganz ohne Laktose. Die Soße wird durch passierte Tomaten besonders cremig und schmeckt trotzdem köstlich!

Für 4 Personen benötigen Sie:

800 g Hackfleisch (halb Rinder- halb Schweinehack)

1 große Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL Tomatenmark

500 ml passierte Tomaten

250 ml Wasser

1 EL Oregano

Salz & Pfeffer nach Geschmack

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Das Hackfleisch in einem großem Topf anbraten und anschließend die Zwiebel- sowie Knoblauchwürfel hinzufügen. Nach ca. 5 Minuten das Tomatenmark unterrühren und mit den passierten Tomaten sowie dem Wasser ablöschen. Alles zusammen ca. 30 Minuten köcheln lassen und am Ende mit Salz & Pfeffer abschmecken. Dazu schmecken frische Spaghetti am besten! Guten Appetit!

Laktoseintoleranz: Häufige Fragen und Antworten

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit. In Deutschland leiden etwa fünf Prozent der Erwachsenen und 15 bis 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter der Laktoseintoleranz.

Die Laktoseintoleranz kann zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und/oder Verstopfung führen. Die Symptome treten in der Regel 30 bis 60 Minuten nach dem Verzehr von Milchprodukten auf. Viele Menschen mit Laktoseintoleranz können jedoch kleine Mengen an Laktose vertragen, ohne dass es zu Beschwerden kommt.

Es gibt verschiedene Ursachen für die Laktoseintoleranz. Die häufigste Ursache ist ein Mangel an dem Verdauungsenzym Laktase, das den Milchzucker in Glucose und Galactose spaltet. Dieser Mangel kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entwickelt werden. Andere Ursachen der Laktoseintoleranz sind entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sowie bestimmte Virusinfektionen des Magen-Darm-Traktes.

Die Diagnose einer Laktoseintoleranz erfolgt in der Regel durch einen sogenannten Hydrogenat breath test. Bei diesem Test trinkt der Patient eine lactosehaltige Flüssigkeit und atmet anschließend in regelmäßigen Abständen in einen Ballon aus. Im Anschluss wird gemessen, wie viel Wasserstoff sich in der Atemluft befindet. Bei einer Laktoseintoleranz steigt die Konzentration von Wasserstoff in der Atemluft an, da die unverdaute Laktose im Darm fermentiert und so Wasserstoff produziert wird.

Die Behandlung einer Laktoseintoleranz besteht in der Reduktion oder Elimination von Milchprodukten aus der Ernährung. Es gibt jedoch auch Enzymepräparate (Laktaase), die den Milchzucker vorverdauen und so die Beschwerden lindern können. In schweren Fällen kann eine Infusion von Glucosesirup notwendig sein, um den Körper mit Glukose zu versorgen.

Laktoseintoleranz: Tipps für den Alltag

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Unverträglichkeit weltweit. In Deutschland sind etwa 5-8% der Bevölkerung von Laktoseintoleranz betroffen. Die Symptome der Laktoseintoleranz können sehr unangenehm sein und den Alltag stark beeinträchtigen. Glücklicherweise gibt es einige Tipps und Tricks, mit denen man den Alltag mit Laktoseintoleranz meistern kann:

-Trinke laktosefreie Milch oder ersetze sie durch Sojamilch, Reismilch etc.

-Esse laktosefreie Joghurts und quark oder ersetze sie durch Soja-Joghurt etc.

-Vergiss nicht, auch andere Lebensmittel wie zum Beispiel Kekse, Sahne, Pudding etc. laktosefrei zu kaufen!

-Meide Lebensmittel, die viel Milchzucker enthalten wie zum Beispiel Milchschokolade, Kuchen, Eiscreme etc.

-Habe immer laktosefreie Snacks bei dir wie zum Beispiel Obst, Nüsse oder laktosefreie Chips und crackers. So kannst du auch unterwegs hungerattacken vorbeugen!

Laktoseintoleranz: Fakten und Mythen

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker. Laktose wird in der Leber in Glukose und Galactose umgewandelt, die dann über den Dünndarm aufgenommen werden. Laktoseintolerante Personen haben einen Mangel an Laktase, dem Enzym, das Laktose in Glukose und Galactose spaltet. Infolgedessen können sie Laktose nicht vollständig verdauen und sie gelangen unverdaut in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert wird. Dies kann zu Bauchschmerzen, Krämpfen, Blähungen, Durchfall und anderen Symptomen führen.

