Zöliakie: Welche Risikofaktoren gibt es?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die das Verdauungssystem betrifft und zu einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten führt. Die Krankheit kann bei jedem Menschen auftreten, ist aber häufiger bei bestimmten Risikogruppen zu finden. In diesem Artikel werden die Risikofaktoren für Zöliakie beschrieben.

Risikofaktoren für Zöliakie

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem angreift und schädigt die Dünndarmschleimhaut. Dies führt zu einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, welches in vielen Getreidearten vorkommt. Die Krankheit kann zu ernsthaften gesundheitlichen Folgen führen, wenn sie nicht richtig behandelt wird.

Risikofaktoren für Zöliakie sind:
– Familiäre Vorbelastung: Wenn in der Familie bereits jemand an Zöliakie erkrankt ist, steigt das Risiko, selbst an der Krankheit zu erkranken, deutlich an.
– Genetische Faktoren: bestimmte genetische Marker erhöhen das Risiko für Zöliakie.
– Alter: Die Krankheit kann zu jedem Alter auftreten, ist aber häufiger bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.

Video – Zöliakie: Was muss ich beachten? Was könnten die Ursachen sein? Symptome bei Glutenunverträglichkeit

Was ist Zöliakie?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem das Klebereiweiß Gluten angreift. Dieses Protein ist in vielen Getreidesorten enthalten und steckt auch in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln. Die Folge der Erkrankung ist, dass der Dünndarm geschädigt wird und die Aufnahme von Nährstoffen gestört wird. Die Krankheit ist nicht heilbar, aber mit einer glutenfreien Ernährung kann sie gut in den Griff bekommen werden. Betroffene müssen ihr Leben lang glutenfrei essen.

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem das Klebereiweiß Gluten angreift. Dieses Protein ist in vielen Getreidesorten enthalten und steckt auch in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln. Die Folge der Erkrankung ist, dass der Dünndarm geschädigt wird und die Aufnahme von Nährstoffen gestört wird. Die Krankheit ist nicht heilbar, aber mit einer glutenfreien Ernährung kann sie gut in den Griff bekommen werden. Betroffene müssen ihr Leben lang glutenfrei essen.

Zöliakie tritt häufig bereits im Kindesalter auf, kann aber auch erst im Erwachsenenalter auftreten. Die Symptome sind sehr unterschiedlich und können von ganz leichten Beschwerden bis hin zu schweren gesundheitlichen Problemen reichen. Häufige Symptome sind Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen und Müdigkeit. Viele Betroffene leiden außerdem unter Eisenmangel und anderen Vitamin- oder Nährstoffmangelerscheinungen. In schweren Fällen kann Zöliakie zu Darmschleimhautentzündungen führen, die wiederum zu Durchfall und Gewichtsverlust führen können. Zöliakie kann zudem zu anderen Autoimmunerkrankungen führen, zum Beispiel zur Hashimoto-Thyreoiditis oder zur Morbus Crohn.

Die Diagnose Zöliakie stellt meist ein Gastroenterologe nach einer Darmspiegelung mit Biopsie fest. Die Krankheit lässt sich jedoch nur mit einer glutenfreien Ernährung behandeln – es gibt keine Medikamente oder Heilmittel gegen Zöliakie. Eine glutenfreie Ernährung bedeutet, dass man keine Getreideprodukte mehr zu sich nimmt, in denen Gluten enthalten ist. Das heißt: Kein Brot, Pasta, Pizza, Kuchen etc., aber auch viele Fertiggerichte oder Süßigkeiten müssen wegfallen. Viele Betroffene haben am Anfang Schwierigkeit damit und fühlen sich eingeschränkt in ihrer Auswahl an Nahrungsmitteln. Mit etwas Zeit gewöhnt man sich jedoch an die neue Ernährungsweise und findet immer mehr leckere Rezepte und Alternativen für die Lieblingsgerichte ohne Gluten. Es gibt mittlerweile auch immer mehr Supermärkte und Restaurants mit glutenfreien Angebot

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Symptome der Zöliakie

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten ausgezeichnet ist. Die Symptome der Zöliakie sind sehr unterschiedlich und können von ganz leicht bis sehr schwer reichen. Die meisten Menschen mit Zöliakie haben jedoch irgendein Symptom, das sie beeinträchtigt. DieSymptome der Zöliakie können in jedem Alter auftreten, obwohl sie häufiger bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert wird.

