Welt-Zöliakie-Tag 2015: Allergien und Intoleranzen im Fokus

Heute ist der World Celiac Disease Day, ein Tag, der auf die Herausforderungen von Menschen mit Zöliakie und anderen Formen von Glutenunverträglichkeit aufmerksam macht. Glutenunverträglichkeit ist eine ernste Erkrankung, die zu schweren gesundheitlichen Folgen führen kann. Die Betroffenen müssen ihr Leben lang glutenfrei leben. In Deutschland sind etwa 1% der Bevölkerung betroffen.

Allergien und Intoleranzen sind ein wachsendes Problem in unserer Gesellschaft. Immer mehr Menschen leiden unter den Folgen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Eine Unverträglichkeit kann zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen und Müdigkeit führen. Allergien können sogar lebensbedrohlich sein.

Die Ursachen für Allergien und Intoleranzen sind vielfältig und oft noch ungeklärt. In vielen Fällen steckt jedoch eine genetische Veranlagung dahinter. Wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie an einer Allergie oder Intoleranz leidet, sollten Sie besonders vorsichtig sein. Informieren Sie sich über die Symptome und beachten Sie die Warnhinweise auf Lebensmitteln.

Auch Hunde können an Allergien und Intoleranzen leiden. Die häufigsten allergischen Reaktionen bei Hunden sind Atemnot, Juckreiz, Nesselsucht, Durchfall und Erbrechen. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund an einer Allergie oder Intoleranz leidet, sollten Sie unbedingt den Tierarzt aufsuchen. Nur er kann die genaue Diagnose stellen und die richtige Behandlung einleiten.

Welt-Zöliakie-Tag: Allergien und Intoleranzen im Fokus

Der World Celiac Disease Day am 6. Mai ist ein internationaler Tag zur Aufklärung über Zöliakie und andere glutenhaltige Allergien und Intoleranzen. Zöliakie ist eine autoimmunbedingte Erkrankung, bei der das Immunsystem auf den Konsum von Gluten reagiert und dabei Schäden an der Dünndarmschleimhaut verursacht. Die Folge ist eine malabsorption von Nährstoffen, was zu einer Reihe von Symptomen wie Müdigkeit, Verdauungsproblemen und Unwohlsein führen kann. Die einzige Behandlung für Zöliakie ist eine lebenslange glutenfreie Ernährung.

Allergien und Intoleranzen gegenüber Gluten sind weit verbreitet und betreffen sowohl Kinder als auch Erwachsene. In Deutschland leiden etwa 1% der Bevölkerung an Zöliakie, während die Zahlen für andere glutenhaltige Allergien und Intoleranzen noch nicht genau bekannt sind. Viele Menschen mit diesen Erkrankungen wissen jedoch nicht, dass sie betroffen sind, da die Symptome oft unspezifisch sind und leicht mit anderen gesundheitlichen Problemen wie Reizdarm oder Laktoseintoleranz verwechselt werden können.

Auch wenn es keine Heilung für Zöliakie oder andere glutenhaltige Allergien und Intoleranzen gibt, kann eine glutenfreie Ernährung die Symptome lindern und sogar vollständig beseitigen. Am World Celiac Disease Day möchten wir daher auf diese Erkrankungen aufmerksam machen und Betroffene ermutigen, sich vom Arzt untersuchen zu lassen.

Video – Habe ich eine Allergie oder Unverträglichkeit? | Quarks

Betroffene erzählen: Wie ist es, mit einer Zöliakie zu leben?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper das glutenhaltige Klebereiweiß des Getreides nicht verträgt. Betroffene leiden unter Durchfall, Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen. Die einzige Behandlung ist eine glutenfreie Ernährung.

Für Menschen mit Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung lebensnotwendig. Doch was bedeutet das für den Alltag? Wir haben mit drei Betroffenen gesprochen und uns erzählen lassen, wie es ist, mit Zöliakie zu leben.

Anna (32)

Ich bin vor etwa 10 Jahren diagnostiziert worden, als ich anfangs noch keine typischen Symptome hatte. Ich war damals schon lange vegetarisch und achtete relativ genau auf meine Ernährung. Dennoch ging es mir nicht gut und ich hatte immer wieder Magen-Darm-Probleme. Nachdem ich mehrere Arztbesuche hinter mir hatte und auch einige Untersuchungen, wurde bei mir die Zöliakie festgestellt. Seitdem bin ich glutenfrei und es geht mir deutlich besser. Natürlich ist die Umstellung auf eine glutenfreie Ernährung nicht immer einfach und man muss sich erst einmal neu orientieren. Inzwischen gibt es aber viele Produkte in den Supermärkten, die glutenfrei sind, sodass man mittlerweile ganz gut damit klar kommt.