Laktoseintoleranz ist weit verbreitet: Schätzungsweise 5% der Bevölkerung in Nordamerika und Europa und bis zu 75% der Bevölkerung in Asien sind betroffen. Die Häufigkeit der Laktoseintoleranz variiert jedoch von Region zu Region und von ethnischen Gruppe zu ethnischen Gruppe. Die Laktase-Produktion nimmt im Laufe des Lebens ab, so dass Erwachsene häufiger an Laktoseintoleranz leiden als Kinder.

Laktoseintoleranz kann diagnostiziert werden, indem ein Bluttest oder ein H2-Atemtest durchgeführt wird. Die Diagnose kann jedoch auch aufgrund der typischen Symptome gestellt werden. Die einzige Behandlung für Laktoseintoleranz besteht darin, Milchprodukte und andere Lebensmittel, die Laktose enthalten, zu meiden. Es gibt jedoch laktosefreie Milchprodukte und Lebensmittel, die Sie essen können.

Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass sie eine Laktoseintoleranz haben, weil sie nach dem Verzehr von Milchprodukten Magenschmerzen oder Durchfall bekommen. In Wirklichkeit ist dies häufig keine Laktoseintoleranz, sondern eine Reaktion auf Fett oder Protein in der Milch. Um festzustellen, ob Sie tatsächlich an Laktoseintoleranz leiden oder nicht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und einen Blut- oder Atemtest machen lassen.

Video – dm erklärt: Laktoseintoleranz-diese Symptome gibt es & was tun, wenn man Milchzucker nicht verträgt?

Häufig gestellte Fragen

Wie reagiert der Körper bei Laktoseintoleranz?

Die Laktoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Laktose, einen Milchzucker, nicht richtig verdauen kann. Laktose gelangt dann unverdaut in den Darm, wo sie von Bakterien vergoren wird. Dabei entstehen Gase und Flüssigkeit im Darm, was zu Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall führt.

Was sind die Anzeichen für Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, der in allen Milchprodukten enthalten ist. Die Betroffenen können Laktose nicht richtig verdauen und es kommt zu Magen-Darm-Beschwerden. Die Symptome sind meist Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Was passiert wenn man trotz Laktoseintoleranz Milchprodukte isst?

Wenn man trotz Laktoseintoleranz Milchprodukte isst, kann es zu Magen-Darm-Problemen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall kommen.

Was passiert mit Laktose im Körper?

Laktose wird im Körper in Glukose und Galaktose abgebaut.

Ist Brot laktosefrei?

Grundsätzlich ist Brot laktosefrei, da es keine Laktose enthält. Laktose ist ein Zucker, der aus Galactose und Glucose besteht und vor allem in Milchprodukten vorkommt. In einigen Brotsorten können jedoch Spuren von Laktose enthalten sein, da sie mit Milch bestrichen oder in Milch getränkt werden.

Wie lange halten die Beschwerden bei Laktoseintoleranz an?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit des Milchzuckers Laktose. Laktose kommt in Milch und Milchprodukten vor. Bei Laktoseintoleranz kann der Körper Laktose nicht oder nur unvollständig verdauen. Die Folge sind Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Die Beschwerden treten meistens nach dem Verzehr von Laktose auf und halten 1-2 Stunden an.

Wie sieht der Stuhl bei Laktoseintoleranz aus?

Der Stuhl bei Laktoseintoleranz ist weich und flüssig.

Wie schnell reagiert man auf Laktose?

Laktose ist ein Milchzucker, der in der Verdauung langsamer abgebaut werden kann als andere Zuckersorten. Die Reaktionszeit auf Laktose ist daher individuell und von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. von der Menge an Laktose, die verzehrt wurde, oder von der Durchlässigkeit des Darms für Laktose. Laktoseintoleranz ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Laktose nicht richtig verdauen kann. Die typischen Symptome einer Laktoseintoleranz sind Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Welches Obst ist laktosefrei?

Die meisten Obstsorten sind laktosefrei. Damit meine ich, dass sie keine Laktose enthalten und von Menschen mit einer Laktoseintoleranz problemlos gegessen werden können. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Orangen, Zitronen, Limetten, Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Obstsorte Laktose enthält oder nicht, können Sie dies immer in der Beschreibung nachlesen oder Sie fragen einen Experten.