Die am häufigsten auftretenden Symptome der Zöliakie sind Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl, abdominale Schmerzen und Müdigkeit. Andere Symptome der Zöliakie können Anämie, osteoporotische Knochenbrüche, neurologische Störungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Händen oder Füßen, Depressionen oder Angstzustände sein. In schweren Fällen kann Zöliakie zu einem Darmverschluss führen.

Die Diagnose der Zöliakie erfolgt mittels einer Blutuntersuchung auf bestimmte Antikörper sowie einer Darmspiegelung. Die Behandlung der Zöliakie besteht in einer glutenfreien Ernährung.

Diagnose der Zöliakie

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem den Dünndarm angreift, wenn Getreideprodukte verzehrt werden. Die Krankheit kann zu ernsthaften gesundheitlichen Komplikationen führen, wenn sie nicht richtig diagnostiziert und behandelt wird.

Die Diagnose der Zöliakie erfordert eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung. Laboruntersuchungen, Gewebeproben und Bildgebungsverfahren können helfen, die Diagnose zu stellen.

Bei Verdacht auf Zöliakie sollten Sie sich an einen Gastroenterologen oder Allgemeinmediziner wenden.

Behandlung der Zöliakie

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem das Klebereiweiß Gluten angreift. Dies führt zu einer Entzündung des Darms und kann zu einer Verminderung der Nährstoffaufnahme führen. Die Behandlung der Zöliakie besteht in der strikten Einhaltung einer glutenfreien Ernährung. Dies bedeutet, dass alle Lebensmittel, die Gluten enthalten, vermieden werden müssen. Es gibt jedoch viele glutenfreie Lebensmittel und Rezepte, so dass eine glutenfreie Ernährung kein Problem sein muss. Die Beachtung einiger grundlegender Regeln kann dabei helfen, die Ernährung glutenfrei zu gestalten:

– Informieren Sie sich über Lebensmittel, die Gluten enthalten. Viele Lebensmittel enthalten Gluten, selbst wenn dies nicht auf der Zutatenliste angegeben ist. Informieren Sie sich also immer genau über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, bevor Sie sie kaufen oder zubereiten.

– Achten Sie auf verstecktes Gluten in Lebensmitteln. Viele Lebensmittel enthalten Gluten in Form von Zusatzstoffen oder Hilfsstoffen. Bevor Sie ein neues Lebensmittel kaufen oder zubereiten, informieren Sie sich daher immer über die Inhaltsstoffe und fragen Sie den Hersteller nach weiteren Informationen, falls notwendig.

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– Kaufen Sie nur glutenfreie Lebensmittel ein. Wenn Sie sich unsicher sind, ob ein bestimmtes Lebensmittel glutenfrei ist oder nicht, kaufen Sie es am besten gar nicht erst. Es gibt mittlerweile viele gute Alternativen zu glutenhaltigen Lebensmitteln, so dass Sie keine Notwendigkeit haben, solche Produkte zu kaufen.

– Informieren Sie Freunde und Familie über Ihre Krankheit. Wenn Menschen um Sie herum wissen, dass Sie an Zöliakie leiden, werden sie viel sensibler mit dem Thema umgehen und Ihnen helfen können, besser damit zurechtzukommen.

Prävention der Zöliakie

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem das Klebereiweiß (Gluten) angreift, was zu einer Entzündung des Dünndarms führt. Die Folge ist, dass der Körper nicht in der Lage ist, Nährstoffe aufzunehmen, was zu einer Mangelernährung führen kann. Die Prävention von Zöliakie beginnt mit dem Vermeiden von Gluten in der Ernährung. Es gibt jedoch keine Garantie, dass dies die Krankheit verhindern wird. Einige Studien haben gezeigt, dass Menschen mit einem erhöhten Risiko für Zöliakie möglicherweise von einer glutenfreien Diät profitieren könnten. Andere Studien haben gezeigt, dass eine glutenfreie Ernährung nur dann vor Zöliakie schützt, wenn sie bereits im Kindesalter begonnen wird. Es ist also wichtig, sich über die Risikofaktoren für Zöliakie zu informieren und mit Ihrem Arzt zu besprechen, ob eine glutenfreie Ernährung für Sie geeignet ist.