Laura (26)

Ich bin seit etwa zwei Jahren offiziell diagnostiziert, allerdings weiß ich schon seit längerem, dass bei mir etwas nicht stimmt. Schon in der Schule hatte ich oft Magen-Darm-Probleme und war oft krank. In der Pubertät wurden die Symptome dann immer schlimmer und ich habe angefangen, mich damit zu beschäftigen. Über einen Selbsttest habe ich herausgefunden, dass ich wahrscheinlich an Zöliakie leide und bin daraufhin zum Arzt gegangen. Die Diagnose bestätigte sich dann tatsächlich. Seitdem esse ich glutenfrei und fühle mich deutlich besser – auch wenn es manchmal nicht so einfach ist, die richtigen Produkte zu finden oder in Restaurants zu essen.

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Michael (41)

Ich habe meine Zöliakie erst später im Leben entwickelt – im Gegensatz zu vielen anderen Betroffenen war ich bereits in den Dreißigern, als bei mir die Krankheit diagnostiziert wurde. Die Symptome äußerten sich bei mir vor allem in Form von ständigen Magenschmerzen und Sodbrennen. Auch mein Stuhlgang war sehr unregelmäßig und manchmal richtig schmerzhaft. Nachdem ich mehrere Arztbesuche hinter mir hatte, bei denen aber keine Ursache für meine Beschwerden gefunden wurde, machte ich irgendwann den Selbsttest für Zöliakie – der Test ergab positive Ergebnisse und ich ging anschließend zum Arzt um die Diagnose bestätigen zu lassen. Seitdem bin ich glutenfrei – was am Anfang gar nicht so leicht war, mittlerweile habe ich mich aber dran gewöhnt und merke auch deutlich, dass es mir dadurch besser geht.

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Woran erkenne ich, ob ich eine Glutenunverträglichkeit habe?

Glutenunverträglichkeit, auch bekannt als Zöliakie, ist eine Autoimmunerkrankung, die durch den Verzehr von Gluten, einem Protein in Getreide, ausgelöst wird. Die Krankheit betrifft den Dünndarm und führt zu einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten. Die Symptome der Glutenunverträglichkeit können sehr unterschiedlich sein und reichen von leichten Magenbeschwerden bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Wenn Sie vermuten, dass Sie an einer Glutenunverträglichkeit leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann sicherstellen, ob Sie an Zöliakie oder einer anderen Erkrankung leiden.

Die Zöliakie-Diät: Was darf ich essen, was nicht?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die Dünndarmschleimhaut entzündet, wenn Gluten aus Getreideprodukten verzehrt wird. Die Zöliakie-Diät ist eine glutenfreie Diät, die helfen soll, die Symptome der Erkrankung zu lindern und das Risiko von Komplikationen zu verringern.

Gluten ist ein Protein, das in den Samen von Weizen, Roggen, Gerste und Hafer vorkommt. Es gibt viele verschiedene glutenfreie Diäten. Die meisten Menschen mit Zöliakie müssen sich jedoch strikt an eine glutenfreie Ernährung halten. Dies bedeutet, dass sie keine Lebensmittel verzehren dürfen, die Gluten enthalten.

Es gibt jedoch einige Ausnahmen. Einige Menschen mit Zöliakie können bestimmte Arten von Getreide vertragen, zum Beispiel Reis oder Mais. Auch manche Nudeln und Brotsorten ohne Weizen können gegessen werden. Es ist jedoch wichtig, vor dem Kauf solcher Lebensmittel genau die Zutatenliste zu lesen und sicherzustellen, dass sie tatsächlich glutenfrei sind.

Auch wenn Sie eine glutenfreie Diät befolgen, müssen Sie auf andere Nährstoffe achten. Insbesondere sollten Sie auf Ihren Eisen-, Folat- und B-Vitaminspiegel achten. Diese Nährstoffe sind in Getreideprodukten enthalten und können bei einer Zöliakie-Diät leicht unterversorgt werden. Um dies zu vermeiden, sollten Sie Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte und Nüsse in Ihre Ernährung aufnehmen. Auch Vitamin-B12-präparate können helfen, einen Mangel an diesem Nährstoff zu vermeiden.

Glutenfrei backen: Tipps und Rezepte für den Alltag

Glutenfreie Ernährung ist für viele Menschen ein wichtiger Aspekt ihrer Gesundheit. Doch oft ist es schwer, glutenfrei zu backen, da viele Rezepte einfach nicht funktionieren. Wir haben hier einige Tipps und Rezepte, die Ihnen helfen werden, glutenfrei zu backen.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie glutenfreie Mehle verwenden. Diese Mehle können Sie in der Regel in jedem Supermarkt oder Reformhaus finden. Achten Sie jedoch darauf, dass die Mehle, die Sie verwenden, auch wirklich glutenfrei sind. Viele Mehle enthalten nämlich Gluten, auch wenn sie als glutenfrei deklariert sind.

Um sicherzugehen, dass Ihr Teig auch wirklich glutenfrei ist, können Sie statt Mehl auch Stärke verwenden. Stärke ist ein guter Ersatz für Mehl und enthält kein Gluten. Wenn Sie also ein Rezept mit Mehl verwenden möchten, können Sie die Stärke einfach 1:1 ersetzen.