Ist in der Butter Laktose?

In der Butter ist keine Laktose.

Was hilft bei Laktoseintoleranz Hausmittel?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose, dem Milchzucker. Laktoseintolerante haben oft Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Verzehr von Milchprodukten. Einige Hausmittel können helfen, die Symptome zu lindern und eine Laktoseintoleranz zu behandeln. Zu den Hausmitteln gehören:

Lies auch  Laktoseintoleranz: Hausmittel gegen die Beschwerden

– Probiotika: Probiotika sind gesunde Bakterien, die den Darmtrakt gesund halten. Sie können helfen, die Symptome einer Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie die Verdauung verbessern. Probiotika können in Form von Kapseln, Pulvern oder Joghurt erworben werden.

– Enzympräparate: Enzympräparate können helfen, die Verdauung von Laktose zu verbessern. Sie werden in Form von Tabletten eingenommen und sollten vor dem Essen eingenommen werden.

– Milchprodukte mit niedrigem Laktosegehalt: Es gibt einige Milchprodukte, die weniger Laktose enthalten als herkömmliche Milchprodukte. Diese Produkte können für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein. Sie sollten jedoch immer vor dem Verzehr einen Arzt konsultieren.

Kann man sich selbst auf Laktoseintoleranz testen?

Es gibt verschiedene Laktoseintoleranztests, die man selbst durchführen kann. Der sogenannte Hydrogenbreath-Test ist ein Test, bei dem man Laktose einnimmt und dann die Menge an Wasserstoff in der Ausatemluft misst. Wenn die Laktose nicht richtig verdaut wird, dann produziert der Darm mehr Wasserstoff, der in der Ausatemluft nachgewiesen werden kann. Es gibt auch Bluttests und Stuhltests, aber diese müssen normalerweise von einem Arzt durchgeführt werden.

Warum bekommt man plötzlich Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist die Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose). Die Laktose wird im Darm nicht oder nur unvollständig abgebaut. Folge ist eine Durchfallerkrankung. Ursachen für eine Laktoseintoleranz sind Störungen der Laktase-Produktion (Dünndarm-Enzym) und Schädigungen der Dünndarmschleimhaut. Bei einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut kann es zu einer Störung der Resorption (Aufnahme) von Laktose kommen.

Ist ein Ei laktosefrei?

Ein Ei ist laktosefrei.

Kann eine Laktoseintoleranz schlimmer werden?

Die Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Milchzucker. Laktoseintoleranz kann nicht schlimmer werden, aber die Symptome können sich im Laufe der Zeit verschlimmern.

Sind normale Brötchen laktosefrei?

Laktosefreie Brötchen sind Brötchen, die keine Laktose enthalten. Laktose ist ein Zucker, der in Milch vorkommt.

Ist in einer Banane Laktose enthalten?

Laktose ist ein natürliches Zuckerprodukt, das in Milch vorkommt. Laktose ist auch als Milchzucker bekannt. Bananen enthalten keine Laktose.

Welches Brot darf ich bei Laktoseintoleranz essen?

Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden, können Sie Brot aus Vollkornmehl, Haferflocken, Maismehl, Reismehl, Sojamilch, Kokosmilch oder Mandelmilch essen.

Wie wird man Laktoseintoleranz wieder los?

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchzucker Laktose. Laktoseintoleranz kann durch eine genetische Veranlagung, eine chronische Darmentzündung oder eine Störung des Verdauungstrakts entstehen. Laktose wird im Dünndarm durch das Enzym Laktase abgebaut. Bei Laktoseintoleranz ist dieses Enzym entweder nicht vorhanden oder es wird in zu geringen Mengen produziert. Die Laktose gelangt unverdaut in den Dickdarm und wird dort durch Bakterien vergoren. Dabei entstehen Gase, Flüssigkeit und Stuhlveränderungen. Die Symptome können von leichten Magen-Darm-Beschwerden bis zu schweren Krämpfen und Durchfall reichen.

Die Behandlung von Laktoseintoleranz besteht darin, auf Milchprodukte zu verzichten oder sie nur in geringen Mengen zu sich zu nehmen. Es gibt auch spezielle Enzyme, die die Laktase im Dünndarm ersetzen können. Diese Enzyme werden vor dem Verzehr von Milchprodukten eingenommen und verhindern so die Symptome der Laktoseintoleranz.

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