Lebensmittel, die bei Zöliakie vermieden werden sollten

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die Dünndarmschleimhaut entzündet, wenn glutenhaltige Lebensmittel verzehrt werden. Die Krankheit betrifft etwa 1% der Weltbevölkerung und kann zu schweren gesundheitlichen Folgen führen, wenn sie nicht richtig behandelt wird.

Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidesorten vorkommt, insbesondere in Weizen. Andere Lebensmittel, die Gluten enthalten, sind Roggen, Gerste und Hafer. Auch viele industriell hergestellte Lebensmittel enthalten Gluten als Zusatzstoff oder als Hilfsstoff in der Herstellung.

Zöliakie kann nur durch eine lifelong glutenfreie Ernährung behandelt werden. Das bedeutet, dass Betroffene alle Lebensmittel meiden müssen, die Gluten enthalten. In den meisten Ländern ist es heutzutage relativ einfach, glutenfreie Lebensmittel zu finden. In Deutschland gibt es beispielsweise eine Reihe von Supermärkten, die eigene glutenfreie Abteilungen haben. Es gibt auch immer mehr Restaurants und Cafés, die glutenfreie Optionen anbieten.

Wenn Sie an Zöliakie leiden oder vermuten, dass Sie an Zöliakie leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann feststellen, ob Sie an Zöliakie leiden und Ihnen helfen, die richtige Behandlung zu finden.

Komplikationen der Zöliakie

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich der Dünndarm infolge einer glutenhaltigen Ernährung entzündet. Die Zöliakie kann zu einer Vielzahl von Komplikationen führen, die von mild bis lebensbedrohlich reichen. Die häufigsten Komplikationen sind Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen und Müdigkeit. Darüber hinaus kann die Zöliakie auch zu Anämie, Osteoporose, Nervosität und Depressionen führen. In schweren Fällen kann die Zöliakie zu Darmkrebs führen.

Video – Darmgesundheit bei Zöliakie

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Ursachen für Zöliakie?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem auf Gluten reagiert. Die Folge ist eine Schädigung der Dünndarmschleimhaut, die zu einer Störung der Aufnahme von Nährstoffen führt. Die Ursachen für die Erkrankung sind bisher nicht vollständig geklärt, es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen.

Wann bricht Zöliakie aus?

Zöliakie ist eine Krankheit, bei der der Dünndarm beschädigt wird, wenn glutenhaltige Lebensmittel verzehrt werden. Die Krankheit tritt normalerweise im Kindes- oder Jugendalter auf, kann aber auch erst im Erwachsenenalter auftreten.

Wie kann man Zöliakie vorbeugen?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die durch den Konsum von glutenhaltigen Lebensmitteln ausgelöst wird. Die Krankheit betrifft das Verdauungssystem und kann zu einer Mangelernährung führen, wenn sie nicht behandelt wird. Zöliakie kann nicht geheilt werden, aber die Symptome können gelindert werden, indem man glutenfreie Lebensmittel isst.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit Zöliakie zu vererben?

Zöliakie ist eine Erkrankung, die auf eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten zurückzuführen ist. Die Erkrankung tritt nur bei Menschen auf, die das Klebereiweiß nicht verdauen können. Die Wahrscheinlichkeit, an Zöliakie zu erkranken, ist genetisch bedingt. Menschen, die bereits an Zöliakie erkrankt sind, haben ein erhöhtes Risiko, die Erkrankung an ihre Kinder weiterzugeben. Die Wahrscheinlichkeit, an Zöliakie zu erkranken, variiert je nach Herkunft und Familiengeschichte. In Deutschland liegt die Wahrscheinlichkeit, an Zöliakie zu erkranken, bei ungefähr 1 Prozent.