Auch bei den Backutensilien sollten Sie aufpassen. Viele Backformen und Backschüsseln sind nämlich nicht glutenfrei. Achten Sie also darauf, dass Sie nur Utensilien verwenden, die auch wirklich glutenfrei sind. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Backutensilien glutenfrei sind oder nicht, können Sie diese Utensilien am besten in einem separaten Topf waschen und anschließend verwenden.

Zum Schluss noch ein Tipp: Probieren Sie doch einfach mal unsere leckeren glutenfreien Rezepte!

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Zöliakie bei Kindern: Wie kann ich mein Kind vor Gluten schützen?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem auf Gluten reagiert und es zerstört. Dies kann zu einer Mangelernährung führen, da der Körper nicht mehr in der Lage ist, Nährstoffe aufzunehmen. Die Krankheit ist nicht heilbar, aber sie lässt sich mit einer glutenfreien Ernährung gut in den Griff bekommen.

Wenn Sie ein Kind mit Zöliakie haben, müssen Sie sehr vorsichtig sein, damit es kein Gluten zu sich nimmt. Viele Lebensmittel enthalten Gluten, oft auch in geringen Mengen. Auch wenn das Kind keine Symptome zeigt, kann es dennoch Nährstoffmangel entwickeln.

Um Ihr Kind vor Gluten zu schützen, müssen Sie zunächst alle Lebensmittel meiden, die Gluten enthalten. Dazu gehören Weizen, Roggen, Gerste und Hafer. Viele Produkte wie Brot, Pasta und Müsli enthalten auch Gluten. Lesen Sie immer die Zutatenliste genau durch und fragen Sie bei Unsicherheiten beim Hersteller nach.

Es gibt inzwischen viele glutenfreie Lebensmittel in den Supermärkten. Achten Sie jedoch darauf, dass diese Produkte auch wirklich glutenfrei sind. Viele Hersteller geben an, ihre Produkte seien glutenfrei, obwohl sie noch Spuren von Gluten enthalten können. Achten Sie also immer genau auf die Angaben auf der Verpackung.

Auch wenn Sie vorsichtig sind, kann es immer mal passieren, dass Ihr Kind doch Gluten zu sich nimmt – sei es beim Spielen mit anderen Kindern oder beim Essen in der Kita oder Schule. Wenn Ihr Kind solche Symptome wie Bauchschmerzen oder Durchfall zeigt oder ungewöhnlich müde und schlapp ist, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Zöliakie-Symptome: Welche Beschwerden können auftreten?

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, die durch eine glutenunverträglichkeit verursacht wird. Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidesorten enthalten ist, zum Beispiel in Weizen, Gerste und Roggen. Bei Zöliakie-Patienten führt der Konsum von Gluten zu einer Schädigung des Dünndarms, was wiederum zu einer Störung der Nährstoffaufnahme und anderen gesundheitlichen Problemen führen kann.

Die Symptome von Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und sich im Laufe des Lebens verändern. Manche Menschen haben nur geringfügige Beschwerden, während andere an schweren gesundheitlichen Problemen leiden. Die häufigsten Symptome von Zöliakie sind:

• Durchfall
• Verstopfung
• Blähungen
• Bauchschmerzen
• Müdigkeit
• Gewichtsverlust
• Anämie (Blutarmut)
• Osteoporose (Knochenschwund)

Zöliakie: Was hilft gegen die Symptome?

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Verdauungstraktes, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten ausgeht. Die Symptome der Zöliakie sind sehr unterschiedlich und können von ganz leichten Beschwerden wie Verdauungsproblemen bis hin zu schweren Symptomen wie Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen reichen. Die Behandlung der Zöliakie besteht in einer glutenfreien Ernährung, die lebenslang eingehalten werden muss.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Symptome der Zöliakie zu behandeln. Die erste und wichtigste Maßnahme ist eine glutenfreie Ernährung. Dies bedeutet, dass alle Lebensmittel, die Gluten enthalten, aus dem Speiseplan gestrichen werden müssen. Das kann am Anfang etwas schwierig sein, aber mit etwas Übung und Kreativität lässt sich eine gesunde und ausgewogene glutenfreie Ernährung problemlos umsetzen.

Für viele Menschen mit Zöliakie ist es auch hilfreich, regelmäßig Sport zu treiben oder sich anderweitig körperlich zu betätigen. Dadurch kann man den Darm bei seiner Arbeit unterstützen und die Symptome der Erkrankung lindern. Auch Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training können helfen, die Beschwerden der Zöliakie in den Griff zu bekommen.

In schweren Fällen von Zöliakie kann es notwendig sein, Medikamente einzunehmen, um die Symptome zu behandeln. In solchen Fällen sollte immer Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, da nur er entscheiden kann, welche Behandlungsmethode in Ihrem Fall am besten geeignet ist.

Video – Zöliakie, Allergie oder Unverträglichkeit | Wie erkenne ich eine Glutenunverträglichkeit

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