Kann Zöliakie wieder verschwinden?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem den Dünndarm angreift. Dies führt zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut und einer gestörten Aufnahme von Nährstoffen. Zöliakie kann nicht geheilt werden, aber die Symptome können mit einer glutenfreien Ernährung gelindert werden.

Ist in Kartoffeln Gluten enthalten?

Kartoffeln enthalten kein Gluten.

Ist in Joghurt Gluten enthalten?

Joghurt enthält in der Regel kein Gluten. Es gibt jedoch einige Sorten, die Gluten enthalten, zum Beispiel solche mit Haferflocken oder Gerste. Man sollte also immer die Zutatenliste auf der Packung lesen, bevor man Joghurt kauft.

Kann man plötzlich eine Zöliakie bekommen?

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Verdauungstrakts, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten ausgelöst wird. Die Symptome der Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und sich im Laufe der Zeit verändern. Die Krankheit kann in jedem Alter auftreten, aber in der Regel wird sie im Kindes- oder Jugendalter diagnostiziert. In seltenen Fällen kann sich die Zöliakie auch erst im Erwachsenenalter entwickeln.

Was passiert bei unbehandelter Zöliakie?

Wenn Zöliakie nicht behandelt wird, kann es zu schweren gesundheitlichen Problemen kommen. Die Symptome der Zöliakie können Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Müdigkeit und Gewichtsverlust sein. Wenn die Zöliakie nicht behandelt wird, kann sie zu einer Untergewichtigkeit führen. Die Person kann auch an Nierenversagen, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Darmkrebs sterben.

Was passiert wenn man trotz Zöliakie Gluten zu sich nimmt?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper das Klebereiweiß Gluten nicht verträgt. Dieses Protein ist in vielen Getreidesorten enthalten und wird häufig in Lebensmitteln verwendet. Wenn Menschen mit Zöliakie Gluten zu sich nehmen, reagiert der Körper mit einer Entzündung des Dünndarms. Dadurch werden die Darmzotten beschädigt, was die Aufnahme von Nährstoffen beeinträchtigt und zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall führen kann. Die einzige Behandlung der Zöliakie ist eine lebenslange glutenfreie Ernährung.

Wie sieht der Stuhl bei Zöliakie aus?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen Gluten richtet. Dies führt zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut, was wiederum zu einer verminderten Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung führt. Die Folge ist ein ungewöhnlich aussehender Stuhl, der oft dünn und gelblich ist.

Wie merke ich dass ich Gluten nicht verträgt?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten enthalten ist. Die meisten Menschen können Gluten problemlos vertragen. Doch bei einigen Menschen führt der Verzehr von Gluten zu Unverträglichkeiten. Die Unverträglichkeit gegen Gluten wird auch als Zöliakie oder Sprue bezeichnet. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind sehr unterschiedlich und können von geringfügigen Beschwerden bis hin zu schweren gesundheitlichen Problemen reichen. Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit können unter anderem Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen sein. Wenn Sie vermuten, dass Sie unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Welches Organ ist bei Zöliakie betroffen?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die durch eine glutenunverträglichkeit verursacht wird. Gluten ist ein Protein, das vor allem in Weizen, Roggen und Gerste vorkommt. Die Krankheit tritt bei Menschen auf, die genetisch veranlagt sind und sich einer glutenhaltigen Ernährung aussetzen. Die Krankheit befällt das Dünndarm-Milieu und zerstört dabei die Duenndarmschleimhaut. Ohne Behandlung kann es zu ernsthaften Komplikationen kommen.

Ist Zöliakie eine schwere Krankheit?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper das Klebereiweiß Gluten nicht verträgt. Die Krankheit kann leicht bis schwer verlaufen und kann zu schweren gesundheitlichen Problemen führen, wenn sie nicht behandelt wird.

In welchem Brot ist wenig Gluten?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt. In der Regel ist es in Weizen enthalten, kann aber auch in anderen Getreidesorten wie Gerste, Roggen oder Dinkel vorkommen. Bei einer glutenfreien Ernährung werden alle Lebensmittel vermieden, die Gluten enthalten. Das heißt, man sollte kein Brot, Pasta, Pizza oder Kuchen essen, die aus Weizenmehl hergestellt wurden. Es gibt aber auch glutenfreie Lebensmittel, die aus Reis-, Mais- oder Kartoffelmehl hergestellt wurden. Diese können bedenkenlos gegessen werden.

Ist Pasta glutenfrei?

Nein, Pasta ist nicht glutenfrei. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Es sorgt dafür, dass Teig elastisch wird und beim Backen aufgeht. Weizenmehl, das für die Herstellung von Pasta verwendet wird, enthält sehr viel Gluten. Es gibt jedoch einige Hersteller, die glutenfreie Pasta anbieten. Diese wird aus Reis-, Mais- oder Sojabohnenmehl hergestellt.

Wie schnell erholt sich der Darm bei Zöliakie?

Der Darm bei Zöliakie erholt sich in der Regel innerhalb weniger Wochen, nachdem die glutenfreie Ernährung eingeführt wurde.

Warum bricht Zöliakie aus?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die durch den Kontakt mit Gluten ausgelöst wird. Gluten ist ein Protein, das in vielen Getreidesorten enthalten ist, z.B. in Weizen, Roggen und Gerste. Bei Menschen mit Zöliakie reagiert das Immunsystem auf das Glutenprotein und greift die Dünndarmschleimhaut an. Dies kann zu einer Entzündung der Dünndarmschleimhaut und damit zu einer Störung der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung führen. Die Symptome der Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und reichen von geringfügigen Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu schweren gesundheitlichen Problemen. Die einzige Behandlung der Zöliakie besteht darin, glutenhaltige Lebensmittel vollständig aus der Ernährung zu streichen.

Wer bekommt Zöliakie?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit gegen Gluten verursacht wird. Die Krankheit befällt Menschen aller Altersgruppen, jedoch ist sie bei Kindern und Jugendlichen am häufigsten. Die genaue Ursache der Zöliakie ist unbekannt, aber es wird angenommen, dass es eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren ist. Die Krankheit ist nicht heilbar, aber sie kann durch eine glutenfreie Diät kontrolliert werden.

Ist Zöliakie immer angeboren?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem das Klebereiweiß Gluten als Fremdkörper angreift. Dies führt zu einer Entzündung des Darms und damit zu einer Schädigung der Darmwand. Die Folge ist eine gestörte Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

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Zöliakie ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich im Laufe des Lebens. In den meisten Fällen tritt die Krankheit zwischen dem 4. und 10. Lebensjahr auf, wenn das Kind glutenhaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt.

Wie äußert sich Zöliakie?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den Klebereiweiß Gluten richtet. Die Folge ist eine Schädigung des Dünndarms, was zu einer Störung der Aufnahme von Nährstoffen führen kann. Die Symptome reichen von Durchfall und Erbrechen über Blähungen und Bauchschmerzen bis hin zu Müdigkeit und Gewichtsverlust.

Wie lange kann man mit Zöliakie Leben?

Zöliakie ist eine Krankheit, die das Leben nicht unmittelbar bedroht. Menschen mit Zöliakie können ein normales und langes Leben führen.

Kann man Zöliakie heilen?

Zöliakie ist eine chronische, lebenslange Erkrankung des Verdauungstraktes, die nicht heilbar ist. Die einzige Behandlung besteht darin, glutenfrei zu essen.

Ist Zöliakie eine schlimme Krankheit?

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Darms, bei der der Körper glutenhaltige Nahrungsmittel nicht richtig verdauen kann. Die Folge sind Entzündungen und Schäden an der Darmwand. Die Krankheit kann zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen führen und zu Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Blähungen und Bauchschmerzen führen. In schweren Fällen kann Zöliakie auch zu Gewichtsverlust, Anämie und Nervosität führen.

Ist in Marmelade Gluten enthalten?

Gluten ist ein Klebereiweiß und kommt natürlicherweise in vielen Getreidesorten vor. Marmelade besteht in der Regel aus Zucker, Früchten und Geliermitteln. Getreide und Gluten sind in der Regel nicht enthalten.

Welche Schmerzen bei Zöliakie?

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem den Dünndarm angreift, wenn Gluten aufgenommen wird. Dies kann zu Schmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall führen.

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